Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg e. V.

Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg e. V. Haus & Bonn/Rhein-Sieg engagiert sich seit über 100 Jahren für die uneingeschränkte Nutzung des privaten Haus- und Grundeigentums. V.

Die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund engagiert sich bundesweit seit über 130 Jahren für die uneingeschränkte Nutzung des privaten Haus- und Grundeigentums:

Wir stehen dafür ein, dass die Verfügung über das private Eigentum auch in der Hand des Eigentümers bleibt. Dabei werden die unterschiedlichsten Interessen aller Haus- und Grundeigentümer berücksichtigt und gefördert:

- Selbstbestim

mtes Leben in den eigenen vier Wänden auf dem eigenen Grund und Boden;
- Wohnungseigentum statt Miete, auch zur Sicherung der eigenen Altersvorsorge.
- Kapitalanlage in Form vermieteter Immobilien. Der Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümerverein Bonn/Rhein-Sieg e. wurde im Jahre 1903 gegründet und vertritt die Interessen von ca. 6.800 Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümern in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis. Als starke Solidargemeinschaft mit jahrzehntelanger Erfahrung in allen Belangen, die mit dem Haus-, Wohnungs- und Grundeigentum im Zusammenhang stehen, gewähren wir unseren Mitgliedern Rat und Hilfe zu den Themen Recht & Steuern, Vermieten & Verwalten, Bauen & Renovieren sowie Technik & Energie im Rahmen unserer Satzung. In Zusammenarbeit mit dem Landesverband Haus & Grund Nordrhein und Westfalen sowie dem Zentralverband der Deutschen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer und anderen Wirtschaftsverbänden können wir Ihnen auch da noch hilfreich zur Seite stehen, wo der Einfluss des Einzelnen endet. Dies ist gerade in der heutigen Zeit wichtig, in der die Rechte der Haus- und Grundeigentümer immer weiter beschnitten, die Pflichten aber immer größer werden.

Medienmitteilung von H&G Bonn/Rhein-SiegJetzt handelnHaus & Grund Bonn/Rhein-Sieg: Das Handlungskonzept Wohnen ist die G...
14/09/2026

Medienmitteilung von H&G Bonn/Rhein-Sieg

Jetzt handeln

Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg: Das Handlungskonzept Wohnen ist die Grundlage für einen neuen Aufschlag auf dem Wohnungsmarkt – Gehandelt werden muss „JETZT“

Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg begrüßt Initiative und Inhalt des „Handlungskonzepts Wohnen“. Vorsitzender Dirk Vianden: „Wir brauchen eine Angebotserweiterung und keine staatliche Reglementierung. Die Anfänge zur Angebotserweiterung sind gemacht.“

Haus & Grund befürwortet die zeitliche Forderung des Mieterbundes und des Bonner Bündnisses Wohnen: Das vorgestellte Konzept ist der Start für die dringend erforderliche Beendigung der Wohnungsnot und nicht das Ende. Das Konzept liegt jetzt vor, das ermöglicht, zu handeln, und zwar: JETZT!

So bedeute die Digitalisierung des Baugenehmigungsverfahrens von der Antragstellung bis zur behördlichen Entscheidung eine wesentliche Beschleunigung der Planung. H&G hätte sich gewünscht, dass alles als genehmigt gilt, was nicht binnen drei Monaten abgelehnt ist. Aber dennoch: Ein Anfang ist gemacht.

Notwendig sind Anreize für Investoren, insbesondere solche, die günstigen Wohnraum schaffen, denen durch bundesgesetzliche Steuergesetze attraktive Abschreibungsmöglichkeiten eingeräumt werden. Dies kann ein kommunales Konzept mangels diesbezüglicher Zuständigkeit nicht leisten, dennoch lohnt es sich, auch hier darauf hinzuweisen.

Letztlich gehört zur Angebotserweiterung natürlich auch die Mobilisierung von Bauland. Auch wenn Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg der Nachverdichtung durch Aufstockung von Bestandsimmobilien, Umnutzung von alten Gewerbe- und Büroimmobilien und das Schließen von Baulücken den Vorzug vor Neuerschließung gibt: Bauen, Bauen, Bauen, das löst die Wohnungsnot.

