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Rund 23 Jahre nach der Eröffnung des Sony Centers am Potsdamer Platz investieren die Eigentümer, die Oxford Properties G...
05/04/2023

Rund 23 Jahre nach der Eröffnung des Sony Centers am Potsdamer Platz investieren die Eigentümer, die Oxford Properties Group und Norges Bank Investment Management, über 200 Millionen Euro in die Modernisierung des weltberühmten Objekts. Der Masterplan zielt darauf ab, das Büroangebot im Center sowie die Bedürfnisse der Arbeitnehmenden vor Ort stärker in den Mittelpunkt zu rücken. Es wird ein Office Campus geschaffen, in dem die Lebenswelten aus New Work, Kultur, Gastronomie und Community verschmelzen.

Bauliche und inhaltliche Neuausrichtung: Entstehung eines Office Campus
Moderne, flexible Arbeitsbereiche und Einzelhandel auf höchstem Niveau - beides mit Blick auf Gesundheit und Wohlbefinden optimiert - sind ebenso Teil des Masterplans wie ein vielseitiges gastronomisches Angebot, das die Bedürfnisse der Angestellten zu den unterschiedlichsten Zeiten in ihrem Arbeitsalltag bedient. Dazu zählen neue Anbieter für Street Food und gesunde Snacks in der Mittagspause sowie eine hochwertige Café-Auswahl oder Optionen für ein Dinner mit Geschäftspartnern und den Feierabend-Drink. Neben einem Mobilitätskonzept mit einer neuen Fahrradgarage ist auch ein Angebot an Zusatzleistungen und Veranstaltungen in den Bereichen Sport, Kultur und Unterhaltung in Planung. Zudem werden die Büroflächen unter Nachhaltigkeitsaspekten saniert, um zukünftigen Ansprüchen an modernes Arbeiten gerecht zu werden. Seit Anfang 2022 sind die Modernisierungsarbeiten in vollem Gange. Einige Projekte sind bereits fertiggestellt, andere befinden sich in der Bauphase und weitere folgen. Der Großteil der Maßnahmen soll im Jahr 2024 abgeschlossen sein.

Abschied vom Sony Center: Umbenennung des Centers zur Wiedereröffnung
Die baulichen Veränderungen und die inhaltliche Neupositionierung des Centers spiegeln sich auch in einem neuen Namen für das Gebäudeareal wider: Zum 31. März 2023 endete die Kooperation über die Namensrechte zwischen den Eigentümern und Sony. Aus diesem Grund trägt der Gebäudekomplex ab April nicht mehr den Namen „Sony Center am Potsdamer Platz“. Die bevorstehende Umbenennung ist ein Teil des Umbaus und der Neuausrichtung des Centers. Sie geht mit dem Abschluss der ersten großen Bauphase mit der Wiedereröffnung des Centers im Sommer 2024 einher. Ziel ist es, einen Namen zu entwickeln, in dem sich die Neuausrichtung widerspiegelt. Dazu gehören neben der Vision für einen integrativen und flexiblen Arbeitsplatz der Zukunft auch Werte wie Nachhaltigkeit, Kreativität, vorausschauende Unternehmensführung, Gesundheit und Wohlbefinden. Bis zur Wiedereröffnung wird aus dem „Sony Center am Potsdamer Platz“ vorübergehend „Das Center am Potsdamer Platz“. Diese neutrale Gestaltung des Namens ermöglicht es den Verantwortlichen, verschiedene Aspekte der Vision in den Vordergrund zu rücken. Sei es zum Beispiel die Darstellung des Areals als Office-Campus, Food-Hotspot oder Fitness-Center.

Quelle: konii.de

Die höchsten Mieten für eine 2-Zimmer-Wohnung zahlt man in der Metropole Hong Kong. Hier liegt die monatliche Miete bei ...
18/05/2022

Die höchsten Mieten für eine 2-Zimmer-Wohnung zahlt man in der Metropole Hong Kong. Hier liegt die monatliche Miete bei rund 3.700 US-Dollar pro Monat. Auch in den US-Städten San Francisco (rund 3.600 US-Dollar pro Monat) und New York (2.900 US-Dollar pro Monat) muss man für ein Apartment tief in die Tasche greifen. Frankfurt ist die deutsche Stadt mit den höchsten Mieten und sichert sich mit monatlichen Kosten von etwa 1.400 US-Dollar Rang 23.

Quelle: Statista 2022

Das Wohnangebot für Studierende in Berlin ist einer Untersuchung zufolge im vergangenen Wintersemester deutlich zurückge...
23/09/2021

Das Wohnangebot für Studierende in Berlin ist einer Untersuchung zufolge im vergangenen Wintersemester deutlich zurückgegangen.

Zwar stieg das Angebot von WG-Zimmern pro 100 Studierenden im Vergleich zum Vorjahr um etwa ein Prozent, wie aus der Studie hervorgeht, die die Finanzberatung MLP am Mittwoch vorgelegt hat.

