ANLIKER Gruppe

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ANLIKER Gruppe ANLIKER gehört in der Schweiz zu den führenden Bau- und Immobilienunternehmungen. Die Gruppe baut, erneuert und entwickelt. Auf Vertrauen bauen

Als starker Partner für Infrastrukturbauten, mit Schlagkraft für Hochhäuser, Wohn- und Industriegebäude, mit Kompetenz im Erneuern und Erhalten von Bauwerken, mit Erfahrung beim Entwickeln, Vermarkten und Bewirtschaften von Immobilien. Stets in vertrauensvoller Partnerschaft – das ist ANLIKER. ANLIKER erbringt seine Leistungen in den Marktgebieten Zentralschweiz, Zürich, Nordostschweiz, Aargau, Solothurn, Basel und Bern. Mit lokalen Standorten sind sämtliche Kompetenzen und Leistungen aus der gesamten Gruppe überall verfügbar. Bei ANLIKER bauen täglich rund 1'800 Menschen an gemeinsamen und an ihren ganz persönlichen Erfolgen. Generalisten und Spezialistinnen, Planerinnen und Ausführer, Entwickler und Umsetzerinnen. Immer mit dem Anspruch, führende Leistungen zu erbringen. Wir engagieren uns für jede einzelne Erfolgsgeschichte.

Gubristtunnel: Sanierung weit fortgeschrittenMit der Sanierung der ersten und zweiten Röhre des Gubristtunnels erhöht da...
06/10/2026

Gubristtunnel: Sanierung weit fortgeschritten

Mit der Sanierung der ersten und zweiten Röhre des Gubristtunnels erhöht das Bundesamt für Strassen ASTRA die Sicherheit und Leistungsfähigkeit der Nordumfahrung Zürich. ANLIKER übernimmt innerhalb der ARGE GUBRI primär den Ersatzneubau der Fahrbahnebene. Die technisch anspruchsvollen Hauptarbeiten stehen kurz vor Vollendung.

Leistungsstarke Arbeitsgemeinschaft:
Die Arbeiten im Auftrag des Bundesamts für Strassen ASTRA werden durch die Arbeitsgemeinschaft GUBRI ausgeführt, bestehend aus Implenia (40 %, Federführung), WALO Bertschinger (30 %) und ANLIKER (30 %). Die drei Bauunternehmen vereinigen ausgeprägte Fachkompetenzen in den geforderten Arbeitsgattungen. Die Sanierung umfasst die beiden Tunnelröhren 1 und 2 mit einer Länge von jeweils 3.2 km. Von Juli 2023 bis Oktober 2024 wurde die Röhre 2 saniert. Seit Dezember 2025 laufen die Arbeiten in der Röhre 1, deren Abschluss für März 2027 vorgesehen ist.

Versetzen von über 1'000 Betonelementen:
Die alte Fahrbahn und die Zwischendecke werden abgebrochen und neu gebaut. Innerhalb der ARGE GUBRI übernimmt ANLIKER insbesondere den Ersatz des «unteren Stockwerks»: Im Sohlebereich der Tunnelröhre befindet sich die neue Fahrbahnebene mit Werkleitungskanal im Bau. Es wird zuerst eine Betonsohle mit geglätteter Oberfläche erstellt. Danach werden darauf U-förmige, nach unten gerichtete Betonelemente in der Sohle aneinandergereiht versetzt, so dass sie den neuen Werkleitungskanal bilden. Um den Transport einzusparen, werden die Fertigelemente direkt auf dem Installationsplatz der Baustelle produziert.

