Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg e. V.

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Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg e. V. Haus & Bonn/Rhein-Sieg engagiert sich seit über 100 Jahren für die uneingeschränkte Nutzung des privaten Haus- und Grundeigentums. V.

Die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund engagiert sich bundesweit seit über 130 Jahren für die uneingeschränkte Nutzung des privaten Haus- und Grundeigentums:

Wir stehen dafür ein, dass die Verfügung über das private Eigentum auch in der Hand des Eigentümers bleibt. Dabei werden die unterschiedlichsten Interessen aller Haus- und Grundeigentümer berücksichtigt und gefördert:

- Selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden auf dem eigenen Grund und Boden;
- Wohnungseigentum statt Miete, auch zur Sicherung der eigenen Altersvorsorge.
- Kapitalanlage in Form vermieteter Immobilien. Der Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümerverein Bonn/Rhein-Sieg e. wurde im Jahre 1903 gegründet und vertritt die Interessen von ca. 6.800 Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümern in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis. Als starke Solidargemeinschaft mit jahrzehntelanger Erfahrung in allen Belangen, die mit dem Haus-, Wohnungs- und Grundeigentum im Zusammenhang stehen, gewähren wir unseren Mitgliedern Rat und Hilfe zu den Themen Recht & Steuern, Vermieten & Verwalten, Bauen & Renovieren sowie Technik & Energie im Rahmen unserer Satzung. In Zusammenarbeit mit dem Landesverband Haus & Grund Nordrhein und Westfalen sowie dem Zentralverband der Deutschen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer und anderen Wirtschaftsverbänden können wir Ihnen auch da noch hilfreich zur Seite stehen, wo der Einfluss des Einzelnen endet. Dies ist gerade in der heutigen Zeit wichtig, in der die Rechte der Haus- und Grundeigentümer immer weiter beschnitten, die Pflichten aber immer größer werden.

„Zugemüllt“: Ausstellung im Haus der Natur„Zugemüllt – Oder geht’s auch anders?“ heißt die interaktive Ausstellung, die ...
28/10/2026

„Zugemüllt“: Ausstellung im Haus der Natur

„Zugemüllt – Oder geht’s auch anders?“ heißt die interaktive Ausstellung, die vom 4. November 2026 bis 14. März 2027 im Haus der Natur zu sehen ist. Sie macht auf die Themen Müll und Müllvermeidung im Wald aufmerksam.

Foto: Die Ausstellung zeigt, welche Folgen illegale Müllablagerungen für wildlebende Tiere im Wald haben können. ©Bundesstadt Bonn

Dargestellt werden das akute Müllproblem besonders in den Naherholungsgebieten und die Auswirkungen von achtlos weggeworfenen Abfällen wie Zigarettenkippen und To-go-Verpackungen. Außerdem gibt es Tipps, wie sich Abfälle vor allem unterwegs gut vermeiden lassen.

Flankiert wird die Ausstellung im Haus der Natur mit dem Angebot für Kindergärten, Grund- und Förderschulen, von Dienstag bis Freitag eineinhalb- bis zweistündige Workshops zu buchen, um sich mit Spiel und Spaß mit den Themen Müll und Müllvermeidung auseinanderzusetzen. Für Bonner Institutionen sind die Workshops kostenlos. Weitere Informationen dazu gibt es auf der Homepage des Hauses der Natur im Bereich Umwelt- und Klimabildung.

Alle Infos auch auf https://haus-der-natur.bonn.de.