Nehme man aber den gesamten Wohnungsmarkt in den Blick, sei das Angebot für Studierende im Wintersemester 2020/2021 in der Hauptstadt um rund 15 Prozent gesunken.
100 Studierende konkurrierten demnach auf dem Wohnungsmarkt um insgesamt knapp 14 Wohnangebote, davon ein WG-Zimmer und fünf Wohnungen mit maximal 40 Quadratmetern. Bei den übrigen Wohnungen handelte es demnach sich um Angebote ohne hohe Qualität, die für Studierende noch in Frage kommen.

Seit Mietendeckel-Aus steigt die Zahl der angebotenen Mietwohnungen wieder!

Die Autoren der Studie führen das verringerte Angebot vor allem auf den Mietendeckel in Berlin sowie auf die Corona-Krise zurück. „Nachdem der Mietendeckel vom Bundesverfassungsgericht für nichtig erklärt wurde, steigt die Zahl der angebotenen Mietwohnungen wieder“, schreiben sie.
Aufgrund des geringeren Angebots lagen die Angebotsmieten für studentisches Wohnen zum Ende des Sommersemesters in Berlin demnach rund 5,4 Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums.

Für die Untersuchung greift MLP auf Daten des Immobilienberaters Value AG zurück. Angebote in Studentenwohnheimen werden für die Studie nicht ausgewertet.

Laut Michael Voigtländer vom arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) haben lediglich rund 5 bis 15 Prozent der Studienanfänger die Möglichkeit, in Wohnheimen unterzukommen. Die Studie fokussiere sich daher auf das übrige Angebot auf dem freien Markt. Das IW Köln war an der Untersuchung beteiligt.

Quelle: B.Z.

Zukunftspläne der Bevölkerung im Bereich Immobilien, Geldanlagen und Versicherungen in Deutschland innerhalb der nächste...
24/08/2021

Zukunftspläne der Bevölkerung im Bereich Immobilien, Geldanlagen und Versicherungen in Deutschland innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre im Jahr 2020:

Im Jahr 2020 hatten rund 3,7 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahre vor, innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre eine Eigentumswohnung zu kaufen. Rund 11,8 Prozent hatten derweil vor, ihre Mietwohnung zu renovieren.

Quelle: Statista 2021

Nach dem Mietendeckel-Aus: Kaufpreise für Immobilien in Berlin steigen stark an.Eigentumswohnungen haben sich vom ersten...
25/07/2021

Nach dem Mietendeckel-Aus: Kaufpreise für Immobilien in Berlin steigen stark an.

Eigentumswohnungen haben sich vom ersten zum zweiten Quartal um fünf Prozent verteuert. Ein weiterer Anstieg bis Ende des Jahres wird erwartet.

Nachdem das Bundesverfassungsgericht den Mietendeckel gekippt hat, verteuern sich in Berlin nicht nur Mietwohnungen, sondern auch Eigentumswohnungen wieder stärker. So haben die Angebotspreise für sogenannte Bestandswohnungen nach einer Untersuchung des Onlineportals Immowelt vom ersten zum zweiten Quartal erstmals die 4000-Euro-Grenze pro Quadratmeter überschritten. Aktuell wird danach ein Quadratmeter Wohnfläche in der Hauptstadt für 4054 Euro angeboten.

Die KGAL Investment Management GmbH & Co. KG hat im Rahmen eines Club Deals mit drei institutionellen Investoren für ein...
15/07/2021

Die KGAL Investment Management GmbH & Co. KG hat im Rahmen eines Club Deals mit drei institutionellen Investoren für einen von ihr verwalteten AIF das Stadtquartierszentrum „Perlach Plaza“ in München erworben. Verkäufer sind die Projektentwickler Concrete Capital und BHB Bauträger GmbH Bayern. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf rund 250 Millionen Euro. Das Entwicklungsprojekt im Münchener Osten umfasst insgesamt rund 30.000 Quadratmeter Geschossfläche, darunter über 100 Mietwohnungen. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2022 geplant. Bereits heute sind rund 70 Prozent der Gewerbeflächen vorvermietet.

Der Markt für Einzelhandelsimmobilien erzielte ein starkes Ergebnis trotz Lockdown-Jahr. Die globale COVID-19-Pandemie hat 2020 vor allem den Einzelhandel stark getroffen und nachhaltige Veränderungsprozesse in einem Wirtschaftszweig ausgelöst, der sich bereits vor Ausbruch der Corona-Krise enormen Herausforderungen ausgesetzt sah.


