ANLIKER Gruppe

ANLIKER Gruppe ANLIKER gehört in der Schweiz zu den führenden Bau- und Immobilienunternehmungen. Die Gruppe baut, erneuert und entwickelt. Auf Vertrauen bauen

Als starker Partner für Infrastrukturbauten, mit Schlagkraft für Hochhäuser, Wohn- und Industriegebäude, mit Kompetenz im Erneuern und Erhalten von Bauwerken, mit Erfahrung beim Entwickeln, Vermarkten und Bewirtschaften von Immobilien. Stets in vertrauensvoller Partnerschaft – das ist ANLIKER. ANLIKER erbringt seine Leistungen in den Marktgebieten Zentralschweiz, Zürich, Nordostschweiz, Aargau, So

lothurn, Basel und Bern. Mit lokalen Standorten sind sämtliche Kompetenzen und Leistungen aus der gesamten Gruppe überall verfügbar. Bei ANLIKER bauen täglich rund 1'800 Menschen an gemeinsamen und an ihren ganz persönlichen Erfolgen. Generalisten und Spezialistinnen, Planerinnen und Ausführer, Entwickler und Umsetzerinnen. Immer mit dem Anspruch, führende Leistungen zu erbringen. Wir engagieren uns für jede einzelne Erfolgsgeschichte.

Umfassende Modernisierung für HGC LuzernMit Gesamtleistungen aus der Gruppe erneuert ANLIKER den HGC-Standort Luzern, vo...
01/09/2026

Umfassende Modernisierung für HGC Luzern

Mit Gesamtleistungen aus der Gruppe erneuert ANLIKER den HGC-Standort Luzern, von der Projektidee bis zur Inbetriebnahme. Seit Anfang April 2026 läuft die Bauausführung als Totalunternehmung mit dem eigenen Baumeister sowie spezialisierten Gruppengesellschaften.

Die HGC-Immobilie wird umfassend modernisiert, um eine Etage aufgestockt und in ein attraktives Büro- und Gewerbegebäude transformiert. Die bestehende Bausubstanz wird umfunktioniert und wiederverwertet, was die nachhaltigste Form des Bauens darstellt. Bei der Ausführung kommt viel Know-how zusammen.

Rippendecken heruntersetzen:
Das Bestandsgebäude ist ein industrieller Skelettbau: Mächtige Rippendecken bilden die Geschosse und werden von Trägern abgefangen. Für die künftige Nutzung werden die einzelnen Geschosshöhen reduziert, um mehr Bürofläche unterzubringen. Dies bedeutet, dass die Rippendecken in einzelne Elemente zerlegt, ausgehoben und auf tieferem Niveau wieder eingebaut werden. Hierfür werden auf der entsprechenden Höhe auch neue Träger erstellt. Beim Umbau gleicht das Gebäude so einer Halle, während die Geschosse neu angelegt werden.

Schadstoffsanierung und Rückbau:
In einer umfassenden Schadstoffsanierung durch Spezialisten der ANLIKER Spezialitäten wurden asbesthaltige Baustoffe fachgerecht aus dem Bauwerk entfernt. Die Rückbaufachleute der Interbohr AG brachen sowohl nicht tragende als auch tragende Wände ab, um den entstehenden Büroflächen einen modernen, offenen Grundriss zu geben. Mit kompakten Abbruchrobotern stand hierfür unter engen Platzverhältnissen leistungsfähiges Inventar zur Verfügung, welches die Rückbauarbeiten effizienter und sicherer gestaltet.

