Spörk und Partner Bauträger GmbH

Spörk und Partner Bauträger GmbH „Elementar Wohnen" in unseren aktuellen Projekten.

Wir bauen und verkaufen in Wien, Wien Umgebung und Kärnten freifinanzierten Wohnbau auf Eigengrund und Baurecht

Wir spüren die Veränderung am Immobilienmarkt mittlerweile ganz konkret in unseren Verkäufen. Unsere tatsächlich erzielt...
25/09/2026

Wir spüren die Veränderung am Immobilienmarkt mittlerweile ganz konkret in unseren Verkäufen. Unsere tatsächlich erzielten Verkaufspreise sind heuer im Schnitt bereits um rund 5 Prozent gestiegen und wir werden erstmals in unserer Firmengeschichte die 10 Millionen Euro Umsatzmarke knacken. Für uns als kleinen Bauträger ist das ein unglaublicher Erfolg und darüber freue ich mich wirklich. Gleichzeitig sehe ich die Entwicklung mit gemischten Gefühlen, denn fehlendes Angebot macht Wohnen nicht günstiger. Wir haben zum Glück einiges fertig im Bestand und vieles in Produktion. Wer sich derzeit mit Wohnungseigentum beschäftigt, sollte aus meiner Sicht nicht darauf warten, dass Neubau durch weniger Angebot plötzlich billiger wird. Wenn Sie sich gerade mit dem Kauf einer Wohnung beschäftigen, melden Sie sich einfach bei mir. Gerne persönlich, unkompliziert und selbstverständlich unverbindlich. Termine sind jederzeit möglich, auch abends oder am Wochenende.

WhatsApp / Telefon: +43 664 2271121
E-Mail: [email protected]
Website: www.spoerk-partner.at

Jetzt haben wir den Topfen beieinander: Zu wenige Wohnungen. Und das ist für mich das Ergebnis einer ziemlich toxischen ...
23/09/2026

Jetzt haben wir den Topfen beieinander: Zu wenige Wohnungen. Und das ist für mich das Ergebnis einer ziemlich toxischen Kombination aus immer mehr politischer Regulierung, finanzmarkttechnischen Hürden, hohen Baukosten und Rahmenbedingungen, unter denen immer weniger gebaut wird.

Gleichzeitig hat Wien eine Eigentumsquote von nicht einmal 20 Prozent. Und dann höre ich seit Jahren: „Wohnen muss leistbar werden.“ Ja. Absolut. Aber ich würde wirklich gerne einmal konkret hören, was damit gemeint ist.

Leistbare Miete? Leistbares Eigentum? Leistbare Finanzierung? Leistbares Bauen?

Denn irgendwo muss die Wohnung zuerst entstehen. Planung, Grundstück, Löhne, Energie, Baustoffe, Finanzierung und Normen werden nicht billiger, nur weil wir am Ende den Verkaufspreis oder die Miete regulieren.

Vielleicht wäre es Zeit, weniger parteipolitisch über Wohnen zu diskutieren und wieder stärker volkswirtschaftlich. Denn ohne funktionierende Rahmenbedingungen für Investitionen und Bauen wird aus „leistbarem Wohnen“ irgendwann nur noch ein politischer Satz.

Und wenn Sie gerade über Wohnungseigentum nachdenken: Kommen Sie zu uns. Wir beraten Sie völlig unverbindlich und nehmen uns persönlich sehr gerne Zeit für Ihre Fragen und Anliegen. Spörk und Partner entwickelt Wohnprojekte in Toplagen in Wien und Kärnten.

Schauen Sie vorbei. Reden wir darüber, was für Sie wirklich passt.

www.spoerk-partner.at
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Nur noch zwei Wohnungen in der Argonautenstraße 3.Dann ist unser Projekt an der Alten Donau vollständig verkauft.Eine Mi...
13/09/2026

Nur noch zwei Wohnungen in der Argonautenstraße 3.

Dann ist unser Projekt an der Alten Donau vollständig verkauft.

Eine Minute zum Wasser, viel Grün, helle Räume, durchdachte Grundrisse und hochwertige Ausstattung. Vor allem aber eine Lage, die man in Wien nicht oft findet.

Mitten in der Stadt wohnen und trotzdem dieses Gefühl haben, dass der Alltag ein Stück weiter weg ist.

