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h4linz - Hauptplatz 4 - 4020 Linz Hauptplatz 4, Linz Immobilienvermietung

23/01/2014
29/04/2013

Immobilienpreise nähern sich Plafond

Bei hochwertigen Immobilien in Salzburg und Tirol sind kaum noch Steigerungen zu beobachten, wie Daten von Immobilien net zeigen.

Wer eine Neubauwohnung im Bundesland Salzburg kaufen will, sieht sich mit Angebotspreisen in Höhe von 3790 Euro pro Quadratmeter konfrontiert. Das zeigen Daten der Onlineplattform Immobilien net. Nun die gute Nachricht für potenzielle Käufer: Die Preisanstiege beginnen bereits sich abzuflachen. Gegenüber dem Vorjahr haben die Angebotspreise nur um 0,8 Prozent zugelegt. In Tirol gaben die Preise für Neubauwohnungen sogar um 5,5 Prozent auf 3570 Euro pro Quadratmeter nach.

Auch bei den Mieten gab es im vergangenen Jahr kaum noch steile Steigerungen. Wer auf dem freien Markt neu eine Wohnung mietet, zahlt in Salzburg zehn Euro und in Tirol 10,9 Euro netto pro Monat und Quadratmeter.

Bei gebrauchten Wohnungen gibt es indes noch Luft nach oben: Solche Wohnungen verteuerten sich in Salzburg um 6,4 Prozent auf durchschnittlich 2800 Euro pro Quadratmeter, in Tirol kletterten sie um 14 Prozent auf 2936 Euro.

Andere Regeln für Kitzbühel
Bei Immobilien net führt man das darauf zurück, dass die Grenze des Leistbaren für die Bevölkerung bei 3800 Euro liege. Bis zu dieser Marke könnten die Preise ansteigen, danach würden sie– von Luxuslagen abgesehen– stagnieren oder den Rückwärtsgang einlegen.

Eine Ausnahme stellen Nobelbezirke wie Kitzbühel dar. Dort verteuerten sich neue Eigentumswohnungen seit einem Jahr um 3,3 Prozent auf 5335 Euro, die Preise für gebrauchte Wohnungen kletterten um fast 15 Prozent auf 4083 Euro.

In den Landeshauptstädten haben die Preise dagegen nachgegeben: Wer sich in Salzburg eine neue Wohnung kaufen wollte, fand durchschnittliche Angebote von 4539 Euro, das ist ein Minus von einem Prozent gegenüber dem Vorjahr. In der Stadt Innsbruck fielen die Preise für Neubauwohnungen um zwölf Prozent auf 3644 Euro, jene für ältere Wohnungen stagnierten bei 3396 Euro.

(Die Presse)

03/04/2013

Der Wohnbau-Wahlkampf ist eröffnet


Der Wahlkampf für den Herbst ist eröffnet – zumindest für die Regierungsparteien, die sich einen ideologischen Schlagabtausch zum Thema „Billiges Wohnen“ liefern.

So defensiv hat man die Opposition selten erlebt: Während die Koalitionsparteien SPÖ und ÖVP in der Thematik „Leistbares Wohnen“ aufeinander einschlagen, kommen die anderen Parlamentsparteien gerade noch zum Kommentieren der einzelnen Vorschläge. So findet die FPÖ die Wiedereinführung der Zweckwidmung der Wohnbauförderung gut, das BZÖ verweist darauf, diese schon längst gefordert zu haben, und das Team Stronach fordert „umfassende Maßnahmen statt Alibiaktionen“. Selbst die Grünen, die vor einigen Monaten mit der Forderung nach einer Mietzinsobergrenze von sieben Euro das Thema entdeckt haben, hüpfen jetzt nur noch hinterher: Sie fordern „umfassende Reformen“.

Kein Zweifel: ÖVP und SPÖ sind mit der Thematisierung hoher Wohnkosten am besten in den Wahlkampf für die Nationalratswahl im Herbst gestartet. ÖVP-Chef Michael Spindelegger wiederholte am Dienstag, unterstützt von der Wüstenrot-Chefin und ehemaligen FPÖ-Vizekanzlerin Susanne Riess, seine schon vor drei Wochen vorgestellten Vorschläge (siehe Artikel rechts). Und SPÖ-Chef Werner Faymann holte sich die nunmehr fünf sozialdemokratischen Landeshauptleute als Unterstützung, um seine Gegenposition zu präsentieren.

Als ob es abgesprochen wäre: Im Kernpunkt sind sich die beiden Parteien einig, gestritten wird auf ideologischen Nebenschauplätzen. Konsens herrscht über eine notwendige Neubauoffensive zur Erhöhung des Angebots: 10.000 Wohnungen will die ÖVP zusätzlich errichten, 5000 bis 10.000 die SPÖ – dies aber gleich über die gesamte nächste Legislaturperiode. Dass ein Teil des Geldes dafür, wie von der ÖVP gefordert, von den Pensionskassen kommen soll, findet auch Faymann sinnvoll.