- Hintergründe zum HGC-Projekt: https://www.anliker.ch/news/2026/hgc-standort-luzern-mit-anliker-von-der-projektidee-bis-zur-realisierung?utm_id=162098&utm_medium=5522593&utm_source=facebook
- Die Leistungen von ANLIKER als General- und Totalunternehmer: https://www.anliker.ch/generalunternehmung?utm_id=162098&utm_medium=5522593&utm_source=facebook
- Die Leistungen von ANLIKER im Erneuerungsbau: https://www.anliker.ch/bauunternehmung/erneuerungsbau?utm_id=162098&utm_medium=5522593&utm_source=facebook

Tramhaltestelle am Zürcher Bahnhofquai wird modernisiertSeit Ende des 19. Jahrhunderts verkehren Trams am Zürcher Bahnho...
28/08/2026

Tramhaltestelle am Zürcher Bahnhofquai wird modernisiert

Seit Ende des 19. Jahrhunderts verkehren Trams am Zürcher Bahnhofquai. Heute nutzen täglich rund 44'000 Fahrgäste die zentrale Tramhaltestelle der VBZ Züri-Linie. In einer Gesamterneuerung wird die Haltestelle modernisiert und barrierefrei gestaltet.

Die ANLIKER Bauunternehmung erneuert für die Stadt Zürich und die VBZ den Wartebereich der Haltestelle und verlängert diesen beidseitig. Es entsteht ein auskragendes Perrondach, das von 19 schlanken Betonstützen getragen wird. Um den engen Terminplan einhalten zu können, kommen wie geplant Schicht-, Wochenend- und Nachtarbeit zum Einsatz.

Bauen an der Verkehrsdrehscheibe

Die Baustelle befindet sich unmittelbar vor dem Zürcher Hauptbahnhof und ist umschlossen von Autoverkehr, Tramverkehr und Fussgängern. «Sie ist eine Insel, umflutet von Verkehr», sagt Christian Meier, Gesamtprojektleiter beim Tiefbauamt Stadt Zürich. Entsprechend ist Erfahrung beim Bau unter engsten Platzverhältnissen und eine durchdachte Logistik gefragt.

Ultrahochleistungs-Faserbeton

Vor Ort verbaut wird Ultrahochleistungs-Faserbeton (UHFB) nach einer eigens für dieses Bauwerk entwickelten Rezeptur. Zusammen mit dem Lieferanten und den Ingenieuren wurde die Sonderrezeptur über mehrere Muster geprüft, abgestimmt auf Farbton, Verarbeitbarkeit und Tragverhalten. UHFB stellt sicher, dass die Vorgaben der Denkmalpflege mit jenen der Betriebssicherheit vereinbar sind: Das filigrane Erscheinungsbild bleibt erhalten und hält dennoch einem möglichen Aufprall eines Strassenfahrzeugs stand.

Anspruchsvolle Schalungs- und Ortbetonarbeiten

Jede Stütze ist eine Einzelanfertigung mit eigener Schalung. Das abgerundete Dach weist sehr dünne Querschnitte auf, im Mittel nur 14 cm, und darin sehr viel Bewehrung auf engstem Raum. Der dichte Ultrahochleistungs-Faserbeton muss in dieser engmaschigen Bewehrung trotzdem überall sauber durchlaufen, und die Oberfläche muss Sichtbetonqualität aufweisen.

Hitze macht Handarbeit nötig

Dieser Beton enthält extrem wenig Wasser. Bei Sonne und Wind zieht die Oberfläche innert kürzester Zeit an, das Verarbeitungsfenster ist entsprechend eng. Gerade während der Hitzewelle in diesem Sommer ist deshalb an jedem Bauteil Nacharbeit von Hand nötig, bis die Oberfläche der geforderten Sichtbetonqualität entspricht. Das ist kein Nebenschauplatz, sondern gehört fest zum Ablauf und erfordert erfahrene Mitarbeitende.

Die ANLIKER Gruppe begrüsste am Montag 33 junge Menschen zu ihrem Lehrbeginn. Während zweier abwechslungsreicher Einführ...
05/08/2026

Die ANLIKER Gruppe begrüsste am Montag 33 junge Menschen zu ihrem Lehrbeginn. Während zweier abwechslungsreicher Einführungstage lernten sie ihre neue Arbeitswelt kennen und knüpften erste Kontakte.

Zum Start des neuen Lehrjahres im August 2026 heisst die ANLIKER Gruppe 33 Lernende aus den Regionen Basel, Olten, Thun/Bern, Zentralschweiz und Zürich willkommen. Sie absolvieren ihre Ausbildung in insgesamt elf verschiedenen Berufen bei ANLIKER, Läderach Weibel, Interbohr, Terratech, Verima und Sonnmatt Luzern.

