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🏘️ Ist das österreichische Mietrecht noch zeitgemäß – oder längst zum Investitionshemmnis geworden? Diese unbequeme Frag...
19/06/2026

🏘️ Ist das österreichische Mietrecht noch zeitgemäß – oder längst zum Investitionshemmnis geworden? Diese unbequeme Frage stand im Mittelpunkt des 231. ImmoLive der Immobilien Redaktion, und die Antworten fielen erstaunlich einhellig aus.

Birgit Kraml von DLA Piper Weiss-Tessbach Rechtsanwälte GmbH und Vorstand des Urban Land Institute Österreich brachte es auf den Punkt: „Das MRG per se ist nicht der Weisheit letzter Schluss." 📋 Zu fragmentiert, zu unübersichtlich, in Teilen rückwirkend anzuwenden – und das in einem Land, das international als Vorbild gilt. Die Ironie dabei: Im Ausland bewundert man Österreich für sein Mietrecht, während die heimische Praxis unter der Komplexität ächzt.

Besonders brisant wurde es beim Wiener Entwurf zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden, der Sanierungspflichten an Verkauf oder Vermietung koppeln soll. Kramls Einschätzung: „Das ist ja eine Art Enteignung, de facto." 💥 Wer den Verkauf an ökologische Auflagen bindet, greift massiv in Immobilienwerte ein – mit unabsehbaren Folgen für den Markt.

Moderator Walter Senk führte durch eine Debatte, die den Kern der aktuellen Wohnungskrise trifft: neun verschiedene Bauordnungen für ein kleines Land, EU-Richtlinien, die neunmal unterschiedlich umgesetzt werden, und ein Mietrecht, das selbst Fachleute vor Rätsel stellt. 🏗️ Kramls Blick nach Dänemark zeigt, dass es auch anders geht – dort erhält man nach einer Frist automatisch die Baubewilligung, wenn die Behörde nicht tätig wird.

Der rote Faden der Diskussion: Während die Nachfrage steigt, schrumpft das Angebot dramatisch. Die Bauansuchen sind um 40 Prozent zurückgegangen, gleichzeitig wächst die Bevölkerung. 📉 Die Diagnose ist klar, die Therapie unbequem: Österreich braucht keine weitere Regulierung, sondern Deregulierung. Oder wie Kraml zum Abschluss sagte: „Die Hoffnung stirbt zuletzt." 🤞

Den vollständigen Artikel mit allen Diskussionsbeiträgen und konkreten Lösungsvorschlägen findet ihr unter: https://immobilien-redaktion.com/artikel/das-ideale-mietrecht-die-hoffnung-stirbt-zuletzt

🏠 "Wir sind als Vermieter momentan nicht die Heroes am Markt, sondern eher die Bösewichte" – ein Satz von Jürgen Narath ...
19/06/2026

🏠 "Wir sind als Vermieter momentan nicht die Heroes am Markt, sondern eher die Bösewichte" – ein Satz von Jürgen Narath (Geschäftsführer NV Immobilien), der beim 231. ImmoLive der Immobilien Redaktion für nachdenkliche Stille sorgte.

💬 Moderator Walter Senk führte durch eine bemerkenswert offene Diskussionsrunde mit hochkarätigen Gästen: Birgit Kraml (Rechtsanwältin und Partnerin bei DLA Piper, Vorstand Urban Land Institute Österreich), Michael Pisecky (langjähriger Fachgruppenobmann in der Wirtschaftskammer Wien), Dr. Martin Prunbauer (Präsident Österreichischer Haus- und Grundbesitzerbund) und Paul Zödl (Geschäftsführer Zödl Immobilien), der aus Italien zugeschaltet war.

📉 Die Diagnose des Panels fällt eindeutig aus: Österreich hat laut OECD das strengste Mietrecht Europas, die Bauansuchen sind um 40 Prozent zurückgegangen, und durch das neue 5. Mietrechtliche Inflationslinderungsgesetz (5. MILG) sind Mieten im preisgeregelten Bestand real um 25 Prozent gesunken. Gleichzeitig zeigt ein aktueller Sonderbericht von Immo Analytics eine wachsende Versorgungslücke bis 2028.

🔍 Besonders eindrucksvoll schilderte Narath einen Fall aus der Praxis: Trotz Schutzzone und Untervermietungsverbot konnte eine Airbnb-Vermietung nicht verhindert werden – am Ende gab es ein Verwaltungsstrafverfahren gegen die Geschäftsführung, weil man die illegale Vermietung "zugelassen" habe. Seine Frage: "Wie kann ich die Gesetzeslage so richtig anwenden, dass es aus Vermieter- und Mietersicht funktioniert?"

