Haus Alpengluehn

Haus Alpengluehn Das Haus Alpenglühn bietet das ideale Basislager zum Erkundigen der umliegenden Berg- und Wasserwelten.

Die Gipfel der Schober- und Kreutzeckgruppe laden im Winter zum Skifahren, im Sommer zum Wandern ein. Möll und Drau sind ein Paradies für Kajakfahrer und Rafter. Hier fühlt sich alles zu greifen nah an, jedes Abenteuer ist nur einen Katzensprung entfernt. Und man mal es langsam angehen lassen möchte, verbringt man einfach Zeit in einen unserer drei geräumigen Apartments. Beim Frühstück auf der Bal

kon lässt man sich von dem einzigartigen Ausblick auf die gegenüber liegenden Lienzer Dolomiten begeistern. Und selbst einen regnerischen Tag kann ein Saunagang in unserer Alpenpanoramasauna retten.

Leere Listen, super Loipen, was wünscht man mehr?
12/01/2023

Leere Listen, super Loipen, was wünscht man mehr?

Schroffe Felsen, Mondlandschaften, karge Berge – existieren nicht. Was von der Ferne leblos erscheint, von der Schneesch...
15/06/2022

Schroffe Felsen, Mondlandschaften, karge Berge – existieren nicht. Was von der Ferne leblos erscheint, von der Schneeschmelze an, ist voller Farbenpracht. Das Leben tobt in winzig kleinen Felsrinnen, auf flachen Gipfelplateaus, am Wegrand und am Ufer von sprudelnden Bächen. Als erste Frühlingsboten färben Krokusse die Wiesen lila und weiss; unmittelbar danach, wenn der Schnee sich zurückzieht zeigen Alpenglöckchen ihre gefranzten Köpfchen. Gegenblättriger Steinbrech schmückt den Felsen und Zwergprimeln tupfen die Landschaft pink. Die ersten Enziane (stiellos und Frühling) wetteifern mit dem Himmel – soll jeder für sich entscheiden, welche blau der Richtige ist. Und dann kommt gelb: Sonnenröschen, wo man nur hinschaut und zarter bewimperte Steinbrech. Die Pracht der Orchideen: Frauenschuh und Knabenkraut verstecken sich im Gras. Schliesslich, je nach Höhenlage, Anfang- bis Mitte Juni geht die große Parade los: Die Alpenrosen stehlen sich die Show. Die alpine Stufe glüht auf und lässt kein Zweifel mehr: die Sommer und damit das Leben gewinnt.

Die Artenvielfalt der Alpen, begonnen mit den satten Wiesen auf dem Talboden, durch die Wälder der montane, die Zwergsträucher der alpine bis hin zum Moose und Flechten der nivalen Stufe, ist einzigartig. Sie sollte auf jedem Fall gesehen, kennengelernt und bewundert werden.

Das Frühjahr ist für mich die Jahreszeit der unendlichen Möglichkeiten. Mal schnalle ich nochmals die Skier an, mal wand...
19/05/2022

Das Frühjahr ist für mich die Jahreszeit der unendlichen Möglichkeiten. Mal schnalle ich nochmals die Skier an, mal wandere ich auf einen meiner Lieblingsberge, oder ich schaue, wie viel Wasser im Pirknerklamm oder in der Möllschlucht fließt. Der heuerige, schneearme Winter sorgte dafür, dass die Schluchtklettersteige ein recht freundliches Gesicht zeigen, sogar ich, die kein Klettersteigexperte bin, finde auf den glatt polierten Felsen Halt. Für mich besteht die größte Herausforderung darin, dass ich meine Augen für die Schönheit dieser einzigartigen Kulisse offen halte. Die Felsen, die durch jahrhundertelange Reibung von Wasser und Sedimenten zu milden Strudeltöpfen, kolkähnlichen Wasserwalzen geformt sind, sind Beweis dafür, dass sich nichts in der Welt die Veränderung entziehen kann; tiefe Risse bieten für Steinbrech und Mannschild eine bequeme Loge. Ganz nebenbei werden Abwehr und Psyche durch die feinen Aerosolen und negativ geladenen Luftionen gestärkt. Braucht man denn noch mehr Gründe um den Klettergurt anzulegen? Vielleicht soll den erschöpften Kletterer der Tristacher See einem Bad locken, und seinen Körper bei einer bereits angenehmen Wassertemperatur von über 20 C mit dem goldenem Glanz des Fichtenpollen umhüllen.