Einführungstage bringen Kultur näher:
Die Einführungstage boten den neuen Lernenden die Gelegenheit, einander sowie ihre Berufsbildner kennenzulernen und erste Einblicke in die Unternehmenskultur zu gewinnen. Roland Dubach, VR-Delegierter / CEO Gruppe, sowie Personalchef Urs Schmid begrüssten die Jugendlichen persönlich und vermittelten ihnen die zentralen Werte von ANLIKER mit Freude und Stolz.

Erste Teamerfolge erleben:
Ein besonderer Höhepunkt war die Besichtigung der Baustelle Gäupark in Egerkingen. Vor Ort erfuhren die Lernenden, wie ein grösseres Bauprojekt organisiert und umgesetzt wird. Eine Teamchallenge auf dem Campus Sursee sorgte für Bewegung, förderte den Zusammenhalt und ermöglichte erste gemeinsame Erfolgserlebnisse. Am zweiten Tag rückte die Arbeitssicherheit in den Fokus. Der Leitfaden «ANLIKER Knigge» vermittelte wichtige Grundlagen für sicheres, respektvolles und verantwortungsbewusstes Arbeiten.

Berufsbildung hat hohen Stellenwert:
Die ANLIKER Gruppe misst der Berufsbildung einen hohen Stellenwert bei und freut sich darauf, die jungen Menschen auf ihrem Weg zu begleiten, zu fördern und in ihrer beruflichen Entwicklung zu unterstützen. ANLIKER wünscht allen Lernenden einen erfolgreichen Start und eine spannende Lehrzeit.

Die 33 neuen Lernenden absolvieren ihre Ausbildung in folgenden Lehrberufen:
- Baumaschinenmechaniker/in
- Bauwerktrenner/in
- Fachmann/frau Gesundheit
- Fachmann/frau Hotellerie
- Grundbauer/in
- Kaufmann/frau (Treuhand/Immobilien)
- Koch/Köchin
- Maurer/in
- Restaurantfachmann/frau
- Strassenbauer/in
- Zeichner/in (Architektur)

Lehrstellen bei ANLIKER: https://anpacken.anliker.ch/?utm_id=T162125&utm_medium=5506890&utm_source=facebook

ANLIKER baut Bus-Haltekanten am Bahnhofsplatz LuzernAm Bahnhof Luzern entstehen aktuell zusätzliche Bus-Durchmesserlinie...
14/07/2026

ANLIKER baut Bus-Haltekanten am Bahnhofsplatz Luzern

Am Bahnhof Luzern entstehen aktuell zusätzliche Bus-Durchmesserlinien: Diese Linien ermöglichen direkte Verbindungen durch das Stadtzentrum, ohne dass die Busse am Bahnhof wenden müssen. ANLIKER führt die Baumeisterarbeiten der Haltekanten so aus, dass möglichst geringe Einschränkungen entstehen.

Die Stadt Luzern und ihre Agglomeration wachsen, sowohl Bevölkerung als auch Arbeitsplätze nehmen zu. Bis 2035 wird im öffentlichen Verkehr mit rund 40 % mehr Fahrgästen gerechnet. Die neuen Bus-Durchmesserlinien der Verkehrsbetriebe Luzern vbl erhöhen die Kapazitäten. Mit dem Fahrplanwechsel Mitte Dezember 2026 werden die zusätzlichen Durchmesserlinien eröffnet.

Arbeiten unter hohem Publikumsaufkommen:
Vor kurzem haben die Arbeiten an den Haltekanten der Durchmesserlinien auf dem Luzerner Bahnhofsplatz und in der zentralen Pilatusstrasse begonnen. Die ANLIKER Bauunternehmung führt den Auftrag von Stadt Luzern und Kanton Luzern im sensiblen und stark frequentierten Publikumsbereich mit höchster Sorgfalt aus. «Mit einer durchdachten Baustelleninstallation auf engem Raum sorgen wir dafür, dass die Arbeiten sicher und effizient ablaufen. Die Einschränkungen rings um den Bahnhof halten wir so gering wie möglich», erklärt ANLIKER-Bauführer Andreas Jossi.