⚖️ Pisecky nannte es beim Namen: "Real um 25 Prozent" seien die Mieten gesunken – mit einer Warnung, die aufhorchen lässt: "Ich möchte jetzt nicht Havanna zitieren, aber das ist die Endform des leistbaren Wohnens." Kraml wurde beim Wiener Entwurf zur Gebäuderichtlinie deutlich: "Das ist ja eine Art Enteignung, de facto."

💡 Der Konsens der Runde: "Die beste Mietpreisbremse ist die Ausweitung des Wohnungsangebots", so Zödl. Prunbauer plädierte für treffsichere subjektive Förderung statt Gießkannenprinzip im Gemeindebau, Pisecky für konsequente Deregulierung und Pisecky für einen Bonus statt Malus bei Sanierungen.

🚪 Narath brachte es auf den Punkt: Der offene Diskurs, die offene Gesprächsbasis – sie ist derzeit "sehr beschränkt". Und genau das ist das Problem. Denn ohne Planbarkeit, ohne Investitionssicherheit und ohne echten Dialog wird die Wohnraumversorgung nicht funktionieren.

🌍 Walter Senk verwies auf Anna Claudia Rossbach (Executive Director, UN-Habitat), die beim FIABCI World Congress betonte: Ohne privates Kapital ist die Wohnbauversorgung weltweit nicht zu schaffen – Staaten könnten maximal 15 Prozent finanzieren.

🤝 Das letzte Wort gehörte Birgit Kraml: "Die Hoffnung stirbt zuletzt." In Zeiten von MieWeG, Wertsicherungsdeckelung und fehlender Rechtssicherheit klingt das weniger nach Optimismus als nach realistischem Durchhaltevermögen.

📄 Den vollständigen Artikel findet ihr unter: https://immobilien-redaktion.com/artikel/das-ideale-mietrecht-die-hoffnung-stirbt-zuletzt

UBM Development und Kollitsch Invest haben ein weiteres Teilportfolio aus dem sogenannten "Paket 6" veräußert. Das Portf...
17/06/2026

UBM Development und Kollitsch Invest haben ein weiteres Teilportfolio aus dem sogenannten "Paket 6" veräußert. Das Portfolio umfasst etablierte Nahversorgungs-Standorte in Wien und Schwechat und ging für rund 35 Mio. Euro an Kommerzialrat Peter Schaider.

Verkäuferin ist die Ekazent Realitätengesellschaft, die zu jeweils 50 Prozent im Eigentum der UBM Development und der von Kollitsch Invest gemanagten FERRIS WHEEL Zwei GmbH steht. Das Gesamtpaket wurde im November 2016 erworben, einzelne Teilportfolios wurden bereits in den vergangenen Jahren verkauft 🏢

Franz Alexander Kollitsch, Eigentümer der Kollitsch Invest, bezeichnet den Abschluss gerade im aktuellen Marktumfeld als starkes Signal. Das Portfolio wurde über Jahre aktiv gemanagt und nun an einen langfristig orientierten Eigentümer übergeben.

Das verkaufte Portfolio umfasst Standorte in Wien-Penzing, Wien-Hernals, Wien-Favoriten, Wien-Floridsdorf und Schwechat. Neben Mietrechten werden auch ein Superädifikat am Nahversorgungszentrum Sibeliusstraße sowie ein Baurecht am Standort Schwechat übertragen 📍

Peter Schaider, bekannt durch das Auhofcenter und Riverside, beabsichtigt die langjährig etablierten Nahversorgungs-Standorte langfristig weiterzuführen und weiterzuentwickeln 🛒

Mehr Details zu dieser Transaktion gibt es im vollständigen Artikel – Link im ersten Kommentar.

Die Inflation hinterlässt deutliche Spuren im österreichischen Urlaubsverhalten. Laut aktuellen Erhebungen verzichten he...
17/06/2026

Die Inflation hinterlässt deutliche Spuren im österreichischen Urlaubsverhalten. Laut aktuellen Erhebungen verzichten heuer 20 % der Befragten komplett auf Reisen, besonders betroffen sind Menschen über 50 und Haushalte mit geringem Einkommen. Bei den Unter-30-Jährigen sind es hingegen nur 11 %, die auf Urlaub verzichten 🏖️

Die Immobilien-Redaktion hat die Daten analysiert: Wer verreist, bucht zu 45 % ein Hotel. Jüngere schätzen hier besonders die Bequemlichkeit, die zentrale Lage und den Zimmerservice. 61 % der Hotelbuchungen erfolgen wegen der Verpflegung, 50 % wegen des Aufräum- und Putzservices.

