Haus & Grund online e.V.

Haus & Grund online e.V. Haus & Grund on­line bie­tet Ih­nen Vor­tei­le des Ei­gen­tü­mer­ver­ban­des über das In­ter­net an.

Haus & Grund online - Ihr Ortsverein im Internet
Wir möch­ten, dass un­se­re Mit­glie­der et­was da­von ha­ben, dass sie was ha­ben. Des­halb ver­tre­ten wir ihre An­lie­gen in all den Be­rei­chen, in de­nen schon klei­ne Feh­ler gro­ße Fol­gen ha­ben kön­nen. Haus & Grund on­line bie­tet Ih­nen die­se Vor­tei­le des Ei­gen­tü­mer­ver­ban­des als virtueller Ortsverein an. Von über­all - ob von Zu­

hau­se oder von un­ter­wegs - und ohne Öff­nungs­zei­ten ha­ben Sie Zu­gang zu den Ser­vice­an­ge­bo­ten und Leis­tun­gen von Haus & Grund.

Die Europäische Kommission bestätigt in ihrer aktuellen Empfehlung zur Wirtschafts- und Sozialpolitik die Kritik von Hau...
09/06/2026

Die Europäische Kommission bestätigt in ihrer aktuellen Empfehlung zur Wirtschafts- und Sozialpolitik die Kritik von Haus & Grund: Mietregulierungen lösen die Wohnungsknappheit nicht, sondern können Investitionen schwächen und die Nutzung vorhandenen Wohnraums behindern. „Der Wohnungsmangel ist kein Naturgesetz. Er ist das Ergebnis politischer Fehlanreize“, erklärt Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke. „Jetzt liegt es an der Bundesregierung, den Kurs zu ändern: mehr ermöglichen, weniger regulieren.“

Die Kommission verweist auf sinkende Wohnungsinvestitionen, zunehmenden Druck bei der Bezahlbarkeit und die wachsende Kluft zwischen Bestands- und Neuvertragsmieten. Diese könne den Wohnungsmarkt „einfrieren“ und die Mobilität von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern einschränken. Haus & Grund sieht darin eine Folge verfehlter Mietrechtspolitik.

„Die Bundesregierung sollte diese Empfehlung sehr ernst nehmen“, so Warnecke. „Deutschland braucht keine weitere Verschärfung des Mietrechts, sondern einen echten Investitions- und Bauimpuls. Wer privaten Vermietern ständig neue Pflichten, Risiken und Kosten auferlegt, darf sich nicht wundern, wenn weniger gebaut, modernisiert und vermietet wird.“

Kai Warnecke fordert von der Bundesregierung einen grundlegenden Kurswechsel beim Wohnungsneubau. Auf dem Zentralverband...
27/05/2026

Kai Warnecke fordert von der Bundesregierung einen grundlegenden Kurswechsel beim Wohnungsneubau. Auf dem Zentralverbandstag kritisierte er: „Statt den Staat weiter aufzublähen, muss die Regierung Bürgerinnen und Bürgern in die Lage versetzen, den dringend notwendigen Wohnraum zu bauen. Den Neubau in die Hände institutioneller Akteure zu legen, funktioniert schon seit sehr vielen Jahren nachweislich nicht mehr. Eine Bundesbaugesellschaft wird daran nichts ändern“.

Zugleich betont Warnecke die Bedeutung von Wohneigentum für die Altersvorsorge: „Wenn die Mittelschicht Immobilieneigentum bilden kann, wird so außerdem gezielt für das Alter vorgesorgt. Dies ist eine sinnvolle Ergänzung zur gesetzlichen Rente als Basisabsicherung. Immobilieneigentum ist die bewährteste Form der Altersvorsorge in Deutschland: Dies muss weiter gestärkt werden", so Warnecke.

Deutschland hat mit rund 42 Prozent eine der niedrigsten Eigentumsquoten in Europa. Besonders bei den 25- bis 45-Jährigen sinkt sie seit Jahren. Haus & Grund fordert deshalb mehr Anreize für Neubau, Eigentumsbildung und private Altersvorsorge.

