22/02/2026
Da unterscheidet sich das östliche Berner Oberland absolut nicht vom Wallis und Graubünden. Bei uns ist es eher so, dass die Kommissionen, Gemeinderäte und Gemeinderatspräsidenten, "gefügige" Marionetten der Vetterliwirtschaft und den heimlichen Dorfkönigen sind.
Das lernt man schon als Kind im Dorf, um ja auf der richtigen Seite der "Herde" zu stehen, damit man zu den "Privilegierten" im Dorf gehört. Wer nicht auf der richtigen Seite der "Herde" steht, wird von dieser massiv Bekämpft und muss mit Sanktionen rechnen - so wie es bei der Brünig Lodge passiert ist.
Auch beim Bauskandal Brünig Lodge hatten einige "Schatten Dorfkönige" ihre schmutzigen, missgünstigen und neidischen Finger, im administrativen willkürlichen Machtmissbrauch.
Die Bewilligung willkürlich in Missbrauch der Macht zu verhindern lag klar und deutlich nur im Interesse von gewissen "Personen und Interessengruppierungen im Umfeld der Tourismus- und Hotelier Herde" wie die jahrelangen umfangreichen Ermittlungen ergeben haben.
In den neusten Gerichtsunterlagen, befindet sich darüber hinaus, ein brisantes "internes Behörden Mail", dass die "qualifiziert widerrechtlichen" Mauscheleien und Absprachen zwischen Statthalter, Gemeinde und AGR klar und deutlich offenlegt.
https://www.blick.ch/politik/von-crans-montana-bis-ilanz-die-unheimliche-macht-der-dorfkoenige-id21714302.html?fbclid=IwY2xjawQHpOZleHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEewPTXZusFTxbv2OCGMprpBTfvmnpX1FSHBSJU4YjVA12VFc2u7J7SFJWdfrs_aem_br4kK0WvXvQFj5UrWHsnrA
In manchen Gemeinden regieren Präsidenten fast ohne Gegenwehr. Kaum Konkurrenz, wenig Kontrolle, viel Einfluss. Aktuelle Beispiele: Ilanz, Crans-Montana. Über die stille Macht der Dorfkönige – und warum Wegschauen keine Option ist. Der Wochenkommentar.