PREA Group

PREA Group Becoming Europe's #1 data science driven real estate platform, adding value to investment & humanity.

11/03/2026

Forward Deals 2.0: Welche Strukturen Kapital heute akzeptiert – und welche nicht mehr

Wenn heute über Forward Deals gesprochen wird, reden viele noch über die alte Welt – die Zeit vor der Zinswende.

Um zu verstehen, was jetzt funktioniert, muss man kurz zurückspulen:
Forward Deals galten in den letzten Jahren als schwierig, teilweise toxisch.
Zinsvolatilität, unsaubere Risikoallokation und eine pauschale Skepsis gegenüber Entwicklern haben das Instrument in vielen Häusern faktisch lahmgelegt.

2026 sehen wir bei PREA – in den Gesprächen, die unser CEO Gabriel Khodzitski auf der MIPIM führt, und im breiteren Markt – etwas anderes: Forward Deals 2.0 mit klaren Erwartungen an Struktur und Partner.

Was heute funktioniert:
Sauber definierte Forward-Funding-Strukturen
Klare Kapitaltranchierung, nachvollziehbare Meilensteine, transparente Mittelverwendung.
Belastbare Partner mit Eigenkapital-Tiefe
Bauträger, die eigenes Kapital einsetzen, professionelle Governance-Strukturen haben und als Plattform agieren – nicht als Ein-Projekt-Gesellschaft ohne Substanz.
Transparente Risikoaufteilung
Zins-, Bau- und Vermarktungsrisiken werden klar verteilt und nicht einfach beim Kapital „geparkt“.
Was nicht mehr funktioniert:
„Loose“ Forward Deals ohne echte Covenants,
schwache Eigenkapitalbasis, kaschiert durch optimistische Businesspläne,
Konstruktionen, bei denen alle hoffen, dass „der Markt schon mitspielt“.
Kapital nutzt Forward Deals heute als das, was sie immer hätten sein sollen: ein Filter.
Wer Struktur, Governance und Professionalität liefert, bekommt Zugang zu Forward-Kapital. Wer das nicht bietet, bleibt draußen – egal, wie „spannend“ die Story klingt.
Für Bauträger bedeutet das:
Die Opportunitäten in diesem Cycle werden selektiv verteilt.
Forward Deals 2.0 gehen an diejenigen, die ihre Organisation und Projekte auf institutionelle Anforderungen ausgerichtet haben.
Genau dort sehen wir aktuell die Bewegung im Markt – und genau dort werden in den nächsten Jahren die Plattformen entstehen, die nicht nur einzelne Projekte, sondern ganze Entwicklungsstrategien über Forward-Strukturen finanzieren können.
Wenn Sie Ihre Pipeline forward-fähig machen wollen, ist jetzt der Zeitpunkt, Strukturen, Partner und Kapitalzugang neu zu denken – nicht erst, wenn das Fenster für diesen Cycle wieder zugeht.
Auf der MIPIM führen wir dazu zahlreiche spannende Gespräche und freuen uns, im Anschluss auch mit Ihnen über konkrete Projekte und Strukturen zu sprechen – einen Termin können Sie bequem über prea.eu vereinbaren.

10/03/2026

Forward-Deals sind zurück – aber nicht für jeden

Viele Marktteilnehmer erzählen sich noch die Geschichte:
„Institutionelles Kapital wartet erst mal ab, bis alles klarer ist.“

Die Realität, die unser CEO Gabriel Khodzitski 2026 auf der MIPIM erlebt – und die wir bei PREA in unseren Gesprächen sehen – sieht anders aus.

Forward-Deals kommen zurück – als klares Signal, dass langfristiges Kapital wieder bereit ist, früher ins Entwicklungsrisiko zu gehen. Aber: Das gilt nicht für alle und nicht für jedes Projekt.

Worauf professionelle Investoren aktuell schauen:
Partnerqualität: Wer steht hinter dem Projekt oder Portfolio? Einzelkämpfer oder professionell aufgestellte Plattform?
Kapitalstruktur: Ist genügend Eigenkapital da – und ist es so strukturiert, dass ein institutioneller Investor wirklich andocken kann?
Deal-Setup: Sind Risiken sauber verteilt oder hofft man nur darauf, dass „der Markt es schon richten wird“?

Forward-Deals sind damit kein einfacher Rückfall in alte Muster, sondern ein Filter:
Institutionelles Kapital signalisiert: Wir gehen wieder früh rein – aber nur dort, wo Struktur, Governance und Professionalität stimmen.
Für viele kleinere und regionale Marktteilnehmer – Entwickler, Bestandshalter, Plattformen in spe – ist das eine harte Botschaft:
Gute Projekte oder Portfolios reichen nicht mehr, wenn sie ohne Partner, ohne Plattform und ohne professionelle Struktur unterwegs sind.

Für diejenigen, die jetzt bereit sind, sich zu konsolidieren, zu öffnen und gemeinsam mit Kapitalpartnern neue Modelle zu bauen, ist es dagegen eine große Chance.