Sohlbrücke für die Tunnellogistik:
Nach der Produktion werden die Betonelemente mit einem Spezialtransporter durch den Tunnel zur Einbaustelle gebracht. Dort wird das Betonelement mit einer Sohlbrücke versetzt, einer weiteren technischen Sonderanfertigung. Die Brücke erlaubt es, dass Betriebsfahrzeuge in den hinteren Bereich des Tunnels fahren können, während unterhalb der Brücke gearbeitet wird. Für den Einbau des Elements klappt sich ein Bereich der Brücke auf und das Element wird mit einem Portalkran eingehoben. Mit einer hydraulischen Transportvorrichtung wird das Element danach unterhalb der Brücke präzise an die Einbaustelle verschoben und anschliessend hinterfüllt. Ergänzt werden die Arbeiten durch den Bau einer neuen Bergwasserleitung und Fahrbahnentwässerung. Die Sohlbrücke wird mit dem Baufortschritt jeden Abend um 21.3 m nach vorne geschoben.

«Die Tunnelsanierung bringt viele Herausforderungen mit sich: Logistik, Platzverhältnisse, Luftqualität, Arbeitssicherheit und Arbeitsabläufe sind zentrale Punkte», bilanziert Roman Kretschi, Projektleiter bei ANLIKER, und ergänzt: «Neben der Organisation ist vor allem der Einsatz der Mitarbeitenden entscheidend für den Erfolg.»

Video von BuildWitt/Aaron Witt: https://youtu.be/Z27W8ArKlgs?si=lsOtnTZC61y1KuSY

Letzigarten Zürich: Wohnungsbau mit BIM2Field und zirkulärem BetonIn Zürich-Altstetten entsteht mit dem Letzigarten eine...
01/10/2026

Letzigarten Zürich: Wohnungsbau mit BIM2Field und zirkulärem Beton

In Zürich-Altstetten entsteht mit dem Letzigarten eine neue Wohnüberbauung mit mehreren Gebäuden. ANLIKER führt im Auftrag der Halter AG die Baumeisterarbeiten für den Projektteil «Mäander» aus. CO2-Reduktion und digitale Baumethoden zeichnen das Vorhaben aus.

Die von der Halter AG entwickelte Wohnsiedlung Letzigarten umfasst mehrere Neubauten unterschiedlicher Höhe mit Wohn- und Nutzflächen sowie hochwertigen Aussenräumen an gut erschlossener Lage in Zürich-Altstetten. Das Projekt wurde von den Giuliani Hönger Architekten entworfen und soll zeitgemässen Wohnraum für unterschiedliche Bedürfnisse schaffen. Es zählt zu den bedeutendsten aktuellen Wohnbauprojekten auf Zürcher Stadtgebiet.

Mit Schlagkraft und BIM2Field:
Die ANLIKER Bauunternehmung zeichnet sich für die Hochbauarbeiten des Teilobjekts «Mäander» verantwortlich. Mit einem Baustellenteam von rund 40 Mitarbeitenden trägt ANLIKER zur termingerechten Realisierung der Rohbauarbeiten bei. Der komplette Rohbau wird anhand eines digitalen 3D-Modells in der BIM2Field-Methodik ausgeführt, von der Schalung über 9'300 m3 Beton bis hin zu 960 t Bewehrungsstahl.

«Die Zusammenarbeit mit unserer Auftraggeberin Halter AG ist nicht zuletzt dank BIM2Field ausgesprochen effizient. So meistern wir auch das eng getaktete Bauprogramm», sagt Armin Baumgartner, Bauführer bei ANLIKER.

Vorfabrikation und zirkulärer Beton:
Der Skelettbau wird mit einem sehr hohen Vorfabrikationsgrad ausgeführt. Zur gleichzeitigen Optimierung von Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit wurden in den Regelgeschossen Deckenstärken von lediglich 15 cm projektiert. Um die hierfür notwendige vertikale Lastableitung zu gewährleisten, verbaut ANLIKER 378 vorfabrizierte Träger in einem Abstand von 3.5 m sowie 1'104 Elementstützen. Zusammen mit dem eingesetzten Ökobeton mit 50 % Recyclinganteil führt dies zu einer besonders nachhaltigen Baulösung. Die Horizontalaussteifung erfolgt über wenige Wandscheiben. Zur Beschleunigung der Gesamtbauzeit werden sogar die Badezimmer vorfabriziert: 268 fertige Nasszellen-Module versetzt das Team bereits während des Rohbaus.