Stadt schlägt P+R-Angebot auf der Nordbrücke vor – Aber es wird noch geprüftDie städtische Taskforce prüft weitere Maßna...
28/10/2026

Stadt schlägt P+R-Angebot auf der Nordbrücke vor – Aber es wird noch geprüft

Die städtische Taskforce prüft weitere Maßnahmen, um die Auswirkungen der Sperrung der Nordbrücke auf den Verkehr zu verringern. Dazu zählt auch die Idee, Teile der Strombrücke vorübergehend als Park-and-Ride-Standort (P+R) zu nutzen.
Die Stadt Bonn hat diesen Vorschlag bereits früh im Sommer entwickelt, in der Zwischenzeit grob skizziert und befindet sich dazu mit der Autobahn GmbH im Austausch. Nach ersten Überlegungen könnten Fahrzeuge über die Anschlussstelle Bonn-Beuel auf die Brücke geführt und dort auf beiden Brückenseiten der Strombrücke abgestellt werden. Die konkrete Ausgestaltung sowie die verkehrlichen und technischen Voraussetzungen müssten noch geprüft werden.
Durch die neue Treppenanlage und die Rampe für den Fuß- und Radverkehr am Bonner Rheinufer wäre ein direkter Umstieg auf Busse und Straßenbahnen im Bereich der Römerstraße und der Graurheindorfer Straße möglich.

Diese Lösung könnte dazu beitragen, Pendler*innen eine zusätzliche Möglichkeit für den Umstieg auf den Öffentlichen Nahverkehr anzubieten und den Straßenverkehr im Stadtgebiet zu entlasten.

Foto: Wird die Strombrücke Bonns größter Parkplatz? (c)Meike Böschemeyer

Ein Treppenlift kostet ab etwa 4.500 €. Ein Plattformlift meist ein Vielfaches davon. 💶In diesem Beitrag sind die vier L...
27/10/2026

Ein Treppenlift kostet ab etwa 4.500 €. Ein Plattformlift meist ein Vielfaches davon. 💶

In diesem Beitrag sind die vier Lifttypen (Sitzlift, Plattformlift, Hublift, Homelift) im Vergleich, was sie können, wo sie nicht passen und welche Förderung bis zu 50.000 € möglich ist.

Wir geben dir 8 Tipps, worauf du achten solltest, wenn du einen Treppenlift anschaffen möchtest. 👉

Welcher Lifttyp ist dir in der Praxis schon begegnet?

Speicher den Beitrag, um nichts zu vergessen. 🔖

Umbau der Kennedybrücke beginnt „Allerheiligen“ – 1. November abends geht’s los – Kosten: 913000 EuroLinienbusse sollen ...
27/10/2026

Umbau der Kennedybrücke beginnt „Allerheiligen“ – 1. November abends geht’s los – Kosten: 913000 Euro
Linienbusse sollen künftig staufrei die Gleistrasse zwischen Bonn und Beuel nutzen können.
Foto: Die meist freie Mittelspuren dürfen künftig Busse benutzen. ©Sascha Engst/Bundesstadt Bonn