Interessant ist die Entwicklung bei Ferienwohnungen: 13 % entscheiden sich für eine angemietete Airbnb-Wohnung oder ein Miet-Ferienhaus, in Wien sind es sogar 17 %. Diese Option nutzt vor allem die Mittelschicht mit Einkommen zwischen 2.500 und 3.500 Euro 🏠

Allein in Wien gab es 2025 rund 1,7 Millionen Nächtigungen in Ferienwohnungen. Nutzer schätzen zu 59 % die Freiheit bei den Essenszeiten, 52 % den günstigeren Preis und 48 % das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis mit mehr Ruhe und Platz.

Nur 6 % der Österreicher besitzen eine eigene Ferienwohnung oder ein Ferienhaus, vor allem Menschen mittleren Alters aus Tirol und Vorarlberg. Die IMMOBILIENRENDITE AG sieht hier politische Versäumnisse bei der Eigentumsförderung 📊

Link zum vollständigen Artikel im ersten Kommentar 👇

Ist ein faires Mietrecht in Österreich überhaupt möglich? Diese Frage stellten sich beim 231. ImmoLive die Immobilien Re...
17/06/2026

Ist ein faires Mietrecht in Österreich überhaupt möglich? Diese Frage stellten sich beim 231. ImmoLive die Immobilien Redaktion mit hochkarätigen Gästen aus Recht, Wirtschaft und Praxis. Das Ergebnis: Die Diagnose ist eindeutig, die Therapie schwierig 🏘️

Der Hintergrund ist brisant. Das 5. Mietrechtliche Inflationslinderungsgesetz deckelt seit Jänner 2026 erstmals dauerhaft die Wertsicherung von Mieten. Gleichzeitig prognostiziert Immo Analytics eine wachsende Versorgungslücke bei frei finanzierten Wohnungen bis 2028. Die Bauansuchen sind um 40 Prozent zurückgegangen, die Bevölkerung wächst 📉

Birgit Kraml von DLA Piper bringt es auf den Punkt: Neun Bauordnungen für ein kleines Land, EU-Richtlinien werden neunmal unterschiedlich umgesetzt. Der Wiener Entwurf zur Gesamtenergieeffizienz sei "eine Art Enteignung, de facto". Michael Pisecky nennt die harte Zahl: Durch die jüngsten Eingriffe sind die Mieten im preisgeregelten Bestand real um 25 Prozent gesunken ⚖️

Das Paradox: Laut OECD hat Österreich das strengste Mietrecht Europas, wird aber international als Vorbild gesehen. Martin Prunbauer fordert treffsichere Förderung statt Gießkannenprinzip im Gemeindebau. Jürgen Narath vermisst Planbarkeit über Investitionszyklen. Paul Zödl zeigt das Kernproblem: In Innsbruck stehen bei 145.000 Einwohnern 50 Mietwohnungen im Angebot, in Graz bei doppelter Einwohnerzahl fast 3.000 🔍

Der Konsens auf dem Podium ist bemerkenswert: Die beste Mietpreisbremse ist die Ausweitung des Wohnungsangebots. Fördern statt fordern. Bonus statt Malus. Deregulierung statt zusätzlicher Eingriffe. Doch die politische Realität sieht anders aus 💭

Anna Claudia Rossbach von UN-Habitat machte beim FIABCI World Congress klar: Staaten können maximal 15 Prozent der Wohnbauversorgung finanzieren. Ohne privates Kapital geht es nicht. Die Rahmenbedingungen müssen stimmen 🌍

Den Link zum vollständigen Artikel findet ihr im ersten Kommentar. Birgit Kramls Schlusswort bleibt: "Die Hoffnung stirbt zuletzt" ✨

Die Immobilien Redaktion berichtet über die jüngsten Entwicklungen bei STRABAG, die 2025 erstmals die Marke von 20 Milli...
17/06/2026

Die Immobilien Redaktion berichtet über die jüngsten Entwicklungen bei STRABAG, die 2025 erstmals die Marke von 20 Milliarden Euro Bauleistung überschritten haben. Der österreichische Baukonzern verzeichnete ein Konzernergebnis von 916,3 Millionen Euro und beschäftigt rund 80.000 Mitarbeiter. 📊

Das Jahr begann mit einem Schock: Vorstandschef Klemens Haselsteiner verstarb im Jänner unerwartet. Seit Februar führt Stefan Kratochwill den Konzern, unterstützt von Firmenpatriarch Hans Peter Haselsteiner. Trotz dieser Herausforderung setzte STRABAG die Akquisitionsstrategie fort. 🏗️

Besonders bemerkenswert ist die Übernahme der WTE Wassertechnik von EVN für 100 Millionen Euro, womit STRABAG zum Komplettanbieter für Wasserinfrastruktur wird. Mit der australischen Georgiou Group betrat der Konzern einen neuen Kontinent. Weitere Zukäufe erfolgten im Spezialtiefbau und bei der Bohrtechnik.