10-Punkte-Plan „Neue Eigentumsrente“:
• Grunderwerbsteuer-Befreiung für Ersterwerber
• Erwerbsnebenkosten-Bonus für unter 35-Jährige
• Eigenkapitalersatzdarlehen für Selbstnutzer
• Steuerfreibetrag für Mieteinnahmen (aus der ersten vermieteten Immobilie) bis 6.000 Euro
• Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer (ersten vermietete Immobilie)
• Sonder-AfA für private Kleinvermieter
• Sofortabzug bei Sanierung erleichtern
• Sanierungskosten bei Erbschaftsteuer absetzen
• Höchsthebesätze der Grundsteuer
• fiktive AfA für Selbstnutzer

„Die Bundesregierung geht derzeit bei der Wohnungs- und Eigentumsfrage in Deutschland einen fatalen Weg. Wir brauchen in Deutschland nicht nur neue Wohnungen, sondern eine neue Generation von Immobilieneigentümern. Nicht weil Eigentum ein Privileg ist, sondern weil es die Menschen unabhängig macht und gegen die vielen Unsicherheiten der Zukunft absichert. Wenn die Bundesregierung die Sorgen der Bevölkerung ernst nimmt, muss sie Hürden abbauen und Anreize für den Neubau und die Altersvorsorge schaffen", so Warnecke abschließend.

Dr. Kai H. Warnecke ist in Saarbrücken von der Mitgliederversammlung von Haus & Grund erneut zum Präsidenten des Eigentü...
27/05/2026

Dr. Kai H. Warnecke ist in Saarbrücken von der Mitgliederversammlung von Haus & Grund erneut zum Präsidenten des Eigentümerverbandes gewählt worden. Mit seiner Wiederwahl verbindet der 54 Jahre alte Jurist den Anspruch, die Anliegen der privaten Eigentümerinnen und Eigentümer noch deutlicher in die politische Debatte einzubringen und die Wohnungs-, Energie- und Steuerpolitik aktiv mitzugestalten.

„Private Eigentümerinnen und Eigentümer sind unverzichtbar für die Wohnraumversorgung, Klimaschutz im Gebäudebestand und stabile Nachbarschaften. Wer Lösungen für den Wohnungsmarkt sucht, muss ihre Realität ernst nehmen. Haus & Grund Deutschland wird deshalb weiterhin klar, konstruktiv und mit politischem Gestaltungswillen für verlässliche und praxistaugliche Rahmenbedingungen eintreten“, erklärte Warnecke.

Der Eigentümerverband Haus & Grund warnt nach Bekanntwerden der geplanten Kostenregelungen im neuen Gebäudemodernisierun...
03/05/2026

Der Eigentümerverband Haus & Grund warnt nach Bekanntwerden der geplanten Kostenregelungen im neuen Gebäudemodernisierungsgesetz vor einer massiven Belastung privater Kleinvermieter und einer weiteren Gefährdung der Zukunftsfähigkeit des deutschen Gebäudebestands.

Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke: „Die sogenannte Kostenbremse ist eine große Mogelpackung der Bundesregierung. Sie gaukelt den Mietern vor, sie schütze vor höheren Wohnkosten. In Wirklichkeit wälzt sie die Kosten einer seit Jahren verfehlten Energiepolitik auf die privaten Kleinvermieter ab. Was der Staat verursacht hat, sollen jetzt diejenigen bezahlen, die ohnehin schon die Hauptlast des deutschen Mietwohnungsmarkts tragen.“

Zwei Drittel aller Mietwohnungen in Deutschland werden von Privatpersonen angeboten. Mehr als die Hälfte dieser Vermieter bietet nur eine einzige Wohnung an – häufig, um privat für das Alter vorzusorgen. Für viele von ihnen sind die Grenzen des Leistbaren schon seit langer Zeit überschritten.

„Die neuen Regelungen werden Folgen weit über die Kostenaufteilung hinaus haben. Durch die steigende Kostenlast wird kaum ein Eigentümer noch fähig sein, in die Zukunftsfähigkeit seiner Immobilie zu investieren. Damit droht eine schleichende Verschlechterung des Gebäudebestands in Deutschland – und das kann nicht im Sinne der Mieter sein“, so Warnecke abschließend.