Steht man auf dem Gipfel des Hochgasser und streckt eine Hand in Richtung Großglockner und die andere Hand Richtung Groß...
07/02/2022

Steht man auf dem Gipfel des Hochgasser und streckt eine Hand in Richtung Großglockner und die andere Hand Richtung Großvenediger, fühlt man sich als könne man die halbe Welt umarmen. Die Euphorie mit welcher man das endlos weiße Gipfelmeer betrachtet ist unvergleichbar. Das größernteils kupierte Gelände samt drei Steilstufen, das zum 2922m hohen Gipfel führt, stellt keine besondere technische Herausforderungen dar - natürlich die zu überwindenden 1300hm beanspruchen schon etwas die Oberschenkelmuskulatur. Der Ausgangspunkt dieser Paradetour, das Südportal des Felbertauerntunnel liegt nur 45 Fahrtminuten von Haus Alpenglühn entfernt.

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15/01/2022

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Heute dürfen wir einmal die günstigen Verhältnisse 1️⃣✔️ hervorheben - anstatt große Warnungen aussprechen zu müssen. 🥰✅🆗.. und einen Tipp zur derzeitigen Schneequalität geben: Guten Pulverschnee fährt man häufig noch in windberuhigtem & schwach besonntem Gelände. 😉

Die frühlingshaften Wetterbedingungen führten zu einer zunehmenden Verfestigung der Schneedecke. Beobachtungen im Gelände und Stabilitätstests bestätigen die gute Stabilität der Schneedecke.
Die alten Triebschneeansammlungen haben sich gut mit dem Altschnee verbunden.

Noch am ehesten denkbare Gefahrenstellen liegen an sehr steilen Schattenhängen oberhalb von rund 2400 m sowie in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten. Lawinen können aber nur sehr, sehr vereinzelt im kantig aufgebauten Altschnee ausgelöst werden - das bleibt sehr unwahrscheinlich.
Nebst der Verschüttungsgefahr sollte aber die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.

Eine lang gezogene, sanfte Hügellandschaft, ganz in weiß, ist der Traum jedes Winterliebhabers. Immer der Sonne entgegen...
15/01/2022

Eine lang gezogene, sanfte Hügellandschaft, ganz in weiß, ist der Traum jedes Winterliebhabers. Immer der Sonne entgegen gehend, leicht an Höhe gewinnen, bei jedem Schritt den knirschenden Schnee spüren, am Ende der Tour am Gipfelkreuz ankommen und das Panorama von Drei Zinnen, Marmolada, Langkofel, Hochgall, Venediger und Glockner zu genießen, dass lässt keine Wünsche offen. Das sichelförmige Agsttal verbindet den, vom Haus Alpenglühn gerade eine Stunde entfernt liegenden Staller Sattel mit der stolzen 2818m hohen Rote Wand. Der lange Anstieg (ca 800hm und 7km) liegt eher Skitourengeher, aber mit Schneeschuhen findet man auch die perfekte Spur.

Bergtage sind bekanntlich immer Lieblingstage. Aber manchmal gibt es Bergtage, die man nur als Festtage bezeichnen kann....
28/12/2021

Bergtage sind bekanntlich immer Lieblingstage. Aber manchmal gibt es Bergtage, die man nur als Festtage bezeichnen kann. So ein Festtag ist es, wenn mir auf dem Hang, auf dem ich gerne mit Schneeschuhe der Piste entlang hinaufsteige, Katharina Liensberger entgegenkommt, wenn an dem Ort, wo meine Kinder sonntags mit dem Bob Rutschparty machen, Petra Vlhova hinunterrast, oder auf dem Lieblingspiste meines Mannes Sara Hector abfährt.
Der Skiweltcup in Lienz ist ein Traditionsrennen, im Jahr 1969 fand der erste Weltcuprennen am Schlossberg statt, weiteren Rennen folgten am Hochstein und am Zettersfeld. Seit 1997 wird alle zwei Jahre ein Riesenslalom und Slalom der Damen auf dem Schlossberg im Lienz ausgetragen.
Wir haben heute das Glück und die Ehre, dass wir Euch ein paar Bilder von diesen stimmungsvollen Tagen präsentieren können. Kommt doch vorbei und folgt den Spuren der internationalen Skihelden…denn ab morgen ist der Schlossberg wieder für alle da.

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Iselsberg 35a
Iselsberg
9992

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