Die Bundesstadt Bonn setzt eine weitere wichtige Maßnahme zur Stärkung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) infolge der Sperrung der Nordbrücke um: Auf der Kennedybrücke beginnen am Sonntagabend, 1. November, die Umbauarbeiten, damit Linienbusse künftig die Trasse von Stadt- und Straßenbahnen befahren können.
Das wird gemacht
Damit die Linienbusse die Gleistrassen der Bahnen nutzen können, muss die mittlere Verkehrsfläche auf der Kennedybrücke verbreitert werden. Dazu werden in einem ersten Schritt Bordsteine und Pflasterstreifen zurückgebaut und durch Asphaltflächen ersetzt. Anschließend werden – etwas nach außen zu den Kfz-Spuren versetzt, in einem zweiten Bauabschnitt transportable Leitwände installiert, die den Bereich – wie bisher die Bordsteine - für den Öffentlichen Nahverkehr vom übrigen Verkehr trennen. Durch das Versetzen wird der Gleisbereich von 5,80 auf 7,50 Meter verbreitert, sodass Linienbusse künftig problemlos aneinander vorbeifahren können. Die Baukosten betragen insgesamt knapp 913.000 Euro.
Nachtarbeit jeweils zwischen 21 und 4 Uhr
Da die Kennedybrücke tagsüber zu den am stärksten ausgelasteten Verkehrsachsen der Stadt zählt, werden sämtliche Arbeiten ausschließlich nachts ausgeführt. Sie finden im Zeitraum von Sonntag, 1. November, bis spätestens Sonntag, 29. November 2026, jeweils zwischen 21 Uhr und 4 Uhr statt.
Die Stadtverwaltung kündigt in einem Informationsschreiben an die Anwohner*innen rund um die Kennedybrücke, die am 26. und 27. Oktober verteilt werden, die Bauarbeiten an. Da unter anderem Fräsen, Walzen und Straßenfertiger eingesetzt werden, muss mit erhöhten Geräuschbelastungen gerechnet werden. Allerdings werden nicht in jeder Nacht lärmintensive Arbeiten erforderlich sein. Das Tiefbauamt der Stadt Bonn bittet für die Beeinträchtigungen um Verständnis.
OB Déus: „Stärkung des Öffentlichen Nahverkehrs“
„Dadurch soll der Linienbusverkehr auf einer der beiden wichtigsten Ausweichstrecken, ganz konkret zwischen dem Bertha-von-Suttner-Platz in Bonn und dem Konrad-Adenauer-Platz in Beuel, in beide Richtungen deutlich zuverlässiger und pünktlicher werden. „Schon unmittelbar nach der Sperrung der Nordbrücke war für mich klar, dass wir alle Möglichkeiten prüfen müssen, um insbesondere den Öffentlichen Nahverkehr zu stärken und die Mobilität in unserer Stadt aufrechtzuerhalten“, sagt Oberbürgermeister Guido Déus. „Mit dem Umbau auf der Kennedybrücke schaffen wir nun, auch mit Blick auf den Beginn des Weihnachtsgeschäfts, die Voraussetzungen dafür, dass Linienbusse zwischen Beuel und Bonn künftig deutlich schneller und verlässlicher unterwegs sein können. Davon werden täglich viele Tausend Fahrgäste profitieren.“

27/10/2026

Bezirksregierung erlaubt weiterhin Öffnung der Reuterstraße für schwere LKW

Die Bezirksregierung Köln hat der weiteren befristeten Aussetzung des Durchfahrtsverbots für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen auf der Reuterstraße in Bonn zugestimmt. Damit kann die Stadt Bonn die Straße weiterhin für den Schwerlastverkehr als Ausweichroute nutzen. Die Regelung gilt ab dem 1. November 2026 und ist zunächst bis zum 31. Dezember 2028 befristet. Die Entscheidung wurde am gestrigen Montag, 26. Oktober, bekannt gegeben.

Grundlage der Entscheidung ist eine fachliche Bewertung der bisherigen Entwicklung der Luftschadstoffwerte. Mitte Oktober wurden insbesondere die Stickstoffdioxidwerte (NO₂) auf der Reuterstraße betrachtet. Die gleitenden Jahresmittelwerte stiegen im betrachteten Zeitraum moderat von 25 auf 26 Mikrogramm pro Kubikmeter. Angesichts der allgemeinen Zunahme des Verkehrs auf den Ausweichstrecken lässt sich dieser Anstieg nicht eindeutig auf den Schwerlastverkehr zurückführen. Eine erhebliche Verschlechterung der Messwerte infolge der bisherigen Freigabe wurde bislang nicht festgestellt.
Die bestehende Regelung ist zeitlich begrenzt.

Stadt Bonn beantragt Verlängerung der Lkw-Freigabe auf der ReuterstraßeZeitlich begrenzte  Regelung soll Verbindung zwis...
26/10/2026

Stadt Bonn beantragt Verlängerung der Lkw-Freigabe auf der Reuterstraße

Zeitlich begrenzte Regelung soll Verbindung zwischen A565 und Südbrücke während der Nordbrücken-Sperrung sichern.