Haus & Grund Bonn-Rhein-Sieg begrüßt den Verzicht auf behördliche Reglementierungen, indem beispielsweise auf soziale Erhaltungssatzungen verzichtet wurde. Reglementierungen schaffen keinen einzigen Quadratmeter Wohnraum neu, im Gegenteil, sie sind ein Investitionshemmnis, weil niemand zeitgemäß instand setzt oder instand hält, wenn er hierfür nicht auch eine zeitgemäße Miete erhält.

Foto: Dirk Vianden bei einem Statement zum Bürgerbüro in der Lokalzeit. (c)WDR

Bauministerkonferenz: Länder müssen den Bund zu echten Reformen drängen - Haus & Grund fordert weniger staatliche Reguli...
13/09/2026

Bauministerkonferenz: Länder müssen den Bund zu echten Reformen drängen - Haus & Grund fordert weniger staatliche Regulierung beim Wohnen und Bauen

Foto: Haus & Grund-Zentrale mitten in Berlin. ©H&G

Der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland fordert die Bauminister der Länder auf, ihren Einfluss auf die Bundesregierung für bessere Rahmenbedingungen beim Wohnen und Bauen zu nutzen. Auf der Bauministerkonferenz in dieser Woche standen unter anderem das Mietrecht, das Wohngeld, eine Bundesbaugesellschaft und kostensenkende Baunormen auf der Tagesordnung. „Die Länder kennen die Probleme. Jetzt müssen sie in Berlin echte Reformen beschließen, denn nur weniger Regulierung und privates Engagement statt staatlicher Strukturen lösen die Wohnungsprobleme“, sagte Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke.

Weniger Bürokratie – kein „Mehr“

Beim Mietrecht fordert Haus & Grund Deutschland die Länder auf, weiterer Bürokratie auf Bundesebene entgegenzutreten. „Mietwucher muss verfolgt werden. Aber neue Regeln für alle Vermieter verringern das Wohnungsangebot. Die Länder müssen dem Bund klarmachen: Was fehlt, sind Wohnungen – Bürgerinnen und Bürger müssen wieder in die Lage versetzt werden zu bauen und Wohnraum anzubieten“, so Warnecke.

Wohngeld muss leistungsfähig bleiben
Zugleich sollten sich die Länder beim Bund für ein leistungsfähiges Wohngeld einsetzen. „Wer Menschen mit niedrigen Einkommen unterstützen will, muss das Wohngeld stärken, statt es massiv zu kürzen“, betonte Warnecke. Auch von einer Bundesbaugesellschaft hält Haus & Grund Deutschland nichts: „Eine Bundesbaugesellschaft wäre nichts weiter als ein teures Versorgungswerk für abgewählte Politiker. Deutschland braucht keinen staatlichen Baukonzern, sondern niedrigere Baukosten und bessere Investitionsbedingungen.“

12/09/2026

🏡 Wie könnte Wohneigentum wieder realistischer werden?

Deutschland liegt mit einer Wohneigentumsquote von rund 47 % im europäischen Vergleich weit hinten.

Als wichtigste Lösungsansätze werden genannt:
🏗️ Mehr Neubau.
📉 Niedrigere Erwerbsnebenkosten.
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Gerade Erstkäufer könnten dadurch deutlich leichter den Schritt ins Eigenheim schaffen.

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1️⃣ Mehr Neubau
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Verkehrsminister Bilger kommt am 17. September nach Bonn. Das berichtet die Kölnische/Bonner Rundschau heute (11.9.26):V...
11/09/2026

Verkehrsminister Bilger kommt am 17. September nach Bonn. Das berichtet die Kölnische/Bonner Rundschau heute (11.9.26):

Verkehrsminister Bilger verspricht zügige Freigabe der Bonner Nordbrücke - Rheinüberquerung soll schon in zwei Jahren wieder geöffnet werden – Baustellenbesuch am 17. September?

Foto: Verkehrsminister Steffen Bilger ©Tobias Koch

Der Text:
„Bundesverkehrsminister Steffen Bilger hat zugesagt, die gesperrte Bonner Nordbrücke rasch wieder für den Verkehr freizugeben. Sie ist wegen Schäden an der Vorlandbrücke seit 3. Juni gesperrt. „Die Abbrucharbeiten wurden zügig vergeben und laufen mit Hochdruck. Noch in diesem Jahr soll der Bauauftrag für die neue Brücke erteilt werden“, sagte der CDU-Politiker dieser Zeitung. „Wir rechnen mit einer Bauzeit von maximal zwei Jahren. Wir tun alles dafür, um die Situation in Bonn zu verbessern, und wollen diese wichtige Verkehrsader schnellstmöglich wiederherstellen.

