Im Bethlehem

Wegbeschreibung Website Service kontaktieren

Im Bethlehem Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Im Bethlehem, Im Bethlehem 3, Immensee.

Offizieller Account der Missionsgesellschaft Bethlehem SMB, der Mehrgenerationensiedlung Wohnen im Bethlehem (WiB) und des Vereins Missionshaus Bethlehem (VMB).

Kultur im Bethlehem - Triome: Lieder und Geschichten aus Irland, Schweiz, Italien und FrankreichSonntag, 18. Oktober 202...
12/10/2026

Kultur im Bethlehem - Triome: Lieder und Geschichten aus Irland, Schweiz, Italien und Frankreich
Sonntag, 18. Oktober 2026, 17.00 Uhr, Hauptkapelle, Missionhaus Bethlehem, 6405 Immensee

Konzert mit Triome, bestehend aus:

- Anita Baumgartner, Akkordeon, Gesang
- Cecile Nietlisbach, Geige, Gesang
- Rita Keusch, Gesang, Percussion
- Felix Schaufelbühl, Bass, Gesang
- Markus Müller, Gitarre, Percussion, Gesang
- René Keusch, Gitarre, Banjo, Gesang

Eintritt frei (Kollekte).

Weitere Informationen zur Veranstaltung findest du auf unserer Webseite: www.imbethlehem.ch/veranstaltungen

Weltmissionssonntag 2026 des Freundschaftskreises mit der SMBEINS MIT CHRISTUS – VEREINT IN DER MISSIONWir feiern am 18....
09/10/2026

Weltmissionssonntag 2026 des Freundschaftskreises mit der SMB

EINS MIT CHRISTUS – VEREINT IN DER MISSION

Wir feiern am 18. Oktober 2026 100 Jahre Weltmissionssonntag. Seit 1926 beten an diesem Tag die Kirchen weltweit miteinander und füreinander. In einigen Ländern ist die SMB noch präsent und setzt sich für Benachteiligte ein und fördert den Austausch zwischen den Kulturen und Religionen. Am Missionssonntag sind Menschen aus fünf Ländern mit uns. Sie bringen Worte aus ihrer Heimat mit. Wir laden Sie herzlich ein, dieses Fest der Begegnung mitzufeiern, mit Gebet, Wort, Musik und Gesang.

Nach dem Gottesdienst sind Sie herzlich eingeladen, bei einem Apéro die Gemeinschaft und die Begegnungen zu feiern.

Weitere Informationen unter: https://www.imbethlehem.ch/wohnen/events/weltmissionssonntag-2026/

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen.

SMB-Magazin 1/2026Das SMB-Magazin 1/2026 ist erschienen mit diesen Themen: Interview Evangelista Zireva, Interview Elisa...
05/10/2026

SMB-Magazin 1/2026

Das SMB-Magazin 1/2026 ist erschienen mit diesen Themen: Interview Evangelista Zireva, Interview Elisabeth Vetter, die Ausbildung der SMB-Kandidaten in Driefontein, Das Zeugnis von Albert Brändle SMB, unterstützte Projekte, Interveiw Jackson Mutua, das Wirken von Thomas Immoos, Würdigungen Fritz Weber und Anton Wey und Jubiläen. Jetzt lesen: https://www.imbethlehem.ch/mission/smb-magazin-1-2026

Taiwans christliche Feiertage – christliches Wimmelbuch über Taiwan erschienenSprache: MandarinMit finanzieller Unterstü...
02/10/2026

Taiwans christliche Feiertage – christliches Wimmelbuch über Taiwan erschienen

Sprache: Mandarin

Mit finanzieller Unterstützung des Ökumenischen Frauenweltgebetstages zu Taiwan initiierte der Verein Ananasli das Projekt für ein kulturell angepasstes, christliches Wimmelbuch über Taiwan. In diesem «verstecken» sich gleich mehrere SMB-Mitglieder, mal jung, mal alt. In der Stadt oder auf einer kleinen Insel, spielen die unzähligen Szenen um christliche Feiertage und bekannte Kirchen.

Als Wimmelbuch fördert es die Sprachentwicklung und Entdeckungsfreude von Kindern, indem es ihnen die Möglichkeit gibt, Bekanntes und Neues in ihre eigene Erzählung zu integrieren und sich mit anderen Generationen auszutauschen. Die Darstellungen sind lustvoll und regen so zum spielerischen Entdecken und Austausch an.