Foto: Gedränge auf der Reuterstraße wird bis 2028 bleiben. ©H&G Meike Böschemeyer

Die Stadt Bonn hat die Bezirksregierung Köln gebeten, die temporäre Freigabe der Reuterstraße für den Schwerverkehr bis zur Wiedereröffnung der Nordbrücke Ende 2028 zu verlängern. Die Reuterstraße stellt eine wichtige Verbindung zwischen der linksrheinischen A565 und der Südbrücke (A562) dar und dient damit als zentrale Verkehrsachse dar, um den Rhein zu queren.
Um die Anlieger vor Lärm- und Schadstoffemissionen zu schützen, gilt die temporäre Freigabe der Reuterstraße bisher nur montags bis freitags zwischen 7 und 19 Uhr, Tempo 30- und Umweltzonen-Regelung werden weiterhin beibehalten. Diese Regelungen sollen weiterhin beibehalten werden.
Inzwischen werden die relevanten Grenzwerte seit mehreren Jahren eingehalten beziehungsweise deutlich unterschritten. Dazu beigetragen haben sowohl die Maßnahmen des Luftreinhalteplans als auch die technische Weiterentwicklung und Schadstoffminderung moderner Fahrzeuge.

Architekturpreis 2026 verliehen – Ausstellung der Projekte bis 4. November im Kunstmuseum BonnFoto: Eine von drei Preise...
25/10/2026

Architekturpreis 2026 verliehen – Ausstellung der Projekte bis 4. November im Kunstmuseum Bonn

Foto: Eine von drei Preisen ging für die Kultur- und Sporthalle an die Gemeinde Alfter ©Margot Gottschling

Bereits zum zehnten Mal hat der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA) Bonn-Rhein-Sieg in diesem Sommer den Architekturpreis Bonn-Rhein-Sieg ausgelobt. Überraschung: Bauprojekte aus dem Rhein-Sieg-Kreis räumten alle drei Auszeichnungen ab. Sie entstanden in Alfter, Sankt Augustin und Bad Honnef. Drei Anerkennungen gingen nach Siegburg, Bad Honnef und nach Bonn. Alle preisgekrönten Bauten nehmen im kommenden Jahr am Landeswettbewerb des BDA NRW teil. Wer sie betrachten möchte, hat dazu bis zum 4. November Gelegenheit im Städtischen Kunstmuseum Bonn. Dort tagte Mitte Oktober auch die Jury, dort wurden die Preise verliehen und Anerkennungen ausgesprochen.

24 Projekte, die in den vergangenen drei Jahren realisiert wurden, wurden eingereicht. Sie genügten alle einem hohen Anspruch. Die Jury unter dem Vorsitz von Michael Ragaller, Architekt BDA Stuttgart, hatte die schwierige Aufgabe, an einem Tag die architektonischen und städtebaulichen Qualitäten der Beiträge herauszufiltern und in der Bewertung jene Planungen auszuwählen, die preiswürdig sind.

Die drei preisgekrönten Auszeichnungen

Kultur- und Sporthalle Alfter, Architektur: Königs Architekten PartGmbB, Köln, Bauherrenschaft: Gemeinde Alfter.
Neubau der Gesamtschule St. Josef, Bad Honnef, Architektur: Hausmann Architektur GmbH, Aachen, Bauherrenschaft: Erzbistum Köln, Generalvikariat.
Haus Augustin in Sankt Augustin, Architektur: 2a studio, Aachen, Bauherrenschaft: privat.

24/10/2026

Mietpreisbremse löst Wohnungsprobleme nicht
Bild

Aber die Mietpreisbremse wirkt im Zeitverlauf immer restriktiver
Eine aktuelle Studie von empirica untersucht Wirksamkeit und Verhältnismäßigkeit der Mietpreisbremse. Das Ergebnis fällt kritisch aus: Zwar senkt die Mietpreisbremse kurzfristig die Mieten im regulierten Segment. Das eigentliche Problem angespannter Wohnungsmärkte, die Knappheit an Wohnraum, wird dadurch aber nicht gelöst.

