Hauptverband der Deutschen Bauindustrie

Hauptverband der Deutschen Bauindustrie Die BAUINDUSTRIE vertritt als Dachverband 10 Landesverbände und acht Fachverbände.

𝗗𝗶𝗲 𝗨𝗸𝗿𝗮𝗶𝗻𝗲 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝘀𝗼 𝗱𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻𝗱 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗲𝗻 – 𝘄𝗮𝘀 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗱𝗮𝗻𝗮𝗰𝗵? Diese Frage wurde am 24. September beim Ukraine-Fachgespräch...
25/09/2026

𝗗𝗶𝗲 𝗨𝗸𝗿𝗮𝗶𝗻𝗲 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝘀𝗼 𝗱𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻𝗱 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗲𝗻 – 𝘄𝗮𝘀 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗱𝗮𝗻𝗮𝗰𝗵?

Diese Frage wurde am 24. September beim Ukraine-Fachgespräch der BAUINDUSTRIE und des Deutsch-Ukrainischen Privatwirtschaftsinstituts im Deutschen Bundestag diskutiert.

Mehr als 80 Vertreterinnen und Vertreter aus deutscher und ukrainischer Politik und Wirtschaft kamen zusammen und waren sich einig:

𝗕𝗲𝗶𝗺 𝗪𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝗮𝘂𝗳𝗯𝗮𝘂 𝗱𝗲𝗿 𝗨𝗸𝗿𝗮𝗶𝗻𝗲 𝗱𝗮𝗿𝗳 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗮𝗺 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗳𝗲𝗹𝗱𝗿𝗮𝗻𝗱 𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻

Doch: Was braucht es, damit deutsche Unternehmen beim Wiederaufbau der Ukraine eine starke Rolle übernehmen können?

Prominente Redner waren der Botschafter der Ukraine in Deutschland, S. E. Oleksii Makeiev, der Vizepräsident des Ukrainischen Bauverbands (CBU), Oleksandr Rotov, die Parlamentarischen Staatsekretäre Johann Saathoff im BMZ, Stefan Rouenhoff im BMWE und Sören Bartol im BMWBS, die Vorsitzende des Ausschusses für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen im Deutschen Bundestag, Caren Lay, sowie Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE, und Dr. Alexander Tesche, Vorsitzender des BAUINDUSTRIE-Ausschusses für Internationales Bauen.

➡️ Deutlich wurde: Der Bedarf an deutscher Baukompetenz ist groß. Gerade beim seriellen Bauen, bei der Sanierung und bei komplexen Ingenieurbauwerken. 🏗️

Doch Kompetenz allein reicht nicht. Es braucht verlässliche Finanzierung, politische Flankierung und konkrete Unterstützung beim Markteintritt. Diskutiert wurde deshalb auch eine hochrangige Delegationsreise als Türöffner für deutsche Bau-, Immobilien- und Consultingunternehmen.

Fest steht: Die Netzwerke und Partnerschaften für den Wiederaufbau entstehen nicht erst nach dem Krieg, sondern heute.

Mehr auf: https://www.bauindustrie.de/themen/artikel/ukraine-konferenz-der-bauindustrie-bringt-hochrangige-vertreter-aus-politik-und-bauwirtschaft-zusammen

Fotos: HDB/Dirk Bleicker

Arbeitszeit ist Lebenszeit. Auch Leistungsträger brauchen Erfolge.Beim 6. IPAforum in Düsseldorf hat Helmut Renze für di...
24/09/2026

Arbeitszeit ist Lebenszeit. Auch Leistungsträger brauchen Erfolge.

Beim 6. IPAforum in Düsseldorf hat Helmut Renze für die BAUINDUSTRIE Bilanz aus den bisherigen Allianzprojekten gezogen.

Dabei erzählte er von einer seiner besten Mitarbeiterinnen. Vor zwei Jahren ging sie mit großem Engagement in eine Allianz. Am Ende stand die Frage, ob sie in dieser Vertragsform überhaupt weiterarbeiten will. Die technische Aufgabe war nicht das Problem. Die Herausforderung lag woanders: fehlende Entscheidungen, endlose Abstimmungen und das Gefühl, trotz vieler investierter Stunden nicht voranzukommen.

Das zeigt:

✅Das Modell trägt. Der Vertragsstreit wurde aus den Projekten genommen. Die gewonnene Zeit darf aber nicht durch neue Abstimmungs- und Kontrollbürokratie verloren gehen.

