Maha Kurt Immobilien

Maha Kurt Immobilien Immobilienmaklerin in Osnabrück & Lohne

Ich verzichte lieber auf 50 % Provision, als auf Qualität.Ja, ich entscheide mich bewusst dafür, die Hälfte meiner Provi...
16/07/2026

Ich verzichte lieber auf 50 % Provision, als auf Qualität.

Ja, ich entscheide mich bewusst dafür, die Hälfte meiner Provision abzugeben, wenn es für meine Kunden die bessere Lösung ist.

Warum?

Weil ich Verantwortung trage.

Wenn ich merke, dass meine Kapazitäten einem Eigentümer nicht zu 100 % gerecht werden, treffe ich eine Entscheidung im Sinne des Kunden und nicht im Sinne meines Kontos.

In solchen Fällen gehe ich ins Gemeinschaftsgeschäft.

Allerdings nur mit Maklern, denen ich fachlich und menschlich zu 100 % vertraue. Mit Menschen, deren Arbeitsweise ich kenne und die denselben Qualitätsanspruch haben wie ich. Denn am Ende steht auch mein Name dafür.

Die maximale Courtage ist für mich nicht das Entscheidende. Entscheidend ist:
✔️ Dass mein Kunde den bestmöglichen Service erhält
✔️ Dass seine Immobilie professionell betreut wird
✔️ Dass sein Anliegen wirklich gelöst wird

Langfristiger Erfolg entsteht nicht durch Ego, sondern durch Kooperation, Vertrauen und Qualität.

Wie seht ihr das?
Würdet ihr auf Geld verzichten, um euren Kunden den bestmöglichen Service zu bieten? 👇🏼

Wenn man mir vor 10 Jahren gesagt hätte, dass ich einmal mein eigenes Immobilienunternehmen gründe, hätte ich wahrschein...
14/07/2026

Wenn man mir vor 10 Jahren gesagt hätte, dass ich einmal mein eigenes Immobilienunternehmen gründe, hätte ich wahrscheinlich gelacht.

Denn ehrlich gesagt:

Ich wollte nie Immobilienmaklerin werden.

Nicht wegen der Immobilien.

Sondern wegen des Bildes, das ich von der Branche hatte.

Verkaufen um jeden Preis.

Möglichst viel Provision.

Hauptsache Abschluss.

Genau das wollte ich nie sein.

Dann kam mein erstes Praktikum in einem Immobilienunternehmen.

Und dort habe ich etwas gelernt, das meine Sicht komplett verändert hat.

Bei Immobilien geht es nicht um Häuser.

Zumindest nicht in erster Linie.

Es geht um Menschen.

Um Familien, die Platz für ihre Zukunft suchen.

Um Eigentümer, die Entscheidungen über ihr Vermögen treffen müssen.

Um Menschen, die nach einer Trennung neu anfangen.

Um Erbschaften.

Um Altersvorsorge.

Um Lebensentscheidungen.

Und plötzlich wurde mir klar:

Nicht die Branche entscheidet darüber, wie man arbeitet.

Sondern die Menschen, die sie prägen.

Ab diesem Moment wusste ich, dass ich genau diesen Weg gehen möchte.

Deshalb habe ich Immobilienmanagement studiert.

Deshalb habe ich zusätzlich die IHK-Ausbildung absolviert.

Deshalb habe ich in den letzten Jahren jede Weiterbildung, jedes Seminar und jede Praxiserfahrung genutzt, um fachlich besser zu werden.

Nicht um Zertifikate zu sammeln.

Sondern weil Menschen bei einer Immobilie oft Entscheidungen treffen, die sie nur einmal im Leben treffen.

Und dafür braucht es Verantwortung.

Genau deshalb habe ich Maha Kurt Immobilien gegründet.

Weil ich zeigen möchte, dass Erfolg, Fachkompetenz und Werte zusammengehören.

Dass man wirtschaftlich erfolgreich sein kann, ohne Menschen etwas zu verkaufen, das nicht zu ihnen passt.

Und dass gute Immobilienberatung manchmal auch bedeutet, von einem Kauf oder Verkauf abzuraten.

Das war auch die Idee hinter unserem Open House.

Nicht einfach eine Immobilie zeigen.

Sondern Menschen die Möglichkeit geben, sie zu erleben.