Haus & Grund kritisiert das Mietrechtspaket der Bundesregierung als Eingriff in die private Altersvorsorge. Präsident Ka...
03/05/2026

Haus & Grund kritisiert das Mietrechtspaket der Bundesregierung als Eingriff in die private Altersvorsorge. Präsident Kai Warnecke sagt: „Die Bundesregierung stigmatisiert private Vermieter. Dabei sind die Privaten diejenigen, die bezahlbaren Wohnraum anbieten. Wer anderen Wohnraum zur Verfügung stellt, braucht Rechtssicherheit. Dieses Gesetz bewirkt das Gegenteil: Es macht Vermietung unattraktiver.“

Besonders kritisiert werden strengere Regeln bei Kündigungen wegen Mietrückständen. Warnecke: „Wer in Not gerät, braucht schnelle staatliche Hilfe. Aber es kann nicht Aufgabe privater Vermieter sein, dauerhaft Zahlungsausfälle, Prozesskosten und Wiederholungsrisiken zu finanzieren.“

Auch Einschränkungen bei Indexmieten lehnt der Verband ab. Warnecke betont: „Die Politik kann Kostensteigerungen nicht wegregulieren. Wenn Einnahmen begrenzt werden, während Ausgaben steigen, enteignet die Bundesregierung faktisch private Eigentümer. Am Ende bleibt kein Geld für Instandsetzung und Klimaschutz im Gebäudebestand.“

Weitere Vorgaben für möblierte Wohnungen würden vor allem private Kleinvermieter belasten. Haus & Grund fordert die Koalitionsfraktionen auf, den Entwurf im parlamentarischen Verfahren grundlegend zu überarbeiten.

Haus & Grund hat Bundesbauministerin Verena Hubertz heute aufgefordert, die im Rahmen der Novelle des Baugesetzbuchs vor...
03/05/2026

Haus & Grund hat Bundesbauministerin Verena Hubertz heute aufgefordert, die im Rahmen der Novelle des Baugesetzbuchs vorgesehenen Regelungen zu Betretungsrechten und zum erweiterten kommunalen Vorkaufsrecht nicht einzuführen. Der Verband sieht darin erhebliche Eingriffe in den Schutz der Wohnung und die Eigentumsfreiheit.

Besonders umstritten ist das geplante Betretungsrecht, das künftig auch Wohnungen umfassen soll. Verbandspräsident Kai Warnecke betont: „Der Schutz der Wohnung ist keine verwaltungspraktische Größe, sondern eine der zentralen Grenzen staatlicher Macht.“ Der Staat müsse zwar handlungsfähig bleiben, dürfe sich aber keinen Zugriff auf den sensibelsten Bereich privater Lebensführung verschaffen.

Auch die Ausweitung des kommunalen Vorkaufsrechts wird abgelehnt. Haus & Grund warnt, dass Entscheidungen künftig nicht mehr nur auf objektiven städtebaulichen Kriterien beruhen, sondern auch auf Bewertungen von Personen oder Gruppen. Warnecke kritisiert: „Die Bekämpfung von Kriminalität und Extremismus ist eine staatliche Aufgabe. Sie gehört jedoch in das Sicherheits- und Ordnungsrecht – nicht in das Baugesetzbuch.“

Die Verbände GdW, BFW und Haus & Grund kritisieren den Referentenentwurf zum Telekommunikationsgesetz (TKG) deutlich. St...
19/04/2026

Die Verbände GdW, BFW und Haus & Grund kritisieren den Referentenentwurf zum Telekommunikationsgesetz (TKG) deutlich. Statt den Glasfaserausbau zu beschleunigen, drohten „neue bürokratische Hürden, Eingriffe in Eigentumsrechte und massive Wettbewerbsverzerrungen“. Dabei werde der Ausbau bereits heute erfolgreich von Immobilienunternehmen und Eigentümern vorangetrieben, insbesondere im Neubau, wo FTTH Standard sei.

Besonders kritisch wird das geplante Vollausbaurecht gesehen, das laut Verbänden „ein Bremsklotz, kein Beschleuniger“ sei. Eigentümer müssten kurzfristig komplexe Entscheidungen treffen und bestehende Investitionsplanungen anpassen. „Glasfaser entsteht nicht per Dekret“, sondern durch Kooperation zwischen Eigentümern und Netzbetreibern.

Zudem warnen die Verbände vor negativen Auswirkungen auf den Wettbewerb. Ein Vollausbaurecht würde vor allem marktmächtigen Netzbetreibern nutzen und mittelständische Anbieter verdrängen. Dadurch bestehe die Gefahr, dass sich der Ausbau auf wirtschaftlich attraktive Regionen konzentriert, während weniger rentable Gebiete weiter zurückfallen.

Auch neue Zugangsrechte zu Gebäudenetzen werden kritisch bewertet, da sie Investitionen weniger schützen und die Entscheidungsfreiheit von Eigentümern einschränken könnten. Dies könne die Investitionsbereitschaft insgesamt schwächen.

