Finanzen auf den Punkt.

Finanzen auf den Punkt. Der unabhängige Spezialist für Finanzen. Mehrfach ausgezeichnete Beratung und Vermittlung von Immobilienfinanzierung für Bestands- und Neubauten.

12/06/2026

EZB erhöht die Zinsen.

Und viele denken sofort:
„Dann wird die Baufinanzierung jetzt bestimmt wieder teurer.“

So einfach ist es nicht.

Bauzinsen werden nicht direkt von der EZB festgelegt. Entscheidend sind vor allem die Erwartungen am Kapitalmarkt, Refinanzierungskosten der Banken, Risikoaufschläge und die Frage, wie sich der Markt in den nächsten Jahren entwickelt.

Deshalb gilt:
EZB-Zins hoch bedeutet nicht automatisch Bauzins hoch.

Was ich in der Beratung aber immer häufiger erlebe: Viele Menschen haben inzwischen das Gefühl, sich eine Immobilie ohnehin nicht mehr leisten zu können.

Und genau da liegt das eigentliche Problem.

Denn Gefühl ist kein Finanzierungskonzept.

Viele rechnen mit groben Annahmen, Schlagzeilen, Online-Rechnern oder Halbwissen aus dem Bekanntenkreis. Am Ende bleibt oft nur Unsicherheit:

Zu teuer.
Zu riskant.
Zu kompliziert.
Vielleicht später.

In der Praxis sieht es häufig anders aus.

Ob eine Immobilie finanzierbar ist, hängt nicht nur vom Zinssatz ab. Entscheidend sind Einkommen, Eigenkapital, Objekt, Haushaltsrechnung, Tilgung, Laufzeit, Bankenauswahl, Unterlagen und die richtige Struktur.

Manchmal ist deutlich mehr möglich, als Kunden vorher gedacht haben.
Manchmal ist die ehrliche Antwort aber auch: Dieses Objekt passt nicht. Oder noch nicht.

Beides ist wertvoll.

Denn Klarheit ist besser als monatelanges Grübeln.

Ich unterstütze Käuferinnen und Käufer in NRW seit 25 Jahren dabei, Immobilienfinanzierungen sauber einzuschätzen, Unterlagen richtig aufzubereiten und die passende Bank für den jeweiligen Fall zu finden.

Wer wissen möchte, was aktuell wirklich leistbar ist, sollte es rechnen lassen.

Nicht erst dann, wenn die nächste interessante Immobilie auftaucht und es schnell gehen muss.

Kostenloses Erstgespräch buchen:
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immobiliennrw finanzierungsberatung

04/06/2026

750.000 € Kaufpreis klingen für viele erst einmal nach einer klaren Zahl.

In der Finanzierung ist der Kaufpreis aber nur der Anfang.

Grunderwerbsteuer, Makler, Notar, Grundbuch, ein kleiner Sicherheitspuffer – und schon liegt die echte Gesamtbetrachtung deutlich höher.

In diesem Beispiel habe ich einmal überschlägig dargestellt, welches Haushaltsnettoeinkommen rein rechnerisch notwendig wäre, damit die monatliche Finanzierungsrate bei maximal 40 % des Nettoeinkommens liegt.

Wichtig:

Die 8.167,50 € netto aus dem Beispiel sind kein Komfortwert.

Das ist eher die rechnerische Unterkante für die Finanzierung.

Denn ein Haus kostet nicht nur Zins und Tilgung.

Es kommen laufende Hausnebenkosten dazu.
Rücklagen für Reparaturen.
Versicherungen.
Modernisierungen.
Möbel.
Garten.
Vielleicht Kinder, weniger Einkommen, Elternzeit oder andere Veränderungen im Leben.

Deshalb würde ich in der Praxis immer sagen:

Eine Bank kann eine Finanzierung vielleicht darstellen.
Aber die viel wichtigere Frage ist:

Passt diese Finanzierung auch langfristig zu Ihrem Leben?

Genau dafür braucht es keine pauschale Instagram-Rechnung, sondern eine persönliche Berechnung mit echten Zahlen.

Einkommen.
Eigenkapital.
Objektzustand.
Nebenkosten.
Rücklagen.
Lebensplanung.
Zinsbindung.
Tilgung.
Sicherheiten.