Mit ehrlichen Gesprächen.

Mit Finanzierungsberatung.

Mit Raum für Fragen.

Mit dem Ziel herauszufinden:

Passt dieses Zuhause wirklich zu eurem Leben?

Denn ich glaube, dass Immobilienberatung nicht dort beginnt, wo jemand kaufen möchte.

Sondern dort, wo jemand verstehen möchte, welche Entscheidung langfristig die richtige ist.

Und genau dafür möchte ich stehen.

💬 Was sollte eine gute Beratung aus eurer Sicht unbedingt leisten?

Die meisten Eigentümer kaufen keinen Makler.Sie kaufen Sicherheit.Trotzdem wird bei der Maklerwahl oft über die falschen...
09/07/2026

Die meisten Eigentümer kaufen keinen Makler.

Sie kaufen Sicherheit.

Trotzdem wird bei der Maklerwahl oft über die falschen Dinge gesprochen.

Über Provisionen.

Über Portale.

Über die Anzahl der Besichtigungen.

Über den Angebotspreis.

Dabei erlebe ich in Gesprächen mit Eigentümern etwas ganz anderes.

Die eigentliche Angst lautet selten:

„Welcher Makler ist der Beste?“

Sondern:

„Was passiert, wenn ich die falsche Entscheidung treffe?“

Was passiert, wenn ich meine Immobilie zu günstig verkaufe?

Was passiert, wenn ich den falschen Käufer auswähle?

Was passiert, wenn der Makler viel verspricht, aber nicht liefert?

Was passiert, wenn ich Monate verliere und am Ende doch den Preis senken muss?

Genau deshalb glaube ich:

Die wichtigste Aufgabe eines Maklers ist nicht die Vermarktung.

Nicht die Anzeige.

Nicht die Besichtigung.

Sondern Sicherheit zu schaffen.

Sicherheit bei einer der größten finanziellen Entscheidungen im Leben.

Denn die meisten Menschen verkaufen nicht jedes Jahr eine Immobilie.

Ein guter Makler verkauft deshalb nicht einfach ein Haus.

Er hilft seinem Kunden dabei, die richtige Entscheidung zu treffen.

Und manchmal gehört dazu auch, von einem Verkauf abzuraten.

💬 Was schafft bei euch Vertrauen in einen Dienstleister: Fachwissen, Erfahrung oder Transparenz?

Der gefährlichste Satz beim Immobilienverkauf lautet:„Runtergehen können wir immer noch.“Fast jeder Eigentümer hat diese...
07/07/2026

Der gefährlichste Satz beim Immobilienverkauf lautet:

„Runtergehen können wir immer noch.“

Fast jeder Eigentümer hat diesen Satz schon einmal gesagt.

Oder zumindest gedacht.

Auf den ersten Blick klingt er logisch.

Warum nicht einfach etwas höher starten?

Runtergehen kann man später schließlich immer noch.

Genau hier liegt das Problem.

Denn der erste Preis am Markt ist nicht irgendeine Zahl.

Er ist die Positionierung deiner Immobilie.

Und der Markt bewertet diese Positionierung sofort.

Ist der Preis zu hoch, passiert häufig Folgendes:

→ Die Immobilie erhält weniger Anfragen.
→ Weniger Besichtigungen.
→ Die Vermarktungsdauer verlängert sich.
→ Käufer werden skeptisch.

Irgendwann kommt dann die erste Preisreduzierung.

Und genau dann stellen sich viele Interessenten eine Frage:

„Warum wurde der Preis gesenkt?“

Plötzlich geht es nicht mehr um die Immobilie.

Sondern um die Suche nach dem Haken.

Das Verrückte:

Viele Eigentümer glauben, ein zu hoher Preis kostet nur Zeit.

In der Praxis kostet er oft Geld.

Denn Immobilien gewinnen durch lange Vermarktungszeiten selten an Attraktivität.

Sie verlieren sie.

Deshalb ist die wichtigste Entscheidung beim Verkauf oft nicht die Vermarktung.

Sondern der richtige Startpreis.

Ein realistischer Preis sorgt nicht nur für mehr Nachfrage.

Er schafft Wettbewerb.

Und Wettbewerb ist häufig der beste Preisbeschleuniger.

Nicht die Hoffnung auf einen unrealistisch hohen Angebotspreis.

