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24/01/2023

BLOGARTIKEL: Decke Abhängen oder mit Spots im Beton arbeiten?

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Heute geht es um die Ausbauphase des Hauses. Mir ist aufgefallen, dass viele Bauherren sich dazu entschließen, die Betondecken im Wohnraum sichtbar zu lassen. Das heißt, der Beton wird gar nicht mehr behandelt oder nur gestrichen. Optisch kann dies definitiv etwas her machen – das liegt aber im Auge des Betrachters und ist Geschmackssache. Ich möchte allerdings dazu raten, die Stahlbetondecken nachträglich abzuhängen. Das hat mehrere Vorteile: Erstens muss man sich noch nicht in der Planungsphase festlegen, an welcher Position genau man Lichtspots einbauen möchte. Lässt man die Decke unterseitig sichtbar, müssen die entsprechenden Dosen und Leerrohre vor dem Betonieren der Decke eingebaut werden. Wird die Decke als Filigrandecke oder Fertigteildecke ausgeführt, gilt es der Fertigteilfirma vorab die genaue Position anzugeben. Diese bauen dann die Dosen im Werk, bei der Produktion ein.

Filigrandecken und Fertigteildecken werden in mehreren Deckenelementen hergestellt und auf die Baustelle geliefert. Sie werden dann mithilfe eines Kran auf den Wänden und der Schalung aufgelegt.

Das ist kein direkter Nachteil. Jeder zusätzliche Wunsch und Jede gewünschte Dose in der Filigrandecke kostet Geld. Sollte irgendetwas nicht ganz so ausgeführt worden sein, wie in dem Plan, nachdem der Fertigteilfirma produziert, kann es nach dem Ausschalen der Decke zu Problemen kommen. Nehmen wir zum Beispiel an, im Flur/ der Diele sind Spots in einer Flucht geplant. Beim Verlegen der Deckenelemente fällt auf: Der Flur ist 3 cm zu groß gemauert. Jetzt kann es sein, dass ein Element ein bisschen verrückt werden muss um das Entsprechende Auflager des Filigranelements zu erreichen. Dann fällt einem spätestens beim Ausschalen der Decke auf: Oh! Die Spots sind aber nicht in einer Linie.. – sehr Problematisch! Ein ändern der Position des Spots ist nahezu unmöglich, wenn man bedenkt, dass es sich um eine Sichtbetondecke handelt wo nur die Fugen der einzelnen Deckenelemente zugespachtelt werden und anschließend kommt Farbe drauf! Filigrandecken können natürlich auch verputzt werden. Aber dann hat man genau dieselben Problematiken!

Noch ein Nachteil bei „nackten“ Betondecken ist der Schall im Raum. Nehmen wir an, der Boden ist gefliest und die Decke ist Beton – nicht verputzt, nicht abgehangen. Der Raum wird mit Stöckelschuhen betreten und diese verursachen Trittschall. Der Schall kann bei so einer Konstruktion nur sehr langsam absorbiert werden, weil er vom Boden zur Decke reflektiert wird und zurück. Das ganze mehrmals! Dadurch entwickelt sich ein unangenehmer Lautstärkepegel! Genauso empfindet man Musik viel schneller als störend!

Daher meine Empfehlung: Die Betondecke mit Gipskarton abhängen! Sie können Ihre Elektrik für Beleuchtung und alles weitere planen, wenn Sie im Raum stehen, und müssen sich nicht schon entscheiden, wenn Sie nur ein Blatt Papier vor sich liegen haben! Außerdem lässt sich die Arbeit mit ein wenig handwerklichem Geschick selbst verrichten und Sie sparen sich das Geld für Leerrohre, Dosen und die Lohnkosten für das Verputzen der Decke.

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Maurermeister Martin Buchmann

BLOGARTIKEL: Decke Abhängen oder mit Spots im Beton arbeiten? Beitrags-Autor:Martin Buchmann Beitrag veröffentlicht:24/01/2023 Beitrags-Kategorie:Bauablaufinformationen Beitrags-Kommentare:0 Kommentare BLOGARTIKEL: Decke Abhängen oder mit Spots im Beton arbeiten?   Heute geht es um die Ausbaupha...

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12/01/2023

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BLOGARTIKEL: Fundamente oder selbsttragende Bodenplatte?www.bauinformationen.netVor 2021 hätte ich jedem dazu geraten, e...
24/12/2022

BLOGARTIKEL: Fundamente oder selbsttragende Bodenplatte?