“Nach Fertigstellung der Vorlandbrücke soll die komplette Rheinüberquerung direkt für alle Verkehrsmittel freigegeben werden, erfuhr unsere Redaktion aus dem Bundesverkehrsministerium. Bilger plant nach Informationen dieser Zeitung für 17. September einen Baustellenbesuch. „Ich weiß, wie sehr die Sperrung der Bonner Rheinbrücke die Menschen vor Ort belastet“, sagte der Minister. „Deshalb ist es mir sehr wichtig, mir vor Ort ein genaues Bild zu machen. “

Die Bonner Nordbrücke ist Teil der Autobahn 565 und die wichtigste Ost-West-Verbindung für die Region. Seit rund drei Monaten ist sie wegen gravierender Schäden an der 600 Meter langen Vorlandbrücke komplett gesperrt. Zuvor wurde sie täglich von mehr als 100.000 Fahrzeugen genutzt. (gau/dpa)“

Bonn muss sauberer werden: Aktionstag „Bonn Picobello“ am 10. Oktober Foto: Themenfoto ©bonnorangeBonnorange lädt die Bü...
11/09/2026

Bonn muss sauberer werden: Aktionstag „Bonn Picobello“ am 10. Oktober

Foto: Themenfoto ©bonnorange

Bonnorange lädt die Bürgerschaft ein, sich am Samstag, den 10. Oktober 2026, an Stadtsauberkeitsaktion „Bonn Picobello“ zu beteiligen. Ziel ist es, durch gemeinschaftliches Engagement ein Zeichen für Stadtsauberkeit zu setzen.

Seit vielen Jahren ist „Bonn Picobello“ fester Bestandteil der europaweiten Initiative „Let’s Clean Up Europe“, an der sich die Stadt Bonn mit bonnorange bereits seit 2004 beteiligt. Der Aktionstag dient nicht nur der Stadtsauberkeit, sondern soll auch das bürgerschaftliche Engagement und das Verantwortungsbewusstsein für öffentliche Räume stärken. In Bonn wird immer wieder über das Ausmaß der Verschmutzung in der Stadt geklagt. Unachtsames oder vorsätzliches Wegwerfen von Abfällen in der Stadt und der Natur belastet die Umwelt und beeinträchtigt das Stadtbild.

Aufgerufen sind Bonner Schulklassen, Familien, Einzelpersonen, Freundesgruppen, Unternehmen, Vereine und Nachbarschaftsgruppen am 10. Oktober 2026 bei „Bonn Picobello“ mitzumachen.

Wie es geht mit „Dreck weg“

Die angemeldeten Gruppen oder Einzelpersonen können für den Aktionstag selbst den Ort, Umfang und Uhrzeit ihrer Sauberkeitsaktion bestimmen. Gruppen aus pädagogischen Einrichtungen können ihre Aktivitäten bereits in der Woche vor dem Aktionstag durchführen. Die bonnorange AöR stattet alle Aktiven mit wiederverwendbaren Handschuhen und orangefarbenen Aktionsmüllsäcken aus und holt den gesammelten Müll an den vorher vereinbarten Ablagestellen ab. Im Anschluss an den Aktionstag erhalten alle Teilnehmenden eine Urkunde für ihren Einsatz für ein sauberes Bonn.

Die Anmeldung für den diesjährigen Aktionstag erfolgt über das Formular unter www.bonnorange.de/picobello. Interessierte können sich bis zum 17. September für die stadtweite Sauberkeitsaktion anmelden.

Spezialfahrzeug gegen Waldbrände: Das erste kam nach Bonn – Ein weiteres erhält Königswinter. Foto: Landesinnenminister ...
10/09/2026

Spezialfahrzeug gegen Waldbrände: Das erste kam nach Bonn – Ein weiteres erhält Königswinter.

