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Fördermittelbeantragung und Baubegleitung

Diese Heizung ist erst sieben Jahre alt.Und trotzdem planen wir heute schon, was danach kommt.Klingt erst einmal widersp...
08/09/2026

Diese Heizung ist erst sieben Jahre alt.
Und trotzdem planen wir heute schon, was danach kommt.
Klingt erst einmal widersprüchlich.
Ist es aber nicht.
Bei diesem Gebäude arbeitet ein Gas-Brennwertkessel aus dem Jahr 2019. Der Eigentümer möchte ihn zunächst weiter nutzen – und genau das ist im Sanierungsfahrplan auch so vorgesehen.
Die spannende Frage ist deshalb nicht:
„Wie bekommen wir die alte Heizung möglichst schnell raus?“
Sondern:
👉 Wie verändern wir das Gebäude heute so, dass die nächste Heizungsentscheidung später deutlich einfacher wird?
Denn während die bestehende Anlage weiterläuft, kann sich rundherum sehr viel verändern.
Dach und Gaube werden energetisch verbessert.
Außenwände und Kellerdecke können gedämmt werden.
Fenster werden erneuert.
Die Wärmeverteilung kann auf niedrigere Vorlauftemperaturen vorbereitet werden.
Und langfristig ist eine Luft-Wasser-Wärmepumpe vorgesehen.
Damit passiert etwas Entscheidendes:
Die zukünftige Wärmepumpe wird nicht für das Haus von heute geplant.
Sondern für das Haus, das nach den Sanierungsschritten übrig bleibt.
Weniger Wärmeverluste bedeuten weniger Heizlast.
Niedrigere Systemtemperaturen verbessern die Voraussetzungen für die Wärmepumpe.
Und eine spätere PV-Anlage kann zusätzlich einen Teil des benötigten Stroms selbst bereitstellen.
Genau deshalb bedeutet gute Energieberatung nicht automatisch:
„Alles Alte raus.“
Manchmal ist die bessere Entscheidung:
Bestehende Technik sinnvoll weiter nutzen – und gleichzeitig verhindern, dass sie die nächsten Schritte blockiert.
💡 Gute Planung beginnt nicht mit dem nächsten Gerät.
Sie beginnt mit der Frage:
„Wie soll dieses Gebäude in zehn oder fünfzehn Jahren funktionieren?“
Nicht Aktionismus entscheidet.
Sondern Strategie.

Friedrich Merz steht am Rednerpult. Unser Kunde steht im Heizungskeller.Und beide sprechen gerade über dasselbe Thema: H...
07/09/2026

Friedrich Merz steht am Rednerpult. Unser Kunde steht im Heizungskeller.
Und beide sprechen gerade über dasselbe Thema: Heizen.
Nur aus völlig unterschiedlichen Perspektiven.
In Berlin wird darüber diskutiert, welche Technik künftig erlaubt, gefördert oder bevorzugt werden soll. Im Heizungskeller stellt sich eine viel banalere Frage:
👉 Was soll hier die nächsten 15 bis 20 Jahre funktionieren?
Denn wenn morgen eine politische Regel geändert wird, tauscht niemand automatisch die Heizung wieder aus.
Die Anlage bleibt. Die Investition bleibt. Und vor allem: Das Gebäude bleibt.
Genau deshalb interessiert mich bei einer Energieberatung zuerst nicht, welche Technologie gerade die bessere Schlagzeile produziert.
Ich möchte wissen:
Wie hoch ist die tatsächliche Heizlast? Welche Vorlauftemperaturen braucht das Gebäude? Wie groß sind die Heizflächen? Was passiert, wenn später Fenster, Dach oder Fassade saniert werden? Gibt es Photovoltaik oder ist sie geplant?
Erst dann wird aus der Frage „Gas oder Wärmepumpe?“ eine vernünftige technische Entscheidung.
Vielleicht funktioniert eine Wärmepumpe schon jetzt sehr gut. Vielleicht müssen vorher einzelne Heizkörper angepasst werden. Vielleicht ist es sinnvoll, erst die Gebäudehülle zu verbessern.
Genau das lässt sich nicht auf einer Pressekonferenz entscheiden.
Das muss man am Gebäude rechnen.
Deshalb ist für mich die spannendste Konsequenz aus der ganzen politischen Heizungsdebatte nicht:
„Jetzt wieder Gas.“
oder
„Jetzt unbedingt Wärmepumpe.“
Sondern:
Jetzt erst recht sauber planen.
Denn Politik bestimmt den Rahmen.
Physik bestimmt, ob es funktioniert.
Und am Ende bezahlt nicht Berlin die Energierechnung, sondern der Eigentümer.