Gerbibrücke: Sanierung zwischen Bahnlinie und AutobahnDie Zentralbahn-Strecke zwischen Stansstad und Engelberg ist vom 7...
29/09/2026

Gerbibrücke: Sanierung zwischen Bahnlinie und Autobahn

Die Zentralbahn-Strecke zwischen Stansstad und Engelberg ist vom 7. September bis 18. Oktober 2026 gesperrt. Während der Vollsperrung führt ANLIKER die Sanierung der Gerbibrücke in Stans aus. Das Besondere dabei: Die Bahnbrücke quert die Autobahn A2.

Die Arbeiten im Auftrag der Zentralbahn stellen sicher, dass die Bahnverbindung durch das Engelbergertal auch künftig zuverlässig betrieben werden kann. Die Gerbibrücke, welche die Bahnlinie über die Autobahn A2 führt, weist unter anderem Schäden an den Fahrbahnübergängen auf. Sie wird deshalb umfassend instandgesetzt. Unter der Gesamtprojektleitung der Zentralbahn werden Fahrbahnübergänge, Entwässerung, Randborde und Geländer erneuert sowie Widerlager und Widerlagerbänke saniert.

Präzisionsarbeit unter Zeitdruck:
ANLIKER übernimmt während der Intensivphase zentrale Bauarbeiten. Dazu gehören Abbrüche, die Instandsetzung der Fahrbahnübergänge, die Sanierung von Widerlagern und Konsolen sowie der Einbau von Schutzmörtel. Zum Einsatz kommt Leichtbeton, welcher unter den anspruchsvollen Platzverhältnissen mittels einer pneumatischen Betonpumpe verbaut wird. Mit dem Abschluss Anfang Oktober schafft ANLIKER die Voraussetzungen für die anschliessenden Gleisbauarbeiten des Subunternehmers, bevor am 18. Oktober die erneuerte Brücke mit einer Testfahrt in Betrieb genommen wird.

Die Zentralbahn.

Spatenstich zur Weiterentwicklung des Buholz-Areals in EmmenMit ersten Neubauten beginnt die längerfristige Weiterentwic...
24/09/2026

Spatenstich zur Weiterentwicklung des Buholz-Areals in Emmen

Mit ersten Neubauten beginnt die längerfristige Weiterentwicklung des Industrieareals Buholz in Emmen. Am 24. September 2026 erfolgte der Spatenstich für ein neues Betriebsgebäude der SOVAG und für das nachhaltige Energieversorgungssystem des gesamten Areals, welches eine C0₂-Einsparung bei der Beheizung von 500 t/Jahr bringt. Die ANLIKER Gruppe plant zudem den Neubau eines Betriebs- sowie eines Verwaltungsgebäudes im Zuge der Modernisierung ihres Werkhofs.

Die Bauvorhaben auf dem Areal Buholz:
– Neubau Betriebsgebäude SOVAG
– Nachhaltiges Energieversorgungssystem ANLIKER
– Neubau Betriebsgebäude ANLIKER
– Neubau Verwaltungsgebäude ANLIKER

Beitrag lesen: https://www.anliker.ch/news/2026/spatenstich-zur-weiterentwicklung-des-buholz-areals-in-emmen?utm_id=162121&utm_medium=5533847&utm_source=facebook

Grundsteinlegung für das FORUM UZH: Meilenstein für den Hochschulstandort ZürichIm Hochschulquartier der Stadt Zürich re...
22/09/2026

Grundsteinlegung für das FORUM UZH: Meilenstein für den Hochschulstandort Zürich

Im Hochschulquartier der Stadt Zürich realisiert ANLIKER als Baumeister im Auftrag des Hochbauamts des Kantons Zürich für die Universität Zürich den Neubau FORUM UZH. Mit dem Bauprojekt entsteht ein neues Bildungs- und Forschungszentrum, das den Hochschulstandort Zürich langfristig stärken wird.