💬 Was denkt ihr:

Ist ein etwas höherer Startpreis sinnvoll oder sollte eine Immobilie von Anfang an realistisch am Markt platziert werden?

Warum ich keine Allgemeinaufträge annehme.Und warum das für Eigentümer oft ein Eigentor ist.Diesen Satz höre ich regelmä...
02/07/2026

Warum ich keine Allgemeinaufträge annehme.

Und warum das für Eigentümer oft ein Eigentor ist.

Diesen Satz höre ich regelmäßig:

„Wir möchten die Immobilie mehreren Maklern geben. Dann haben wir eine größere Reichweite.“

Klingt logisch.

Ist in der Praxis aber oft genau das Gegenteil.

Denn was passiert, wenn dieselbe Immobilie von mehreren Maklern gleichzeitig vermarktet wird?

Die Immobilie taucht mehrfach im Internet auf.

Mit unterschiedlichen Texten.

Unterschiedlichen Fotos.

Manchmal sogar unterschiedlichen Preisen.

Und genau dann werden Käufer misstrauisch.

Sie fragen sich:

→ Warum wird die Immobilie von mehreren Maklern angeboten?
→ Gibt es ein Problem mit dem Objekt?
→ Ist der Verkäufer unter Druck?
→ Kann ich noch stärker verhandeln?

Was als Vorteil gedacht war, wird plötzlich zum Nachteil.

Hinzu kommt:

Welcher Makler investiert wirklich Zeit, Geld und Energie in eine hochwertige Vermarktung, wenn er jederzeit damit rechnen muss, dass ein anderer Makler den Verkauf macht?

Professionelle Fotos.

Drohnenaufnahmen.

Home Staging.

Social Media Kampagnen.

Exklusive Vermarktungsstrategien.

All das kostet Geld.

Und viele Makler werden dieses Investment bei einem Allgemeinauftrag verständlicherweise nicht in voller Tiefe leisten.

Die Folge:

Jeder macht ein bisschen.

Aber niemand macht es richtig.

Deshalb arbeite ich ausschließlich mit Alleinaufträgen.

Nicht weil es für mich einfacher ist.

Sondern weil es für den Eigentümer die besten Voraussetzungen schafft.

Eine klare Strategie.

Eine klare Kommunikation.

Eine klare Verantwortung.

Und vor allem:

Eine Immobilie, die professionell und einheitlich am Markt positioniert wird.

Denn am Ende verkauft nicht die Anzahl der Makler.

Sondern die Qualität der Vermarktung.

💬 Wie seht ihr das?

Mehrere Makler gleichzeitig oder ein Ansprechpartner mit voller Verantwortung?

Warum manche Makler ihren Kunden schaden.Nicht, weil sie ihren Job nicht können.Sondern weil sie ihren Kunden gefallen w...
30/06/2026

Warum manche Makler ihren Kunden schaden.

Nicht, weil sie ihren Job nicht können.

Sondern weil sie ihren Kunden gefallen wollen.

Ich erlebe das immer wieder.

Ein Eigentümer möchte hören:

„Ihre Immobilie ist 800.000 € wert.“

Der Makler weiß aber eigentlich, dass der Markt eher 700.000 € hergibt.

Trotzdem nennt er die höhere Zahl.

Nicht weil sie realistisch ist.

Sondern weil er den Auftrag gewinnen möchte.

Das Problem zeigt sich erst später.

Die Immobilie kommt mit einem zu hohen Preis auf den Markt.

Die Anfragen bleiben aus.

Die ersten Preisreduzierungen folgen.

Käufer werden skeptisch.

Und am Ende wird häufig unter dem Preis verkauft, der mit einer realistischen Strategie von Anfang an möglich gewesen wäre.

Ich glaube:

Als Unternehmer ist es gefährlich, seinen Kunden immer nur das zu sagen, was sie hören möchten.

Unsere Aufgabe ist eine andere.

Wir müssen auch dann ehrlich sein, wenn die Wahrheit unbequem ist.

Ich habe deshalb schon Aufträge abgelehnt, weil die Preisvorstellungen aus meiner Sicht nicht zum Markt gepasst haben.

Natürlich kostet das kurzfristig Umsatz.

Langfristig schafft es aber etwas viel Wertvolleres:

Vertrauen.

