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03/05/2018

Grundsteuer wird neu berechnet – Mehrkosten für Eigentümer ?

Jahrelang wurde um die Berechnung der Grundsteuer gestritten und gerungen – mit seinem aktuellen Urteil setzt das Bundesverfassungsgericht dem nun ein Ende: Die Einheitswerte für die Grundsteuer sind verfassungswidrig. Bis Ende 2019 muss der Gesetzgeber nun eine Neuregelung treffen, für den Übergang bleibt ihm nur bis 2024 Zeit. Drei Alternativen stehen zur Debatte – und das bedeuten sie für Eigentümer und Mieter........

Den gesamten Artikel mit allen ausführlichen Informationen finden Sie unter maklerlorenzbln.de

Inhaltsübersicht
Wie wird die Grundsteuer momentan berechnet?
Warum finden Eigentümer die bisherige Berechnung der Grundsteuer unfair?
Die Alternativen im Überblick
Das Kostenwertmodell: Die Ländermehrheit will es
Das Flächenmodell: Favorit der Südländer und Immobilienbranche
Das Bodenwertmodell: vom Mieterbund gefordert
Deadline für die Neuberechnung: 2019 – Wie geht es nun weiter?

Gasversorgung: Umstellung von L-Gas auf H-GasDas Wichtigste in Kürze:Die Gasversorgung wird derzeit in vielen Regionen i...
05/04/2018

Gasversorgung: Umstellung von L-Gas auf H-Gas

Das Wichtigste in Kürze:
Die Gasversorgung wird derzeit in vielen Regionen im Norden und Westen Deutschlands schrittweise umgestellt.

Deshalb müssen zahlreiche Geräte wie Heizungen, Warmwasserbereiter und Gasherde umgerüstet werden.

Unmittelbare Kosten entstehen den meisten Verbrauchern nicht. Umrüstungen werden über die Netzentgelte durch alle Gaskunden gemeinsam finanziert.

In sehr wenigen Fällen müssen jedoch neue Geräte angeschafft werden.

Gaskunden müssen sich nicht aktiv um die Umstellung kümmern. Der zuständige Netzbetreiber geht auf sie zu.azu

Mehr dazu unter
https://maklerlorenzbln.de/2018/04/02/gasversorgung-umstellung-von-l-gas-auf-h-gas/

Nach aktuellen destatis-Daten nutzt der Großteil der 2016 fertiggestellten Wohngebäude und Wohnungen in Deutschland eine...
26/03/2018

Nach aktuellen destatis-Daten nutzt der Großteil der 2016 fertiggestellten Wohngebäude und Wohnungen in Deutschland eine Gasheizung als wichtigste Wärmequelle. 51% der Neubau-Wohnungen werden demnach mit Erdgas warm. Auf den weiteren Plätzen folgen Fernwärme (20%) und Umweltthermie (16%). Damit bleibt Erdgas sowohl im Gebäudebestand als auch im Neubau mit weitem Abstand Marktführer.

119.000 gasbeheizte Neubauten

Nach den Daten des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2016 110.000 Wohngebäude mit 236.000 Wohnungen errichtet. 119.000 davon werden mit Erdgas, Biomethan oder Biogas warm. „Moderne Gasheizungen sind für Bauherren erste Wahl, denn sie verbinden eine kostengünstige, bequeme und zuverlässige Wärmeversorgung mit hohen Ansprüchen an Effizienz und Umweltverträglichkeit“, meint Michael Oppermann, Pressesprecher der Brancheninitiative Zukunft Erdgas.

Kombination mit erneuerbaren Energien

Der Gesetzgeber stellt hohe energetische Ansprüche an einen Neubau, denen moderne Heizsysteme mit Erdgas gerecht würden. Demnach müssen die Gasheizungen unter anderem erneuerbare Energien einbinden oder als Kraft-Wärme-Kopplung dezentral hoch effizient nicht nur Wärme, sondern auch Strom erzeugen. 40% aller Neubauwohnungen mit Gasheizung haben 2016 auch erneuerbare Energien eingebunden – und damit mehr als bei jedem anderen Energieträger.

Beleg für Praxistauglichkeit

Die Brancheninitiative Zukunft Erdgas sieht in den Zahlen einen guten Beleg dafür, dass die Kombination von Erdgas und Erneuerbaren in der Praxis ankommt. Besonders auffällig sei das Ergebnis mit Blick auf Sonnenwärme. Rund 80% aller Solarthermieanlagen auf Neubau-Dächern werden mit einer Gasheizung kombiniert.

