Loria Immobilien GmbH

Loria Immobilien GmbH Loria Immobilien steht für moderne, transparente und nachhaltige Verwaltung von Stockwerkeigentum.

Wir verbinden digitale Effizienz mit persönlicher Betreuung und schaffen klare Abläufe
Unser Anspruch ist einfach: Verwaltung ohne viel Blabla.

Viele neue Mandate gewonnen?Das ist noch kein Erfolg!Zumindest nicht für uns.Natürlich freuen wir uns über jede neue Gem...
15/05/2026

Viele neue Mandate gewonnen?
Das ist noch kein Erfolg!

Zumindest nicht für uns.

Natürlich freuen wir uns über jede neue Gemeinschaft, die uns ihr Vertrauen schenkt.

Aber Erfolg bedeutet für uns nicht, wie viele Mandate neu dazukommen.

Erfolg zeigt sich erst später:
→ Bleiben die Kunden?
→ Sind sie zufrieden?
→ Fühlen sie sich besser betreut als vorher?
→ Würden sie uns weiterempfehlen?

Ja ein Mandat neu zu gewinnen, das ist der erste Schritt.

Aber ein Mandat langfristig gut zu führen – das ist etwas ganz anderes.

Denn in der Immobilienverwaltung beginnt die eigentliche Arbeit erst nach der Unterschrift.

Wachstum ist schön.
Aber nachhaltiger Erfolg zeigt sich erst dann, wenn aus neuen Mandaten langfristige Partnerschaften werden.

Vor 20 Jahren: Vor allem Mama.Heute: ein Team.Und ehrlich gesagt – ein ziemlich gutes!
10/05/2026

Vor 20 Jahren: Vor allem Mama.
Heute: ein Team.

Und ehrlich gesagt – ein ziemlich gutes!

Der 1. Mai. Für viele einfach ein Feiertag.Für manche ein politisches Statement.Gerade rund um den 1. Mai zeigt sich oft...
01/05/2026

Der 1. Mai. Für viele einfach ein Feiertag.
Für manche ein politisches Statement.

Gerade rund um den 1. Mai zeigt sich oft, dass Immobilien manchmal auch zur Projektionsfläche für gesellschaftliche Themen werden – und eben nicht einfach nur Gebäude sind. Kritik an Wohnraumgestaltung, Stadtentwicklung oder am kapitalistischen System.

Wie hier bei einer Liegenschaft in Basel, die wir verwalten.

Ob man das gut findet oder nicht: Bauten können weit mehr auslösen als nur Diskussionen über Architektur oder Preise.

Immobilien sind nie nur Beton, Glas und Verwaltung, sondern sie wecken Emotionen, erzählen Geschichten und sind manchmal auch ein Spiegel gesellschaftlicher Spannungen.

Unsere Aufgabe? Nicht nur Schäden entfernen, sondern Werte erhalten.

«Ich verstehe vieles im Stockwerkeigentum immer noch nicht… aber Sie erklären immer alles so einfach, dass ich es auch v...
29/04/2026

«Ich verstehe vieles im Stockwerkeigentum immer noch nicht…
aber Sie erklären immer alles so einfach, dass ich es auch verstehe.“

Das hat gestern eine Kundin zu mir am Telefon gesagt.

Darüber habe ich mich sehr gefreut. Denn genau darum geht es mir.

Ich will nicht möglichst kompliziert wirken, damit es «professioneller» erscheint oder mit Fachbegriffen beeindrucken.

Sondern ich möchte versuchen, Menschen dort abzuholen, wo sie gerade stehen.

Denn viele Themen im Stockwerkeigentum sind für Eigentümerinnen und Eigentümer – gerade wenn man zum ersten Mal eine Wohnung gekauft hat – nicht alltäglich.

→ Reglemente
→ Zuständigkeiten
→ Unterhalt und Erneuerung
→ Kostenaufteilung
→ Wie Entscheidungen gefällt werden

Was für Verwaltungen Alltag ist, kann für Eigentümer schnell überfordernd sein.

Deshalb geht es bei guter Verwaltung auch darum, Komplexes verständlich zu machen.