Als Pilot ist das verkraftbar. Als Standard für 20 parallele Großprojekte nicht.

Deshalb muss an drei Punkten weitergearbeitet werden:

➡️ Wiederverwendbarkeit. Eine neue Allianz muss in der ersten Woche arbeitsfähig sein, nicht erst im sechsten Monat.
➡️ Standards statt Sonderkontrolle. Nicht weniger Kontrolle – sondern eine, die vorhersehbar und effizient ist.
➡️ Faire Exitregeln. Wer zwei Jahre sein bestes Personal in die Planung gibt, muss vorher wissen, was mit dieser Leistung passiert.

Die BAUINDUSTRIE bringt die Erfahrungen aus den laufenden Allianzprojekten zusammen und trägt sie in die Gremien, das IPA-Zentrum und die Marktdialoge. Gleichzeitig arbeitet die BAUINDUSTRIE an einem verbindlichen Standard für den Selbstkostennachweis mit.

✅ Das Ziel bleibt: mehr Partnerschaft, die auch in der Breite funktioniert.

Vielen Dank an Heiko Fuchs und Johannes Kresimon für die Einladung und den offenen Austausch.

❌ Viel Geld für keinen Quadratmeter mehrNach dem Wahlerfolg der Linken in Berlin ist die Debatte über die Hashtag  große...
22/09/2026

❌ Viel Geld für keinen Quadratmeter mehr

Nach dem Wahlerfolg der Linken in Berlin ist die Debatte über die Hashtag großer privater Wohnungsbestände neu entbrannt.

Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE, warnt im Gespräch mit dem Handelsblatt:

„Eine Vergesellschaftung ist nicht umsonst, wie viele meinen, sondern die Wohnungen werden gekauft.“

Das kostet Geld, das für den Neubau fehlt. Und am Ende bleibt die entscheidende Rechnung simpel: Durch Vergesellschaftung entsteht keine einzige neue Wohnung.

Zudem bleibt eine zentrale Frage offen: Woher soll das Geld für Sanierung, Modernisierung und Klimaschutz kommen, wenn gleichzeitig die Mieten im Bestand nicht steigen sollen? Soll dafür bei Bildung, ÖPNV oder anderen öffentlichen Aufgaben gekürzt werden? „Darauf bleiben die Befürworter der Vergesellschaftung bislang eine Antwort schuldig“, kritisiert Müller.

Berlin braucht Investitionen, schnellere Verfahren und verlässliche Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau. Wer die Wohnungsnot bekämpfen will, muss den Neubau voranbringen.

Zum Artikel:
https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/debatte-in-berlin-linke-bund-kommt-mit-verbot-von-enteignung-nicht-durch/100256557.html

„𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝗸? 𝗗𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗼𝗰𝗵 𝗲𝗵𝗲𝗿 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀 𝗳𝘂̈𝗿 𝗝𝘂𝗻𝗴𝘀.“Solche Vorstellungen begegnen Mädchen noch immer und können beeinflussen, ...
22/09/2026

„𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝗸? 𝗗𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗼𝗰𝗵 𝗲𝗵𝗲𝗿 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀 𝗳𝘂̈𝗿 𝗝𝘂𝗻𝗴𝘀.“

Solche Vorstellungen begegnen Mädchen noch immer und können beeinflussen, welche Wege sie sich später überhaupt zutrauen.

Genau hier setzt die neue strategische Partnerschaft der BAUINDUSTRIE mit Inspiring Girls Deutschland e.V. an. Im Mittelpunkt steht die Berufsorientierung für Mädchen in Bauberufen: An Schulen im gesamten Bundesgebiet bringt der Verein Schülerinnen mit Frauen zusammen, die aus ihren Erfahrungen in MINT-Berufen und anderen männerdominierten Branchen berichten. So werden Vorbilder sichtbar, Horizonte erweitert und Mädchen ermutigt, technische Berufswege für sich zu entdecken. 💡

Gerade angesichts des Fachkräftebedarfs braucht es mehr Frauen in technischen Berufen. Jutta Echterhoff-Vogt, Vizepräsidentin der BAUINDUSTRIE, unterstreicht: „Wir können es uns als Gesellschaft nicht leisten, auf das Potenzial von Frauen in technischen Berufen zu verzichten.“

Manchmal braucht es nur ein Vorbild, um aus einem „Das ist nichts für mich“ ein „Warum eigentlich nicht?“ zu machen. 🚀

Der Wohnungsbau kommt in Bewegung. Jetzt braucht er Rückenwind.Bei den Baugenehmigungen setzt sich der positive Trend fo...
18/09/2026

Der Wohnungsbau kommt in Bewegung. Jetzt braucht er Rückenwind.