Barrierefreie Haltekanten:
Am Bahnhofsplatz werden mehrere diagonal angelegte Perrons rückgebaut. Der Belag wird mit Baggern aufgespitzt und abgetragen. Danach werden dort geradlinig ausgerichtete und barrierefrei gestaltete Haltekanten neu gebaut. An der Pilatusstrasse entsteht eine neue Haltestelle aus vorfabrizierten Betonelementen. Dies verkürzt die Bauzeit gegenüber herkömmlichen Ortbetonplatten.

Anbau für 17 Meter hohes HochregallagerCamion Transport erweitert ihr Logistikzentrum in Rothenburg (LU) um einen L-förm...
09/07/2026

Anbau für 17 Meter hohes Hochregallager

Camion Transport erweitert ihr Logistikzentrum in Rothenburg (LU) um einen L-förmigen Anbau. Im neuen Gebäudeteil werden ein Gefahrstoff-Hochregallager, ein Wareneingang mit Büros sowie Lagerflächen und Technikräume untergebracht.

ANLIKER konnte den Auftrag in Massivbauweise als leistungsfähiger Baumeister gewinnen. Unter engem Terminplan werden total 8'000 m3 Beton verbaut. Bis zu 17 m hohe Hochregalwände im Erdgeschoss erfordern Know-how und Qualitätsbewusstsein beim Schalen und Betonieren.

Direkt vor die Fassade der Bestandshalle werden Doppelwandelemente versetzt. Diese Bauweise ist erforderlich, da die bestehende Fassade den Frischbetondruck einer konventionell geschalten Ortbetonwand nicht aufnehmen könnte. Nach der Montage werden die Doppelwandelemente mit Ortbeton verfüllt, sodass ein monolithischer Wandquerschnitt entsteht.

Drei Obendreherkrane sowie ein kleinerer Schnellmontagekran gewährleisten einen effizienten Bauablauf. «Die besondere Herausforderung ist der laufende Logistikbetrieb auf dem Areal und die Nähe zur hochfrequentierten IKEA-Filiale Rothenburg», sagt ANLIKER-Projektleiter Giuseppe Loiarro und ergänzt: «Unser Team hat sich jedoch darauf eingestellt und nutzt die knappen Platzverhältnisse optimal.»

Lehrabschlussfeier 2026: Bleibende Momente im AufbruchDie Lehrabgänger/innen der ANLIKER Gruppe haben viel geleistet, ge...
06/07/2026

Lehrabschlussfeier 2026: Bleibende Momente im Aufbruch

Die Lehrabgänger/innen der ANLIKER Gruppe haben viel geleistet, gelernt, geschafft und gelacht. Das Ende der Lehrzeit markiert einen wichtigen Meilenstein in ihrem Leben. Das soll gebührend gefeiert werden.

Die Lernenden trafen sich in Luzern zu einem Outdoor-Game. Ausgerüstet mit einem Rätselkoffer und dem Smartphone in der Hand, begaben sie sich auf eine spannende Mission quer durch die Stadt. Am frühen Abend ging es zum feierlichen Teil über. Im Lido Beach House wurden sie vom VR-Delegierten/CEO Gruppe Roland Dubach und vom Personalchef Urs Schmid begrüsst. Gemeinsam mit ihren Berufsbildner/innen konnten die jungen Berufsleute auf das Erreichte anstossen und ein feines Abendessen geniessen.

Allen Ausbildnerinnen und Ausbildnern gebührt ein grosser Dank für ihr wertvolles Engagement für den Berufsnachwuchs und die Zukunft der jungen Menschen. Ein besonderer Grund zur Freude ist, dass viele der Lernenden auch nach ihrem Lehrabschluss im Unternehmen bleiben. Unabhängig davon wünscht ANLIKER allen Abgänger/innen viel Freude, bleibende Neugier und alles Gute auf ihrem weiteren Weg.