Steigende Kosten verschärfen das Problem

Gleichzeitig haben sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Vermieter deutlich verschlechtert. Neben höheren Bau-, Grundstücks- und Instandhaltungskosten hat insbesondere der Zinsanstieg seit 2022 die für eine wirtschaftliche Vermietung erforderliche Miete nach oben getrieben.

Am Beispiel München zeigt empirica zudem, was passiert, wenn gestiegene Kosten auf regulierte Mieten treffen: Insbesondere bei noch finanzierten Immobilien oder einer Anschlussfinanzierung zu höheren Zinsen kann die Kostendeckung zunehmend problematisch werden. Während die Kosten steigen, kann die Einnahmeseite aufgrund der Regulierung nicht entsprechend reagieren.

Hinzu kommt ein weiterer Effekt: Mietspiegel basieren zunehmend selbst auf regulierten Mieten. Dadurch entsteht nach Analyse der Studie ein selbstverstärkender Prozess, bei dem sich die zulässigen Mieten zunehmend vom tatsächlichen Marktgeschehen entfernen.

Langfristig überwiegen die negativen Folgen

Die Folgen zeigen sich vor allem mittel- und langfristig: Investitions- und Instandhaltungsanreize sinken, Wohnungen werden schlechter verteilt und das Mietwohnungsangebot geht zurück. Zugleich profitieren von der Mietpreisbremse nicht gezielt einkommensschwache Haushalte.

Das Fazit der Studie: Statt einer dauerhaften Preisregulierung sollte Wohnungspolitik an den Ursachen ansetzen. Dazu gehören vor allem niedrigere Bau- und Herstellungskosten, mehr Baurecht und eine gezielte Unterstützung einkommensschwacher Haushalte durch Wohngeld. Mehr Wohnraum und gezielte Subjektförderung sind danach wirksamer als eine Regulierung, die Knappheit nicht beseitigt und zugleich Investitionsanreize schmälert.

MG

23/10/2026

🚨 Klimafassade = Schutz vor Hitze? 🏠🌿

Viele denken bei Fassaden nur an die Optik.
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Klimafassaden helfen, die Temperatur zu regulieren, Energie zu sparen und die Luftqualität zu verbessern.

🌱 Begrünte Fassaden kühlen durch Verdunstung.
❄️ Gute Dämmung hält im Winter die Wärme drinnen.
☀️ Hinterlüftung und intelligente Verschattung helfen gegen Hitzestau im Sommer.

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23/10/2026

Haus & Grund: Berliner Sondierungspapier darf keine Blaupause für Deutschland werden - Kein Angriff auf das private Eigentum, so Kai Warnecke

Foto: Kai Warnecke in Bonn (c)H&G/Meike Böschemeyer

Berlin stellt private Vermieter unter Generalverdacht
Haus & Grund Deutschland warnt vor dem wohnungspolitischen Kurs von Linken, Grünen und SPD in Berlin. Geplante Vergesellschaftungen, eine neue Mietenaufsicht und eine Schwerpunktabteilung bei der Staatsanwaltschaft stünden für einen grundlegend falschen Umgang mit privatem Eigentum und privaten Vermietern.

Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke kommentiert:

„Private Vermieter sind keine Verdächtigen. Wer Vermietung politisch in die Nähe von Kriminalität rückt, vergiftet das Verhältnis zwischen Mietern und Vermietern und schreckt genau diejenigen ab, die Wohnraum bereitstellen. Man kann private Eigentümer nicht zum Wohnungsbau einladen und sie gleichzeitig unter Generalverdacht stellen. Was in Berlin als Paradigmenwechsel angekündigt wird, darf nicht zur Blaupause für Deutschland werden. Unser Land braucht Menschen, die Wohnungen bauen, erhalten und vermieten. Der Staat sollte sie dafür gewinnen, statt sie zu überwachen und zu enteignen“

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