Der Fall Stumpp-Gruppe zeigt jedoch die Grenzen des Wachstums: Das Bundeskartellamt genehmigte die Übernahme nur unter der Auflage, das Walzasphaltwerk Zimmern zu verkaufen. Ohne diese Bedingung hätte STRABAG nahezu die Hälfte des regionalen Markts zwischen Stuttgart und Bodensee kontrolliert. ⚖️

Die Immobilien Redaktion erinnert auch an die Kartellstrafe von 146 Millionen Euro, die STRABAG nach Aberkennung des Kronzeugenstatus zahlen musste – die höchste je in Österreich verhängte Kartellstrafe im Zusammenhang mit dem österreichischen Baukartell.

Die Analyse zeigt: In einzelnen Regionalmärkten und Spezialgewerken findet Marktkonzentration statt. Für den DACH-Baumarkt insgesamt trifft der Begriff krisengetriebene Konsolidierung mit vertikaler Integration besser zu. Die entscheidende Frage bleibt, wie sich die Integration der Großkonzerne auf kleinere Partner auswirkt.

Mehr Details zu den Übernahmen und zur Marktentwicklung im vollständigen Artikel – Link im ersten Kommentar. 👇

Die EHL Immobilien Gruppe feierte am 10. Juni 2026 ihr 35-jähriges Bestehen mit einem stimmungsvollen Abend am neuen Wie...
17/06/2026

Die EHL Immobilien Gruppe feierte am 10. Juni 2026 ihr 35-jähriges Bestehen mit einem stimmungsvollen Abend am neuen Wiener Bürostandort in der Rathausstraße 1. 🎉

Zahlreiche langjährige Kunden, Geschäftspartner und Wegbegleiter aus Wirtschaft, Kunst und Kultur folgten der Einladung von Michael Ehlmaier und seinem Team. Der Abend bot den perfekten Rahmen für intensive Netzwerkgespräche und herzliche Wiederbegegnungen zwischen Akteuren der österreichischen Immobilienbranche.

Für die musikalische Untermalung sorgte Saxophonspieler Peter Sax, bevor DJane Mel Merio die Gäste bis in die späten Abendstunden begleitete. 🎷🎶

Unter den Gratulanten befanden sich neben Gattin Manuela Ehlmaier und den vier Kindern Anna, Tobias, Fabian und Jonas auch die EHL-Geschäftsführungskollegen Franz Pöltl und Markus Mendel (EHL Investment Consulting), Stefan Wernhart (EHL Gewerbeimmobilien), Karina Schunker (EHL Wohnen) sowie Astrid Grantner-Fuchs und Wolfgang Wagner (EHL Immobilien Bewertung).

Das neue Bürogebäude in zentraler Wiener Lage bildete den passenden Rahmen für diese Jubiläumsfeier. 🏢

Den vollständigen Artikel finden Sie im ersten Kommentar. 📰

Der Wiener Wohnungsmarkt steht vor einer strukturellen Versorgungskrise. Laut dem aktuellen Sonderbericht von Immo Analy...
16/06/2026

Der Wiener Wohnungsmarkt steht vor einer strukturellen Versorgungskrise. Laut dem aktuellen Sonderbericht von Immo Analytics werden 2026 nur rund 5.700 frei finanzierte Wohnungen fertiggestellt – bei einem jährlichen Bedarf von 10.000 bis 11.000 Einheiten. Die Neubauleistung erreicht damit nur die Hälfte des tatsächlichen Bedarfs. 📉

Für 2027 verschärft sich die Situation weiter: Der Bedarf wird das Fertigstellungsvolumen voraussichtlich um das 2,5-Fache übersteigen. Auch 2028 ist keine Entspannung in Sicht. Die niedrigen Baugenehmigungszahlen lassen bereits jetzt absehen, dass die Wohnungsknappheit über die kommenden Jahre hinaus bestehen bleibt.

