Haus- und Veranstaltungstechnik Bönig GbR

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Tolle Aktion von Euch 👍Auch wir haben uns mit einem ordentlichen Beitrag beteiligt Danke für Euren Einsatz 🤘
06/03/2022

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Auch wir haben uns mit einem ordentlichen Beitrag beteiligt

Danke für Euren Einsatz 🤘

09/01/2022
Heute war mal wieder eine Gerätereparatur fällig. An einem Geschirrspüler ist eine Spannfeder von der Türklappe gebroche...
30/10/2021

Heute war mal wieder eine Gerätereparatur fällig. An einem Geschirrspüler ist eine Spannfeder von der Türklappe gebrochen, diese galt es zu tauschen, natürlich Beide 😃

08/10/2021

Eine EU-Regelung aus dem Jahre 2019, die auf die Verringerung des Stromverbrauches zielt, sieht das Aus für die T8-Lampen zum 1. September 2023 vor. Nun will die EU-Kommission über eine Regelung zur Begrenzung von Quecksilber in Lampen alle Leuchtstofflampen für die Allgemeinbeleuchtung vom Markt werfen – und das bereits zu Mitte/Ende 2022. Noch können die Betreiber sich Gehör verschaffen.
Ende 2018 beschlossen die EU-Mitgliedstaaten eine Regelung, die den Stromverbrauch für Beleuchtung verringern und deshalb vor allem die T8-Leuchtstofflampen vom Markt verdrängen soll. Die 2019 veröffentlichte Verordnung 2019/2020/EU sieht das Aus für die meisten T8-Lampen zum 1. September 2023 vor; der ep berichtete darüber 2019 und 2020 in mehreren Artikelserien (siehe dazu den ep-Tipp).

Für die anderen Leuchtstofflampen für die Allgemeinbeleuchtung, also T5- und sonstige stabförmige Lampen sowie Kompaktleuchtstofflampen mit Stiftstockel, sah die Verordnung einen Weiterbestand vor; bei Lampen für Spezialanwendungen ohnehin.

Auszug aus einem Fachbeitrag der Zeitschrift Elektro Praktiker

Eine saubere Sache
10/09/2021

Eine saubere Sache

09/05/2021

Jetzt informieren!

04/05/2021

Verbot von Leuchtstoffröhren: Das Aus für die Stromfresser

Verbot von Leuchtstofflampen auch wenn viele sie noch als „Energiesparlampen“ bezeichnen: Leuchtstoffröhren und Halogenglühlampen sind weit davon entfernt, für eine nachhaltige Beleuchtung zu sorgen und zu den Klima- und Effizienzzielen der EU beizutragen. Darum werden sie jetzt schrittweise aus dem Verkehr gezogen. Die Leuchtmittel sollen durch die wesentlich effizienteren LED-Lampen ersetzt werden. Erfahren Sie hier, welche Änderungen auf Sie zukommen – und wie Sie Ihre Energiekosten durch eine moderne Beleuchtung um bis zu 70 Prozent senken können.

Welche Leuchtstoffröhren werden verboten – und ab wann?

Bereits im Dezember 2018 hatten sich die EU-Mitgliedstaaten und die Europäische Kommission auf verschärfte Energieeffizienzanforderungen verständigt. Nach den jetzt am 25. Dezember 2019 in Kraft getretenen Ökodesign-Regelungen für Beleuchtungsprodukte dürfen künftig keine ineffizienten Leuchtmittel mehr in den Verkehr gebracht werden. Dieses Verbot betrifft auch Kompaktleuchtstofflampen, die sogenannten Energiesparlampen.