Kleine Kinder wie Erwachsene können viele Geschichten und viele Gesichter wiedererkennen und sich gegenseitig unzählige Geschichten erzählen. Weihnachten und Ostern sind einfach zu identifizieren. Und doch ist vieles ganz anders: neben Biblischen finden sich einzelne daoistische Szenen und viele typisch taiwanische Elemente. Auch mehrere Mitglieder der SMB und der Ingenbohler Schwestern lassen sich entdecken: Von Br. Julius Felder gebaute Kirchen, oder Br. Augustin Büchel beim Wandern, Jakob Hilber oder Ernst Gassner auf dem Motorrad rasend, Ueli beim Singen und Sr. Jermia und und und. Und vielleicht entdecken Sie ja auch sich selbst im Buch.

Durch die Jahreszeiten zeigt es christliche Feiertage, gespickt mit biblischen und lokalen Szenen. Bezüge zu daoistischen Festen wie Mondneujahr oder Gräber-Putzen, auch verschiedene indigene Gruppen, bereichern die Seiten. Kinder entdecken selbständig oder zusammen mit Erwachsenen oder älteren Kindern die vielfältigen Seiten. Beim wiederholten «Lesen» der Bilder erkennen sie immer wieder neue Geschichten auf der Doppelseite und auch zwischen den Seiten. Die Geschichten verändern sich natürlich, so bleibt das Buch spannend und in jeder Sprache erzählbar.

Zum Beitrag: https://www.imbethlehem.ch/mission/taiwans-christliche-feiertage-christliches-wimmelbuch-ueber-taiwan-erschienen

Foto: Fritz Weber SMB, in dankbarer Erinnerung. Meditation: Neu auch am FreitagabendAb dem 16. Oktober 2026 findet die b...
28/09/2026

Foto: Fritz Weber SMB, in dankbarer Erinnerung.

Meditation: Neu auch am Freitagabend

Ab dem 16. Oktober 2026 findet die beliebte Meditation im Raum der Stille der Wohnsiedlung im Bethlehem zusätzlich zum Mittwochmorgen von 7:30 bis 8:00 Uhr auch am Freitagabend von 18:30 bis 19:00 Uhr statt.

Die Meditation ist kostenlos.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Hildegard Getzmann, Rita Inderbitzin, Martin Jäggi und Lydia Leumann

Zum Lageplan: imbethlehem.ch/lageplan

Komm vorbei, wir freuen uns auf dich.

22/09/2026

Erntedankfest 2026: Dankbarkeit für Regen und zwei Jubiläen

Rund 100 Personen feierten am Sonntag, dem 20. September 2026, gemeinsam mit der Missionsgesellschaft Bethlehem SMB das Erntedankfest. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes standen die Dankbarkeit für den Regen sowie gleich mehrere Jubiläen: Die Hauptkapelle des Missionshauses Bethlehem blickt auf eine 90-jährige Geschichte zurück, und das Erntedankfest wird bereits seit 30 Jahren in dieser Form gefeiert.

Den Gottesdienst leitete SMB-Missionar und Generalvikar Emilio Näf. In seiner Predigt stellte er die Dankbarkeit für den Regen ins Zentrum. Nach einer trockenen Zeit sei Wasser für Landwirtschaft und Natur von grosser Bedeutung und schenke Hoffnung für Wachstum und Ernte.

Gleichzeitig bot der Gottesdienst Anlass, auf mehrere Jubiläen zurückzublicken. So wurde die Hauptkapelle des Missionshauses Bethlehem vor 90 Jahren gemeinsam mit der Pforte des Gymnasiums, der Krypta sowie der Turmglocke eingeweiht. Auch das Erntedankfest selbst feiert ein Jubiläum: Seit 30 Jahren wird es von der Gärtnerei im Bethlehem liebevoll gestaltet und von der SMB gemeinsam mit der Bevölkerung gefeiert.

Für den musikalischen Rahmen sorgte das Sunnehof-Quartett, in dem auch der ehemalige Vereinspräsident Josef Wechsler Mitglied ist, mit bekannten Melodien wie «La Paloma» und verschiedenen volkstümlichen Liedern. Eine besondere Überraschung bot zudem Mauro Bachmann, der einige Stücke mit dem Alphorn interpretierte und für besondere Akzente sorgte.

Die Missionsgesellschaft Bethlehem dankt allen Mitwirkenden sowie den zahlreichen Gästen herzlich für das gemeinsame Feiern und die langjährige Verbundenheit.
Aktuelle Informationen zu unseren Gottesdiensten und Veranstaltungen finden Sie unter: imbethlehem.ch/gottesdienste.

