28/04/2026
Manchmal sitzt man in einem Vortrag – und nach wenigen Minuten ist klar:
Das trifft einen Nerv. Genau da. 🎯
So ging es mir bei der Keynote von Prof. Dr. Philipp Bagus beim Zukunftswiesen Summit:
„Kettensäge gegen Bürokratie und Etatismus – Mileis radikaler liberaler Neustart“
Provokanter Titel? Ja.
Notwendige Debatte? Absolut.
Ich habe dort zum ersten Mal intensiver von der Österreichischen Schule der Nationalökonomie gehört.
Und ganz ehrlich: Dieser Ansatz hat mich spontan begeistert.
Warum?
Weil er nicht den Staat ins Zentrum stellt.
Sondern den freien Menschen.
Wohlstand entsteht nicht durch immer mehr Planung, Regulierung und Umverteilung.
Sondern durch Eigentum.
Eigenverantwortung.
Unternehmertum.
Wettbewerb.
Freie Preise.
Zugespitzt gesagt:
Märkte koordinieren besser als Ministerien.
Unternehmer erkennen Chancen schneller als Behörden.
Menschen treffen bessere Entscheidungen für ihr Leben als zentrale Planer.
Gerade mit Blick auf Deutschland frage ich mich:
Wie viel Potenzial bremsen wir eigentlich selbst aus?
Durch Vorschriften.
Durch Misstrauen.
Durch Bürokratie.
Durch einen Staat, der ständig wächst – und dabei immer weniger ermöglicht.
Für mich war dieser Vortrag ein echter Augenöffner.
Wir brauchen keine kosmetischen Reformen mehr.
Wir brauchen einen Neustart im Denken.
Weniger Staat.
Mehr Freiheit.
Weniger Bürokratie.
Mehr Verantwortung.
Weniger Verwaltung.
Mehr Unternehmertum.
Danke, Prof. Dr. Philipp Bagus, für diesen starken Impuls. 🙏
Was meint ihr: Trauen wir den Menschen und Unternehmern in Deutschland noch genug zu – oder haben wir uns zu sehr an den Staat gewöhnt?