Bei den Baugenehmigungen setzt sich der positive Trend fort. Von Januar bis Juli wurden 148.800 Wohnungen genehmigt und damit 12,9 Prozent mehr als im Vorjahr.

Doch schwache Auftragseingänge, hohe Baukosten und schwierige Finanzierungsbedingungen zeigen: Die Trendwende ist noch nicht erreicht.

❌ Deshalb sind die geplanten Kürzungen bei den Förderprogrammen falsch.

Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE, macht deutlich: „Wer bezahlbaren Wohnraum will, darf Investitionen nicht zusätzlich ausbremsen. Das ist das falsche Signal zur falschen Zeit.“

Darüber hinaus können Bauherren nicht länger darauf warten, dass der Gebäudetyp E endlich aus den Abstimmungsrunden herauskommt und in die Umsetzung geht.

Mehr: https://www.bauindustrie.de/themen/artikel/baugenehmigungen-aufwaertstrend-mit-fragezeichen

𝗚𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲𝗻, 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲 𝗔𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝗲𝗻? 𝗗𝗶𝗲 𝗕𝗔𝗨𝗜𝗡𝗗𝗨𝗦𝗧𝗥𝗜𝗘 𝗶𝗺 𝗗𝗶𝗮𝗹𝗼𝗴 𝗺𝗶𝘁 𝗝𝗮𝗽𝗮𝗻.Steigende Bau- und Materialkosten, bezahlbares Wo...
17/09/2026

𝗚𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲𝗻, 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲 𝗔𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝗲𝗻? 𝗗𝗶𝗲 𝗕𝗔𝗨𝗜𝗡𝗗𝗨𝗦𝗧𝗥𝗜𝗘 𝗶𝗺 𝗗𝗶𝗮𝗹𝗼𝗴 𝗺𝗶𝘁 𝗝𝗮𝗽𝗮𝗻.

Steigende Bau- und Materialkosten, bezahlbares Wohnen, zu wenig neuer Wohnraum: Deutschland und Japan stehen vor ähnlichen Herausforderungen. 🏗️

Umso spannender ist der Blick über die eigenen Grenzen: Wie gelingt es, mehr Wohnraum zu schaffen und was können wir dabei voneinander lernen?

Darüber sprach Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE, mit einer hochrangigen Delegation. Auf japanischer Seite nahmen der Präsident und weitere Vertreter des Building Center of Japan (BCJ) und der Japan International Association for the Industry of Urban Development, Building and Housing sowie der Gesandte und der Verkehrs- und Bauattaché der Botschaft von Japan teil.

👉 Der Dialog geht weiter: Im März 2027 ist ein gemeinsames Seminar mit japanischen Wohnungsbauunternehmen in Berlin geplant.

𝗗𝗮𝘀 𝗦𝘁𝘂𝗱𝗶𝘂𝗺 𝗳𝗮𝘀𝘁 𝗴𝗲𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗮𝘀 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗱𝗮𝗻𝗮𝗰𝗵? 👨‍🎓Welche Karrierewege bietet das Bauingenieurwesen? Wo gelingt der Ein...
11/09/2026

𝗗𝗮𝘀 𝗦𝘁𝘂𝗱𝗶𝘂𝗺 𝗳𝗮𝘀𝘁 𝗴𝗲𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗮𝘀 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗱𝗮𝗻𝗮𝗰𝗵? 👨‍🎓

Welche Karrierewege bietet das Bauingenieurwesen? Wo gelingt der Einstieg? Und welche Möglichkeiten warten nach Bachelor oder Master?

Antworten und Inspiration gibt die neue Ausgabe von „Karrierestart. Young Professionals Bauingenieurwesen“.

Das Karrieremagazin begleitet Studierende, Absolventen und Young Professionals auf dem Weg vom Hörsaal in die Berufswelt mit Einblicken, Karrierewegen und Perspektiven aus der Baubranche.