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Vor 2021 hätte ich jedem dazu geraten, eine selbsttragende, doppelt armierte Bodenplatte zu bevorzugen. Allerdings wird eine solche Platte heutzutage meist auf XPS-Dämmplatten gelegt, um eine Wärmebrücke zu vermeiden. Diese XPS-Dämmplatten müssen auf einer Sauberkeitsschicht ausgelegt werden. Die Sauberkeitsschicht kann betoniert sein (das ist meiner Erfahrung nach bei den wenigsten der Fall), sie kann aber auch aus einem Sand- oder Splitt-Planum bestehen.
Nach der Flutkatastrophe 2021 habe ich meine Denkweise geändert. Es wurden einige solcher Bodenplatten unterspült und es ist zu Setzungen der Gebäude und Rissen im Mauerwerk gekommen. Diese Schäden zu beheben ist unglaublich aufwändig und somit natürlich auch mit hohen Kosten verbunden. Natürlich besteht die Gefahr von Überflutungen nicht überall – aber dennoch müssen wir meiner Meinung nach unser Denken verändern.
Deswegen meine Empfehlung: Planen Sie Ihr Haus mit einem umlaufenden Ringfundament (Frostfrei gegründet) und einer zweilagig armierten Bodenplatte. Oder mit Fundamenten unter allen tragenden Wänden und einer einlagig armierten Bodenplatte von 12 cm Dicke. Dass ein Fundament unterspült wird, ist sehr viel unwahrscheinlicher als eine Bodenplatte. Bei unterkellerten Häusern sind keine Fundamente notwendig, um gegen das Unterspülen geschützt zu sein.
Tipp: Schachten Sie die Fundamente aus und betonieren Sie diese einfach auf Unterkante Bodenplatte. Die Unterkante Bodenplatte ist gleich der verdichteten Tragschicht welche vorher auf Höhe eingebaut wurde. Somit ist keine Schalung für die Fundamente von Nöten. Auf den betonierten Fundamenten ist es dann auch um einiges leichter die Bodenplatte einzuschalen.

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Maurermeister Martin Buchmann

BLOGARTIKEL: Mauern der Außenwändewww.bauinformationen.netDas Mauern der Außenwände ist der erste Schritt nachdem die Bo...
23/12/2022

BLOGARTIKEL: Mauern der Außenwände

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Das Mauern der Außenwände ist der erste Schritt nachdem die Bodenplatte betoniert worden ist. Dafür empfehle ich, sich sogenannte „Faulenzer“ oder „Eckhölzer“ zu stellen. Das bedeutet, dass man sich an jeder Ecke der Bodenplatte einen Holzträger lotrecht in beide Richtungen befestigt. An diesen wird später die Maurerschnur befestigt und kann dann für jede Mauerschicht entsprechend erhöht werden. Durch das Stellen der lotrechten Eckhölzer wird gewährleistet, dass die Mauer ebenfalls lotrecht ausgeführt wird, wenn man die Steine immer mit dem gleichen Abstand zur Schnur versetzt.
Bevor man die erste Schicht anlegt, die sogenannte Kimmschicht, sollte man seinem Plan entnehmen, welche Geschosshöhe für das zu mauernde Geschoss geplant ist. Hintermauersteine werden heutzutage in der Regel als Plansteine hergestellt. Das bedeutet, dass die Steine auf der Unter- und Oberseite plan geschliffen sind und eine gewisse Maßtoleranz einhalten, wodurch die Steine im Dünnbettmörtelverfahren versetzt werden können. Die Steine haben eine Höhe von 24,8 cm und die Dünnbettfuge wird mit 2 mm angenommen. Also ist das Schichtmaß 25cm.
Das erspart in erster Linie Zeit, ist aber auch energetisch gesehen ein Vorteil, weil die Lagerfugen immer die, wärmetechnisch gesehen, „Schwachstelle“ im Mauerwerk sind. Auch die Stoßfugen werden heutzutage nicht mehr vermörtelt. Die Plansteine haben ein Nut- und Federsystem, ebenfalls im Wärmebrücken zu vermeiden und um den Baufortschritt zu beschleunigen.
(Gängige Geschosshöhen sind: 2,75m;2,625m und 2,5 m. Bei einer Geschosshöhe von 2,625m legt man die Kimmschicht am besten mit einem in der Höhe halb geschnittenen Stein an, um mit einer ganzen Schicht auszukommen.)
Mit Hilfe eines Rotationslasers wird als nächstes der höchste Punkt der Bodenplatte ermittelt. Im Idealfall ist die Bodenplatte so genau wie möglich betoniert, dass der größte Höhenunterschied 2 cm beträgt. Von diesem höchsten Punkt wird der Empfänger des Lasers nun 27cm bzw. 14,5cm höher gestellt und die Höhe auf alle Eckhölzer übertragen. Dies ist die Oberkante der Kimmschicht und auf diese wird die Maurerschnur gespannt.
Als nächstes müssen Bodentiefe Fenster und Türen in den Außenwänden eingemessen werden, weil logischerweise an den Positionen kein Mauerwerk versetzt wird. Anschließend wird die Querschnittsabdichtung eingelegt und die Kimmschicht kann gemauert werden.
Wenn die Kimmschicht fertiggestellt ist, müssen die Zwischenwände des Hauses angerissen werden, um in den nächsten Mauerwerksschichten an den Stellen lotrecht Mauerwerksverbinder einbauen zu können. Jetzt kann das Geschoss lotrecht, fluchtgerecht und mit ausreichend Verband der Mauersteine (0.4x Steinhöhe) hochgezogen werden. Wichtig ist natürlich noch an die Fenster ab der Brüstungshöhe (siehe Plan) zu denken und die Sturzhöhen und Betonauflager der Fenster und Türen zu denken bzw. Fertigstürze auf der jeweiligen Höhe einzulegen.
Das war ein kurzer Einblick in die Vorgehensweise. Den genauen Ablauf erfahren Sie im Praxiscoaching auf IHRER eigenen Baustelle.
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Maurermeister Martin Buchmann