2026 entscheidet sich, wer Forward-Deals nur als Schlagwort kennt – und wer sie tatsächlich als Türöffner in eine neue Liga des professionellen Immobilienmarktes nutzt.

Auf der MIPIM führen wir dazu zahlreiche spannende Gespräche und freuen uns, im Anschluss auch mit Ihnen über konkrete Deals und Strukturen zu sprechen – Termine können bequem über prea.eu vereinbart werden.

10/03/2026

Kein Nullzins – und trotzdem (oder gerade deshalb) boomt Wohnen

Lange Zeit war die Erzählung im Markt klar: Ohne Nullzins lohnt sich Wohnen für institutionelle Investoren nicht mehr.

Auf der MIPIM 2026 erlebt unser CEO Gabriel Khodzitski das Gegenteil.

Wir sehen heute keine Nullzinspolitik mehr – und genau das schafft plötzlich wieder echte Investitionslogik:
Zinsen sind nicht mehr künstlich verzerrt, sondern auf einem Niveau, mit dem sich professionell kalkulieren lässt.
Finanzierungen werden wieder auf Basis von Risiko, Cashflow-Qualität und Standort entschieden – nicht nur auf Basis von billigem Geld.
Institutionelle Investoren können langfristige Strategien planen, weil der Zinsrahmen stabil und berechenbar ist.

In den Gesprächen hier in Cannes wird deutlich:
Die Frage lautet nicht mehr „Kommen die Nullzinsen zurück?“, sondern „Wie nutzen wir die stabile Zinslandschaft, um jetzt ins Wohnen einzusteigen?“

Es geht um Bestände, um Neubau, um neue Wohnformen – aber immer vor dem Hintergrund:
Stabilität ist für institutionelles Kapital wertvoller als ein künstlicher Nullzins.
Die eigentliche Zäsur im Markt ist nicht das Ende der Nullzinsen, sondern der Mindset-Shift bei den professionellen Investoren. Und Wohnen in Deutschland gehört aus Sicht von PREA zu den großen Gewinnern dieses Shifts.

Auf der MIPIM führen wir viele spannende Gespräche rund um diese Themen und freuen uns, im Anschluss auch mit Ihnen in den Austausch zu gehen – Termine können bequem über prea.eu vereinbart werden.

10/03/2026

Europa ist zurück. Deutschland ist zurück.

Wer heute auf der unterwegs ist, spürt es sofort: Das Kapital kommt zurück – und zwar dorthin, wo Substanz steht.

Investoren blicken wieder auf Deutschland – mit klarem Fokus auf Meds, Beds, Sheds & Eds. Der Markt konsolidiert, große Deals geben den Takt an.

Das ist nicht nur Erholung – das ist der Neustart.

📹 Gabriel Khodzitski teilt heute den ganzen Tag über neue Eindrücke, Einschätzungen und Stimmen direkt von der MIPIM in unseren Video Shorts.

Die Schlagzeilen sind voll von Projektstopps und Finanzierungslücken – der Eindruck: Es geht nichts mehr.Unsere Realität...
09/03/2026

Die Schlagzeilen sind voll von Projektstopps und Finanzierungslücken – der Eindruck: Es geht nichts mehr.

Unsere Realität bei PREA sieht anders aus: Wir sehen täglich Projekte, die realisiert werden, weil Struktur, Partnerwahl und Risikoteilung stimmen.

Statt auf Standardstrukturen aus 2021 zu setzen, arbeiten wir mit Forward Fundings, Joint Ventures, Recaps, alternativen Lendern und ergänzenden Mezzanine-Lösungen. So verteilen wir Risiken entlang Bau- und Zinskurve neu und schaffen Setups, die Kredit- und Investmentkomitees gleichermaßen überzeugen.

2026 diskutieren viele noch, ob der Markt zurückkommt.Wir bei PREA arbeiten längst dort, wo der echte Deal Flow liegt.Wi...
08/03/2026

2026 diskutieren viele noch, ob der Markt zurückkommt.

Wir bei PREA arbeiten längst dort, wo der echte Deal Flow liegt.

Wir sehen ein klares Muster: Wohnkonzepte von Apartments bis Senior Living, Logistik & Urban Logistics, Data Centers, Hospitality sowie sehr selektive Office- und Retail-Situationen. Dort treffen knappe Angebotslagen auf robuste Nachfrage – Kapital löst reale Probleme statt nur Bewertungsfantasie zu handeln.

Genau in diesen Clustern sind wir mit Mandaten und Opportunitäten unterwegs, auf und nach der MIPIM.

Post-Test
02/03/2026

Post-Test

Transaktionen sind zurück: Was der Berliner Wohnungsmarkt Investoren gerade zeigtNach außen wirkt der Berliner Wohnungsm...
30/01/2026

Transaktionen sind zurück:
Was der Berliner Wohnungsmarkt Investoren gerade zeigt

Nach außen wirkt der Berliner Wohnungsmarkt vielerorts noch wie im Stillstand.
Unsere aktuellen rund 100 Mio. € Transaktionsvolumen in Grundstücken und Neubauprojekten zeigen ein anderes Bild:

Der Markt erholt sich spürbar – und sendet klare Signale an langfristige Investoren.

