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🏠 4,25 % Bauzinsen. Was bedeutet das jetzt für Käufer und Verkäufer?Die Finanzierung einer Immobilie ist wieder spürbar ...
22/09/2026

🏠 4,25 % Bauzinsen. Was bedeutet das jetzt für Käufer und Verkäufer?

Die Finanzierung einer Immobilie ist wieder spürbar teurer geworden. Für Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung liegen die Bauzinsen aktuell bei rund 4,25 %. Das ist der höchste Stand seit Mai 2011.

Die Folgen zeigen sich inzwischen am Immobilienmarkt.

📉 Für 2026 werden rund 612.000 Käufe von Wohnimmobilien erwartet. Das wären 4,4 % weniger als im Vorjahr.

💶 Der Umsatz mit Wohnimmobilien soll um rund 2 % auf knapp 211 Milliarden Euro sinken.

🏡 Besonders Eigenheime sind betroffen. Hier wird mit mehr als 5 % weniger Käufen gerechnet.

⏳ Gleichzeitig gehen die Anfragen auf Immobilieninserate zurück und die Vermarktungszeiten steigen.

Für Käufer bedeutet das: Die monatliche Finanzierungsrate muss heute genauer kalkuliert werden. Schon wenige Zehntelprozent beim Zinssatz machen bei hohen Darlehenssummen einen deutlichen Unterschied.

Für Verkäufer bedeutet die Entwicklung: Ein realistischer Angebotspreis und eine professionelle Vermarktung werden wichtiger. Überhöhte Preisvorstellungen führen in einem zurückhaltenderen Markt schneller zu langen Standzeiten.

Interessant ist auch die andere Seite: Weniger Nachfrage bedeutet für ernsthafte Kaufinteressenten teilweise mehr Auswahl und mehr Verhandlungsspielraum.

Der Immobilienmarkt steht also nicht still. Die Spielregeln verändern sich.

Sie möchten wissen, welchen Preis Ihre Immobilie aktuell erzielen könnte oder suchen eine Immobilie und möchten die derzeitige Marktlage richtig einschätzen?

Sprechen Sie uns gerne an. Wir beraten Sie persönlich und mit Blick auf die aktuelle Marktsituation. 🏠

🏠 Immobilie als Kapitalanlage? 2026 entscheidet die Rechnung, nicht das Bauchgefühl.Die Zeiten extrem günstiger Finanzie...
15/09/2026

🏠 Immobilie als Kapitalanlage? 2026 entscheidet die Rechnung, nicht das Bauchgefühl.

Die Zeiten extrem günstiger Finanzierungen sind vorbei. Für zehnjährige Immobilienkredite liegen die Zinsen aktuell bei rund 4,2 Prozent. Wer heute eine Wohnung oder ein Haus als Kapitalanlage kauft, sollte deshalb genauer rechnen als noch vor einigen Jahren.

Entscheidend sind vor allem Kaufpreis, erzielbare Miete, laufende Kosten, Finanzierung und Rücklagen.

💰 Auch beim Eigenkapital gilt: Mehr ist nicht automatisch besser. Weniger eingesetztes Eigenkapital erhöht unter passenden Bedingungen die Eigenkapitalrendite. Gleichzeitig steigen Zinsbelastung und Finanzierungsrisiko. Die Finanzierung sollte deshalb immer zum Objekt und zur persönlichen Situation passen.

⚠️ Ein teurer Steuerfehler lauert direkt nach dem Kauf:

Wer innerhalb der ersten drei Jahre umfangreich saniert und dabei mit bestimmten Instandsetzungs- und Modernisierungskosten mehr als 15 Prozent der Gebäudeanschaffungskosten erreicht, muss mit einer anderen steuerlichen Behandlung rechnen. Der direkte Abzug der betroffenen Kosten entfällt dann. Stattdessen werden sie den Herstellungskosten zugerechnet und über viele Jahre abgeschrieben.

Auch die Vermietung selbst verändert sich. Die Bundesregierung plant strengere Regeln unter anderem für Indexmieten, möblierte Wohnungen und Kurzzeitmietverträge. Für Kapitalanleger wird eine realistische Kalkulation damit noch wichtiger.

Unser Rat: Nicht in die Immobilie verlieben. Erst Lage, Vermietbarkeit, Mietniveau, Kosten und Finanzierung prüfen. Dann entscheiden.

Du denkst über den Kauf einer Anlageimmobilie nach?

Wir beraten dich bei der Auswahl, Bewertung und Einschätzung einer passenden Immobilie und zeigen dir, welche Faktoren vor dem Kauf wichtig sind. 🏡

Mittagspause  im Bella Vista Team Christian Stark beim Onoffice Seminar 🌝
10/09/2026

Mittagspause im Bella Vista Team Christian Stark beim Onoffice Seminar 🌝

🏡 Baufinanzierung: Hausbank oder Kreditvermittler?Wer eine Immobilie kaufen möchte, steht früh vor einer entscheidenden ...
08/09/2026

🏡 Baufinanzierung: Hausbank oder Kreditvermittler?

