Janina Ellen Sari

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Eine ganz besondere Geburtstagskerze für Leyla und eine Kugel 🤍Am 29.09.2026 wird meine kleine Leyla Ellen 3 Jahre alt. ...
29/08/2026

Eine ganz besondere Geburtstagskerze für Leyla und eine Kugel 🤍

Am 29.09.2026 wird meine kleine Leyla Ellen 3 Jahre alt. 🤍

Drei Jahre Mama von dir.
Drei Jahre Liebe.
Drei Jahre Sehnsucht.
Drei Jahre, in denen ich mich immer wieder frage, wie du heute wärst, wie du lachen würdest und wer an deinem Geburtstag neben dir sitzen würde.

In diesen drei Jahren sind so viele besondere Menschen in unser Leben gekommen. Menschen, die genau wie wir wissen, was es bedeutet, ein Kind zu lieben, das man nicht mehr in den Armen halten kann.

Und deshalb möchte ich an Leylas 3. Geburtstag etwas Besonderes machen. 🕯️🌈

Ich möchte eine große Geburtstagskerze und Kugel für ihr Erdenbettchen gestalten auf diesen soll Platz für die Namen der Kinder sein, die wir so sehr vermissen.

Aber kein Name soll dort einfach stehen.
Denn jeder Name gehört zu einem geliebten Kind und zu einer Geschichte. Und deshalb möchte ich, dass ausschließlich die Mama oder der Papa entscheidet, ob ihr Kind auf dieser Kerze und Kugel einen Platz bekommen darf. 🤍

Wenn der Name deines Kindes auf Leylas Geburtstagskerze und Kugel stehen und am 29.09. gemeinsam mit ihr leuchten darf, dann schreib mir den Namen und die Farbe und wenn du magst ein Symbol in die Kommentare bis zum 20.09

Vielleicht können wir keinen Geburtstag feiern, wie wir es uns einmal vorgestellt haben.

Aber wir können ihre Namen sichtbar machen.
Wir können ihre Lichter leuchten lassen.
Wir können sie weiter mitnehmen.

Ein Licht. Viele Namen. Für immer verbunden. 🕯️🤍🌈

Manchmal sehe ich auf Fotos aus wie eine Frau, die ihr Leben zurückhat.Ich lache.Ich arbeite.Ich feiere.Ich ziehe mich s...
18/08/2026

Manchmal sehe ich auf Fotos aus wie eine Frau, die ihr Leben zurückhat.

Ich lache.
Ich arbeite.
Ich feiere.
Ich ziehe mich schön an.
Ich mache Pläne.
Ich bin Mama.
Ich bin Ehefrau.
Ich bin Freundin.
Ich bin Unternehmerin.
Ich bin einfach mitten im Leben.

Und vielleicht ist genau das der Grund, warum manche Menschen glauben, Trauer müsse irgendwann vorbei sein.

Aber was man auf diesen Bildern nicht sieht:

Dass es keinen einzigen Tag gibt, an dem mein Kind nicht Teil meines Lebens ist.

Man sieht nicht den Gedanken, der mitten in einem wunderschönen Moment plötzlich auftaucht:

Du solltest hier sein.

Man sieht nicht, wie sich Freude und Schmerz denselben Platz in einem Herzen teilen können.

Man sieht nicht, dass ich lachen kann, während mir gleichzeitig jemand fehlt.
Dass ich glücklich sein kann und trotzdem trauere.
Dass ich dankbar für mein Leben sein kann und mir trotzdem nichts sehnlicher wünsche, als mein Kind noch einmal bei mir zu haben.

Ich bin nicht „darüber hinweg“.

Ich habe nur gelernt, mit etwas weiterzuleben, von dem ich früher niemals geglaubt hätte, dass ein Mensch es überhaupt überleben kann.

Und vielleicht ist das eines der größten Missverständnisse über Trauer:

Weiterleben bedeutet nicht loslassen.
Lachen bedeutet nicht vergessen.
Glücklich sein bedeutet nicht, dass es nicht mehr weh tut.

Mein Leben ist weitergegangen.

Aber nicht ohne mein Kind.

Ich nehme sie mit.
In meine Gedanken.
In meine Entscheidungen.
In meine schönsten Momente.
In meine schwersten Tage.
In jedes „Was wäre, wenn …?“
Und in jeden Herzschlag.

Denn eine Mama hört nicht auf, Mama zu sein, nur weil ihr Kind nicht mehr sichtbar an ihrer Seite ist.

🤍

Also bitte: Beurteile niemals die Trauer eines Menschen danach, wie glücklich er auf einem Foto aussieht.

Du siehst einen Moment.

Du siehst nicht das ganze Herz.

Ich bin nicht stark. Ich hatte nur keine Wahl.Ich lebe. Ich lache. Ich arbeite. Ich liebe.Und trotzdem fehlt jeden einze...
16/08/2026

Ich bin nicht stark. Ich hatte nur keine Wahl.

