15/02/2026
NEIN ZUM LANDVERKAUF WIL-WEST
3000 PENDLERINNEN UND PENDLER BELASTEN
VERKEHR UND STEUERZAHLENDE
Wil-West bringt täglich Pendel- und Werkverkehr und belastet die Strassen in der ganzen Region. Der geplante Autobahnanschluss würde das Verkehrschaos zusätzlich verstärken. Den Steuerzahlenden werden für den notwendigen Strassenbau über 160 Mio. Franken an Folgekosten aufgebürdet.
KEIN BEDARF AN ZUSÄTZLICHEN ARBEITSZONEN
Im Kanton St. Gallen warten über 5‘000‘000 m2 eingezontes, unüberbautes Bauland auf eine Überbauung. Die vorhandenen Reserven für Industrie und Gewerbe sind riesig! Allein in den Städten Wil und Uzwil sind es über 400‘000 m2.
WIL-WEST ZERSTÖRT FRUCHTBARES ACKERLAND
Im Gebiet Wil-West werden heute auf rund 260‘000 m2 Ackerland Lebensmittel produziert (wie St.Galler Öle oder Braugerste). Mit Wil-West wird dieses Landwirtschaftsland für immer zerstört.
ZERSIEDLUNG UND LANGE ARBEITSWEGE SIND NICHT NACHHALTIG
Nachhaltig wäre, zuerst die vielen, unbebauten Arbeitszonen an bereits gut erschlossenen Lagen in den Zentren des Kantons St.Gallen zu nutzen. Ein kluges Nebeneinander von Wohnen und Arbeiten reduziert unerwünschte Pendelströme und erhöht die Lebensqualität für uns alle.
EIN NEIN BLEIBT EIN NEIN
Am 25. September 2022 hat die Stimmbevölkerung die Arealentwicklung Wil-West klar abgelehnt. Betriebe sollen bei uns im ganzen Kanton St. Gallen angesiedelt werden und hier Steuern zahlen. Der Boden darf nicht zu einem Spottpreis verkauft werden. Der Wille der St. Gallerinnen und St. Galler ist zu respektieren
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Im Kanton St.Gallen warten über 5‘000‘000m² eingezontes, unüberbautes Bauland in Arbeitszonen auf eine Überbauung. Die vorhandenen Reserven für…