Seit gut einem Jahr erreichen Verkaufspreise wieder tragfähige Niveaus.
Sinkende Baukosten, steigende Mieten (nahe 30 €/m²) und eine stabile Nachfrage senken die Risiken – besonders bei Forward-Deals mit 24–30 Monaten Laufzeit.

Grundstückseigentümer, Bauträger und Investoren finden wieder zusammen und profitieren von Miet- und Wertwachstum.

2026 wird aus unserer Sicht ein starkes Transaktionsjahr.

Für Berlin sehen wir allein im Wohnungsneubau- und Grundstücksmarkt ein Potenzial von rund 5 Mrd. €.

Bis zum Quartalsende planen wir zusätzlich rund 300 Mio. € an weiteren Platzierungen.

Die Dynamik zeigt sich in Forward-Deals, Grundstückstransaktionen und Neubauprojekten, in denen wir die Beteiligten für maßgeschneiderte Strategien vernetzen.

Besonders gefragt sind derzeit Projektprofile mit:

🔵 KfW-55-Standard und energieeffizienter Bauweise,

🔵 intelligenten, marktfähigen Grundrissen,

🔵 Forward-Deals (24–30 Monate Fertigstellung),

🔵 Grundstücken für kurzfristige Entwicklung sowie

🔵 starker Nachfrage in Berlin und Umland.

Für professionelle Investoren bedeutet diese Meldung:
Der Markt ist nicht mehr blockiert, sondern neu sortiert – und genau hier entstehen selektive Einstiegsfenster.

👉 Wenn Sie verstehen wollen, welche dieser Projektprofile aktuell tatsächlich transaktionsfähig sind und wie Sie Zugang zu entsprechenden Berliner Cases erhalten, sprechen Sie uns an.

Wir teilen unsere Deal-Insights aus den jüngsten 100 Mio. € und der weiteren Pipeline und identifizieren gemeinsam passende Einstiege für Ihr Portfolio.

Die komplette Pressemeldung gibt es hier:
https://prea.eu/insights/news/prea-begleitet-100-mio-transaktionsvolumen-wohnungsneubau-berlin/?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=pm-transaktionen-100mio-30012026&utm_content=presse

2026 wird ein Transaktionsjahr für den Berliner Wohnungsmarkt.Und wir sehen die ersten Belege schon jetzt.Im Januar 2026...
28/01/2026

2026 wird ein Transaktionsjahr für den Berliner Wohnungsmarkt.
Und wir sehen die ersten Belege schon jetzt.

Im Januar 2026 haben wir zwei Mezzanine-Finanzierungen von privaten Investoren im mittleren siebenstelligen Euro-Bereich für Wohnungsneubauprojekte in Berlin und im Berliner Umland strukturiert und vermittelt. Beide Projekte befinden sich bereits im Bau und sind im Rahmen von Forward-Deals veräußert – mit klar planbaren Exits für Entwickler und Investoren.

Was diese Transaktionen konkret zeigen:

🔵 Realistische, marktgerechte Mezzanine-Konditionen zwischen 10 und 12 % Zinsen – statt ökonomisch nicht tragfähiger Wunsch-Renditen.
🔵 Laufende Neubauprojekte mit sauber durchkalkulierten Kosten und klarer Abverkaufsperspektive.
🔵 Forward-Deals, die Bauträgern frühzeitige Abnahme sichern und Investoren verlässliche Einstiegszeitpunkte bieten.
🔵 Ein Umfeld aus sinkenden Baukosten, steigenden Verkaufspreisen und stabilisierter Nachfrage, das das Risiko deutlich reduziert.

Vor diesem Hintergrund wird Berlin 2026 zu einem der spannendsten Wohninvestitionsmärkte Europas: Allein im Wohnungs- und Grundstückssektor der Hauptstadt erwarten wir ein Transaktionsvolumen von rund fünf Milliarden Euro. Besonders gefragt sind Projekte mit nachhaltigem Profil, bezahlbaren Wohnungsgrößen und intelligenten Grundrissen – genau in diesem Segment strukturieren wir aktuell weitere Finanzierungen.

Wer aktuell Neubauprojekte oder Forward-Deals im Berliner Raum strukturiert und eine marktgerechte Mezzanine-Finanzierung zwischen 10 und 12 % prüft, kann sich direkt bei uns melden.

31/12/2025

Ein oft unterschätztes Thema:
Datacenter-Abwärme kann helfen, Fernwärme nachhaltiger zu machen.
Dieser Clip zeigt, warum das für Berlin relevant ist.

▶️ Das komplette Video-Interview mit der Berliner Zeitung gibt es hier:
https://www.youtube.com/watch?v=Bptz8AZ5DaI

30/12/2025

Während sich Datacenter-Technologie rasant weiterentwickelt, dauern Genehmigungen oft Jahre.
Dieser Clip bringt das Spannungsfeld auf den Punkt.

▶️ Das komplette Video-Interview mit der Berliner Zeitung gibt es hier:
https://www.youtube.com/watch?v=Bptz8AZ5DaI

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