Die wichtigsten Regelungen und Termine:

Bereits seit dem 1.1.2019 sind Hochdruck-Quecksilberdampflampen verboten. Das regelt die EU-Quecksilber-Verordnung 2017/852.
Ab 1. September 2021 dürfen Kompaktleuchtstofflampen mit eingebautem Vorschaltgerät nicht mehr in den Verkehr gebracht werden. Eine Übergangsregelung bis zum 1. September 2023 gilt für T8-Leuchtstoffröhren und besonders kleine Halogenlampen.
Ab 1. September gibt es zudem eine neue Skala für die Energieverbrauchsetiketten von Lichtquellen. Diese reicht von A bis G.
Ab 1. September 2023 greift das Verbot von Leuchtstofflampen auch für die T8-Leuchtstoffröhren in den Größen 600, 1.200 und 1.500 Millimeter.
Zeitgleich werden kleine Halogenlampen mit den Sockeln G9, G4, GY6.35 aus den Sortimenten des Handels aussortiert.
Was passiert mit bereits eingebauten Leuchtstofflampen?

Zunächst einmal gilt: Unternehmen müssen die bereits genutzten Leuchtstofflampen nicht austauschen. Sobald die alten Leuchtstoffröhren nicht mehr funktionieren, müssen diese als Sondermüll entsorgt werden – keinesfalls im Altglascontainer oder im Restmüll. Die Betriebshöfe der städtischen Entsorger nehmen die gebrauchten Röhren kostenfrei entgegen. Sie können die Leuchtstofflampen auch beim Handel abgeben sowie bei einigen Drogerien und Supermärkten.

Welche Alternative zu Leuchtstoffröhren gibt es?

Die bei weitem beste Option ist es, auf LED umzustellen. LED-Leuchten senken die Energiekosten spürbar, punkten mit langer Lebensdauer und schaffen zugleich eine hohe Beleuchtungsqualität. Das steigert auch das Wohlbefinden und führt zu höherer Produktivität und niedrigeren Krankenständen.

Wir beraten Sie gerne über Ihr passendes LED-Beleuchtungskonzept.

Fazit

September 2021 und September 2023: Diese beiden Termine sollten sich Unternehmen im Kalender markieren, wenn sie noch alte Beleuchtungsanlagen in Betrieb haben. Sind tatsächlich noch alte Leuchtstoffröhren im Einsatz, lohnt sich in den meisten Fällen jedoch ein schnellerer Austausch. Die Einsparpotenziale durch moderne LED-Technik sind riesig – oft ist eine Verbrauchsreduzierung um bis zu 70 Prozent möglich.

03/05/2021

Elektrohandwerken droht Stillstand und damit konjunktureller Einbruch trotz guter Auftragssituation

Die Elektrohandwerke sind bis zum jetzigen Zeitpunkt gut durch die Corona-Krise gekommen. Doch nun bereiten der Branche zwei Entwicklungen Probleme: zunehmende Lieferengpässe in immer mehr Bereichen sowie deutliche Preissteigerungen, die von den Herstellern an die Elektrobetriebe weitergegeben werden, von diesen aber nicht an die Kunden durchgereicht werden können. Halten die Engpässe an, droht den elektrohandwerklichen Unternehmen unter Umständen Kurzarbeit.

Bislang, das zeigten drei Corona-Sonderumfragen sowie die traditionellen Konjunkturbefragungen des ZVEH, sind die Elektrohandwerke gut durch die Krise gekommen. Die Branche konnte auch 2020 ein Wachstum beim Umsatz, bei den Beschäftigtenzahlen und sogar bei den Auszubildenden verzeichnen. Der Geschäftsklimaindex hatte sich nach kurzem Einbruch zu Beginn der Pandemie längst wieder bei stabilen 80 Punkten eingependelt. Damit zeigte sich die Branche als insgesamt sehr krisenfest.

Volle Auftragsbücher
Auch die zukünftige Geschäftssituation beurteilten die Mitgliedsbetriebe bei der Ende März 2021 durchgeführten ZVEH-Frühjahrskonjunkturumfrage sehr positiv – nicht zuletzt deshalb, weil die Auftragsbestände wieder deutlich gestiegen waren. 49 % der befragten E-Betriebe lagen bereits wieder Aufträge für einen Zeitraum von zwei und mehr Monaten vor. Ein starkes Signal!