Der Kanton Zürich und die Universität Zürich begingen mit rund 200 geladenen Gästen am 22. September 2026 die Grundsteinlegung des imposanten Bauwerks. Für die ANLIKER Bauunternehmung ist das FORUM UZH ein weiteres Leuchtturmprojekt in der Stadt Zürich.

«Das FORUM UZH vereint architektonischen Anspruch und komplexe Bautechnik auf eindrückliche Weise. Wir sind stolz, als Baumeister dieses prägenden Zürcher Bauwerks unsere Leistungsfähigkeit, unseren Qualitätsanspruch und unsere partnerschaftliche Baukultur unter Beweis stellen zu dürfen», sagt Sandro Caduff, Geschäftsführer der Anliker AG Bauunternehmung.

Wegweisende Architektur, komplexe Bauausführung:
Das von Herzog & de Meuron entworfene FORUM UZH vereint Forschung, Lehre und universitäres Leben unter einem Dach. Das Gebäude zeichnet sich durch grosszügige Raumstrukturen, öffentliche Begegnungszonen sowie eine markante architektonische Gestaltung im Gebäudeinneren aus. Ein Herzstück bildet das «innere Forum», das Raum für öffentliche Veranstaltungen mit bis zu 2'000 Personen bietet. Die komplexe Geometrie des Bauwerks stellt hohe Ansprüche an die Bauausführung. Besonders prägend sind die schrägen Gebäudestrukturen, die weitgespannten Deckenkonstruktionen sowie zahlreiche sichtbare Tragwerkselemente.

Leistungsstark für Grossprojekte im Hochbau:
ANLIKER ist beim Neubau für sämtliche Baumeisterarbeiten verantwortlich. Der Rohbau umfasst anspruchsvolle Sichtbetonarbeiten mit höchsten architektonischen Anforderungen. Speziell ausgebildete Stützen, komplexe Schalungskonzepte und aussergewöhnliche Deckengeometrien erfordern eine präzise Ausführung und eine enge Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten. Mit umfassender Erfahrung aus komplexen Hochbau-Grossprojekten trägt ANLIKER dazu bei, dieses anspruchsvolle Bauwerk qualitäts- und termingerecht umzusetzen.

Universität Zürich
Kanton Zürich
Herzog & de Meuron

Bild Grundsteinlegung: Hochbauamt Kanton Zürich, Tom Werder
Visualisierung Gebäude: Herzog & de Meuron
Visualisierung Umgebung: HGZZ

Schule Hübeli Emmen: Gesamtleisterprojekt erfolgreich abgeschlossenMit der Eröffnung der erweiterten Schulanlage Hübeli ...
21/09/2026

Schule Hübeli Emmen: Gesamtleisterprojekt erfolgreich abgeschlossen

Mit der Eröffnung der erweiterten Schulanlage Hübeli erhält die Gemeinde Emmen einen zukunftsorientierten Standort für die Primarstufe. ANLIKER konnte das Projekt als Gesamtleister realisieren und damit einen Beitrag für Schulbildung und Sport leisten.

Seit dem Spatenstich im März 2024 entstand auf dem Areal Hübeli eine moderne Schulanlage mit einem neuen Trakt für die Primarschule, einem Anbau für die Tagesstruktur und dem Neubau einer Doppelsporthalle mit integriertem Doppelkindergarten und einem Allwetterplatz auf dem Dach. ANLIKER konnte diesen Auftrag 2022 mit dem ersten Rang im Gesamtleistungswettbewerb gewinnen und anschliessend als Totalunternehmer realisieren.

Bauen im laufenden Schulbetrieb:
Eine besondere Herausforderung bestand darin, die Neubauten während des laufenden Schulbetriebs zu erstellen. Dank sorgfältiger Planung und enger Zusammenarbeit aller Beteiligten konnten die Bauarbeiten termingerecht und in den geforderten Qualitätsstandards umgesetzt werden. «Wir freuen uns, dass wir der Gemeinde Emmen eine qualitativ hochwertige Schulanlage in den Betrieb übergeben dürfen. Für das Vertrauen bedanken wir uns herzlich», sagt Guido Kaufmann, TU-Projektleiter bei ANLIKER.