Jetzt den gesamten Beitrag lesen: imbethlehem.ch/aktuelles

MISAL 2026 in Uganda – Missionsaustausch, Pilgerreise der Erinnerung, und ökumenisches ZeugnisVom 13. bis 17. April 2026...
21/09/2026

MISAL 2026 in Uganda – Missionsaustausch, Pilgerreise der Erinnerung, und ökumenisches Zeugnis

Vom 13. bis 17. April 2026 fand in Kampala, Uganda, das internationale MISAL-Treffen statt, an dem die SMB neben den anderen Mitgliedsgesellschaften teilnahm.

Wie in den vergangenen Jahren brachte das Treffen Generaloberen, Mitglieder der Generalräte und delegierte Vertreter der zu MISAL (Missionary Societies of Apostolic Life, Missionsgesellschaften Apostolischen Lebens) gehörenden Missionsgesellschaften zusammen. Diesmal waren 35 Teilnehmer anwesend, die 20 Gesellschaften von MISAL vertraten. Die auf der Versammlung vertretenen Gesellschaften waren die Gesellschaft der Pariser Auslandsmissionen (MEP), das Päpstliche Institut für Auslandsmissionen (PIME), die Gesellschaft der Afrikamissionen (SMA), die Missionare von Afrika (Weisse Väter), die Maryknoll-Missionare, die Missionsgesellschaft des Heiligen Columban, das Spanische Institut für Auslandsmissionen (IEME), die Gesellschaft für Auslandsmissionen von Quebec (PME), die Bethlehem-Missionsgesellschaft (SMB), die Yarumal-Gesellschaft für Auslandsmissionen (MXY), die Boa-Nova-Missionsgesellschaft (SMP), die St.-Patrick-Missionsgesellschaft (SPS), die Guadalupe-Missionare (MG), die Gesellschaft der Priester des Heiligen Jakobus (PSJ), die Missionsgesellschaft der Philippinen (MSP), die Missionsgesellschaft des Heiligen Apostels Thomas (MST), die Koreanische Missionsgesellschaft (KMS), die Thailändische Missionsgesellschaft (TMS), die Missionare der Unbefleckten Maria (MMI) und die Pilar-Gesellschaft (SFX). Die Missionsgesellschaft Bethlehem SMB wurde durch Pater Ludovic Nobel, Generaloberer, und Igor Kopeykin, Assistent des Generaloberen, vertreten.

An dem Treffen nahm auch Pater Anton Paul Padinjarathala teil, Vertreter des Dikasteriums für Evangelisierung, unter dessen Aufsicht die MISAL-Mitgliedsgesellschaften ihren Dienst in der Kirche ausüben.

Ausgerichtet von den Missionaren von Afrika in Uganda

Gemäss dem Rhythmus der MISAL wechselt das Sekretariat alle zwei Jahre zu dem Missionswerk, das die nächste interkontinentale Versammlung ausrichtet. Für diesen Zyklus übernahmen die Missionare von Afrika diese Verantwortung. Ihre Wahl fiel symbolträchtig auf Uganda. Ihre eigene Missionsgeschichte ist eng mit den Anfängen der Evangelisierung in diesem Land verbunden, insbesondere durch Pater Simeon Lourdel M.Afr., der als «Apostel von Uganda» in Erinnerung geblieben ist. Dieses Gründungsvermächtnis gehört nicht nur der Vergangenheit an: Die Missionare von Afrika sind auch heute noch durch ihren pastoralen sowie Ausbildungs- und missionarischen Dienst in der Ortskirche in Uganda stark vertreten.

In seiner Eröffnungsansprache betonte Pater Stanley Lubungo, Generaloberer der Missionare von Afrika, dass die Anwesenheit von MISAL in Uganda von grosser Bedeutung sei. Er wies darauf hin, dass die Zusammenkunft in Kampala mehr als nur ein Treffen sei: «Wir halten nicht nur ein Treffen ab, wir unternehmen eine Pilgerreise.» Indem sie die ugandischen Märtyrer in den Mittelpunkt stellten, hoben die Gastgeber ein missionarisches Erbe hervor, das von Opferbereitschaft, Mut und Treue geprägt ist.

Die MISAL-2026-Tagung fand im Lourdel House in Nsambya, Kampala, dem Provinzhaus der Missionare von Afrika in Uganda, statt. Die wichtigsten Arbeitssitzungen wurden im Sekretariat der Vereinigung der Ordensleute in Uganda (ARU) abgehalten, das sich ebenfalls in Nsambya, Kampala, befindet.