Denn am Ende braucht ein Eigentümer keinen Makler, der ihm nach dem Mund redet.

Sondern einen, der ihm hilft, die richtige Entscheidung zu treffen.

💬 Was denkt ihr?

Sollte ein Makler immer ehrlich seine Einschätzung sagen – auch wenn er dadurch den Auftrag verlieren könnte?

Käufer stellen heute andere Fragen als noch vor drei Jahren.Und viele Makler mögen das nicht.Ich schon.Denn ehrlich gesa...
24/06/2026

Käufer stellen heute andere Fragen als noch vor drei Jahren.

Und viele Makler mögen das nicht.

Ich schon.

Denn ehrlich gesagt:

Die Zeiten, in denen ein Käufer einfach zur Besichtigung gekommen ist und alles geglaubt hat, was ihm erzählt wurde, sind vorbei.

Vor einer Besichtigung haben viele Interessenten heute bereits:

→ ChatGPT befragt

→ Marktpreise verglichen

→ YouTube-Videos geschaut

→ Checklisten heruntergeladen

→ Google-Recherchen durchgeführt

Die Käufer sind informierter als je zuvor.

Das merke ich mittlerweile bei fast jeder Besichtigung.

Die Fragen werden detaillierter.

Die Gespräche kritischer.

Und immer häufiger höre ich:

„ChatGPT hat mir gesagt, dass ich darauf achten soll.“

Das Problem ist nur:

Viele verwechseln Informationen mit Kompetenz.

Denn KI liefert Antworten.

Aber sie übernimmt keine Verantwortung für die Entscheidung.

Wer Fachwissen hat, kann KI unglaublich sinnvoll nutzen.

Wer kein Fachwissen hat, bekommt oft nur mehr Informationen.

Und manchmal sogar die falschen Schlussfolgerungen.

Genau deshalb dauern viele Beratungen heute länger als früher.

Nicht weil Käufer schlechter vorbereitet sind.

Sondern weil sie besser vorbereitet sind.

Und weil Informationen ohne Erfahrung oft neue Unsicherheiten schaffen.

Was bedeutet das für uns Makler?

Unsere Aufgabe wird nicht kleiner.

Sondern größer.

Denn Informationen gibt es heute überall.

Einordnung nicht.

Jeder kann sich innerhalb von 30 Sekunden Informationen beschaffen.

Aber nicht jeder kann beurteilen, ob diese Informationen auch richtig sind.

Deshalb glaube ich:

Die besten Makler der Zukunft werden nicht diejenigen sein, die die meisten Informationen haben.

Sondern diejenigen, die Informationen am besten einordnen können.

Denn Informationen werden zur Massenware.

Kompetenz nicht.

💬 Wie erlebt ihr das?

Macht KI eure Kunden besser informiert oder eher unsicherer?

Makler gehören nicht auf die Real Estate Arena.Zumindest dann nicht, wenn sie dort nach ihrem nächsten Maklerauftrag suc...
23/06/2026

Makler gehören nicht auf die Real Estate Arena.

Zumindest dann nicht, wenn sie dort nach ihrem nächsten Maklerauftrag suchen.

Denn den wirst du dort vermutlich nicht finden.

Nach zwei Tagen auf der Real Estate Arena bin ich mir sogar sicherer als vorher.

Der größte Mehrwert liegt woanders.

Nämlich bei den Menschen, mit denen man normalerweise nicht täglich spricht.

Mich haben auf der REA nicht die Maklerstände begeistert.

Sondern die Gespräche mit:

→ Investoren

→ Bauträgern

→ Projektentwicklern

→ PropTech-Unternehmen

→ Finanzierungsberatern

→ Unternehmern

Denn genau dort entstehen oft die Ideen, die später einen echten Unterschied machen.

Viele Makler bewegen sich ausschließlich in ihrer eigenen Bubble.

Und genau das ist gefährlich.

Wer immer nur mit Menschen spricht, die genauso denken wie er selbst, bekommt auch immer dieselben Antworten.

Ein Investor bewertet Risiken anders als ein Makler.

Ein Bauträger schaut anders auf ein Grundstück als ein Eigentümer.

Ein PropTech-Unternehmen erkennt Probleme, die viele klassische Makler noch gar nicht auf dem Schirm haben.

Genau diese Perspektiven fand ich spannend.