BLOGARTIKEL: Warum überhaupt Eigenleistung erbringen?www.bauinformationen.netEigenleistung können Sie als Eigenkapital i...
15/12/2022

BLOGARTIKEL: Warum überhaupt Eigenleistung erbringen?

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Eigenleistung können Sie als Eigenkapital in Ihrer Baufinanzierung einsetzen! Eigenleistung wird auch Muskelhypothek genannt. Also erbringen Sie Wert durch das selbst MACHEN. Wenn Sie mehr Arbeiten auf Ihrer Baustelle selbst durchführen können, und dafür keine Fachfirma benötigen, desto mehr Geld sparen Sie und umso höher ist auch das Kapital, welches Sie einsetzen können! Je mehr Eigenkapital Sie aufbringen, umso weniger müssen Sie bei einer Bank finanzieren. Dadurch, dass Sie eine geringere Bausumme über die Bank finanzieren, bezahlen Sie über die Jahre weniger Zinsen und Ihr Kredit wird günstiger! Sie sparen viel Geld ein und sind schneller schuldenfrei. Anders können Sie natürlich auch sagen: Dadurch, dass ich Eigenleistung erbringe und mein Bauvorhaben dadurch günstiger wird kann ich mir ein größeres Haus leisten. Außerdem ist es schön, sagen zu können: Mein Haus habe ich selbst gebaut! Ich brauchte keinen teuren Generalunternehmer!
Sie müssen der Bank genau klar machen, welche Maßnahmen Sie in Eigenleistung erbringen wollen und können. Ohne größere Erklärungen akzeptieren die meisten Banken ca. 10% der Bausumme als Eigenleistung. Wenn Sie jedoch darlegen können, dass Sie z.B den Rohbau oder den Ausbau komplett in Eigenleistung erbringen können, werden die Banken auch einen höheren Prozentsatz akzeptieren! Durch Eigenleistung können Sie natürlich „nur“ die Lohnkosten einsparen, die entstehen würden, wenn eine Baufirma für Sie baut. Allerdings verdienen die Firmen in der Regel auch einen kleinen Teil am Material und erwirtschaften in der Regel einen Profit, welcher meiner Meinung nach durch die Eigenleistung auch eingespart werden kann. Sprechen Sie mit Ihrer Bank und versuchen Sie der Bank zu „verkaufen“, dass Sie Ihr Haus komplett in Eigenleistung erbauen können! Die meisten Bauherren werden das zwar nicht können, aber Sie können es lernen! Unter guter Anleitung von Fachpersonal ist alles möglich! Auszubildende, die neu ins Berufsleben einsteigen, können in der Regel auch erst einmal nichts. Sie erlernen den Beruf und sind am Ende der Ausbildung fachlich und praktisch geschult und gelten als Facharbeiter oder auch Geselle in Ihrem Beruf. Dieses Prinzip können Sie fast genauso auf Ihren Hausbau übertragen. Lassen Sie sich zeigen, wie man sich ein Haus baut, legen Sie selbst Hand an und sparen Sie Geld! Und ganz nebenbei lernen Sie auch noch!
Allerdings müssen Sie sich bewusst machen, dass ein Hausbau natürlich sehr viel Arbeit ist und ob Sie der schweren körperlichen Belastung (wahrscheinlich noch zusätzlich zu Ihrer normalen Arbeitszeit) gewachsen sind. Meiner Meinung nach ist es auf jeden Fall machbar und ich kenne auch einige Personen, die es geschafft haben!