Wer eine Immobilie kaufen möchte, steht früh vor einer entscheidenden Frage: Wo bekomme ich eine passende Finanzierung zu guten Konditionen?

Immer mehr Käufer gehen dafür zu Baufinanzierungsvermittlern.

Im zweiten Quartal 2026 lief bereits fast die Hälfte des Neugeschäfts über solche Vermittler. Das Volumen lag bei rund 29 Milliarden Euro.

Der Grund: Vermittlungsplattformen greifen auf Angebote zahlreicher Banken zu und vergleichen Konditionen digital miteinander.

Das bringt interessante Vorteile:

🔸 schneller Überblick über viele Finanzierungsangebote
🔸 Vergleich von Zinsen und Zinsbindungen
🔸 Prüfung von Sondertilgungen und weiteren Konditionen
🔸 oftmals schnellerer Ablauf als bei klassischen Bankprozessen
🔸 Unterstützung bei Unterlagen und Formalitäten

Wichtig: Den Kredit vergibt am Ende weiterhin eine Bank. Der Vermittler vermittelt zwischen Käufer und Kreditinstitut.

Und günstiger bedeutet Vermittler nicht automatisch.

Provisionen, Kooperationen mit bestimmten Banken und unterschiedliche Konditionen beeinflussen das Ergebnis.

Unser Tipp für Immobilienkäufer:

✅ mindestens zwei Angebote über Vermittler einholen
✅ zusätzlich die eigene Hausbank anfragen
✅ Effektivzins und Gesamtkosten vergleichen
✅ Sondertilgung und Zinsbindung prüfen
✅ Angebote gegenseitig als Verhandlungsbasis einsetzen

Gerade bei einer Baufinanzierung machen kleine Zinsunterschiede über viele Jahre mehrere Tausend Euro aus.

Noch ein Punkt wird immer wichtiger: Geschwindigkeit.

Digitale Prozesse verkürzen die Prüfung und Bearbeitung einer Finanzierung. Das verschafft Kaufinteressenten einen Vorteil, wenn mehrere Interessenten dieselbe Immobilie erwerben möchten.

Du planst einen Immobilienkauf und möchtest wissen, worauf es neben der Finanzierung bei Auswahl, Kaufpreis und Ablauf ankommt?

Wir begleiten dich bei deinem Immobilienvorhaben und stehen dir gerne persönlich zur Seite. 🏠

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03/09/2026

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01/09/2026

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🏡 Kommen bald Millionen Häuser auf den Markt und fallen dadurch die Immobilienpreise?In den nächsten 15 bis 25 Jahren st...
01/09/2026

🏡 Kommen bald Millionen Häuser auf den Markt und fallen dadurch die Immobilienpreise?

In den nächsten 15 bis 25 Jahren steht Deutschland vor einer großen Verschiebung am Immobilienmarkt. Rund jede dritte Wohnimmobilie gehört laut Berechnungen von Jacasa zur Babyboomer-Generation.

Mit zunehmendem Alter werden viele dieser Immobilien verkauft, vererbt oder durch einen Umzug frei. Zwischen 2040 und 2050 dürften dadurch Millionen Häuser den Eigentümer wechseln.

Doch sinkende Preise sind keineswegs überall zu erwarten.

📍 In Städten und Ballungsräumen bleibt Wohnraum knapp. Experten rechnen dort weiterhin mit hohen oder steigenden Kauf- und Mietpreisen.

🏠 Anders sieht es in einigen ländlichen und strukturschwächeren Regionen aus. Dort trifft künftig ein größeres Angebot auf weniger Nachfrage. Leerstände und Preisdruck werden dort zu einem wichtigen Thema.

Hinzu kommt der Zustand vieler Häuser. Zahlreiche Immobilien der Babyboomer stammen aus den 1970er- und 1980er-Jahren. Energetische Sanierungen, neue Heiztechnik, Fenster oder Dämmung treiben die Kosten schnell nach oben. Experten rechnen bei umfangreichen Modernisierungen teilweise mit 150.000 bis 200.000 Euro.

Für Käufer ergeben sich trotzdem interessante Möglichkeiten. Förderprogramme wie „Jung kauft Alt“ oder die Bundesförderung für effiziente Gebäude unterstützen unter bestimmten Voraussetzungen beim Kauf und bei der Sanierung älterer Immobilien.

Was bedeutet das für Eigentümer?

Der richtige Verkaufszeitpunkt, die Lage und der Zustand deiner Immobilie werden künftig noch stärker über den erzielbaren Preis entscheiden.