Denn Verständnis schafft Sicherheit.
Und Sicherheit schafft Vertrauen.

«Longevity» ist gerade in aller Munde.Meistens geht es dabei natürlich um Gesundheit. Darum, wie Menschen länger fit, st...
28/04/2026

«Longevity» ist gerade in aller Munde.

Meistens geht es dabei natürlich um Gesundheit. Darum, wie Menschen länger fit, stark und gesund bleiben und schlussendlich eben länger leben.

Dafür geben einige Menschen viel Geld aus, eignen sich neue gesunde Gewohnheiten an und befassen sich insgesamt sehr bewusst mit diesem Thema.

Könnten wir dieses Konzept also auch auf Immobilien anwenden?

Wir befassen uns nämlich idealerweise bereits gleich nach Fertigstellung eines Baus damit, was nötig ist, damit ein Haus langfristig schön, funktional und wertstabil bleibt.

Wir als Verwaltung sind also sozusagen auch Longevity-Experten für Immobilien. 😊

→ Werden Unterhalt und Rückstellungen ernst genommen?
→ Werden Eigentümer rechtzeitig auf Wichtiges aufmerksam gemacht?
→ Gibt es sinnvolle Unterhaltsverträge, bevor aus kleinen Themen grosse Probleme werden?
→ Wird nicht nur verwaltet, sondern mitgedacht?

Gerade bei Themen wie Flachdach, Heizung, Lift oder Fassade
kann vorausschauendes Handeln entscheidend dafür sein,
wie langlebig eine Immobilie wirklich bleibt.

Ein schönes Haus neu zu bauen ist das eine (wie diese durch uns verwaltete STWEG aus dem Jahr 2023 auf dem Bild).

Dafür zu sorgen, dass es auch in 10, 20 oder 30 Jahren noch überzeugt, ist etwas ganz anderes.

Genau dort beginnt unsere Arbeit.

Ist es noch zeitgemäss, ein Protokoll auch mal persönlich vorbeizubringen?Diese Frage habe ich auf meinen letzten Post i...
23/03/2026

Ist es noch zeitgemäss, ein Protokoll auch mal persönlich vorbeizubringen?

Diese Frage habe ich auf meinen letzten Post in den Kommentaren erhalten.

Ein Leser hat dabei seinen Prozess beschrieben:
Das Protokoll wird bereits während der Versammlung erstellt, direkt digital unterschrieben und noch am selben Abend an alle Eigentümer versendet und im Portal abgelegt. Die analogen Eigentümer erhalten es zusätzlich per Post.

Effizient. Schnell. Absolut nachvollziehbar.

Und ja – auch wir arbeiten mit digitalen Tools, Portalen und modernen Lösungen.

Aber für mich stellt sich die Frage anders:
Warum sollte das eine das andere ausschliessen?

Nur weil etwas digital möglich ist, bedeutet das nicht, dass alles nur noch digital stattfinden muss.

Im Gegenteil.

Ich habe das Gefühl, je mehr wir mit KI, Tools und Automatisierung arbeiten,
desto grösser wird das Bedürfnis nach persönlichem Kontakt.

Für mich ist deshalb klar:
Digitalisierung ist wichtig.
Aber sie ersetzt nicht den Menschen.

Und ich möchte in meiner Arbeit beides sinnvoll miteinander verbinden.

Wie seht ihr das?

Manchmal gehe ich noch kurz bei einer Liegenschaft vorbei, obwohl ich eigentlich schon Feierabend habe. Vielleicht kurz ...
10/03/2026

Manchmal gehe ich noch kurz bei einer Liegenschaft vorbei, obwohl ich eigentlich schon Feierabend habe.

Vielleicht kurz einer älteren Person ohne E-Mail-Adresse ein Protokoll in Papierform persönlich abgeben, das neue Sonnerieschild gleich selbst montieren oder nur schnell eine Wasseruhr ablesen.

Und manchmal fragen mich Kunden dann:
„Warum machst du das eigentlich?
Das musst du doch gar nicht.“

Diese Frage bringt mich immer zum Schmunzeln.

Ja klar, das kann auch der Hauswart machen. Oder ich kann Kopien mit der Post senden.