„Warum wir bei diesem Projekt aufs Dach gestiegen sind.“Von der Straße sieht man einen großen Teil dieses Sanierungsproj...
04/09/2026

„Warum wir bei diesem Projekt aufs Dach gestiegen sind.“
Von der Straße sieht man einen großen Teil dieses Sanierungsprojekts überhaupt nicht.
Also sind wir aufs Dach gestiegen.
Und genau dort wird schnell klar, warum eine energetische Sanierung nicht am Schreibtisch allein geplant werden kann.
Auf dem Flachdach dieses Gebäudes treffen mehrere Details aufeinander:
Lichtkuppeln.
Dachabdichtung.
Attika und Randanschlüsse.
Durchdringungen.
Entwässerung.
Anschlüsse an angrenzende Bauteile.
Auf den ersten Blick könnte man sagen:
„Dach dämmen, fertig.“
Technisch beginnt die eigentliche Planung aber genau dort.
Denn zusätzliche Dämmung verändert den gesamten Dachaufbau.
Die Aufbauhöhe steigt.
Dadurch müssen bestehende Anschlüsse neu bewertet werden.
Bei Lichtkuppeln stellt sich beispielsweise die Frage, ob die vorhandenen Aufkantungen nach der Sanierung noch ausreichend hoch sind.
An der Attika muss die Dämmung möglichst ohne unnötige Wärmebrücken weitergeführt werden.
Dachdurchdringungen müssen dauerhaft dicht eingebunden werden.
Und auch Entwässerung und Gefälle dürfen durch einen neuen Aufbau nicht einfach ignoriert werden.
Das Entscheidende:
Ein guter U-Wert auf dem Papier bedeutet noch lange kein gutes Dach.
Wenn Anschlüsse schlecht geplant werden, entstehen genau dort später die Probleme:
🌡️ Wärmebrücken
💧 Feuchterisiken
🏗️ komplizierte Nacharbeiten
💶 unnötige Zusatzkosten
Deshalb gehört für uns zur energetischen Planung immer auch der Blick auf die tatsächliche Konstruktion.
Nicht nur auf die große Dachfläche.
Sondern gerade auf die kleinen Details am Rand.
Denn bei einem Flachdach entscheidet häufig nicht die Mitte über die Qualität der Sanierung.
Sondern der Anschluss.

Wir haben dieses Haus rückwärts geplant.🏠 Was wäre, wenn man eine Sanierung nicht beim heutigen Gebäude beginnt – sonder...
02/09/2026

Wir haben dieses Haus rückwärts geplant.
🏠 Was wäre, wenn man eine Sanierung nicht beim heutigen Gebäude beginnt – sondern beim Gebäude, das man in zehn Jahren haben möchte?
Genau so sind wir bei diesem Kundenprojekt vorgegangen.
Bestand:
Baujahr 1970.
Rund 397 m² beheizte Fläche.
Gas-Brennwertheizung.
Energetisches Verbesserungspotenzial insbesondere bei Außenwänden, Boden und Lüftung.
Natürlich könnte man jetzt anfangen und sagen:
„Die Fenster sind alt – also zuerst neue Fenster.“
Oder:
„Gas soll weg – also direkt eine Wärmepumpe.“
Wir haben die Frage anders gestellt:
👉 Wie soll dieses Gebäude am Ende energetisch funktionieren?
Das Ziel im iSFP ist ein deutlich verbesserter Gesamtzustand bis hin zu einem möglichen Effizienzhaus-70-EE-Niveau.
Und von diesem Ziel aus haben wir rückwärts geplant.
Schritt 4:
Wärmepumpe, PV, Fußbodenheizung und Lüftung mit Wärmerückgewinnung.
Damit diese Technik effizient arbeiten kann, muss vorher aber das Gebäude vorbereitet werden.
Also Schritt 3:
Der untere Gebäudeabschluss wird energetisch verbessert.
Davor Schritt 2:
Die Außenwände werden gedämmt.
Und davor Schritt 1:
Fenster und Türen werden energetisch optimiert.
Plötzlich ergibt die Reihenfolge einen roten Faden.
Denn jede Maßnahme verändert die Ausgangslage für die nächste.
Neue Fenster verändern Luftdichtheit und Lüftung.
Die Fassadendämmung reduziert Wärmeverluste und Wärmebrücken.
Die Dämmung zum Keller reduziert nochmals die Heizlast.
Und erst danach wissen wir wirklich, welches Heizsystem zum zukünftigen Gebäude passt.
Genau das zeigt auch die Berechnung:
Der flächenbezogene Primärenergiebedarf sinkt schrittweise von rund 164 kWh/(m²a) nach dem ersten Maßnahmenpaket auf etwa 125, anschließend 99 und schließlich auf rund 35 kWh/(m²a).
💡 Das ist für mich einer der größten Vorteile eines iSFP:
Er beantwortet nicht nur die Frage:
„Was kann ich sanieren?“
Sondern die viel wichtigere:
„Was muss ich heute tun, damit meine Entscheidung von morgen noch sinnvoll ist?“
Eine gute Sanierung ist deshalb keine Einkaufsliste.
Sie ist eine Reihenfolge von Entscheidungen, die am Ende ein funktionierendes Gesamtsystem ergeben müssen.