Du besitzt ein Haus und möchtest wissen, wie sich diese Entwicklung auf den Wert deiner Immobilie auswirkt? Wir beraten dich gerne persönlich und bewerten deine Immobilie auf Basis der aktuellen Marktsituation.

🏡 Haus geerbt und der große Garten gleich mit? Ein neues BFH-Urteil bringt für Erben eine wichtige Änderung.Wer das Fami...
25/08/2026

🏡 Haus geerbt und der große Garten gleich mit? Ein neues BFH-Urteil bringt für Erben eine wichtige Änderung.

Wer das Familienheim seiner Eltern erbt und selbst einzieht, profitiert unter bestimmten Voraussetzungen von der Erbschaftsteuerbefreiung.

Neu ist: Auch ein separates Garten- oder Wegegrundstück fällt unter die Begünstigung.

Entscheidend ist nicht allein, was als eigenes Flurstück im Grundbuch steht. Der Bundesfinanzhof stellt auf die sogenannte wirtschaftliche Einheit ab.

Das bedeutet:

✔ Haus, Garten und Zufahrt werden gemeinsam betrachtet, wenn das Belegenheitsfinanzamt sie als wirtschaftliche Einheit festgestellt hat.

✔ Eine eigene Flurstücksnummer schließt die Steuerbefreiung somit nicht automatisch aus.

✔ Die gemeinsame Verwendung des Grundstücks spielt eine wichtige Rolle. Die Zweckbestimmung sollte auch nach außen erkennbar sein.

Für Kinder gelten beim Familienheim weitere Voraussetzungen:

🏠 Der Erblasser hat dort selbst gewohnt.
🔑 Der Erbe zieht unverzüglich ein. Als Richtwert gelten regelmäßig sechs Monate.
📐 Bis 200 m² Wohnfläche greift die volle Begünstigung. Bei größeren Häusern erfolgt die Befreiung anteilig.
📅 Die Selbstnutzung muss zehn Jahre bestehen. Bei einem früheren Verkauf oder Auszug droht eine rückwirkende Besteuerung.

Auch wichtig: Wird ein mitbegünstigtes Gartengrundstück innerhalb dieser zehn Jahre abgetrennt und verkauft, entsteht für diesen Teil ebenfalls ein steuerliches Risiko.

Das Urteil zeigt, welchen finanziellen Unterschied die Einordnung eines Grundstücks bei einer Erbschaft ausmacht.

Du hast Fragen zu einer geerbten Immobilie, ihrem Wert oder einem möglichen Verkauf? Wir beraten dich gerne persönlich.

Quelle: BFH, Urteil vom 17.06.2026, Az. II R 27/23

Inflation betrifft längst mehr als den Einkauf im Supermarkt. Sie zeigt sich auch dort, wo Vermögen entsteht: bei Immobi...
18/08/2026

Inflation betrifft längst mehr als den Einkauf im Supermarkt. Sie zeigt sich auch dort, wo Vermögen entsteht: bei Immobilien, Aktien und Unternehmenswerten.

Eine Entwicklung, die für Eigentümer und Kaufinteressenten völlig unterschiedliche Folgen hat.

Im ersten Quartal 2026 stiegen die Vermögenspreise deutscher Haushalte im Jahresvergleich um 2,6 Prozent. Immobilien machen dabei rund 64 Prozent des privaten Vermögens aus. Allein das Immobilienvermögen verteuerte sich laut Flossbach von Storch um 2,4 Prozent.

Noch deutlicher wird die langfristige Entwicklung:

📈 Vermögensgüter kosten heute rund 75 Prozent mehr als 2005.
💶 Die Reallöhne stiegen im gleichen Zeitraum um rund 15 Prozent.

Für bestehende Eigentümer bedeutet ein steigendes Preisniveau einen höheren nominalen Immobilienwert.

Für Menschen, die heute Wohneigentum erwerben möchten, steigt dagegen die finanzielle Einstiegshürde.

Und der Immobilienmarkt zeigt wieder Bewegung. Destatis meldete für Wohnimmobilien im ersten Quartal 2026 einen Preisanstieg von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht allein: „Was kostet eine Immobilie heute?“

Sondern auch: „Was kostet dieselbe Immobilie in fünf oder zehn Jahren?“

Wer Kauf, Verkauf oder Immobilienvermögen plant, sollte Preisentwicklung, Finanzierung und den regionalen Markt gemeinsam betrachten.

Sie möchten wissen, was diese Entwicklung für Ihre Immobilie oder Ihre Kaufentscheidung bedeutet? Wir beraten Sie gerne persönlich und ordnen Ihre Situation individuell ein.

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11/08/2026

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Adresse

Kurhausstraße 20 A
Bad Kreuznach
55543

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Montag 09:00 - 16:00
Dienstag 09:00 - 16:00
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