Aus diesem Grund verband die MISAL 2026 zwei Dimensionen: Zum einen Vorträge, Konferenzen, Zeugnisse und den institutionellen Austausch; zum anderen Besuche und Gebete an Orten, die mit den ugandischen Märtyrern sowie mit der historischen und bis heute andauernden missionarischen Präsenz der Missionare von Afrika im Land verbunden sind. Dies verlieh der Versammlung nicht nur einen Arbeitsrahmen, sondern auch eine klare spirituelle, missionarische und kulturelle Tiefe.

Lies jetzt den gesamten Artikel: https://www.imbethlehem.ch/mission/misal-2026-in-uganda

Das ungewöhnliche missionarische Zeugnis von Albert BrändleVor 30 Jahren starb der Bethlehem-Missionar Albert Brändle. E...
14/09/2026

Das ungewöhnliche missionarische Zeugnis von Albert Brändle

Vor 30 Jahren starb der Bethlehem-Missionar Albert Brändle. Er war der sogenannte «Chefpatient» und lebte 40 Jahre im Luzerner Kantonsspital. Obwohl er vollständig gelähmt war, machte er mit seinem eindrücklichen Lebenszeugnis vielen Menschen in schwierigen Situationen Mut.

Wie viele andere war auch Albert Brändle, 1930 in Wohlen geboren, auf dem Weg zum Priester und SMB-Missionar. 1956 wurde er plötzlich von Kinderlähmung befallen, schwebte wochenlang in Lebensgefahr und blieb zeitlebens vollständig gelähmt und auf einen Beatmungsapparat angewiesen.

Mit Hilfe seiner elektrischen Schreibmaschine entfaltete Albert Brändle im «Einfingertakt» eine grosse publizistische Tätigkeit, schrieb jährlich gegen tausend Briefe sowie Artikel und Meditationen und auch drei Büchlein. In einer Radiopredigt von 1972 sprach er durch seine geschriebenen Worte:

«Ich predige nicht, sondern ich bezeuge nur, was ich erlebt habe und wie ich jetzt lebe … Drei Wochen nach der Diakonatsweihe packte mich eine unheimliche Krankheit. Kinderlähmung! Damals gab es noch keinen wirksamen Impfstoff dagegen. Bei Nacht und Nebel fuhr man mich ins Spital. Niemand ahnte auch nur, dass ich hier für mein ganzes weiteres Leben würde bleiben müssen … Man schloss mich einem Beatmungsapparat, einer Eisernen Lunge, an. Zwei Wochen lang lag ich bewusstlos, und danach realisierte ich zunächst wenig. Als ich dann langsam zu überlegen vermochte, gab es für mich ein grausiges Erwachen: Stück um Stück musste ich mich mit der Aussicht vertraut machen, dass ich wohl nie mehr in meinem Leben ein gesunder und normaler, leistungsfähiger Mann und Priester werden konnte. Das Schwerste aber geschah in meinem eigenen Innern. Ich stellte mir tausend Mal die Frage: Warum gerade ich? Ich kam mir so zerschlagen vor wie ein gefällter Baum, abgesägt, vom Leben getrennt, umgelegt, zu nichts mehr nütze, anderen zur Last. In dieser verzweifelten Not schrie ich innerlich – nach aussen lahm und eingesperrt – oft und immer wieder zum Herrn, ganz ähnlich, wie ihr es im 88. Psalm hört.»

Herr, du Gott meines Lebens, zu dir schreie ich bei Tag und bei Nacht. Mein Herz ist randvoll von Leid, mein Leben ist dem Totenreich nahe. Ich bin wie ein Mann, dem alle Kraft genommen … Warum, Herr, wirfst du mich weg?

Jetzt den ganzen Beitrag von Peter Leumann lesen: https://www.imbethlehem.ch/mission/das-ungewoehnliche-missionarische-zeugnis-von-albert-braendle

Jackson Mutua: «Berufen, zu lieben und zu dienen»Erzbischof Omar Alberto Sánchez Cubillos betonte, wie sehr das Charisma...
07/09/2026

Jackson Mutua: «Berufen, zu lieben und zu dienen»

Erzbischof Omar Alberto Sánchez Cubillos betonte, wie sehr das Charisma der SMB für seine Diözese weiterhin gebraucht wird. Br. Jackson Mutua aus Kenia, in Simbabwe ausgebildet und unter den Ersten mit zeitlichem Versprechen, wurde für eine missionarische Ausbildungsetappe nach Popayán entsandt.

Das Interview wurde vorbereitet von Arulpragash Anton und Igor Kopeykin.