Foto: Landesinnenminister Herbert Reul übergibt das erste Spezialfahrzeug zur Waldbrandbekämpfung am Institut der Feuerwehr in Münster. Rechts von ihm der Bonner Feuerwehrchef Jochen Stein. ©Institut der Feuerwehr

Innenminister Herbert Reul hat am Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen das erste von insgesamt acht neuen Waldbrand-Tanklöschfahrzeugen übergeben. Das erste Fahrzeug geht an die Feuerwehr Bonn. Es schützt dort auch die zahlreichen waldnahen Wohngebiete in Bonn, Bad Godesberg und Beuel. Ein weiteres erhält die Feuerwehr Königswinter zur Brandbekämpfung in den Wäldern des Siebengebirges. Die Fahrzeuge können auch in der Hilfe für benachbarte Feuerwehren eingesetzt werden.

Das für Wald- und Vegetationsbrände ausgelegten Fahrzeuge unterstützt die Feuerwehren bei Einsätzen in schwer zugänglichem Gelände und führen 3000 Liter Löschwasser mit. So können die Feuerwehren auch dort löschen, wo Wege schwer passierbar sind oder es kein Löschwasser in der Nähe gibt. Die Spezialfahrzeuge sind geländegängig.

Die jüngsten Waldbrände im Hürtgenwald und im Raum Monschau haben gezeigt, wie herausfordernd solche Einsätze sein können. Die neuen Fahrzeuge stärken die Feuerwehren langfristig für Einsätze bei Wald- und Vegetationsbränden, so auch in Bonn..

Klimawandel bringt neue Herausforderungen
Innenminister Herbert Reul: „Bei Trockenheit und Wind kann ein kleines Feuer innerhalb kürzester Zeit zur großen Gefahr werden. Dann muss die Feuerwehr schnell ins Gelände kommen, Wasser dabeihaben und so handlungsfähig bleiben. Der Klimawandel stellt Feuerwehr und Katastrophenschutz vor neue Herausforderungen. Die Einsätze im Hürtgenwald und bei Monschau haben gezeigt, dass riesige Waldbrände kein Szenario von morgen sind. Mit diesen Fahrzeugen stärken wir unsere Einsatzkräfte genau dort, wo künftig noch mehr Schlagkraft gebraucht wird.“

Bauanträge sind ab sofort nur noch digital einreichbar – Prüfphase wird beschleunigt Foto: Themenbild zu digitalen Bauan...
09/09/2026

Bauanträge sind ab sofort nur noch digital einreichbar – Prüfphase wird beschleunigt

Foto: Themenbild zu digitalen Bauanträgen ©Bauportal.NRW

Nach der Novellierung der Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen nimmt die Stadt Bonn Bauanträge ab sofort nur noch auf digitalem Wege entgegen. Das Bauordnungsamt der Stadt Bonn informiert über das Verfahren, das für Bauanträge, Anträge auf Vorbescheide sowie Anträge auf Abweichungen/Befreiungen/Ausnahmen gilt.

Analoge Bauanträge werden nicht mehr entgegengenommen.

Virtueller Projektraum
Das digitale Verfahren soll zur Beschleunigung der Bearbeitungszeiten und zu einer Effizienzsteigerung der Verfahrensabläufe führen. Wer bauen möchte und wer dafür die Pläne erstellt, profitier zunächst von einer ortsunabhängigen und eigenständigen digitalen Antragstellung über eine städtische Portallösung. Hierbei wird in jedem Einzelfall ein virtueller Projektraum eröffnet, auf welchem der gesamte Prozess bis zur Fertigstellung des Antragsgegenstandes abgebildet wird. Der Projektraum ist von Bauherrn und Planer in Bezug auf den Fortgang des Verfahrens transparent einsehbar, um die einzelnen Prozesse bis zur Baugenehmigung nachvollziehen zu können.

Der Ablauf stellt sich hierbei grundsätzlich wie folgt dar:
1. Antragstellung über ein Online-Formular
2. die folgende Einladung in den Projektraum annehmen und eine einmalige Registrierung abschließen
3. die gesamten Bauvorlagen des Bauantrages in den Projektraum hochladen,
4. die folgende Kommunikation und Kollaboration im Rahmen der Bearbeitung des Antrages erfolgen über diesen Projektraum,
5. abschließend werden die Bescheide ebenfalls über den Projektraum ausgegeben
6. nach Baubeginn erfolgt auch der gesamte Prozess der Überwachung der Bauausführung sowie die Bauzustandsbesichtigungen mit mobilen digitalen Geräten der Sachbearbeitenden und Baukontrolleure vor Ort auf der Baustelle
Ausführliche Informationen und das Online-Formular finden Sie auf der Dienstleistungsseite zum digitalen Baugenehmigungsverfahren.