Ich beschäftige mich seit 25 Jahren genau mit diesen Fragen rund um Hauskauf, Bau, Immobilienfinanzierung und Vermögensaufbau mit Immobilien.

Wenn Sie gerade vor einem Kauf stehen, ein Haus bauen möchten oder einfach 1.000 Fragen im Kopf haben, dann lassen Sie uns einmal sauber draufschauen.

Ein Kennenlerngespräch können Sie hier buchen:

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03/06/2026

Wie viel Immobilie kann man sich als Paar leisten?

Die Werte in der Grafik sind bewusst nur überschlägig gerechnet. Sie sollen eine erste Orientierung geben, mehr nicht.

In der Praxis hängt die mögliche Finanzierung immer von mehreren Punkten ab:

Einkommen, Eigenkapital, bestehenden Verpflichtungen, Objektart, Lage, Kaufnebenkosten, Zinsbindung, Tilgung, Bonität und natürlich auch von der jeweiligen Bank.

Deshalb kann eine pauschale Grafik niemals eine persönliche Finanzierungsberechnung ersetzen.

Wenn Sie wissen möchten, was bei Ihnen wirklich möglich ist, rechne ich das gerne individuell mit Ihnen durch.

Ich beschäftige mich seit 25 Jahren täglich mit Immobilienfinanzierungen und wurde bei WhoFinance.de zehn Jahre in Folge als einer der besten Berater Deutschlands ausgezeichnet.

Der persönliche Termin ist für Kunden kostenfrei.

Buchen können Sie Ihren Termin direkt über meine Internetseite:

www.finanzen-auf-den-punkt.de

31/05/2026

370.000 € Unterschied.
Gleicher ETF. Gleiche Rendite. Aber die richtige steueroptimierte Hülle.

Viele Anleger glauben:

„Ich kaufe meinen ETF einfach selbst im Online-Depot. Das ist billig. Also ist es auch die beste Lösung.“

Das klingt logisch, ist es aber normalerweise nicht.

Denn bei größeren Sparraten, hohen Einmalanlagen oder langen Laufzeiten entscheidet nicht nur die Wahl der ETFs über das Ergebnis.

Entscheidend ist die Hülle, in der der ETF liegt!

Ein ETF im Depot und ein ETF in einer steuerlich sinnvollen Anlagehülle liefern wirtschaftlich zwei völlig unterschiedliche Ergebnisse.

Warum?

Weil im Depot jeder Fondswechsel, jede Umschichtung und jede spätere Entnahme steuerlich anders wirkt. Und über Jahre und Jahrzehnte werden Anpassungen, Allokationen oder externe Einflüsse passieren. Ein Beispiel: Wenn zwei ETFs fusioniert werden und Sie haben einen davon, zahlen Sie sofort Abgeltungssteuer von 25% auf den Gewinn. Aber nur, wenn der Verwahrort (ein Depot) aus Unwissenheit falsch gewählt wurde.

Und genau dort entsteht der Unterschied.

In einer vereinfachten Beispielrechnung:

400 € monatliche Sparrate
8 % Rendite p.a.
Fondswechsel während der Laufzeit

Ergebnis mit 67:

ETF-Rente: ca. 1,46 Mio. € Gesamtleistung

ETF-Depot: ca. 1,09 Mio. € Gesamtleistung

Unterschied: rund 370.000 € (bei gleichem Depotinhalt)

Nicht wegen eines besseren ETFs.
Nicht wegen mehr Risiko.
Nicht wegen Zauberei.

Sondern wegen der steuerlichen Gestaltung.

Und genau hier liegt aus meiner Sicht einer der größten Denkfehler vieler gutverdienender Anleger:

Sie optimieren die Depotkosten um ein paar Euro.

Aber sie ignorieren steuerliche Effekte, die am Ende sechsstellige Beträge ausmachen werden.

Kosten sind eben der kleinste Effekt auf die Rendite. Der viel größere Effekt für die Rendite sind Steuern.

Ein kostenloses oder günstiges Depot kann für kleine Beträge, Spielgeld oder den Einstieg völlig okay sein.