Genau dafür haben wir die Argonautenstraße 3 entwickelt.

Zwei Wohnungen sind noch verfügbar und können jederzeit besichtigt werden. Gerne auch am Wochenende.

Alle Informationen:
https://spoerk-partner.at/argonautenstrasse-3/

Christian Spörk
Spörk und Partner Bauträger GmbH
+43 664 227 11 21
[email protected]

23/08/2026

Es gibt Lagen, die muss man nicht erklären. Man muss sie erleben. Die Alte Donau gehört dazu. Genau deshalb entwickeln wir hier seit vielen Jahren unsere Projekte.

https://kaernten.orf.at/stories/3365546/?didomiConfig.notice.enable=falsehttps://www.krone.at/4227353Historischer Tiefst...
05/08/2026

https://kaernten.orf.at/stories/3365546/?didomiConfig.notice.enable=false

https://www.krone.at/4227353

Historischer Tiefstand beim Wohneigentum.

Wenn die aktuellen Zahlen stimmen, besitzt in Österreich – insbesondere in Wien – ein so geringer Anteil der Bevölkerung Wohneigentum wie noch nie.

Das sollte uns zu denken geben.

Denn Eigentum bedeutet weit mehr als vier Wände. Es bedeutet Unabhängigkeit, Planbarkeit und langfristigen Vermögensaufbau.

Ja, die Finanzierung ist in den vergangenen Jahren teurer geworden. Gleichzeitig haben sich die Löhne massiv erhöht und das Zinsniveau bewegt sich heute wieder in einem Bereich, der historisch betrachtet keineswegs außergewöhnlich ist.

Wer glaubt, Immobilien müssten dauerhaft günstiger werden, übersieht einen wesentlichen Punkt: Wohnraum entsteht regional. Er kann nicht in Niedriglohnländer ausgelagert werden. Steigen Löhne, Energie-, Material- und Regulierungskosten, steigen langfristig auch die Herstellungskosten.

Deshalb braucht Österreich wieder mehr Mut zum Eigentum – und mehr Mut zum Unternehmertum.

Denn Wohnungen entstehen nicht von selbst. Hinter jedem Projekt stehen Menschen, die Verantwortung übernehmen, Kapital investieren, persönliche Haftungen tragen und oft jahrelang Risiken eingehen.

Eigentümergeführte Unternehmen – vom EPU bis zum Familienbetrieb – schaffen die Wertschöpfung, auf der unser Wohlstand basiert.

Wer mehr Eigentum will, muss auch jene stärken, die Eigentum überhaupt erst schaffen.

Christian Spörk
Spörk und Partner – Elementares Wohnen.

Auch wenn die Immobilienbranche österreichweit von einer Erholung spricht, bleibt die Lage am Wohnungsmarkt weiter angespannt. Wohnen ist für viele Menschen teuer und immer weniger können sich Eigentum leisten, egal ob Wohnungen oder Häuser. Die Eigentumsquote ist auf dem tiefsten Stand der letz...

Der Wohnungsmarkt verändert sich. Und wir diskutieren am eigentlichen Problem vorbei.2025 wurden in Österreich so wenige...
30/07/2026

Der Wohnungsmarkt verändert sich. Und wir diskutieren am eigentlichen Problem vorbei.

2025 wurden in Österreich so wenige Wohnungen gebaut wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

Trotzdem richtet sich der öffentliche Druck oft gegen jene, die überhaupt noch bereit sind, Wohnraum zu schaffen.

Dabei sollte die eigentliche Frage lauten:
Wer baut die Wohnungen, die wir in drei, vier oder fünf Jahren brauchen?

Wohnraum entsteht nicht auf Knopfdruck. Zwischen Grundstück, Planung, Genehmigung und Fertigstellung liegen oft mehrere Jahre.

Gleichzeitig steigen seit Jahren die Kosten – für Personal, Materialien, Energie, Finanzierung und Regulierung. Trotzdem wird immer wieder gefordert, Wohnen müsse günstiger werden.

Der Wunsch ist verständlich.

Aber günstiger wird Wohnen nicht dadurch, dass wir über Preise sprechen. Günstiger wird Wohnen dann, wenn wieder mehr gebaut wird.

Denn eines ist sicher:
Ohne Unternehmer gibt es keine Investitionen. Ohne Investitionen gibt es keine Baustellen. Ohne Baustellen gibt es keine neuen Wohnungen.