Rund 40 Prozent aller Projekte weisen Verzögerungen von mindestens drei Monaten auf. Hauptgründe sind weniger operative Bauprobleme als vielmehr schwierige Finanzierungsbedingungen und Herausforderungen bei der Vorverwertung. 🏗️

Besonders kritisch entwickelt sich der Mietwohnungsmarkt. Die Zahl der für institutionelle Investoren geplanten Mietwohnungsprojekte ist deutlich zurückgegangen – während drei Viertel der Wiener zur Miete wohnen. Die Folgen sind bereits spürbar: steigende Mieten, besonders im unteren Preissegment. 💰

Gregor Pfeiffer, Geschäftsführer von Immo Analytics, warnt: Wien steuert auf eine strukturelle Wohnungsknappheit zu. Wenn das Angebot weiterhin so stark zurückgeht, werden sich Mieten und Verfügbarkeit zunehmend an internationalen Metropolen orientieren müssen.

Die Immobilien Redaktion hat die Details analysiert – Link zum vollständigen Artikel im ersten Kommentar. 🔗

Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien steigt als Eigenkapitalpartnerin bei JP Hospitality ein. Im Fokus der Zusammenarbeit steh...
16/06/2026

Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien steigt als Eigenkapitalpartnerin bei JP Hospitality ein. Im Fokus der Zusammenarbeit steht der Ankauf und die Repositionierung von Hotelimmobilien mit Wertsteigerungspotenzial in Europa. 🏨

Der europäische Hospitality-Markt gilt als eines der attraktivsten Immobiliensegmente weltweit. Europa verzeichnet rund 50 Prozent des weltweiten Incoming-Tourismus und profitiert von kontinuierlichem Wachstum. Zusätzliche Impulse kommen von der stark wachsenden internationalen Mittelschicht, insbesondere aus Asien. 📊

Generaldirektor Michael Höllerer betont, dass JP Hospitality wirtschaftliche Stärke mit nachhaltiger Entwicklung verbindet. Die langjährige Erfahrung und der Track Record im Hospitality-Sektor waren ausschlaggebend für die Partnerschaft. ✅

Die Investitionsstrategie setzt auf langfristiges Nachfragewachstum und strukturell positive Markttrends, die trotz geopolitischer Herausforderungen attraktive Chancen für Investoren bieten. 🌍

Die Immobilien Redaktion berichtet über diese Entwicklung im europäischen Hotelmarkt. Weitere Details zur Partnerschaft und der Investitionsstrategie im vollständigen Artikel. Link zum Artikel im ersten Kommentar. 👇

REIWAG Facility Services übernimmt 100 Prozent der Anteile am serbischen Facility-Management-Unternehmen Atrium und setz...
16/06/2026

REIWAG Facility Services übernimmt 100 Prozent der Anteile am serbischen Facility-Management-Unternehmen Atrium und setzt damit den nächsten Schritt in der Balkan-Expansion 🏢

Atrium verwaltet derzeit rund 3.000 Wohnungen in neun Wohngebäuden, darunter bekannte Projekte wie Belgrade Waterfront und VOK. Das Unternehmen hat sich auf Management, Instandhaltung und Betrieb von gewerblichen und privaten Immobilien spezialisiert und bringt tiefe Marktkenntnis in der Region mit.

In einer ersten Übergangsphase werden beide Unternehmen als eigenständige Marken weiterarbeiten. Mittelfristig ist jedoch die vollständige Verschmelzung zu einem hochleistungsfähigen Unternehmen geplant 🤝

Die Geschäftsführung der REIWAG Facility Services betont, dass durch die geplante Verschmelzung wertvolle Synergien gehoben, die Effizienz gesteigert und das Dienstleistungsspektrum erweitert werden sollen. Serbien hat sich als zentraler Wachstumsmarkt im Bereich Facility Management etabliert.

Für bestehende Kunden beider Unternehmen ändert sich im Tagesgeschäft zunächst nichts. Die Ansprechpartner und Qualitätsstandards bleiben erhalten, während die schrittweise Integration sorgfältig geplant wird 📋

Das Ziel: Das langjährige Know-how der REIWAG mit der lokalen Verankerung und technischen Expertise von Atrium zu verbinden und als vereinter Marktführer die Anforderungen im serbischen Immobiliensektor mitzugestalten.

Mehr Details zur strategischen Übernahme gibt es im vollständigen Artikel – Link im ersten Kommentar 👇

Adresse

Lindengasse 11/2/17
Wien
1070

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