Lehrstellen bei ANLIKER: https://anpacken.anliker.ch/?utm_id=T162125&utm_medium=5427973&utm_source=facebook

Aufrichte bei der Wohnüberbauung Burgmatt MerlischachenMit dem Neubauprojekt «Burgmatt» realisiert ANLIKER am östlichen ...
11/06/2026

Aufrichte bei der Wohnüberbauung Burgmatt Merlischachen

Mit dem Neubauprojekt «Burgmatt» realisiert ANLIKER am östlichen Dorfrand von Merlischachen (SZ) eine hochwertige Wohnüberbauung in ruhiger, sonniger Lage. Die Aufrichtefeier vom 10. Juni 2026 hat die finale Projektphase eingeläutet.

Entlang des Burgwegs entstehen für die Bauherrschaft Mobimo insgesamt 14 Mehrfamilienhäuser, die sich sorgfältig in die Umgebung einfügen. Gebaut werden 1.5-, 2.5-, 3.5-, 4.5- und 5.5-Zimmerwohnungen. Das Angebot reicht von Gartenwohnungen mit privatem Sitzplatz über Erdgeschosswohnungen mit grosszügigen Loggien bis hin zu Maisonettewohnungen.

Realisierung als Totalunternehmer

ANLIKER setzt das Projekt als Totalunternehmer um und greift dabei auf die gebündelten Kompetenzen innerhalb der eigenen Gruppe zurück. Die integrierte Umsetzung ermöglicht eine effiziente Projektabwicklung und eine hohe Ausführungsqualität. Eingebunden sind als Werkgruppe das interne Kompetenzcenter Ingenieur- und Bauwissen sowie der eigene Baumeister mit Tief-, Hoch- und Fassadenbau. Die Fassaden zeichnen sich durch eine einzigartige Farbgestaltung von Künstler Jörg Niederberger aus: Der grobe Rillenputz erhält eine Mehrfarbigkeit, die sich je nach Betrachtungswinkel ändert. Das Projekt hat das Rohbauende erreicht und am 10. Juni 2026 konnte mit allen Beteiligten die Aufrichtefeier der letzten Gebäude begangen werden.

Übergabe an die Käufer

Die bereits fertiggestellten Wohnungen der ersten Etappe werden Mitte Juni 2026 den Käufern übergeben. Eine eingerichtete Musterwohnung vermittelte ihnen einen konkreten Eindruck von Wohnqualität, Materialisierung und Raumwirkung. Dank der Hanglage bieten verschiedene Wohnungen eine weite Panoramasicht auf den Vierwaldstättersee sowie auf Rigi und Pilatus.

Bahnüberführung bei Niederbipp in 75 Stunden ersetztAm Pfingstwochenende leistete das ANLIKER Baustellenteam bei Niederb...
29/05/2026

Bahnüberführung bei Niederbipp in 75 Stunden ersetzt

Am Pfingstwochenende leistete das ANLIKER Baustellenteam bei Niederbipp einen grossen Effort: Innerhalb von 75 Stunden wurde die Bahnüberführung zweier sich kreuzenden Linien ersetzt. Bei solch einem straffen Terminprogramm bleibt kein Raum für Fehler.

Für das Verkehrsunternehmen Aare Seeland mobil (asm) erneuert ANLIKER auf dem rund einen Kilometer langen Abschnitt Niederbipp–Scharnageln das Bahntrasse. Im Rahmen dieses Projekts kam es über Pfingsten zu einer spektakulären Intensivbauphase: Während einer 75-stündigen Totalsperrung wurde eine neue Unterführung der asm-Linie unter die darüber verlaufende doppelspurige SBB-Bahnlinie eingeschoben.

Präzision unter Zeitdruck
Um dies zu ermöglichen, war ein Betonbauteil vorgefertigt worden, das als Brückenelement und Unterführung dient. Dieses 1'200 Tonnen schwere Fertigelement konnte dann während der Totalsperrung seitlich in die Strecke eingeschoben werden. Zuerst aber galt es, die beiden SBB-Gleise à 60 m zu demontieren und ein Erdvolumen von 7'000 m3 auszuheben. Nach dem delikaten Einschub des Betonbauteils wurde es hinterfüllt und die SBB-Gleise wiederhergestellt. Am Dienstagmorgen nach Pfingsten konnten die SBB-Züge wieder pünktlich verkehren.