Ich lebe. Ich lache. Ich arbeite. Ich liebe.
Und trotzdem fehlt jeden einzelnen Tag ein Teil von mir.

Trauer um ein Kind bedeutet nicht, jeden Tag weinend im Bett zu liegen.
Manchmal bedeutet sie, zu funktionieren, während es in einem selbst schreit.
Bitte hört auf, verwaisten Eltern zu erklären, wie lange Trauer dauern darf.
Hört auf zu sagen, wir müssten loslassen, nach vorne schauen oder wieder leben.

Wir leben längst.
Nur eben in einer Welt, in der unser Kind fehlt.

Und nein: Es wird nicht „gut“.
Wir lernen nur, mit etwas weiterzuleben, das niemals hätte passieren dürfen.

Ich werde Leyla‘s Grab besuchen.
Ich werde ihren Namen sagen.
Ich werde von Leyla erzählen.
Ich werde meine Tochter vermissen.
Solange ich lebe.

Denn Leyla Ellen ist nicht meine Vergangenheit.
Sie ist meine Tochter. Für immer. ♾️

Welche dieser Aussagen hast du als verwaiste Mama oder verwaister Papa schon gehört?

Bevor du einem Menschen, der sein Kind verloren hat, erklärst, wie er trauern, leben oder „loslassen“ sollte, lies das!W...
09/08/2026

Bevor du einem Menschen, der sein Kind verloren hat, erklärst, wie er trauern, leben oder „loslassen“ sollte, lies das!

Wir brauchen keine Ratschläge.
Keine gut gemeinten Sätze.
Kein „Du musst nach vorne schauen“.
Kein „Die Zeit heilt alle Wunden“.

Wir ertrinken. Jeden verdammten Tag.

Und trotzdem kämpfen wir uns immer wieder an die Oberfläche, nur um kurz nach Luft zu japsen.
Wir funktionieren. Wir lachen. Wir machen weiter.

Nicht, weil es weniger weh tut.
Sondern weil wir keine andere Wahl haben.

Du musst unsere Trauer nicht verstehen.
Aber bitte maße dir nicht an, uns zu erklären, wie wir mit dem Tod unseres Kindes leben sollen.

Denn unser Kind fehlt nicht „manchmal“.

Es fehlt. Jeden. Einzelnen. Tag. Für immer. ♾️🤍

Morgen ist Vatertag.Und ich denke an all die Väter, die ihr Kind auf Erden vermissen.Schon die Trauer von uns verwaisten...
13/05/2026

Morgen ist Vatertag.
Und ich denke an all die Väter, die ihr Kind auf Erden vermissen.

Schon die Trauer von uns verwaisten Müttern findet in dieser Gesellschaft viel zu wenig Raum.
Die Trauer von verwaisten Vätern noch viel weniger.

Ich durfte schon einige verwaiste Väter kennenlernen.
Und immer wieder habe ich gehört:
„Von mir wird verlangt, stark zu sein für meine Familie deswegen mache ich die Trauer mit mir alleine aus.“

Und genau das zeigt, wie wenig Platz ihre Trauer oft bekommt.
Wie wenig gesehen wird, dass auch Väter ihr Kind nicht nur verloren haben,
sondern es jeden Tag vermissen.

Heute möchte ich all diesen Vätern Mut zusprechen:
Ich sehe euch.
Ich sehe eure Kinder.
Und ihr müsst eure Trauer nicht alleine tragen.

Wenn du einen verwaisten Papa kennst,
dann schreib ihm morgen einfach eine Nachricht:
„Ich denke heute ganz besonders an dich und dein Kind am Vatertag.“

Für dich ist es vielleicht nur eine kurze Nachricht.
Für ihn kann sie ganz viel bedeuten.

💬 Kennst du einen verwaisten Papa?
Dann lass ihm morgen ein Zeichen da.
Und wenn du magst, schreib hier ein 🤍 in die Kommentare –
für alle Väter, die ihr Kind vermissen.

Zum Muttertag denke ich an alle Mütter.An die, die ihr Kind an der Hand halten.Und an die, die ihr Kind nur im Herzen tr...
09/05/2026

Zum Muttertag denke ich an alle Mütter.
An die, die ihr Kind an der Hand halten.
Und an die, die ihr Kind nur im Herzen tragen.

Es gibt Mütter, die an diesem Tag nicht sichtbar sind.
Weil niemand ihr Kind sieht.
Weil kein Kind neben ihnen steht.
Und weil ihr Muttersein oft übersehen wird.

Ich habe mittlerweile mein Regenbogenkind hier auf Erden.
Aber ich weiß noch genau, wie es war, als ich nur Leyla im Herzen hatte.
Wie still so ein Tag sein kann.
Wie schmerzhaft.
Wie sehr man sich wünscht, dass jemand sagt:
Ich sehe dich. Ich sehe dein Kind.