Aber genau solche Dinge mache ich manchmal bewusst selbst.

Man kann alles genau nach Vertrag machen. Jeden zusätzlichen kleinen Aufwand aufschreiben und abrechnen. Ja keine extra Kopien, kein Gang zur Liegenschaft zu viel, keine Mails am Abend oder Wochenende beantworten oder sonst etwas, was nicht im Vertrag ist.

Meine Erfahrung hat mich aber etwas anderes gelehrt:
Wenn man langfristig denkt, lohnt es sich manchmal, etwas mehr zu tun als nur für was man bezahlt wird. Noch kurz ein Telefon, eine Abklärung, ein extra Schritt für jemanden, der vielleicht gerade überfordert oder unter Druck ist oder schlichtweg nicht weiss, an wen er sich sonst wenden soll.

Ich werde dafür vielleicht nicht mit Geld bezahlt – aber mit etwas anderem. Mit etwas Unbezahlbarem.

Vertrauen entsteht.

Und Vertrauen ist im Immobilienbereich oft mehr wert als jede einzelne Rechnung.

Also ist das für mich keine Mehrarbeit.
Es ist eine Investition in meine Zukunft.

Wie seht Ihr das?

Wenn ich für eine Offerte angefragt werde, frage ich natürlich auch, was der Grund für den gewünschten Verwaltungswechse...
20/02/2026

Wenn ich für eine Offerte angefragt werde, frage ich natürlich auch, was der Grund für den gewünschten Verwaltungswechsel ist.

Und erstaunlich oft kommen ähnliche Antworten.

„Wir bekommen wochenlang keine Antwort.“
„Niemand geht ans Telefon.“
„Man fragt fünf Mal das Gleiche an.“
„Versprochen wurde viel – passiert ist wenig.“
Die Verwaltung war noch nie vor Ort.“

Ehrlich gesagt finde ich nicht, dass das normal ist.

Natürlich sind Stockwerkeigentümer nicht immer die Einfachsten und zuweilen haben wir es auch mit «Stürmis» zu tun.

Aber ein Basic-Service sollte immer drinliegen.

Rückmeldung geben.
Innert nützlicher Frist erreichbar sein.
Verbindlich sein.
Und wenn etwas aus einem Grund nicht klappen sollte, wenigstens informieren.

Wochenlang keine Antwort zu geben, kann sich kein Unternehmen leisten.
Kein Wunder kommt dann irgendwann die Kündigung.

Darum haben wir die Regel:
Jede Anfrage bekommt innert 24 Stunden eine Rückmeldung.

Nicht immer sofort die Lösung – aber zumindest eine Antwort.
Damit man weiss: Da ist jemand, der sich der Sache annimmt.
Und darauf kann ich mich verlassen.

Vielleicht bin ich da altmodisch.

Oder vielleicht kommt es daher, dass ich im Gastgewerbe aufgewachsen bin.
Wenn ein Gast etwas möchte, lässt man ihn nicht lange warten.

Und genau so sehe ich es auch in einer Verwaltung.

Ein Kunde muss nicht alles sofort bekommen.
Aber er sollte wissen, dass sich jemand darum kümmert.

Vielleicht ist es einfach das, was ich von klein auf gelernt habe:
Service ist keine Zusatzleistung.
Er ist die Grundlage, auf der alles andere aufbaut.

Sonntagnachmittag und ich leger in Hoodie, Jeans und Turnschuhen alleine im Büro …Und ich finde es gerade richtig gut.Ni...
15/02/2026

Sonntagnachmittag und ich leger in Hoodie, Jeans und Turnschuhen alleine im Büro …

Und ich finde es gerade richtig gut.

Nicht, weil ich muss. Sondern weil ich kann!

Selbständig zu sein heisst für mich nicht, immer zu arbeiten.
Es heisst, selbst zu entscheiden.

Wenn ich am Sonntag Lust habe, ein paar Dinge in Ruhe vorzubereiten – dann mache ich das. Wenn ich am Freitag freimachen will – dann mache ich das auch.

Ich muss niemanden fragen. Aber ich trage die Verantwortung.