60.000 € für die Fassade – oder 25.000 €?Gleicher Effizienzhausstandard. Gleiche Förderung. Aber eine völlig andere Plan...
01/09/2026

60.000 € für die Fassade – oder 25.000 €?
Gleicher Effizienzhausstandard. Gleiche Förderung. Aber eine völlig andere Planung.
Genau mit diesem Problem kam ein Kunde zu uns.
Die Sanierung seines Mehrfamilienhauses lief bereits. Ziel war ein Effizienzhaus im Rahmen der KfW 261.
Für die Fassade lag ihm bereits ein Angebot vor:
ca. 60.000 €.
Geplant war eine hochwertige PUR-Dämmung. Technisch machbar – aber wirtschaftlich?
Der Kunde war zunehmend unsicher und wollte wissen:
„Brauche ich diese teure Lösung wirklich, um den Effizienzhausstandard zu erreichen?“
Also haben wir uns nicht nur die Fassade angesehen.
Wir haben die komplette energetische Planung noch einmal neu aufgebaut.
Und genau da wurde es interessant.
🧱 Bauteilaufbauten waren teilweise nicht korrekt bilanziert.
🌡️ Wärmebrücken wurden nicht ausreichend berücksichtigt.
💨 Luftdichtheit war energetisch nicht sauber eingebunden.
⚙️ Bei der Anlagentechnik gab es noch Optimierungspotenzial.
Das Problem war also nicht die Fassade allein.
Die Gesamtbilanz des Gebäudes war nicht optimal aufeinander abgestimmt.
Und das ist bei einem Effizienzhaus entscheidend:
Man muss nicht jedes einzelne Bauteil maximal teuer ausführen.
Man muss das Gebäude als Gesamtsystem richtig rechnen.
Wenn ich an mehreren Stellen intelligent optimiere, kann ich an anderer Stelle auf eine technisch unnötig teure Lösung verzichten.
Nach unserer Neuberechnung war klar:
Die vorgesehene PUR-Dämmung war nicht notwendig.
Stattdessen konnte ein klassisches WDVS mit rund 14 cm EPS umgesetzt werden.
Die Zahlen:
Ursprüngliche Fassadenplanung: ca. 60.000 €
Optimierte Lösung inkl. Putzarbeiten: ca. 25.000 €
Ersparnis: rund 35.000 €
Allein an der Fassade.
Und damit war das Projekt noch nicht fertig.
Auch beim Dach und bei weiteren Bauteilen konnten wir anschließend wirtschaftlichere Lösungen finden, ohne das energetische Ziel aufzugeben.
Jetzt kommt aber der interessante Teil:
Unsere Energieberatung war teurer.
Unsere komplette Baubegleitung für das KfW-261-Projekt kostete 10.000 € brutto.
Davon wurden 5.000 € gefördert.
Eigenanteil des Kunden: 5.000 €.
Beim vorherigen Energieberater hätte der Kunde ungefähr 2.500 € weniger Eigenanteil gehabt.
Also:
2.500 € mehr für die Planung.
35.000 € weniger Kosten allein bei der Fassade.
Unterm Strich bereits rund 32.500 € Vorteil – weitere Einsparungen noch nicht eingerechnet.
💡 Genau deshalb halte ich die Frage
„Was kostet der Energieberater?“
für die falsche erste Frage.
Die bessere Frage lautet:
„Was kostet mich meine gesamte Sanierung am Ende – und ist sie technisch und wirtschaftlich sinnvoll geplant?“
Denn eine günstige Energieberatung kann sehr teuer werden.
Und eine gute Planung darf Geld kosten, wenn sie dem Bauherrn anschließend ein Vielfaches davon spart.