Weniger Konsens herrscht dagegen bei der Frage, ob Eigentum oder Miete im Vordergrund stehen soll. Und so weht an diesem Dienstag nach Ostern ein Hauch von ideologischem Kampf durch die Pressekonferenzen der Koalitionsparteien. „Andere wollen Österreich zum Volkseigentum machen, wir wollen ein Volk von Eigentümern“, tönt Vizekanzler Spindelegger. Der Fokus auf das Eigentum sei nicht die Linie der SPÖ, antwortet der steirische Landeshauptmann Franz Voves zwei Stunden später. Die SPÖ stehe auf der Seite der sozial Schwachen.

Ansonsten dominiert die Lust am Sticheln gegen die jeweils andere Seite: Die fünf SPÖ-Landeshauptleute wollen die Zweckbindung der Wohnbauförderungsmittel sofort wieder einführen – wohl wissend, dass Spindelegger genau dies schon gefordert hat, aber von seinen ÖVP-Landeshauptleuten zurückgepfiffen wurde.

Umgekehrt hat sich die ÖVP genüsslich am Thema „Reiche im Gemeindebau“ festgebissen: Mieter von Sozialbauten sollen entweder ausziehen oder marktgerechte Mieten zahlen, wenn sie die Einkommensgrenzen überschreiten. Die SPÖ dagegen, die sonst Reiche per Vermögensteuer zur Kasse bitten will, tut sich schwer, ihre Ablehnung zu begründen. Man wolle eine soziale Durchmischung im Gemeindebau, sagt Faymann. Und: In Deutschland sei man von derartigen Versuchen wieder abgegangen.

Allerdings argumentiert auch Spindelegger in der Causa nicht ganz konsequent: Eigentümer und Mieter außerhalb des Gemeindebaus will er auch bei steigendem Einkommen nicht zur Kasse bitten. Und sehr ernsthaft fällt auch der Gemeindebauvorstoß nicht aus: Er sei nicht sehr zuversichtlich, dass die SPÖ sich da bewegen werde, so ein in dieser Frage wenig kämpferischer ÖVP-Chef.

(Die Presse)

Durch Initiative des Hausverwalters Dipl. Kfm. Norbert Kreft wurde im Jahr 1964 ein bisher als Lagerraum der Eisengrossh...
20/07/2012

Durch Initiative des Hausverwalters Dipl. Kfm. Norbert Kreft wurde im Jahr 1964 ein bisher als Lagerraum der Eisengrosshandlung Ehrenletzberger verwendeter Raum neben dem Stiegenhaus des Hauses Adlergasse Nr. 4 geräumt.
Im Einvernehmen mit dem Bundesdenkmalamt (Landeskonservator für OÖ) und dem Entwurfsamt des Magistrates Linz wurden die arg beschädigten Stukkaturen freigelegt und wo nötig neu am Gewölbe verankert. Einige Partien, unter denen sich Hohlräume gebildet hatten, mussten ergänzt werden. Die Arbeiten wurden von Bildhauer Heinz Ritter durchgeführt. Nach Entwurf von Prof. Dr.-Ing. Fritz Fanta wurden die Stufen im Vorhaus, die Eingangswand und der Fussboden neu angelegt.

http://www.linzansichten.at/hauptplatz/hauskapelle/hauskapelle.htm

Auf dem zweijochigen Tonnengewölbe mit Stichkuppen und auf den anschliessenden Wandfeldern finden sich folgende Darstellungen: Im ersten (nördlichen) Joch links der heilige Sebastian (Abb.), rechts der heilige Rochus, im zweiten Joch links der heilige Florian, rechts (wohl oberhalb des ursprüngliche...

BBC-Online versucht sich an der Erklärung der Euro-Krise...
20/06/2012

BBC-Online versucht sich an der Erklärung der Euro-Krise...

As eurozone governments hammer out new rules to limit their borrowing, are they missing the point of the crisis?

11/02/2012

Wohnung 60 m² - 1. Stock, Zugang über die wunderschöne Arkade, Blick auf die Adlergasse

11/02/2012

Auszüge aus dem Konsolidierungspaket 2012 - 2016 laut Bundeskanzleramt findet ihr hier - speziell was sich auf der Abgabenseite unter den Stichwörtern "ZUSÄTZLICHE EINNAHMEN, LÜCKENSCHLUSS IM STEUERSYSTEM" tut.

http://www.facebook.com/KREFTSteuerberatungsGmbH

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