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Maurermeister Martin Buchmann

BLOGARTIKEL: AUSSCHACHTUNG und BAGGERARBEITENIst Ihr Grundstück bewaldet? Ist es stark bewachsen mit Sträucher? In beide...
14/12/2022

BLOGARTIKEL: AUSSCHACHTUNG und BAGGERARBEITEN

Ist Ihr Grundstück bewaldet? Ist es stark bewachsen mit Sträucher? In beiden Fällen müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass zunächst einmal gerodet werden muss – bevor mit den Baggerarbeiten begonnen werden kann.
Befinden sich unmittelbar an der Grenze Ihres Grundstücks Nachbargebäude? Dann sollten Sie prüfen, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um die Standsicherheit des angrenzenden Gebäudes oder der angrenzenden Gebäuden zu sichern.
Ist Ihr Grundstück in Hanglage? Möchten Sie einen Keller bauen? – Super! Es kann mit den Ausschachtungsarbeiten begonnen werden! Ohne Keller müssen Sie Ihr Grundstück zunächst begradigen lassen. Es muss aufgeschüttet werden. Achten Sie unbedingt darauf, dass das Material, welches zum Anschütten benutzt wird, tragfähig ist und lagenweise verdichtet wird!
Wenn alles bereit ist für die Ausschachtung der Baugrube, kann es losgehen! Sollten Sie genug Platz haben, um den Mutterboden Ihres Grundstücks auf der Baustelle zu lagern, tun Sie dies unbedingt! (Mutterboden sind die oberen 10-30cm Ihres Bodens. Mutterboden ist der einzige Boden der Mikroorganismen und einen Nährstoffanteil in dieser Höhe enthält! Dadurch ist es auch der einzige Boden, auf dem Sie eine Grünfläche anlegen können.) Sie sparen sich die Entsorgung des wertvollen Bodens und können diesen am Schluss des Bauvorhabens wieder einbauen und brauchen sich keinen teuren Mutterboden liefern zu lassen!
Achten Sie in jedem Fall darauf, dass Ihre Immobilie frostfrei gegründet wird! Frostfrei heißt mindestens 80 cm tiefer als die fertige Geländeoberfläche!
Frostfrei gründen können Sie auf verschiedene Art und Weise! Bei Fundamentgründung muss die Sohle der Fundamente frostfrei gegründet sein!
Wenn eine Fundamentbodenplatte betoniert wird, muss die Unterkante des Unterbaus (Tragschicht) der Bodenplatte mindestens 80 cm unter Oberkante des fertigen Geländes liegen. Die Packlage muss aus nicht-bindigem Material bestehen. Das bedeutet, dass das Material die Eigenschaft besitzt kein Wasser aufnehmen bzw. binden zu können.

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Maurermeister Martin Buchmann

Mauern der Außenwände Beitrags-Autor:Martin Buchmann Beitrag veröffentlicht:20/12/2022 Beitrags-Kategorie:How to- bauen für sich selbst BLOGARTIKEL: Mauern der Außenwände   Das Mauern der Außenwände ist der erste Schritt nachdem die Bodenplatte betoniert worden ist. Dafür… WeiterlesenMau...