Solche Leistungen gelingen nur mit motivierten, erfahrenen Mitarbeitenden und einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten.

ANLIKER Poliertag mit Inspiration der WeltspitzeDie Premiere des ANLIKER Poliertags bot ein wertvolles Gefäss für Austau...
22/05/2026

ANLIKER Poliertag mit Inspiration der Weltspitze

Die Premiere des ANLIKER Poliertags bot ein wertvolles Gefäss für Austausch und Anregungen abseits des Baustellenalltags. Mit Dani Arnold war ein weltbekannter Schweizer Extrembergsteiger zu Gast.

Im Le Théâtre Emmen trafen sich diesen Donnerstag, 21. Mai 2026, die Poliere der Anliker AG Bauunternehmung, Interbohr und Terratech zum einheitsübergreifenden Anlass. «Den Poliertag haben wir einerseits geschaffen, um den Austausch und den Teamgeist zu fördern. Aber vor allem auch, um Wertschätzung für die hervorragende Arbeit der Poliere zu zeigen, die das Rückgrat der Firma sind», sagte Sandro Caduff, Geschäftsführer der Anliker AG Bauunternehmung.

Der Morgen wurde genutzt, um Informationen zum Geschäftsverlauf und zu Neuerungen zu teilen. Danach erwartete die Teilnehmenden ein feines gemeinsames Mittagessen im Restaurant Prélude. Was mit Leidenschaft und Tempo alles möglich ist, sahen die Mitarbeitenden am Nachmittag: Inspiration der Weltspitze bot der Urner Profialpinist Dani Arnold (42) in seinem packenden Referat. Interessante Parallelen zur Bauwelt inklusive. Abschliessend nutzten die Poliere die Gelegenheit, um zusammen den Feierabend bei angeregten Diskussionen ausklingen zu lassen.

Arbeiten bei ANLIKER: https://www.anliker.ch/stellen?utm_id=T162123&utm_medium=5454028&utm_source=facebook

Tiefe Pfeilerfundamente beim Brückenbau an der A8Im Kanton Obwalden wird die Nationalstrasse A8 zwischen Giswil und Lung...
19/05/2026

Tiefe Pfeilerfundamente beim Brückenbau an der A8

Im Kanton Obwalden wird die Nationalstrasse A8 zwischen Giswil und Lungern moderner und sicherer. ANLIKER kann dabei im Los 20 unter anderem die Kompetenz im Brückenbau unter Beweis stellen. Momentan sind die Pfeilerfundamente und die Widerlager in Ausführung.

215 Meter lange Brücke
Im Abschnitt zwischen dem Südportal des bestehenden Tunnels Giswil und dem im Bau befindlichen Tunnel Kaiserstuhl wird die Strasseninfrastruktur erweitert. Ziel ist die künftige Trennung von National- und Kantonsstrasse auf zwei eigenständige Trassees. Parallel zur bestehenden Buchholzbrücke entsteht hierzu ein Brückenneubau mit rund 215 Metern Länge.

Bis zu 20 Meter tiefe Schachtfundamente
Die fünf Brückenpfeiler werden Höhen von bis zu 35 Metern erreichen. Um die Lasten der Brücke abzutragen, ist eine Tiefenfundation der Pfeiler notwendig: Zwischen 16 und 20 Meter tief sind die von der Brücke entkoppelten Schächte, in welchen die Pfeiler fundiert sind. Die Innendurchmesser betragen bis zu 7.6 Meter. Die beiden Widerlager der Brücke werden mittels Grossbohrpfählen von einem Meter Durchmesser fundiert.

Bauführer Roli Barmetter: «Das Fundament für ein wegweisendes Infrastrukturprojekt im Kanton Obwalden wurde gelegt. Wir freuen uns auf die anstehenden Betonarbeiten an der Brücke und den Bau einer 280 Meter langen Stützmauer in unserem Los 20.»

Adresse

Meierhöflistrasse 18
Emmenbrücke
6021

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von ANLIKER Gruppe erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen

Kategorie