Deshalb möchte ich heute nicht nur an sichtbare Mamas denken.
Sondern auch an all die Mütter, die vermissen.
An die Sternenmamas.
An die Mütter, deren Liebe geblieben ist, auch wenn ihr Kind nicht hier auf Erden ist.

Ich sehe dich.
Ich sehe dein Kind.
Und du bist auch heute Mama. 🤍

💬 Wenn du magst, schreib den Namen deines Kindes in die Kommentare.
Oder lass einfach ein 🤍 da.

Es gibt den Muttertag. Und es gibt diesen zusätzlichen Tag.Und ja, ich sehe für mich beide.Denn ich bin Mama.Auch wenn i...
03/05/2026

Es gibt den Muttertag. Und es gibt diesen zusätzlichen Tag.

Und ja, ich sehe für mich beide.
Denn ich bin Mama.
Auch wenn ich Leyla nicht an der Hand halte, sondern im Herzen trage.

Warum gibt es also diesen zusätzlichen Tag für verwaiste Mamas?
Nicht, weil der Muttertag uns nicht zusteht.
Sondern weil man an diesem Tag noch einmal ganz bewusst an all die Mütter denkt,
die ihr Kind auf Erden vermissen.

An Mütter, deren Muttersein oft übersehen wird.
Weil ihr Kind nicht neben ihnen läuft.
Weil kein Kinderlachen aus dem Kinderzimmer kommt.
Weil ihre Liebe geblieben ist auch wenn ihr Kind nicht mehr hier ist.

Dieser Tag ist ein stilles Zeichen:
Wir sehen euch. Wir sehen eure Kinder. Und wir vergessen euch nicht.

Wenn du eine verwaiste Mama kennst,
dann schreib ihr an diesem Tag.
Du brauchst keine perfekten Worte.
Ein einfaches
„Ich denke an dich und an dein Kind.“
kann so viel bedeuten.

Für dich ist es vielleicht nur eine kleine Nachricht.
Für eine verwaiste Mama kann sie die Welt bedeuten. 🤍

Der erste Sonntag im Mai ist für viele ein fröhlicher Tag.Für verwaiste Mamas ist er oft einer der schwersten.Wenn du ei...
27/04/2026

Der erste Sonntag im Mai ist für viele ein fröhlicher Tag.
Für verwaiste Mamas ist er oft einer der schwersten.

Wenn du eine verwaiste Mama kennst:
Schreib ihr an diesem Tag.
Für dich ist es eine kleine Nachricht.
Für sie kann es die Welt bedeuten.

🗓️ Dieses Jahr: 03. Mai

Du musst nichts „Perfektes“ sagen.
Einfach:
„Ich denke an dich und an dein Kind. 🤍“

Wenn du magst, speicher dir den Post ab – und schick ihn weiter an jemanden, der heute noch lernen darf, wie man da ist.

Es sind nicht nur Jahrestage.Viele denken bei Trauer an Geburtstage, Todestage, besondere Daten.Aber die Wahrheit ist: T...
23/04/2026

Es sind nicht nur Jahrestage.

Viele denken bei Trauer an Geburtstage, Todestage, besondere Daten.
Aber die Wahrheit ist: Trigger-Tage sind oft ganz „normale“ Tage.

Geburtstage anderer Kinder.
Kita-Feste.
Feiertage.
Schwangerschaften im Umfeld.
Familienfeiern.
Und manchmal reicht ein kurzer Moment…ein Blick…ein Satz.

Für mich gibt es so viele Dinge, die mich aus der Bahn werfen.
Lange habe ich Kinder im Alter von Leyla gemieden.
Nicht, weil ich ihnen etwas nicht gönne.
Sondern weil es einfach zu weh getan hat.

Ich weiß noch genau, wie es mich eiskalt erwischt hat:
Kurz vor Leylas 2. Geburtstag war ich auf einen Geburtstag eingeladen.
Und dann lief mir ein Junge entgegen.
In dem Moment, als ich gesehen habe, wer die Mama ist, wusste ich:
Er wurde wenige Tage vor Leyla geboren.

So ein Moment dauert Sekunden.
Und trotzdem steht plötzlich alles still in mir.

Und jetzt, bei dem schönen Wetter, sehe ich so oft Familien mit zwei Töchtern.
Ich schaue Leylas kleine Schwester an und denke:
Ihr seid auch zu zweit…
aber halt anders.

Trauer ist nicht nur an besonderen Tagen da.
Sie sitzt im Alltag. In der Tasche. Im Herzen.
Und manchmal springt sie dich einfach an, ohne Vorwarnung.

💬 Was ist bei dir der größte Trigger?
Ein Wort reicht: Geburtstage / Kita / Schwangerschaften / Familienfeiern / Sommer / Spielplatz…
Oder ein 🤍, wenn du gerade nicht schreiben kannst.

Du bist nicht allein 🤍🫂

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Rheinsberger Str. 76/77
Berlin
10115

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