Die ausführlichen Stellungnahmen der Verbände, sowie die gemeinsame Stellungnahme zum Download können auf der Presseseite von Haus & Grund nachgelesen werden.

Der Eigentümerverband Haus & Grund forderte die Bundesregierung auf, endlich das alte Heizungsgesetz abzuschaffen und da...
19/04/2026

Der Eigentümerverband Haus & Grund forderte die Bundesregierung auf, endlich das alte Heizungsgesetz abzuschaffen und das Gebäudemodernisierungsgesetz auf den Weg zu bringen. „Wenn die Regierung jetzt nicht zügig handelt, beginnen am 1. Juli erste Fristen des alten Heizungsgesetzes zu wirken. Dann könnte die 65-Prozent-Pflicht zur Nutzung erneuerbarer Energien für viele zur Kostenfalle werden“, erläuterte Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke die Dringlichkeit.

Die Haus- und Wohnungseigentümer bräuchten jetzt Klarheit. Es sei nicht die Zeit, aus parteitaktischen Gründen solch zentrale Gesetzesvorhaben, die Millionen von Bürgern betreffen, auf die lange Bank zu schieben. Warnecke: „Ich fordere insbesondere den Bundesfinanzminister auf, sich an den Koalitionsvertrag zu halten und den Weg für das Gebäudemodernisierungsgesetz freizumachen.“

Haus & Grund und der Bund der Steuerzahler Deutschland (BdSt) haben Verfassungsbeschwerde gegen das Bundesmodell der neu...
04/03/2026

Haus & Grund und der Bund der Steuerzahler Deutschland (BdSt) haben Verfassungsbeschwerde gegen das Bundesmodell der neuen Grundsteuer beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Sie unterstützen zwei Kläger, um klären zu lassen, ob das Modell mit dem Gleichheitssatz des Grundgesetzes vereinbar ist.

Kritisiert wird vor allem, dass die Bewertung stark auf Bodenrichtwerten und pauschalen bzw. fiktiven Mietwerten basiert, was zu Ungenauigkeiten und ungerechten Belastungen führen könne.

„Bodenrichtwerte sind ein grobes Raster – sie werden der Realität einzelner Grundstücke oft nicht gerecht. Eine Steuer, die so stark auf pauschalen Zonenwerten beruht, riskiert willkürliche Ergebnisse und verletzt das Gebot gleichmäßiger Besteuerung“, erklärt Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke.

„Wenn der Staat bei der Grundsteuer mit fiktiven Mieten und pauschalen Bodenrichtwerten arbeitet, wird es für Bürgerinnen und Bürger schnell zum Lotteriespiel, wer wie stark belastet wird – das ist weder transparent noch gerecht“, kommentiert BdSt-Präsident Reiner Holznagel.

Haus & Grund begrüßt die angekündigte Abschaffung des Heizungsgesetzes. Der Eigentümerverband sieht darin die Möglichkei...
04/03/2026

Haus & Grund begrüßt die angekündigte Abschaffung des Heizungsgesetzes. Der Eigentümerverband sieht darin die Möglichkeit, Klimaschutz im Gebäudesektor neu aufzustellen: verlässlich, sozial ausgewogen und technisch sowie wirtschaftlich realistisch.
„Die Abschaffung ist kein Rückschritt beim Klimaschutz – im Gegenteil“, sagt Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke. „Wenn ideologisch aufgeladene Vorgaben durch klare, erreichbare Ziele und verlässliche Rahmenbedingungen ersetzt werden, kann das dem Klimaschutz im Gebäudebestand einen neuen Schub geben. “ Entscheidend sei, dass Eigentümerinnen und Eigentümer wieder planen können und mit deutlich weniger Bürokratie konfrontiert werden. Er begrüßt ausdrücklich die Pflicht für Energieversorger, künftig für einen steigenden Grünanteil in Gas und Öl sorgen zu müssen. Es sei eine der Absurditäten des Heizungsgesetzes, diese Pflicht den Hauseigentümern zu übertragen.

Adresse

Brandenburger Straße 25
Potsdam
14467

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 13:00
14:00 - 16:00
Dienstag 09:00 - 13:00
14:00 - 16:00
Mittwoch 09:00 - 13:00
14:00 - 16:00
Donnerstag 09:00 - 13:00
14:00 - 16:00
Freitag 09:00 - 13:00
14:00 - 16:00

Telefon

+4933196795848

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Haus & Grund online e.V. erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Haus & Grund online e.V. senden:

Teilen

Kategorie