Die Anzahl der Baugenehmigungen gilt als wichtiger Frühindikator für die Bauaktivität. Allerdings liegt diese seit einig...
14/07/2021

Die Anzahl der Baugenehmigungen gilt als wichtiger Frühindikator für die Bauaktivität. Allerdings liegt diese seit einigen Jahren über der Anzahl der jährlichen Baufertigstellungen, sodass der Rückstau, der sogenannte Bauüberhang, zunimmt. Die Anzahl der Baufertigstellungen, als Indikator für die tatsächliche Entwicklung der Bautätigkeit, betrug im Gesamtjahr 2019 293.000 Wohnungen. Die Ausweitung im Vergleich zum Vorjahr betrug 2,0%. Seit dem Jahr 2010 wurden in jedem Jahr mehr Wohnungen gebaut als im jeweiligen Vorjahr. Im Jahr 2019 wurden dadurch 83% mehr Wohnungen fertiggestellt als im Jahr 2010 und so viele wie seit 20 Jahren nicht. Investitions- und Produktionszahlen deuten nicht darauf hin, dass die Corona-Pandemie diesen Trend beendet hat.

Quelle: Statistisches Bundesamt

Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Verkauf einer weiteren Immobilie und gratulieren dem neuen Eigentümer recht h...
06/07/2021

Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Verkauf einer weiteren Immobilie und gratulieren dem neuen Eigentümer recht herzlich.

Trend ins Umland weiter verstärktAm 31. Dezember 2020 waren in Berlin 3 769 962 Einwohnerinnen und Einwohner mit ihrem H...
28/05/2021

Trend ins Umland weiter verstärkt
Am 31. Dezember 2020 waren in Berlin 3 769 962 Einwohnerinnen und Einwohner mit ihrem Hauptwohnsitz gemeldet. Damit blieb ihre Zahl im Einwohnermelderegister mit einem Plus von 467 Personen gegenüber 2019 beinahe unverändert, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt.
Marzahn-Hellersdorf wuchs mit einem Plus von 1,4 Prozent bei den gemeldeten Einwohner/innen am stärksten. Die höchsten Verluste verzeichneten die Bezirke Mitte, Charlottenburg-Wilmersdorf und Neukölln mit jeweils 0,6 Prozent.

Das Wachstum ist vor allem Neu-Berliner/innen aus dem Ausland zu verdanken, die sich in der Stadt gemeldet haben: Deren Zahl nahm um mehr als 11.000 zu, während die Zahl deutscher Einwohnerinnen um dieselbe Summe zurückging.

Berlin verliert aber auch zunehmend Einwohner/innen an den Speckgürtel, wo Mieten und Grundstückspreise niedriger sind. Den "Wanderungsverlust" bezifferte das Amt für Statistik zum ersten Halbjahr 2020 mit 7000 Menschen.

Da auf Instagram „nur“ 10 Bilder in einer Serie zu posten geht, hier die Zahlen für Tempelhof-Schöneberg (Einwohner 2020: 349.539, Einwohnerdichte: 6.476, Einwohnerentwicklung: -1.445) und Treptow-Köpenick (Einwohner 2020: 276.165, Einwohnerdichte: 1.616, Einwohnerentwicklung: 2.476).

Preisentwicklung in den "Big Seven" der deutschen Städte… Am deutschen Wohnungsmarkt werden die Preise auch nach der Cor...
27/05/2021

Preisentwicklung in den "Big Seven" der deutschen Städte…

Am deutschen Wohnungsmarkt werden die Preise auch nach der Corona-Krise weiter steigen. Demnach ist vor allem in und um die urbanen Zentren mit weiteren Preisaufschlägen zu rechnen. In mehr als der Hälfte der 401 deutschen Landkreise und kreisfreien Städte können Haus- und Wohnungsbesitzer*innen davon ausgehen, dass ihre Immobilie bis mindestens 2030 real an Wert gewinnt.

Den mit Abstand stärksten Preisanstieg unter den sogenannten "Big Seven", den größten deutschen Metropolen, wird Deutschlands ohnehin schon teuerste Stadt erleben: Für München prognostizieren die Experten bis 2030 ein jährliches Plus von real 1,99 Prozent. Rund 8.600 Euro pro Quadratmeter mussten Immobilienkäufer*innen in der bayerischen Landeshauptstadt im Schnitt bereits 2020 investieren. Auf den Plätzen zwei und drei im Metropolen-Ranking folgen Düsseldorf mit einer durchschnittlichen Steigerungsrate von 1,09 Prozent und Berlin mit 1,07 Prozent. In Frankfurt am Main steigen die Preise bis 2030 jährlich voraussichtlich um 1,02 Prozent. Den langsamsten Anstieg unter den "Big Seven" dürfte Stuttgart erleben. Laut Prognosen liegt dort das jährliche Plus bis 2030 bei 0,78 Prozent.




Quellen: VALUE AG (empirica-systeme Marktdatenbank), Statistisches Bundesamt, Berechnungen HWWI

In keinem Land der Europäischen Union leben so wenig Menschen in den eigenen vier Wänden wie in Deutschland. Gemäß der M...
29/04/2021

In keinem Land der Europäischen Union leben so wenig Menschen in den eigenen vier Wänden wie in Deutschland. Gemäß der Mikrozensus-Zusatzerhebung des statistischen Bundesamts leben derzeit etwa 46,5 Prozent der deutschen Haushalte in den eigenen vier Wänden.

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