BLOGARTIKEL: GRÜNDUNG DER IMMOBILIEwww.bauinformationen.netDie Gründung der Immobilie beginnt nicht mit den Baggerarbeit...
07/12/2022

BLOGARTIKEL: GRÜNDUNG DER IMMOBILIE

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Die Gründung der Immobilie beginnt nicht mit den Baggerarbeiten, sondern mit den Fragen: Was möchte Ich bauen? Wo möchte Ich bauen? Wie groß möchte Ich bauen? Wie viel Gebäude kann Ich mir leisten? Wie ist das Baugrundstück beschaffen? Wie finanziere Ich den Bau?
Um diese Fragen beantworten zu können, brauchen Sie Hilfe von einem Architekten. Sollten Sie bereits die genauen Pläne für Ihr Bauvorhaben besitzen und eventuell auch schon eine Baugenehmigung haben wenn Sie dies lesen, Sind die folgenden Worte und Sätze eher uninteressant für Sie.
Wenn Sie noch nicht bei einem Architekten waren und möchten die Kosten für Ihr Bauvorhaben schon bei der Planung massiv senken dann kommen hier ein paar Tipps worauf Sid in der Planungsphase achten müssen, dass Sie so viel wie möglich an IHREM Haus SELBST machen können und somit tausende von Euro sparen werden.
Es gibt verschiedene Arten von Bauwerksgründungen. Zum Beispiel Fundamentgründung, Fundamentplattengründung, Bohrpfahlgründung usw. Ich werde die Vor- und Nachteile der einzelnen Gründungen in einzelnen Blogartikeln vorstellen und beleuchten.
Die Gründung des Bauwerks ist abhängig vom Bauwerk selbst, dem Baugrund und evtl. der angrenzenden Gebäude. Welche ist für Sie die Richtige und Lukrativste?
Sollten Sie das Glück haben ein Freistehendes Einfamilienhaus bauen zu können und zu wollen empfehle Ich eine Selbsttragende Bodenplatte als Gründungsform, da Sie mithilfe einer Anleitung durch Fachpersonal durchaus in der Lage sein können auch schon die Bodenplatte in Eigenleistung herzustellen. Natürlich brauchen Sie dafür Schalung. Diese können Sie sich kaufen (Dies ist zu empfehlen wenn Sie weitere Bauabschnitte selbst in die Hand nehmen möchten) oder leihen. Wie viel Schalung Sie benötigen hängt natürlich von der Größe der Bodenplatte ab oder auch davon ob Sie einen Keller bauen oder nicht.
Bauen Sie mit Keller, brauchen Sie lediglich ein paar Bohlen, Eisenpinne und Bretter. Ohne Keller plant Ihr Architekt wahrscheinlich eine Wärmedämmung unter der Bodenplatte ein um Wärmebrücken zu vermeiden. Diese wird mit XPS-Dämmplatten ausgeführt, welche druckfester sind als Dämmplatten aus EPS. Durch den größeren Aufwand beim Verlegen (Eine Sauberkeitsschicht unter den Dämmplatten ist erforderlich), höhere Schalungskosten und durch den Materialpreis ist diese Variante der Wärmebrückenvermeidung eine teure Angelegenheit.
Meine Empfehlung ist ganz klar die Bodenplatte von der Oberseite mit EPS zu dämmen und die Zwischenwände mit sogenannten ISO-Kimmsteinen anzulegen. Dadurch sind ebenfalls alle Wärmebrücken so gering wie möglich nur ist der Aufwand beim herstellen des Bauwerks wesentlich geringer, weil auf der Bodenplatte ohnehin der Fußbodenaufbau erstellt werden muss. Ob die Dämmung, unter dem Fließestrich nun 6cm dick ist oder meinetwegen 18cm, macht nur einen minimalen Mehraufwand aus und EPS-Dämmplatten sind um einiges günstiger als XPS-Dämmplatten.

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MaurermeisterMB

17/11/2022

Herzlich Willkommen auf der Facebook-Seite des (Bauherren-Blogs)!

Ich möchte mich kurz vorstellen: Mein Name ist Martin Buchmann, 25 Jahre jung und Maurer- und Betonbaumeister. Ich liebe es Bauwerke aus dem Boden zu stampfen und brenne für das Handwerk!

Meine Mission ist es das Ansehen der Handwerksberufe in unserer Gesellschaft stetig zu erhöhen!

Außerdem möchte Ich jedem Bauherrn helfen sich selbst vor Pfusch und zu hohen Baukosten zu schützen welche den Traum vom Eigenheim gefährden! - Durch Muskelhypothek und Eigenleistung.

Besuchen Sie meinen (Bauherren-Blog) und machen sich klar wie viel Geld Sie sparen können- ohne auf Qualität oder hochwertige Materialien verzichten zu müssen!

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