Vielleicht sollten wir deshalb die Diskussion verändern.

Nicht: „Warum verdienen Bauträger Geld?“

Sondern: „Wie schaffen wir Rahmenbedingungen, damit wieder mehr Menschen bereit sind, das Risiko einzugehen und Wohnraum zu entwickeln?“

Denn die Wohnungsknappheit von morgen entsteht durch die Entscheidungen von heute.

Wir bei Spörk und Partner übernehmen weiterhin Verantwortung. Mit Qualität, langfristigem Denken und dem Anspruch, Wohnraum zu schaffen, der auch morgen noch Bestand hat.

Spörk und Partner – Elementares Wohnen.
🌐 www.spoerk-partner.at

Der Wiener Wohnungsmarkt setzt seinen Trend aus 2025 fort: Einem deutlich rückläufigen Angebot steht eine steigende Nachfrage gegenüber 📊

Die Entwicklung im ersten Halbjahr 2026 zeigt ein klares Bild: Die Zahl der Fertigstellungen verharrt auf historischem Tiefstand. Besonders dramatisch ist die Lage bei freifinanzierten Mietwohnungen – hier gab es in den letzten fünf Jahren einen Rückgang von fast 60 Prozent.

Mit nur 2.570 neu errichteten freifinanzierten und 2.280 geförderten Mietwohnungen im Gesamtjahr 2026 kann der Wohnraumbedarf bei weitem nicht gedeckt werden. Die Folge: Neue Mietwohnungen sind binnen kürzester Zeit vergeben, Vermieter können aus mehreren Bewerbern wählen 🏢

Bei den Preisen zeigen sich deutliche Unterschiede: Während die Mieten im ersten Halbjahr in allen Segmenten über der Inflationsrate stiegen, fallen die Zuwächse bei Eigentumspreisen moderater aus. Nettomieten liegen zwischen 13 und 16 Euro pro Quadratmeter in peripheren Lagen, in Top-Lagen werden über 20 Euro erreicht.

Die Nachfrage nach Eigentumswohnungen hat wieder das Vorkrisenniveau erreicht. Besonders Vorsorgewohnungen profitieren von gestiegenen Mieten und niedrigem Leerstandsrisiko 💼

Der Ausblick bestätigt die Erwartungen: Die Angebotslücke wird sich weiter vergrößern und zu steigenden Preisen führen.

Weitere Details und Marktdaten im vollständigen Bericht der Immobilien Redaktion – Link im ersten Kommentar 👇



EHL Immobilien Gruppe

Wohnen in der EU – und Österreich ist Schlusslicht beim Eigentum.Die aktuellen Daten zeigen es deutlich:Nur rund 54 % de...
14/04/2026

Wohnen in der EU – und Österreich ist Schlusslicht beim Eigentum.

Die aktuellen Daten zeigen es deutlich:
Nur rund 54 % der Haushalte in Österreich besitzen Eigentum.
Der Rest mietet.

Zum Vergleich:
In vielen EU-Ländern liegt die Eigentumsquote bei 80 % und mehr.

Was heißt das konkret?

Mieter bleiben im System abhängig:
– steigende Mieten
– politische Eingriffe
– keine echte Planbarkeit

Eigentümer treffen eine andere Entscheidung:
– langfristige Stabilität
– Vermögensaufbau
– echte Unabhängigkeit im Wohnen

Das ist keine Frage von „kaufen oder mieten“.
Das ist eine Frage von Kontrolle über das eigene Leben.

Und genau hier liegt die große Fehlannahme:
Viele glauben, Mieten sei „flexibler“ oder „sicherer“.
In Wahrheit ist es oft das Gegenteil.

Gerade in einem Markt, in dem Neubau zurückgeht und Angebot knapper wird,
wird sich diese Entwicklung weiter verstärken.

Die, die heute bewusst kaufen, sichern sich morgen Ruhe.
Die anderen werden sich anpassen müssen.

Nicht ideologisch.
Sondern wirtschaftlich gedacht.

Quelle: Eurostat / Visual Capitalist (Housing in the European Union)

Adresse

Rotenturmstraße 11/6
Vienna
1010

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00
Samstag 09:00 - 17:00
Sonntag 09:00 - 17:00

Telefon

+436605049677

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