Mein größtes Learning von der REA - Real Estate Arena:

Die Immobilienbranche verändert sich deutlich schneller, als viele glauben.

Künstliche Intelligenz.

Neue Technologien.

Verändertes Käuferverhalten.

Neue Anforderungen von Eigentümern.

Wer heute noch arbeitet wie vor fünf Jahren, wird in den nächsten Jahren Probleme bekommen.

Deshalb fahre ich nicht auf Veranstaltungen wie die REA, um Visitenkarten zu sammeln.

Ich fahre hin, um zu lernen.

Für meine Kunden.

Für mein Unternehmen.

Und für die Zukunft meines Geschäfts.

Denn die besten Ideen entstehen selten in der eigenen Bubble.

💬 Was war eure wichtigste Erkenntnis oder euer spannendstes Gespräch auf der Real Estate Arena?

Die meisten Open Houses sind Zeitverschwendung.Kaffee.Smalltalk.Ein paar Interessenten, die „mal schauen wollen“.Und am ...
18/06/2026

Die meisten Open Houses sind Zeitverschwendung.

Kaffee.
Smalltalk.
Ein paar Interessenten, die „mal schauen wollen“.

Und am Ende passiert… nichts.

Ich sehe das in fast jedem Projekt.

Das Problem ist nicht das Open House.
Das Problem ist das Konzept.

Menschen kommen nicht, um sich Wände anzuschauen.
Sie kommen, um sich ihr zukünftiges Leben vorzustellen.
Und genau da fängt der Unterschied an.

Beim Projekt Leedsgarden habe ich es komplett anders gemacht:
Ein Rohbau wurde zum begehbaren Erlebnis.

- Visualisierungen.
- Themenräume.
- KI-Videos.

Kein „Hier ist das Wohnzimmer“.

Sondern:

„So könnte dein Leben hier aussehen.“

Das Ergebnis:
- über 50 Anmeldungen
- durchgehend Besucher
- echte Gespräche
- erste Reservierung

Und sogar ein Pressebericht dazu.

Warum das funktioniert?
Weil Emotion verkauft.
Nicht Quadratmeter.

Und genau davon profitieren am Ende auch die Eigentümer.

Die Wahrheit ist:
Ein Open House funktioniert nicht als Besichtigung.
Es funktioniert als Erlebnis.

Mich interessiert:
Warst du schon mal auf einem Open House,
das dich wirklich überzeugt hat? 🏡

Ein Satz, den ich immer wieder höre:„Makler verdienen viel Geld für ein bisschen Vermittlung.“Ich verstehe, warum das so...
17/06/2026

Ein Satz, den ich immer wieder höre:

„Makler verdienen viel Geld für ein bisschen Vermittlung.“

Ich verstehe, warum das so wirkt.

Man sieht am Ende die Provision.
Aber nicht, was davor passiert.

Denn die Realität ist:

Ein Immobilienverkauf bedeutet oft Wochen oder Monate Arbeit.
Ohne Garantie, dass es überhaupt zu einem Abschluss kommt.

Und genau hier liegt der entscheidende Punkt:

👉 Wird die Immobilie verkauft → fällt eine Provision an.
👉 Wird sie nicht verkauft → fällt keine Provision an.

Alles davor passiert ohne Vergütung.

Marktpreiseinschätzung.
Beratung.
Strategie.
Exposé-Erstellung.
Vermarktung.
Besichtigungen.
Verhandlungen.

Ich höre oft:
„Das zahle ich ja am Ende sowieso.“

Stimmt.

Aber nur, wenn das Ergebnis passt.

Und genau das unterscheidet dieses Modell von vielen anderen Dienstleistungen:

Es wird nicht Zeit bezahlt.
Sondern Ergebnis.

Das verändert die Herangehensweise komplett.

Es geht nicht darum, möglichst schnell zu verkaufen.
Sondern den richtigen Käufer zum richtigen Preis zu finden.

Denn nur wenn das Ergebnis für den Eigentümer stimmt,
entsteht überhaupt eine Provision.

Und genau deshalb ist sie kein Fixpreis.
Sondern eine Beteiligung am Erfolg.

💬 Was wäre dir wichtiger:
Ein fixer Preis im Voraus
oder eine Bezahlung nur im Erfolgsfall? 🏡✨

Adresse

Osnabrück

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