Aber wer ernsthaft Vermögen aufbauen will, wer hohe Sparraten investiert oder größere Einmalbeträge anlegt, sollte nicht nur fragen:

„Welcher ETF ist gut?“

Sondern vor allem: „In welcher steueroptimalen Hülle geh

29/05/2026

Wie entsteht eigentlich Immobilienvermögen?

Diese Frage wird mir häufig gestellt.

Viele Menschen glauben, Vermögensaufbau mit Immobilien funktioniert über den einen perfekten Deal.

In meiner Erfahrung entsteht Vermögen jedoch meistens viel unspektakulärer.

Nehmen wir eine vermietete Wohnung für 200.000 € inklusive Kaufnebenkosten.

Nach zehn Jahren könnte sie – bei einer moderaten Wertsteigerung von lediglich 2 % pro Jahr – rund 243.780 € wert sein.

Gleichzeitig haben die Mieter einen Teil des Darlehens zurückgezahlt. In unserem Beispiel rund 30.000 €.

Allein dadurch entsteht ein Vermögenszuwachs von etwa 73.780 €.

Das klingt zunächst interessant.

Der eigentliche Effekt kommt jedoch erst danach.

Denn jetzt besitzt der Investor nicht mehr nur eine Wohnung.

Er besitzt zusätzlich Eigenkapital, das durch Zeit, Tilgung und Wertentwicklung entstanden ist.

Dieses Eigenkapital kann wiederum die Grundlage für die nächste Investition werden.

Dann folgt die zweite Immobilie.

Später die dritte.

Vielleicht die vierte.

Und irgendwann passiert etwas, das viele am Anfang unterschätzen:

Die Mieteinnahmen steigen.

Die Darlehen sinken.

Das Eigenkapital wächst.

Die Bonität verbessert sich.

Banken bewerten die Situation anders.

Aus einzelnen Wohnungen werden Immobilienportfolios.

Aus Vermögensaufbau wird Vermögensbeschleunigung.

Genau deshalb entstehen größere Immobilienvermögen selten durch Glück oder Spekulation.

Sie entstehen durch einen langfristigen Plan und konsequente Umsetzung.

Die Frage lautet also nicht:

"Welche Immobilie macht mich reich?"

Sondern:

"Wie sieht mein Immobilienvermögen aus, wenn ich diesen Prozess zehn oder zwanzig Jahre lang systematisch wiederhole?"

Genau dabei unterstütze ich meine Kunden.

Nicht nur bei der Finanzierung.

Sondern bei der Entwicklung einer langfristigen Strategie zum Aufbau von Immobilienvermögen.

25/05/2026

Du brauchst kein Haus. Eine kleine Wohnung tut es auch...

Aber wie chillt dann Dein Hund im Garten? Und wo zelten die Teenager mit Freunden? Oder wo sitzt Du mit Freunden am Lagerfeuer und grillst?

Wenn Du Interesse an einem Haus hast oder bauen möchtest, stehe ich Dir mit 25 Jahren Erfahrung zur Seite. Bei Kauf, Bau, Vermieten und Finanzierung.

Also: Lust auf die erste Immobilie?

Dann hier klicken: https://calendly.com/finanzen-auf-den-punkt/kennenlernen

P.S. Meine Hündin ist auch immer dabei...

Ich wollte diese Immobilie eigentlich kaufen. Die Finanzierung stand schon.Das Exposé sah gut aus. Neue Fassade. Neue Fe...
23/05/2026

Ich wollte diese Immobilie eigentlich kaufen. Die Finanzierung stand schon.

Das Exposé sah gut aus. Neue Fassade. Neue Fenster. Leerstehend, also neu vermietbar. Gute Lage in Essen. Die Kalkulation passte auf dem Papier perfekt. Dann kam die Besichtigung.

Nach fünf Minuten war klar:
Ich werde diese Wohnung nicht kaufen. Warum? Weil man viele Probleme erst erkennt, wenn man gelernt hat, genauer hinzuschauen.

Unterschiedliche Bodenhöhen in jedem Raum. Teilweise alter Boden auf altem Boden. Herausgebrochene Fliesen an den Türzargen. Überstrichene Alt-Tapeten statt sauberer Sanierung. Und der Moment, der mich wirklich stutzig gemacht hat.

