Jan Paul Becker. Financial Education

Jan Paul Becker. Financial Education Jan Paul Becker ist Experte für Renditeanalysen. Seine Lehrtätigkeiten an Hochschulen runden seine Expertise ab.

Er entwickelte das Modell 'FYT Future Yield after Taxes', das zinshomogene Ergebnisse zu Kapitalinvestitionen ausweist, das keinen Annahmen untersteht und einfach verständlich ist. Jan Paul Becker ist diplomierter Volkswirt (Universität Bonn) und Experte zur Messung von Renditen und Risiken in heterogen aufgestellten Portfolien. Neben seiner mehr als sechsjährigen wissenschaftlichen Tätigkeit stru

kturiert und analysiert er Unternehmens- und Immobiliendaten, um Teilkapitalisierungen vorzubereiten.

Jan Paul Becker RESEARCHWIKIFOLIO 'FYT-PERFORMANCE'13,5% p. a. Performance nach nur einem JahrInvestieren bedeutet, eine...
30/09/2025

Jan Paul Becker RESEARCH
WIKIFOLIO 'FYT-PERFORMANCE'
13,5% p. a. Performance nach nur einem Jahr

Investieren bedeutet, eine Art Eigenkapitalkredit zu überlassen. Damit verbunden ist die Hoffnung und das Vertrauen, dass Kapital:

1️⃣ möglichst sicher, bestenfalls dinglich gesichert ist,
2️⃣ für den Verzicht auf Konsum jährlich verzinst und
3️⃣ letztlich Gewinn bringend zurückgeführt wird.

Mit Longitudinalanalysen zur Resilienz von Unternehmen und Fonds zu Krisen in den letzten zehn Jahren habe ich am 09.07.2024 das wikifolio 'FYT-Performance' mit 37 Titeln aufgelegt. Die Investitionsrahmenstrategie lautete simpel: BUY and HOLD.

Ich setzte also einmalig Kapital in Höhe von rund 928,5 T€ ein und profitierte über die Jahreswende 2024/2025 von Dividenden sowie einem Aktiensplit. Mehr ist nachweislich nicht geschehen. Kein Trade, keine Realisation, kein Rebalancing, nur liegen lassen.

⚜️⚜️ Wie wunderbar: Die beigefügte multikriterielle Auswertung per 09.07.2025 belegt, dass ich Zeit gewichtet 13,5% per annum erzielt habe.

Wie aussagekräftig ist nun dieser Performance-Ausweis, dem wir permanent in Applikationen und Vermögen-Reportings begegnen❓

Ja, Sie lesen richtig: So wird Rendite alias Performance in der Praxis gemessen❗

🔆 Beleuchten wir das doch mal genauer:
✅ Meine kumulierte Kapitalentwicklung lag durchweg bei rund 928,5 T€.
✅ Ein vorteilhafter Split im Jahr 2025 erhöhte mein Kapital auf rund 957,5 T€.
✅ Insgesamt verzeichnete ich Dividenden von rund 7,9 T€, was rund 0,85% des Kapitaleinsatzes an Rückfluss ausmacht. Damit sind noch über 99% meines EKs zum Breakeven gebunden.
✅ Aufgrund der Kurse entwickelten sich die Buchwerte per 09.07.2025 (31.12.2024) auf rund 996,8 T€ (1.016,3 T€). Die CAGR weist damit 7,2% p. a. (20,4% p. a.) aus. Zeit gewichtet entspricht das 13,5% p. a. an Gesamtergebnis.

💥 Tatsächlich habe ich keine nachhaltige Performance erzielt.

💫 Nur der vorteilhafte Split (und die Dividenden) bereicherten meine Performance des eingesetzten Kapitals mit rund 3,2%. Zeit betrachtet vom 01.01.2025 bis 09.07.2025 ergibt das eine Performance von rund 1,6% p. a.

👉 Und wie steht es um mein Risiko?
Wenn ich mein Kapital wie Mezzanine mit angenommen 8% pro Jahr verzinsen lassen wollte (Investor´s i), dann müsste ich nach Abgeltungssteuer und SolZ 105,9% an Soll-Rückfluss auf dem Konto verzeichnen. Nur mit rund 106% Rückfluss nach einem Jahr hätte ich echte 8% verdient: Das machte insgesamt rund 983,2 T€ des ursprünglichen Kapitaleinsatzes aus.

Zum bisherigen Rückfluss haben bereits Dividenden und der Split-Vorteil mit rund 4,9% beigetragen, so dass noch rund 101% meines Kapitaleinsatzes gefährdet sind.

💡 Die Buchwerte des Portfolios zeigen per 09.07.2025 rund 996,8 T€ (> 983,2 T€). Damit ist mein Soll-Rückfluss ohne Risiko gedeckt.

FYT PROVED!

Jan Paul Becker InstitutANSPAR-PRODUKTENormierte Performance-MessungDie normierte Messung der Performance von Anspar-Pro...
02/04/2025

Jan Paul Becker Institut
ANSPAR-PRODUKTE
Normierte Performance-Messung

Die normierte Messung der Performance von Anspar-Produkten in z. B. Lebensversicherungen, ETF oder Investmentfonds erweist sich oft als herausfordernd.