🧱 Die Außenwand ist oft die größte Fläche eines Hauses – und genau deshalb kann sie energetisch besonders teuer werden.B...
31/08/2026

🧱 Die Außenwand ist oft die größte Fläche eines Hauses – und genau deshalb kann sie energetisch besonders teuer werden.

Bei diesem Kundenprojekt aus dem Jahr 1961 zeigt die Bestandsanalyse deutliches Verbesserungspotenzial an den Außenwänden.

Dabei geht es nicht einfach darum, „Dämmung auf die Fassade zu kleben“.

Entscheidend ist, die komplette Außenwand als Bauteil zu betrachten:
🌡️ Wie hoch sind die Wärmeverluste im Bestand?
🪟 Wie werden Fensterlaibungen und Fensterbänke angeschlossen?
⬇️ Wie wird der Übergang zum Sockel und zur Kellerdecke gelöst?
⬆️ Wie funktioniert der Anschluss an Dach und Traufe?
🧱 Wo können trotz Dämmung noch Wärmebrücken entstehen?

Gerade bei älteren Gebäuden sind diese Übergänge oft wichtiger als ein paar Zentimeter mehr oder weniger Dämmstoff.

Denn die neue Dämmung verbessert zwar die große Wandfläche – schlecht ausgeführte Anschlüsse können aber weiterhin zu kalten Oberflächen und unnötigen Wärmeverlusten führen.
Ein weiterer Vorteil der Fassadensanierung:

Je besser die Gebäudehülle wird, desto weniger Heizleistung muss später bereitgestellt werden. Das schafft wiederum bessere Voraussetzungen für die geplante Wärmepumpe.

💡 Genau deshalb wird bei diesem Projekt die Außenwand nicht isoliert betrachtet.
Dach, Außenwand, Kellerdecke, Fenster und Heizsystem werden als Gesamtkonzept aufeinander abgestimmt.

Denn eine gute Fassadendämmung bedeutet nicht:
„Möglichst dick dämmen.“
Sondern:
„Wärmeverluste reduzieren und alle Anschlüsse sauber mitplanen.“

🔥 Eine relativ moderne Heizung bedeutet nicht automatisch ein energieeffizientes Haus.Bei diesem Kundenprojekt betrachte...
30/08/2026

🔥 Eine relativ moderne Heizung bedeutet nicht automatisch ein energieeffizientes Haus.

Bei diesem Kundenprojekt betrachten wir ein Zweifamilienhaus aus dem Jahr 1961.

Die Gasheizung stammt aus dem Jahr 2010 und ist damit noch vergleichsweise jung. Trotzdem zeigt die energetische Analyse deutlich: Das eigentliche Einsparpotenzial liegt an anderer Stelle.

Denn bevor wir über eine neue Heizung sprechen, stellen wir zuerst eine andere Frage:
Wo verliert das Gebäude heute seine Wärme?

Die Analyse zeigt mehrere Schwachstellen:
🏠 Dach mit weiterem energetischem Verbesserungspotenzial
🧱 ungedämmte Außenwände
⬇️ Wärmeverluste über den Kellerbereich
🪟 ältere Fenster und Bauteilanschlüsse

Genau deshalb wäre es hier nicht sinnvoll, einfach nur die Gasheizung gegen eine Wärmepumpe auszutauschen.
Der bessere Weg ist, das Gebäude als Gesamtsystem zu betrachten.
Schritt für Schritt wird deshalb zunächst die Gebäudehülle verbessert. Dach, Außenwand, Keller und Fenster reduzieren gemeinsam den Wärmebedarf des Hauses.

Erst danach wird die Anlagentechnik darauf abgestimmt.
💡 Der entscheidende Vorteil:
Je weniger Wärme das Gebäude verliert, desto geringer ist später die notwendige Heizleistung.
Das verbessert die Voraussetzungen für eine Wärmepumpe und kann gleichzeitig die laufenden Energiekosten deutlich reduzieren.

Deshalb ist die Reihenfolge bei einer Sanierung so wichtig:
1️⃣ Wärmeverluste analysieren
2️⃣ Gebäudehülle sinnvoll verbessern
3️⃣ Heizlast reduzieren
4️⃣ Wärmepumpe passend dimensionieren
5️⃣ Fördermöglichkeiten optimal nutzen

So entsteht nicht einfach eine Sammlung einzelner Maßnahmen, sondern ein abgestimmtes Sanierungskonzept.