Bruder Jackson, was hat Sie dazu bewogen, das missionarische Leben in der Missionsgesellschaft Bethlehem zu wählen?
Ich würde meine Berufung als einen Ruf beschreiben: zu lieben, zu dienen und Zeugnis für Christus über kulturelle Grenzen hinweg abzulegen. Zum missionarischen Leben hat mich vor allem der Wunsch geführt, Gott und den Menschen zu dienen, besonders dort, wo das Evangelium weniger bekannt ist. Der missionarische Geist der SMB und ihre Verbundenheit mit der Weltkirche haben mich dabei tief angesprochen.

Wie hat Ihre Ausbildung in Simbabwe Ihre Identität als Missionar geprägt?
Sie hat mich geistlich, intellektuell und pastoral geformt. Sie hat mir Disziplin, Anpassungsfähigkeit und ein tieferes missionsbezogenes Bewusstsein vermittelt, das in Christus verwurzelt ist. Ebenso wichtig war das Gemeinschaftsleben, das meine Berufung bis heute trägt.

Was ist gegenwärtig Ihr pastoraler Dienst in Kolumbien?
Ich bin in pastoralen und gemeinschaftsbezogenen Aufgaben tätig. In Medellín besuche ich Ausbildungskurse, lerne intensiv Spanisch, helfe bei der Austeilung der Eucharistie in der Pfarrei Johannes XXIII. und beteilige mich sonntags an Besuchen bei Kranken in einem nahegelegenen Spital.

Wie haben Sie sich an die neue Kultur und die neue Sprache in Kolumbien angepasst?
Durch Geduld, Offenheit und Demut. Spanisch zu lernen, bleibt eine Herausforderung, aber der Kontakt mit der lokalen Gemeinschaft hat mir geholfen, mich Schritt für Schritt zu integrieren und den Reichtum dieser Kultur schätzen zu lernen.

Was sind die wichtigsten pastoralen Herausforderungen, denen Sie in Kolumbien begegnen?
Die Sprachbarriere und die kulturellen Unterschiede sind die grössten Herausforderungen. Sie verlangen Geduld, Offenheit, Feingefühl und Kreativität in der Evangelisierung.

Welche Unterschiede und welche Gemeinsamkeiten sehen Sie zwischen Kenia und Kolumbien im Hinblick auf Glauben und Kultur?
Beide Länder sind von einem lebendigen Glauben und einem starken Gemeinschaftssinn geprägt. Zugleich findet der Glaube in jeder Kultur einen eigenen Ausdruck. In Kolumbien haben mich besonders die Gastfreundschaft, die Freude am einfachen Leben und die Stärke der Gemeinschaft beeindruckt. Das hat mich neu daran erinnert, dass Mission immer ein gegenseitiger Austausch ist – ein Geben und ein Empfangen.

Wie gehen Sie als Missionar an einen interkulturellen Dienst heran?
Ich versuche, jeder Gemeinschaft mit Respekt, Offenheit und echter Lernbereitschaft zu begegnen. Ich beginne mit Zuhören, mit dem Aufbau von Beziehungen, und ich versuche, das Evangelium so zu teilen, dass es in der jeweiligen Kultur verstanden werden kann und zugleich seinem Kern treu bleibt.

Welche Botschaft möchten Sie jungen Menschen mitgeben, die über eine missionarische Berufung nachdenken?
Habt keine Angst, dem Ruf Gottes zu folgen. Vertraut ihm, und er wird euch den Weg weisen.

Wenn Sie Ihren missionarischen Weg in einer einzigen tiefen Erkenntnis zusammenfassen müssten, wie würde diese lauten?
Gott wirkt kraftvoll durch jene, die mit offenem Herzen dienen.

Unterstütze unsere Mission in Kolumbien: https://www.imbethlehem.ch/mission/jackson-mutua-berufen-zu-lieben-und-zu-dienen

Kultur im Bethlehem - Waldrandspatzen, Stimmen der BergeSonntag, 13. September 2026, 17.00 Uhr, Hauptkapelle, Missionhau...
31/08/2026

Kultur im Bethlehem - Waldrandspatzen, Stimmen der Berge
Sonntag, 13. September 2026, 17.00 Uhr, Hauptkapelle, Missionhaus Bethlehem, 6405 Immensee

Konzert mit der Jodlerformation Waldrandspatzen rund um d’Rigi in Begleitung mit Bruno Hess

Hobby Muilörgeler Buochs

Alphorn, Fredy von Rotz Greppen

Mit Türkollekte

Weitere Informationen zur Veranstaltung findest du auf unserer Webseite: www.imbethlehem.ch/veranstaltungen

Adresse

Im Bethlehem 3
Immensee
6405

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn Im Bethlehem etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Im Bethlehem senden:

Verknüpfungen

Teilen