Die Maklerin sagt zu mir:
„Es wurden komplett neue Fenster eingebaut. Zweifach verglast.“

Da wusste ich sofort:
Hier wurde vieles eher günstig als nachhaltig gemacht. Dreifach verglaste Fenster sind heute Standard.

Am Ende wäre aus einer vermeintlich guten Kapitalanlage schnell ein teures Sanierungsprojekt geworden. Und damit kippt jede Kalkulation. Genau deshalb reicht ein schönes Exposé alleine nicht aus. Die spannendsten Kosten sieht man nicht auf den Fotos. Sondern im Detail.

Und manchmal ist die beste Investition die, die man nicht macht.

Ich begleite Sie beim Kauf von Immobilien. Beim prüfen, finanzieren, besichtigen, Portfolio planen, Steuern optimieren, ......

Wenn Sie mehr Punkte wissen wollen, warum ich diese Immobilie nicht kaufe, posten Sie "Fallstudie" in den Kommentaren.

21/05/2026

Steuern zahlen oder in Vermögen wandeln?

Viele Menschen schauen beim Immobilienkauf zuerst auf den Kaufpreis, die Lage oder die monatliche Rate. Alles wichtig.

Aber ein Punkt wird oft unterschätzt:
Die steuerliche Wirkung einer vermieteten Immobilie.

Ein Angestellter mit 70.000 € Gehalt zahlt auf sein Einkommen ganz normal Einkommensteuer.

Ein Vermieter mit 70.000 € Mieteinnahmen hat dagegen diverse Gestaltungsmöglichkeiten:

AfA.
Schuldzinsen.
Renovierungen.
Hausverwaltung.
Steuerberatung.
Instandhaltung.

All das kann das zu versteuernde Einkommen deutlich reduzieren.

Und genau deshalb ist der Unterschied oft enorm. Nicht, weil jemand trickst. Nicht, weil etwas „grau“ ist, sondern weil der Staat bestimmte Investitionen bewusst steuerlich begünstigt.

Wer Wohnraum schafft, kann steuerliche Hebel nutzen.

Aber wichtig ist:
Eine Immobilie wird nicht automatisch ein gutes Investment, nur weil man Steuern sparen kann. Die Finanzierung muss passen. Die Miete muss realistisch sein. Die Rücklagen müssen eingeplant werden. Und die Immobilie muss langfristig wirtschaftlich Sinn ergeben.

Steuern sparen ist kein Geschäftsmodell.

Aber eine gute Immobilie mit sauberer Finanzierung und kluger steuerlicher Struktur kann ein sehr starker Vermögensbaustein sein.

Genau da beginnt gute Beratung.
Nicht bei der Frage: „Welche Bank ist 0,05 % günstiger?"

Sondern bei der Frage:
Wie baue ich mit Immobilien langfristig Vermögen auf – ohne mich finanziell zu übernehmen?

Wenn du Immobilien nicht nur kaufen, sondern strategisch nutzen möchtest, lohnt sich ein genauer Blick.

14/05/2026

Ich vermisse den Leistungssport!

Nicht nur den Basketball an sich, sondern die Haltung dahinter.

Diese Klarheit.
Diese Konsequenz.
Dieses Selbstverständnis, Verantwortung zu übernehmen.

Wenn wir früher ein Spiel verloren haben, dann gab es danach keine großen Ausreden. Dann lag das meistens daran, dass der Gegner besser war. Besser vorbereitet. Härter. Konsequenter. Oder einfach hungriger.

Und genau das wurde akzeptiert.

Heute beobachte ich oft das Gegenteil.

Es wird unglaublich viel erklärt, relativiert und diskutiert. Verantwortung wird verteilt, Entscheidungen werden vertagt und Leistung wird teilweise fast schon kritisch betrachtet. Gerade wenn jemand erfolgreich ist, Unternehmer ist oder etwas aufgebaut hat.

Dabei entsteht fast alles, was Wohlstand schafft, genau aus diesen Eigenschaften:
Disziplin. Einsatz. Risiko. Verantwortung. Durchhaltevermögen.