Hausbesitzer kaufen wieder mehr Ölheizungen Die Hersteller sprechen schon von einem Boom: Ölheizungen sind wieder im Kom...
11/03/2018

Hausbesitzer kaufen wieder mehr Ölheizungen

Die Hersteller sprechen schon von einem Boom: Ölheizungen sind wieder im Kommen. Grund sind auch die niedrigen Ölpreise. Erneuerbare Energien dagegen schwächeln.
Berlin/Köln. Angesichts niedriger Brennstoffpreise legen sich wieder mehr Hausbesitzer eine Ölheizung zu. Die Verkaufszahlen legten in den ersten neun Monaten dieses Jahres um rund 30 Prozent zu.

Die Biomassekessel und Wärmepumpen waren weniger beliebt, wie aus Zahlen des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie hervorgeht. "Dass wir jetzt diesen Boom haben, hängt einerseits sicher damit zusammen, dass viele Ölkessel in die Jahre gekommen sind und eine Modernisierung hier ohnehin anstand", sagte Hauptgeschäftsführer Andreas Lücke. "Andererseits spielt aber auch der derzeit niedrige Ölpreis eine große Rolle."

In den vergangenen Jahren war der Verkauf von Ölkesseln stetig zurückgegangen. Von gut einem Viertel vor zehn Jahren schrumpfte der Marktanteil auf knapp ein Zehntel im vergangenen Jahr. Wichtigste Wärmeerzeuger sind nach wie vor Gas-Heizungen, von denen im ersten Dreivierteljahr 387 000 Stück verkauft wurden. Die Ölkessel erreichten 62 000.

Bei Biomasse-Anlagen, die etwa Scheitholz, Pellets oder Hackschnitzel verbrennen, gab es unterdessen ein Minus von durchschnittlich 18 Prozent. Wärmepumpen, die die Wärme von Erde, Luft oder Grundwasser nutzen, verloren im Schnitt 4 Prozent.

Umweltschützer sehen das mit Sorge. Zwar seien moderne Ölheizungen mit ihren hohen Wirkungsgraden effizienter. "Wir brauchen aber mehr erneuerbare Energien", sagte Caroline Gebauer, die Energieeffizienz-Expertin des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland. "Wenn jetzt Ölheizungen in die Häuser kommen, sind diese Häuser für Erneuerbare für weitere 30 Jahre verloren." Es sei ohnehin nicht zu erwarten, dass der Ölpreis so lange günstig bleibe.

"Einen Zusammenhang zwischen den derzeit schwächelnden Wärmepumpen und dem Öl-Boom sehen wir nicht", heißt es dagegen bei den Herstellern. Die Wärmepumpe leide unter dem hohen Strompreis, wie Lücke betont. Sie werde auch fast ausschließlich bei neuen Häusern eingebaut, Ölheizungen dagegen vor allem im Bestand.

( dpa )

08/03/2018

Immobilien im nördlichsten Stadtteil von Reinickendorf sind begehrter denn je

Liebe Hausbesitzer und Immobilien Interessierte,das Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherhei...
01/03/2018

Liebe Hausbesitzer und Immobilien Interessierte,

das Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) informiert in seiner Pressemitteilung (Link) vom 01.12.2017, dass für über 33 Jahre alte Kamin- und Kachelöfen die Übergangsfrist endet und diese ausgetauscht werden müssen.

Für Anlagen, die vor 1975 errichtet worden sind, war die Übergangsfrist bereits Ende 2014

Natürlich ist dies keine konkrete Anweisung, sondern ein zusätzlicher Hinweis, damit der Umstand weiter geprüft werden kann.

Achten Sie bereits bei der Besichtigung der Immobilie gemeinsam mit Ihrem Makler auf die Baujahre der Einzelöfen/Kessel. Ihr zuständiger Bezirksschornsteinfeger kann Ihnen sagen, ob eine Austauschpflicht gemäß aktueller EnEV besteht.

Wir freuen uns Sie bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen!

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Aktueller Immobilienmarkt Berlin FrohnauAngegeben wird hier der Durchschnittspreis je qm
19/02/2018

Aktueller Immobilienmarkt Berlin Frohnau
Angegeben wird hier der Durchschnittspreis je qm

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Berlin
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