👉 Zum Magazin: https://online.fliphtml5.com/azcn/096-817_KYP_Bauing_1-26/ =1

𝗪𝗲𝗿 𝗱𝗮𝘀 𝗕𝗮𝘂𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹 𝗻𝗲𝘂 𝗱𝗲𝗻𝗸𝘁, 𝗶𝘀𝘁 𝗵𝗶𝗲𝗿 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴.Der Wettbewerb "Auf IT gebaut - Bauberufe mit Zukunft" geht in d...
08/09/2026

𝗪𝗲𝗿 𝗱𝗮𝘀 𝗕𝗮𝘂𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹 𝗻𝗲𝘂 𝗱𝗲𝗻𝗸𝘁, 𝗶𝘀𝘁 𝗵𝗶𝗲𝗿 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴.

Der Wettbewerb "Auf IT gebaut - Bauberufe mit Zukunft" geht in die nächste Runde. Auch in diesem Jahr können sich Auszubildende, Studierende, junge Berufstätige sowie Start-ups mit innovativen digitalen Lösungen für die Bauwirtschaft bewerben.

Gesucht werden Ideen und Projekte aus:
🔹 Handwerk und Technik
🔹 Bauprozessmanagement
🔹 Bauingenieurwesen
🔹 Architektur

Auch Gründende sind ausdrücklich eingeladen, ihre Lösungen einzureichen.

Und das Mitmachen lohnt sich:
🏆 Bis zu 2.500 € Preisgeld
🤝 Kontakte und Sichtbarkeit in der Bauwirtschaft
🎤 Präsentation der besten Beiträge auf der BAU 2027 in München

Einreichungsschluss ist der 26. Oktober 2026.
Jetzt anmelden: https://www.aufitgebaut.de/der-wettbewerb/jetzt-anmelden/

Die BAUINDUSTRIE unterstützt als Partner den Wettbewerb des RKW Kompetenzzentrums.

𝗗𝗶𝗲 𝗕𝗮𝘂𝘄𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗸𝗼𝗻𝗸𝗿𝗲𝘁𝗲 𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 🏗️Wie schaffen wir wieder bessere Bedingungen für Investitionen, Neubau und...
02/09/2026

𝗗𝗶𝗲 𝗕𝗮𝘂𝘄𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗸𝗼𝗻𝗸𝗿𝗲𝘁𝗲 𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 🏗️

Wie schaffen wir wieder bessere Bedingungen für Investitionen, Neubau und Sanierung?

Darüber haben Olaf Demuth, Präsident der BAUINDUSTRIE, und Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, gesprochen.

Im Fokus standen der Aktionsplan zur Senkung der Baukosten, der Gebäudetyp E, die Bundesgesellschaft für bezahlbaren Wohnraum und die neue Förderlandschaft ab 2027. 🏡

Jetzt gilt es, aus politischen Vorhaben praktikable Lösungen zu machen:
✅ weniger Komplexität,
✅ verlässliche Rahmenbedingungen und
✅ eine Förderung, die langfristige Investitionen ermöglicht.

Denn Wohnungsbau braucht vor allem eines: Perspektive und Verlässlichkeit.

𝗧𝗲𝗺𝗽𝗼 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗮𝘂𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗯𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝘁 𝗺𝗶𝘁 𝗧𝗲𝗺𝗽𝗼 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗩𝗲𝗿𝘄𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴 Olaf Demuth, Präsident der BAUINDUSTRIE, traf Karsten Wildbe...
31/08/2026

𝗧𝗲𝗺𝗽𝗼 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗮𝘂𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗯𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝘁 𝗺𝗶𝘁 𝗧𝗲𝗺𝗽𝗼 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗩𝗲𝗿𝘄𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴

Olaf Demuth, Präsident der BAUINDUSTRIE, traf Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, zum Austausch.

Schnell wurde deutlich: Die Handlungsfelder des Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung und die Herausforderungen der Bauindustrie weisen viele Schnittstellen auf.

Denn bevor der Bagger rollt, entscheidet sich das Tempo oft schon in der Verwaltung. Echte Staatsmodernisierung zeigt sich daran, wie schnell aus Planung Realität wird. Digitale Verfahren, einfachere Abläufe und weniger Bürokratie sind die Grundlage dafür.

✅ Hier liegt enormes Potenzial für die Bauwirtschaft und für den Wirtschaftsstandort Deutschland insgesamt.

Adresse

Kurfürstenstraße 129
Berlin
10785

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