Erfolgreiche Inbetriebnahme:
Die Tagesstruktur wurde bereits 2025 in Betrieb genommen, die weiteren Neubauten konnten auf das Schuljahr 2026/27 termingerecht bezogen werden. Seit dem Schulstart im August werden die neuen Schulräume mit Leben gefüllt.
Benno Gut, Bereichsleiter Schulinfrastruktur und Planung bei der Gemeinde Emmen, resümiert: «Die Zusammenarbeit mit dem Gesamtleistungsanbieter ANLIKER und dem Architekturbüro Cometti Truffer Hodel habe ich als konstruktiv und sehr lösungsorientiert erlebt. Die gesamte Bauphase war komplex und anspruchsvoll. Umso mehr dürfen wir heute stolz und glücklich auf die gelungenen neuen Räumlichkeiten blicken.»

Eröffnungsfest für die Bevölkerung:
Am 18. und 19. September 2026 öffnete die Schulanlage Hübeli ihre Türen für die Öffentlichkeit. Neben dem offiziellen Eröffnungsakt erhielten Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, die modernen Schulräumlichkeiten zu besichtigen und Einblick in den Bauprozess zu gewinnen. Verschiedene Angebote für Kinder rundeten das Programm ab.

Drohnenbild: Gemeinde Emmen

Aufrichtefeier bei der letzten Etappe des Suurstoffi-ArealsDie beiden Geschäftshäuser Suurstoffi 43 und 45 bilden den Ab...
17/09/2026

Aufrichtefeier bei der letzten Etappe des Suurstoffi-Areals

Die beiden Geschäftshäuser Suurstoffi 43 und 45 bilden den Abschluss der Arealentwicklung der «Suurstoffi» in Rotkreuz. Mit der Aufrichte vom 16. September 2026 feierte die Bauherrschaft Zug Estates AG gemeinsam mit den Projektbeteiligten diesen Meilenstein.

Für die Realisierung der Neubauten Suurstoffi 43 und 45 ist die Anliker AG Generalunternehmung gemeinsam mit der Anliker AG Bauunternehmung als Baumeister zuständig. Rund ein Jahr nach dem Baustart konnten die Rohbauarbeiten planmässig und in hoher Qualität abgeschlossen werden. Gemeinsam mit der Bauherrschaft, den Architekten, den Planern, den weiteren Unternehmern und zahlreichen Gästen wurde der erfolgreiche Baufortschritt auf dem Suurstoffi-Areal in Rotkreuz gefeiert.

Roger Ochsner, Leiter Bauprojekte der Zug Estates AG, hielt dazu fest: «Mit Suurstoffi 43 und 45 entsteht der letzte Baustein eines zukunftsweisenden Areals. Der heutige Meilenstein zeigt, was durch die engagierte, vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Projektpartner möglich wird.»

Realisierung unter engem Bauprogramm:
Die Aufrichtefeier bot Gelegenheit, allen Projektbeteiligten für ihren Einsatz zu danken. Nur dank ihrer hohen Leistungsfähigkeit war es möglich, den Rohbau der beiden sechsgeschossigen Geschäftsgebäude mit 26’600 m2 Etagenflächen innert zwölf Monaten zu realisieren. Nach dem Eintreffen der Gäste standen die Ansprachen der Bauherrschaft, der Architekten sowie der Generalunternehmung im Mittelpunkt des Anlasses, bevor bei einem gemeinsamen Abendessen auf den bisherigen Projekterfolg angestossen wurde.

Nachhaltiger Bau mit Platin-Zertifizierung:
Die beiden Geschäftshäuser stellen wie das gesamte Areal hohe Anforderungen an Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Bauqualität. Dazu gehören unter anderem der Einsatz von Recyclingbeton sowie die angestrebte SGNI-/DGNB-Platin-Zertifizierung. Die Bauarbeiten verlaufen erfolgreich, sodass die nächsten Etappen mit der Metallbau-Fassade und dem Innenausbau planmässig in Angriff genommen werden können. Die Übergaben der Gebäude werden schrittweise im Frühling 2027 stattfinden.