Sichtet man die Vermögensübersicht in der App oder des Vermögensverwalter-Reports, so zeigt sich in der Regel eine Rendite in der Einheit Prozent. "35% plus, dann ist ja alles gut!" denkt man sich.

Aber der Ausweis trügt: Denn diese Angabe zeigt nur die Rendite des ersten Ansparbetrags, nicht die der folgenden Beträge. Und wenn man dieses Renditeergebnis mit der Investitionszeit relativiert, ergibt sich ein abstruses Ergebnis, was man nicht wahrhaben möchte. Das liegt an dem Prinzip der Ansparung; das volle Kapital steht nicht von Beginn an zur Verfügung, sondern entwickelt sich über die Zeit.

Aber wie verzinste sich denn nun jeder monatliche Ansparbetrag mit nur einem Zinsausweis?

Genau auf solche Messungen konzentriert sich das Jan Paul Becker Institut aus der Domstadt Köln: Die einfache Messung kostet 11,90 € inklusive derzeit 19% USt., die umfangreiche monatliche Messung 49,00 € inklusive derzeit 19% USt.

https://www.jpbi.eu/ANALYSEN/Analyse-ANSPAR-PRODUKTE/

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Jan Paul Becker InstitutFINANZBILDUNGProfessionals und Apps beantworten diese drei Fragen nicht vollständigDie beigefügt...
31/03/2025

Jan Paul Becker Institut
FINANZBILDUNG
Professionals und Apps beantworten diese drei Fragen nicht vollständig

Die beigefügte Abbildung zeigt eine einfache Ausgangslage der monatlichen Besparung eines Investmentprodukts, was sicherlich fast jede:n von uns betrifft (Investmentfonds, ETF, Lebensversicherung).

Öffnet man die Vermögens-App oder sichtet den Depotauszug, werden in der Regel die ersten beiden Fragen beantwortet, aber nie die dritte Frage.

Sie ist aber für die (Des-) Investitionsentscheidung der positiven Realverzinsung (Nominalzins nach Inflation) besonders wichtig.

Können Sie alle drei Fragen beantworten?

Wenn nicht: https://www.jpbi.eu/WEBINARE-SEMINARE/FINANZBILDUNG/

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Jan Paul Becker RESEARCHRENDITE vs. FYT-EU-ZINS vs. INFLATIONFallbeispielDie Grundsteuerreform im Jahr 2022/ 2023 zur Fe...
19/03/2025

Jan Paul Becker RESEARCH
RENDITE vs. FYT-EU-ZINS vs. INFLATION
Fallbeispiel

Die Grundsteuerreform im Jahr 2022/ 2023 zur Feststellung der Bemessungsgrundlage zum 01.01.2022 sah zwei Berechnungsvarianten vor:

1. Variante: Ertragswertverfahren unter Berücksichtigung der Mietniveau-Einstufungsverordnung und des Bewertungsgesetzes.

2. Variante: Bodenwertverfahren nach Abzinsung, bestehend aus dem teilweise abgezinsten Produkt aus Grundstücksgröße und einem dynamischen (!) Bodenrichtwert 2022, der lediglich vergangene Kaufpreise widerspiegelt.

Beide Varianten halte ich für im Ansatz zweifelhaft, was bekanntlich höchstrichterlich entschieden werden soll.

Aber was hat das mit Inflation, Rendite und Zinseszins zu tun?

Erwirbt man ein (un-/ bebautes) Grundstück und hält es z. B. zehn Jahre, dann zeichnet sich ohne Gewinnentnahme eine Art Thesaurierungseffekt aus. Logisch ist, dass ohne Erwerb des Bodens Kapital aufgrund von Inflation auf Grundlage des 2%igen EZB-Zwischenziels entwertet wird, also über zehn Jahre immer weniger wert wird (vgl. die grau Linie in der Abbildung).

Lag der Bodenrichtwert (BORIS) zum Zeitpunkt des Erwerbs bei z. B. 1.000 €/m² und liegt nach zehn Jahren bei 2.000 €/m², dann ergeben sich folgende Performance-Ergebnisse:

- Gewinn: 1.000 €/m² über zehn Jahre
- Rendite: 100% zum Kapitaleinsatz über zehn Jahre
- Jahres-/ Annualisierte/ Durchschnittsrendite: 10% p. a.

Die Abbildung zeigt mit den orangenen Säulen die lineare Entwicklung dieser Jahresrendite.

Unterstellt man dagegen den o. a. Thesaurierungseffekt, so ist das Verfahren des geometrische Zinses, sprich Zinseszinses, zu wählen, was im Übrigen schon Markowitz (1952) und Sharpe (1964) erklärt haben (man muss das Rad nicht neu erfinden).