Lieferengpässe und gleichzeitig starke Preissteigerungen
Nun droht der Branche trotz voller Auftragsbücher und anziehender Nachfrage Unheil. Denn zum einen können Aufträge aufgrund sich verschärfender Lieferengpässe bei nahezu allen relevanten Produkten nicht mehr abgearbeitet werden – erste Lieferengpässe hatte es bereits im Frühjahr 2020 gegeben, damals waren vor allem Produkte aus den Bereichen „Licht und Beleuchtung“, „Gebäudeautomation“ sowie „Erneuerbare Energien“ und „Elektrogeräte“ betroffen. Zum anderen reagieren die Hersteller mit zum Teil empfindlichen Preissteigerungen auf die stark zunehmende Materialknappheit.

Preissteigerungen können nicht an Kunden weitergegeben werden
Für die Elektrohandwerke wird beides zum Problem: Sie können die höheren Preise nicht so einfach an ihre Kunden weitergeben und müssen im schlimmsten Fall Aufträge aufgrund fehlenden Materials und fehlender Bauteile auf Eis legen oder sogar komplett absagen. Bei den Kunden, für die der jeweilige Elektrohandwerker vor Ort Ansprechpartner ist, sorgt das, insbesondere in Krisenzeiten, für Unverständnis und Unmut.
Die elektrohandwerklichen Betriebe aber treffen Lieferengpässe und Preissteigerungen an einer empfindlichen Stelle: Ändert sich nichts an der Situation, droht vielen das Schicksal, in absehbarer Zeit Kurzarbeit anmelden und dramatische Einnahmeausfälle verkraften zu müssen. Es droht eine wirtschaftliche Schieflage ohne Not!

Appell der E-Handwerke
„Die Elektrohandwerke mit ihren 516.000 Beschäftigten und 46.000 Auszubildenden waren in der gesamten Corona-Krise ein Wirtschaftsmotor. Unsere Mitgliedsbetriebe haben aufgrund ihrer Systemrelevanz trotz der Pandemie weitergearbeitet, nur selten Kurzarbeit angemeldet und damit nicht zuletzt wirtschaftlich für Stabilität gesorgt“, macht ZVEH-Präsident Lothar Hellmann deutlich: „Es kann daher nicht sein, dass nun unsere Branche die Liefer- und Beschaffungsprobleme sowie die Materialknappheit ausbaden muss. Auch verwahre ich mich dagegen, dass die Hersteller den E-Handwerken den Schwarzen Peter zuzuschieben versuchen, indem sie damit argumentieren, das Handwerk stelle bezüglich der Auftragsabarbeitung den Flaschenhals dar. Die Elektrohandwerke sind hinsichtlich der Beschäftigten- und Lehrlingszahlen sogar in der Krise weitergewachsen und stellen innerhalb des dreistufigen Vertriebs von jeher einen starken Partner dar. Wollen wir die Corona-bedingten Probleme bewältigen, geht das nur gemeinsam, indem wir nach konstruktiven Lösungen suchen.“

Der ZVEH appelliert daher an Hersteller und Elektrogroßhandel, gegen die Engpässe in der Lieferkette anzugehen und die Problematik nicht durch überzogene Preissteigerungen weiter zu verschärfen.

21/12/2020
24/11/2020

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Heute mal von einem Vorgänger eine ca. 6 Jahre alte unzureichende Installation ordentlich ausgeführt und auf den richtig...
09/05/2020

Heute mal von einem Vorgänger eine ca. 6 Jahre alte unzureichende Installation ordentlich ausgeführt und auf den richtigen Stand der Technik gebracht.
Leider konnte baulich kein neuer 3 reihiger Verteiler gesetzt werden und somit musste alles in den kleinen Verteiler rein.
Warum der Installateur vor mir keinen FI eingebaut hat, erschließt sich mir nicht.

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