Informationen finden Sie auch unter bonn.de/vv/produkte/digitales-baugenehmigungsverfahren.
Für Rückfragen zum digitalen Baugenehmigungsverfahren ist das Bauordnungsamt per E-Mail unter [email protected] erreichbar.

Besichtigung am Denkmalschutztag: Restaurierung der Kapelle auf dem Nordfriedhof schreitet voran Foto: Die kirchengroße ...
09/09/2026

Besichtigung am Denkmalschutztag: Restaurierung der Kapelle auf dem Nordfriedhof schreitet voran

Foto: Die kirchengroße „Kapelle“ entstand um 1900 ©SGB

Sie ha die Größe einer Kirche, wird aber als Kapelle auf dem Nordfriedhof bezeichnet. Ihre 2021 begonnene Sanierung macht sichtbare Fortschritte. Am Tag des offenen Denkmals, Sonntag, 23. September, werden um 15 und um 16 Uhr jeweils einstündige Führungen durch die Kapelle angeboten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen zum Denkmal-Tag sind im Internet unter https://www.bonn.de/tag-des-offenen-denkmals zu finden. Das Gebäude steht seit 1984 unter Denkmalschutz.

Ziel der Restaurierung ist, das neuromanischen Gebäudes aus der Zeit um 1900 dauerhaft zu sichern, gestalterisch an die Zeit der Erbauung anzupassen und zugleich heutigen technischen und funktionalen Anforderungen gerecht zu werden. Die Kapelle diente als Ort christlicher Begräbnisfeiern sowie als Leichenschauhaus. Nach Schäden im II. Weltkrieg wurde es instand gesetzt und die Seitenschiffe zur Apsis hin erweitert. Später wurde die Kapelle um einen eingeschossigen Apsis-Anbau erweitert.

Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen etwa 7,8 Millionen Euro.

Raum für 170 Wohnungen: Siegerentwurf für „Neues Quartier Gartenstraße“ in Vilich – Ausstellung ab Montag im Stadthausfo...
09/09/2026

Raum für 170 Wohnungen: Siegerentwurf für „Neues Quartier Gartenstraße“ in Vilich – Ausstellung ab Montag im Stadthausfoyer

Foto: Die Visualisierung zeigt, wie das Wohnquartier an der Gartenstraße in etwa aussehen wird. (c) Joint Venture Yanmaz und Dornieden GmbH & Co. KG

Mit der Entscheidung für einen Siegerentwurf im Rahmen der Preisgerichtssitzung Anfang September 2026 ist ein wichtiger Meilenstein für die städtebauliche Entwicklung an der Gartenstraße im Beueler Ortsteil Vilich erreicht. Der prämierte Entwurf bildet die Grundlage für das weitere Bebauungsplanverfahren.

Auf einer etwa 11.250 Quadratmeter großen, bislang gewerblich genutzten Fläche an der Gartenstraße in Vilich ist die Entwicklung eines neuen Wohnquartiers mit 170 Wohnungen geplant. Eindeutiger Sieger wurde das Büro Cityförster (Hannover). Zehn ausgewählte Büros nahmen am Wettbewerb teil, in einer zweiten Runde waren es noch fünf Büros.

Ergebnisse werden im Stadthaus ausgestellt
Die Ergebnisse des Wettbewerbs werden in der Zeit von Montag, 14. September, bis einschließlich Freitag, 25. September 2026, im Foyer des Stadthauses, Berliner Platz 2, gezeigt. Eine Besichtigung der Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr sowie freitags von 8 bis 13 Uhr möglich

08/09/2026

📈 Die Zinswende hat den Immobilienmarkt komplett verändert.

Früher reichte bei vielen das Einkommen noch für die Finanzierung.

Heute sieht die Realität anders aus.

Das ist passiert:
📉 Bauzinsen stiegen von rund 1 % auf über 3 %.
💸 Dadurch wurden Kredite deutlich teurer.
🏠 Weniger als 40 % der jungen Mieter erfüllen noch die Einkommensanforderungen.

Und obwohl sich Immobilienpreise zuletzt leicht entspannt haben, bleibt die Finanzierung für viele eine große Herausforderung.

💬 Glaubst du, dass die Zinsen in den nächsten Jahren wieder deutlich sinken?

Adresse

Bonn
53111

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 12:00

Telefon

+492289692670

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