Und genau diese Mischung aus Freiheit und Verantwortung
ist für mich einer der grössten Vorteile der Selbständigkeit.

Nicht jeder Sonntag sieht so aus.
Und nicht jeder Freitag ist frei.

Aber die freie Wahl zu haben –
das ist unbezahlbar.

Wie erlebst du das?
Mehr Struktur oder mehr Freiheit – was passt besser zu dir?

Geschichten aus dem Alltag einer VerwaltungGestern Montagmorgen.Der erste Anruf des Tages:„Im Erdgeschoss tropft Wasser ...
10/02/2026

Geschichten aus dem Alltag einer Verwaltung

Gestern Montagmorgen.
Der erste Anruf des Tages:
„Im Erdgeschoss tropft Wasser aus der Decke. Aus einem Lüftungsschacht.“ Kurz darauf ein Foto per Whatsapp, das leider wenig aussagekräftig ist:)

Erst einmal ruhig bleiben.
Und den Sachverhalt kurz von mehreren Seiten betrachten.

Denn bei Wasserschäden im Stockwerkeigentum kann man mit einem falschen Schritt schnell mehr Schaden anrichten als lösen.

In diesem Fall besonders,
weil es sich um einen Neubau handelt
und die 2-jährige Garantiefrist erst im April abläuft.

Damit kommen weitere Aspekte ins Spiel.

Der erste Schritt: Ist es ein Notfall?
Zuerst muss geklärt werden:
Wie viel Wasser kommt tatsächlich?

Davon hängt ab, welche Sofortmassnahmen nötig sind,
um weitere Folgeschäden zu vermeiden.

In diesem Fall:
Kein Wasserschwall –
sondern tropfenweise, aber stetig.

Was ist hier entscheidend?

1. Zeitpunkt
Der Wasserschaden tritt innerhalb der 2-jährigen Mängelrügefrist auf.
Damit handelt es sich rechtlich um einen potenziellen Mangel.

2. Mängelanzeige
Auch wenn die Ursache noch nicht bekannt ist, gilt:
Der Mangel muss angezeigt werden.
Die fehlende Kenntnis der Ursache ändert daran zunächst nichts.

3. Dokumentation
Eine saubere Dokumentation ist zentral:
sichtbarer Wasseraustritt
betroffene Bereiche
Zeitpunkt des erstmaligen Auftretens
eingeleitete Sofortmassnahmen zur Schadenminderung
Sie ist entscheidend, um die Frist zu wahren.

4. Abklärung der Ursache
Die technische Ursachenabklärung muss erfolgen.
Wichtig ist jedoch, dass sie koordiniert und korrekt erfolgt.
Unkoordinierte Abklärungen oder bauliche Eingriffe
(z. B. Sondagen ohne Einbezug der am Bau beteiligten Unternehmer)
können die Durchsetzung von Gewährleistungsansprüchen
erschweren oder sogar verunmöglichen.

5. Versicherung
Eine parallele Meldung an die Gebäudeversicherung ist sinnvoll.
Es ist weiterhin möglich, dass es sich um einen versicherten Wasserschaden
und nicht um einen Baumangel handelt.

Was kann hier schiefgehen?
❌ Der Schaden wird nur der Versicherung gemeldet
❌ Es erfolgt keine Mängelanzeige vor Ablauf der Garantiefrist
❌ Es wird zugewartet, „bis man mehr weiss“
❌ Ursachenabklärungen werden ohne Koordination ausgelöst
❌ Fristen laufen unbemerkt ab

➡️ Die Folge:
Die Gemeinschaft trägt am Ende Kosten,
die unter Umständen vermeidbar gewesen wären.

Fazit
Bei Wasserschäden im Neubau
zählt vor allem das richtige Vorgehen zum richtigen Zeitpunkt.

Gerade kurz vor Ablauf der Garantiefrist
entscheidet sauberes Handeln darüber,
ob die Gemeinschaft geschützt ist –
oder das Risiko selbst trägt.

Jeder Fall ist individuell und muss immer situativ beurteilt werden.

So wird es uns nie langweilig:)

Adresse

Gerberstrasse 5
Liestal
4410

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