Ich habe damals Basketball gespielt, ziemlich ambitioniert sogar. NRW-Liga, internationale Turniere, 10 Mal Sport pro Woche. Für uns war das keine Freizeitveranstaltung. Wir wollten gewinnen. Und dafür musste man bereit sein, Dinge zu tun, die andere eben nicht leisten wollten.

Trainieren, obwohl man müde war.
Spielen, obwohl man angeschlagen war. Verantwortung übernehmen, obwohl Druck drauf war.

Und wenn offensiv mal nichts funktioniert hat, wenn vorne einfach kein Ball gefallen ist, dann bist du eben über Einsatz gekommen. Dann wurde verteidigt, gekämpft und sich in ein Spiel reingebissen.

Genau diese Mentalität fehlt mir heute zu oft. Nicht nur im Sport. Auch im Berufsleben.

Viele Menschen möchten heute Sicherheit, Ergebnisse und Freiheit gleichzeitig, aber möglichst ohne Risiko, Druck oder Verantwortung.

Das funktioniert nur selten.

Vielleicht arbeite ich deshalb heute so gerne mit Unternehmern zusammen.

Weil viele von ihnen diese Denkweise noch kennen.

Die Bereitschaft, Entscheidungen zu treffen. Druck auszuhalten. Verantwortung zu übernehmen. Dinge wirklich voranzubringen. Aber heutzutage viel smarter als früher.

Denn genau daraus entstehen am Ende meistens die besten Ergebnisse.

Wenn sie einen Sparringspartner wollen, der ihre Denkweise versteht, sollten wir uns ken

12/05/2026

Mit 17 Jahren hat mich Dirk Nowitzki einmal komplett auseinandergenommen.

Damals habe ich in der NRW-Liga Basketball gespielt. Für uns war das schon ziemlich ernst. Mehrmals Training pro Woche, Turniere im Ausland, Wochenenden in irgendwelchen Sporthallen, 10 Mal pro Woche Sport.

Wir waren überzeugt, dass wir gut sind. Bis dann irgendwann dieses Testspiel kam. Dirk war damals schon völlig absurd gut. Und nach diesem Spiel war mir relativ schnell klar:
Okay. Da gibt es Level, die sind einfach anders.

Kurz danach habe ich entschieden, nicht den Weg Richtung Profisport weiterzugehen, sondern in die Finanzwelt abzubiegen.

Rückblickend war das eine der wichtigsten Entscheidungen meines Lebens.

Was aus der Zeit geblieben ist, ist allerdings bis heute meine Denkweise.

Mein damaliger Trainer hatte früher in den USA am College trainiert und immer denselben Satz gesagt:

„Für alles im Leben gibt es drei Antworten:

Love it.
Change it.
Or leave it."

Und ehrlich gesagt arbeite ich bis heute immernoch so.

Wenn ein Kunde mit seiner Situation unzufrieden ist, gibt es meistens genau diese drei Möglichkeiten.

Entweder:
Sie lieben das, was Sie tun.

Oder:
Sie verändern etwas.

Oder:
Sie lassen es bleiben.

Das gilt für Unternehmen.
Für Immobilien.
Für Vermögensaufbau.
Für Investments.
Für Zusammenarbeit.
Für ihre Ehe.
Eigentlich für alles.

Und noch etwas habe ich aus dem Basketball mitgenommen:

Wenn offensiv nichts funktioniert hat, dann musstest du wenigstens defensiv bereit sein zu kämpfen.

Dann ging es plötzlich nicht mehr um Talent.
Dann ging es um Einsatz.
Um Wille.
Um Durchhalten.
Darum, ob jemand bereit ist, sich in ein Spiel reinzubeißen.

Genau diese Mentalität fehlt heute oft komplett.

Viele reden.
Viele analysieren.
Viele planen endlos.

Aber nur wenige gehen wirklich konsequent ins Handeln.

Vielleicht arbeite ich deshalb heute gerne mit Unternehmern zusammen.

Weil gute Unternehmer Leistung sofort erkennen.

Und weil sie wissen, dass Ergebnisse nicht aus Zufall entstehen.

Adresse

Rheinpromenade 4a
Monheim
40789

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