Denn die richtige Frage lautet nicht:
„Welche Heizung soll ich kaufen?“
Sondern:
„Wie muss das Gebäude aussehen, damit die neue Heizung später effizient arbeitet?“

🔧 Eine Wärmepumpe entsteht nicht an einem Tag – und genau deshalb lohnt sich der Blick auf die Umsetzung.Bei diesem Kund...
29/08/2026

🔧 Eine Wärmepumpe entsteht nicht an einem Tag – und genau deshalb lohnt sich der Blick auf die Umsetzung.
Bei diesem Kundenprojekt wurde die neue Wärmepumpenanlage Schritt für Schritt aufgebaut.

📍 Montagebeginn
Der Technikraum wird vorbereitet, Komponenten werden positioniert und die neue Leitungsführung beginnt.
📍 Mitten in der Umsetzung
Speicher, Inneneinheit, Hydraulik und Rohrleitungen werden miteinander verbunden. Gerade in dieser Phase entscheidet sich, wie sauber und wartungsfreundlich die Anlage später aufgebaut ist.
📍 Fertige Anlage

Am Ende steht ein komplett abgestimmtes System mit Wärmepumpe, Speichertechnik und neu aufgebauter Hydraulik.
Wichtig ist dabei nicht nur das Gerät selbst.

Entscheidend ist, dass alles zusammenpasst:
⚙️ Heizlast und Dimensionierung
💧 Hydraulik und Speicher
📐 Leitungsführung
🌡️ Heizflächen und Vorlauftemperaturen
💶 Förderung und technische Nachweise
✅ Kontrolle der Umsetzung

Denn eine Wärmepumpe ist nur so gut wie das System, in das sie eingebaut wird.

28/08/2026

🏠 Bei diesem Haus wurde fast alles energetisch optimiert: Wärmepumpe, neue Fenster, Dachsanierung, Photovoltaikanlage und Fußbodenheizung.

Das klingt zunächst nach einer riesigen Investition. 💰

Doch genau hier kommen die verschiedenen Fördermöglichkeiten ins Spiel. Je nach Maßnahme und Voraussetzungen kann der Staat einen erheblichen Teil der Kosten unterstützen.

🔥 Wärmepumpe
🪟 Neue Fenster
🏠 Dachsanierung
☀️ Photovoltaik
🌡️ Fußbodenheizung

Entscheidend ist, die Maßnahmen richtig zu planen und die Fördermöglichkeiten frühzeitig zu prüfen. Denn wer einfach drauflos saniert, riskiert Förderungen zu verschenken.

👉 Du planst eine energetische Sanierung? Lass dein Gebäude analysieren und erfahre, welche Maßnahmen und Fördermöglichkeiten für dich infrage kommen.

📩 Melde dich jetzt für eine Energieberatung.

Eine Wärmepumpe ist mehr als nur das Außengerät. ❄️🏠Bei diesem Kundenprojekt sieht man sehr gut, wie viel Planung hinter...
28/08/2026

Eine Wärmepumpe ist mehr als nur das Außengerät. ❄️🏠

Bei diesem Kundenprojekt sieht man sehr gut, wie viel Planung hinter einer funktionierenden Wärmepumpenanlage tatsächlich steckt.

Von außen fällt zuerst nur die Außeneinheit auf. Entscheidend für einen effizienten Betrieb ist aber das gesamte System dahinter:
🔧 passende Dimensionierung der Wärmepumpe
🌡️ richtige Heizlast und passende Vorlauftemperaturen
💧 abgestimmte Hydraulik und Speichertechnik
📐 sinnvolle Leitungsführung
🏠 saubere Einbindung in das bestehende Gebäude

Gerade im Bestand reicht es deshalb nicht, einfach eine Wärmepumpe aufzustellen und anzuschließen.
Die Anlage muss zum Gebäude, zu den Heizflächen und zum tatsächlichen Wärmebedarf passen.
Bei diesem Projekt wurde deshalb nicht nur das Außengerät betrachtet, sondern auch der komplette Technikraum entsprechend aufgebaut und hydraulisch eingebunden.

💡 Der entscheidende Punkt:
Eine gute Wärmepumpe beginnt nicht beim Gerät.
Sie beginnt bei der Planung.

Denn nur wenn Gebäude, Heizsystem und Wärmepumpe zusammenpassen, kann die Anlage später effizient, zuverlässig und wirtschaftlich arbeiten.

Adresse

Kölner Straße 688
Krefeld
47807

Öffnungszeiten

Montag 07:00 - 17:00
Dienstag 07:00 - 17:00
Mittwoch 07:00 - 17:00
Donnerstag 07:00 - 17:00
Freitag 07:00 - 17:00
Samstag 08:00 - 12:00

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