Lehrlingslager 2026: Gutes tun in GuttannenWährend zweier Wochen erlebten rund 20 Lernende aus verschiedenen Berufsgrupp...
04/09/2026

Lehrlingslager 2026: Gutes tun in Guttannen

Während zweier Wochen erlebten rund 20 Lernende aus verschiedenen Berufsgruppen der ANLIKER Gruppe einen besonderen Tapetenwechsel. Statt der gewohnten Arbeitsumgebung stand die Bergwelt rund um Guttannen (BE) im Mittelpunkt.

In kleinen Gruppen unterstützten die Lernenden die Gemeinde Guttannen bei verschiedenen Arbeiten. Sie sanierten Natursteinmauern, stellten Wanderwege instand und erstellten eine neue Brücke über einen Bergbach. Einige Einsätze führten bis hinauf zum Furtwangsattel auf 2'562 Metern über Meer.

Ein Highlight war der gemeinsame Ausflug in die Gletscherschlucht Rosenlaui mit Roland Dubach, VR-Delegierter und CEO der Gruppe, als Überraschungsgast. Neben dem persönlichen Austausch sorgte auch das mitgebrachte Präsent bei den Lernenden für grosse Freude. Zum Abschluss ging es mit dem Trottinett zurück nach Meiringen ins Tal.

Heute gingen zwei erlebnisreiche Lagerwochen zu Ende, die bei den Teilnehmenden bleibende Erinnerungen an die eindrucksvolle Bergwelt rund um Guttannen hinterliessen.

Mehr zu den Lehrstellen bei ANLIKER:
https://anpacken.anliker.ch/?utm_id=162125&utm_medium=5523673&utm_source=facebook

Umfassende Modernisierung für HGC LuzernMit Gesamtleistungen aus der Gruppe erneuert ANLIKER den HGC-Standort Luzern, vo...
01/09/2026

Umfassende Modernisierung für HGC Luzern

Mit Gesamtleistungen aus der Gruppe erneuert ANLIKER den HGC-Standort Luzern, von der Projektidee bis zur Inbetriebnahme. Seit Anfang April 2026 läuft die Bauausführung als Totalunternehmung mit dem eigenen Baumeister sowie spezialisierten Gruppengesellschaften.

Die HGC-Immobilie wird umfassend modernisiert, um eine Etage aufgestockt und in ein attraktives Büro- und Gewerbegebäude transformiert. Die bestehende Bausubstanz wird umfunktioniert und wiederverwertet, was die nachhaltigste Form des Bauens darstellt. Bei der Ausführung kommt viel Know-how zusammen.

Rippendecken heruntersetzen:
Das Bestandsgebäude ist ein industrieller Skelettbau: Mächtige Rippendecken bilden die Geschosse und werden von Trägern abgefangen. Für die künftige Nutzung werden die einzelnen Geschosshöhen reduziert, um mehr Bürofläche unterzubringen. Dies bedeutet, dass die Rippendecken in einzelne Elemente zerlegt, ausgehoben und auf tieferem Niveau wieder eingebaut werden. Hierfür werden auf der entsprechenden Höhe auch neue Träger erstellt. Beim Umbau gleicht das Gebäude so einer Halle, während die Geschosse neu angelegt werden.

Schadstoffsanierung und Rückbau:
In einer umfassenden Schadstoffsanierung durch Spezialisten der ANLIKER Spezialitäten wurden asbesthaltige Baustoffe fachgerecht aus dem Bauwerk entfernt. Die Rückbaufachleute der Interbohr AG brachen sowohl nicht tragende als auch tragende Wände ab, um den entstehenden Büroflächen einen modernen, offenen Grundriss zu geben. Mit kompakten Abbruchrobotern stand hierfür unter engen Platzverhältnissen leistungsfähiges Inventar zur Verfügung, welches die Rückbauarbeiten effizienter und sicherer gestaltet.

- Hintergründe zum HGC-Projekt: https://www.anliker.ch/news/2026/hgc-standort-luzern-mit-anliker-von-der-projektidee-bis-zur-realisierung?utm_id=162098&utm_medium=5522593&utm_source=facebook
- Die Leistungen von ANLIKER als General- und Totalunternehmer: https://www.anliker.ch/generalunternehmung?utm_id=162098&utm_medium=5522593&utm_source=facebook
- Die Leistungen von ANLIKER im Erneuerungsbau: https://www.anliker.ch/bauunternehmung/erneuerungsbau?utm_id=162098&utm_medium=5522593&utm_source=facebook

Tramhaltestelle am Zürcher Bahnhofquai wird modernisiertSeit Ende des 19. Jahrhunderts verkehren Trams am Zürcher Bahnho...
28/08/2026

Tramhaltestelle am Zürcher Bahnhofquai wird modernisiert

Seit Ende des 19. Jahrhunderts verkehren Trams am Zürcher Bahnhofquai. Heute nutzen täglich rund 44'000 Fahrgäste die zentrale Tramhaltestelle der VBZ Züri-Linie. In einer Gesamterneuerung wird die Haltestelle modernisiert und barrierefrei gestaltet.

Die ANLIKER Bauunternehmung erneuert für die Stadt Zürich und die VBZ den Wartebereich der Haltestelle und verlängert diesen beidseitig. Es entsteht ein auskragendes Perrondach, das von 19 schlanken Betonstützen getragen wird. Um den engen Terminplan einhalten zu können, kommen wie geplant Schicht-, Wochenend- und Nachtarbeit zum Einsatz.

Bauen an der Verkehrsdrehscheibe

Die Baustelle befindet sich unmittelbar vor dem Zürcher Hauptbahnhof und ist umschlossen von Autoverkehr, Tramverkehr und Fussgängern. «Sie ist eine Insel, umflutet von Verkehr», sagt Christian Meier, Gesamtprojektleiter beim Tiefbauamt Stadt Zürich. Entsprechend ist Erfahrung beim Bau unter engsten Platzverhältnissen und eine durchdachte Logistik gefragt.

Ultrahochleistungs-Faserbeton

Vor Ort verbaut wird Ultrahochleistungs-Faserbeton (UHFB) nach einer eigens für dieses Bauwerk entwickelten Rezeptur. Zusammen mit dem Lieferanten und den Ingenieuren wurde die Sonderrezeptur über mehrere Muster geprüft, abgestimmt auf Farbton, Verarbeitbarkeit und Tragverhalten. UHFB stellt sicher, dass die Vorgaben der Denkmalpflege mit jenen der Betriebssicherheit vereinbar sind: Das filigrane Erscheinungsbild bleibt erhalten und hält dennoch einem möglichen Aufprall eines Strassenfahrzeugs stand.

Anspruchsvolle Schalungs- und Ortbetonarbeiten

Jede Stütze ist eine Einzelanfertigung mit eigener Schalung. Das abgerundete Dach weist sehr dünne Querschnitte auf, im Mittel nur 14 cm, und darin sehr viel Bewehrung auf engstem Raum. Der dichte Ultrahochleistungs-Faserbeton muss in dieser engmaschigen Bewehrung trotzdem überall sauber durchlaufen, und die Oberfläche muss Sichtbetonqualität aufweisen.

Hitze macht Handarbeit nötig

Dieser Beton enthält extrem wenig Wasser. Bei Sonne und Wind zieht die Oberfläche innert kürzester Zeit an, das Verarbeitungsfenster ist entsprechend eng. Gerade während der Hitzewelle in diesem Sommer ist deshalb an jedem Bauteil Nacharbeit von Hand nötig, bis die Oberfläche der geforderten Sichtbetonqualität entspricht. Das ist kein Nebenschauplatz, sondern gehört fest zum Ablauf und erfordert erfahrene Mitarbeitende.

Adresse

Meierhöflistrasse 18
Emmenbrücke
6021

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