Die nun exponentielle Entwicklung zeigen die blauen Säulen in der Abbildung mit identischen Anfangs- und Endergebnissen (1.000 €/m² bzw. 2.000 €/m²):

- FYT-EU-Zins: 7,2% p. a.

ERGEBNIS: Aufgrund der Varianten reichen Herangehensweise wird erkennbar, dass die Genauigkeit des FYT-EU-Zinses gegenüber der stets übertreibenden Jahresrendite mit rund 2,8% p. a. differiert.

>> 2,8% pro Jahr (!) an Zinsdifferenz, die mit einem Kapitalanlagezins mathematisch richtig verglichen werden darf, und bei unrichtiger Performance-Messung im Vorfeld zu deutlichen Kapitalverlusten führt.

PRIVATES STATEMENTDie neue WeltordnungUnser Klein-Klein-Denken: "vom Vater zum Sohne"Politiker und Medien sind erschreck...
17/02/2025

PRIVATES STATEMENT
Die neue Weltordnung
Unser Klein-Klein-Denken: "vom Vater zum Sohne"

Politiker und Medien sind erschreckt, was letztes Wochenende anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) geschehen ist. Als Bonner Volkswirt lernt man angemessen global zu denken:

>> Die USA möchte zusammen mit China und Russland einen möglichen dritten Weltkrieg abwenden?

Jan Paul Becker InstitutWas ist "monetarisierter Luxus"?Wenn Sie stets den bunten Faden zu Ihren Investitionen behalten ...
10/02/2025

Jan Paul Becker Institut
Was ist "monetarisierter Luxus"?

Wenn Sie stets den bunten Faden zu Ihren Investitionen behalten möchten, empfehlen wir Generisches zu beachten:

'Monetarisierter Luxus entspricht dem Produkt aus Eigenkapitalkredit und dem europäischen harmonisierten FYT-Renditezins.'

https://www.jpbi.eu/WEBINARE-SEMINARE/SEMINARE/

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Jan Paul Becker InstitutDURCHSCHNITTSRENDITE zu PRIIPs für Kleinanleger:innenVerordnung der Europäischen Kommission (201...
10/10/2024

Jan Paul Becker Institut
DURCHSCHNITTSRENDITE zu PRIIPs für Kleinanleger:innen
Verordnung der Europäischen Kommission (2017/653)

Die Kennzahl der Verordnung der Europäischen Kommission soll Kleinanleger:innen zu sogenannten 'verpackten Fonds- und Versicherungsprodukten (PRIIPs)' eine Perspektive der möglichen, zu erwartenden Performance einer Kapitalanlage bieten. Selbsterklärend ist, dass niemand die Zukunft vorhersehen oder prognostizieren kann.

Die beigefügte Abbildung zeigt einzelne Unrichtigkeiten und Paradoxa:

1. Der Begriff Durchschnittsrendite ist unrichtig gewählt: Gemessen wird der geometrische (jährliche) Zinssatz und keine annualisierte Rendite.

Bewertung: Das erkennt man nicht nur aus der konkreten Benennung der Performance-Formel in der Verordnung der Europäischen Kommission, sondern auch daran, dass sich im mittleren Szenario aus einer Investitionssumme in Höhe von angenommen 10.000 € nach einem Jahr 4,1% Performance (bei 10.410 €) entwickeln, dagegen nach sieben Jahren 9,6% und nicht übertrieben aufgrund der einfachen Annualisierung 12,8% (mit 18.930 €).

2. Für die indikative Feststellung der erzielbaren Szenarien-Werte werden im Backtest oft unterschiedliche Zeiträume (ohne konkrete Zeitpunkte) genannt: 01/2022 - 07/2023, 04/2012 - 03/2019 und 10/2011 - 09/2018.

Bewertung: Dieser Fonds wurde beispielsweise im August 2021 aufgelegt. Eine höhere Aussagekraft böten Longitudinalanalysen der einzelnen Titel, die man in das Portfolio des Fonds zu erwerben gedenkt.
Longitudinal bedeutet die Simulation der Investition zu einem bestimmten jährlichen, wiederkehrenden Zeitpunkt bis zu einem konkreten Stichtag für die Bewertung: Z. B.
01/2011 - 06/2021
01/2012 - 06/2021
01/2013 - 06/2021
usw.
Denkbar sind auch unterjährige, monatliche, quartalsweise oder halbjährliche Investitionsstartpunkte; entscheidend ist dann der Schlusszeitpunkt der Bewertung, der per Monitoring stets anzupassen ist.

FAZIT: M. E. erfüllt die Verordnung in diesem Punkt der Transparenzförderung noch nicht ihren Zweck und ist nachzuschärfen.

USP des Jan Paul Becker Instituts: Aufgrund des Einsatzes von Algorithmen messen wir longitudinal die echte Kapitalverzinsung nach Steueraufkommen rasend schnell aus Sicht der Kleinanleger:Innen und parallel (!) der Fondsmanager:innen.

Notabene: Das Differenzergebnis zeigt ergänzend, was das professionelle Fondsmanagement (Passivanlage) gegenüber dem eigenen, aktiven Management kostete bzw. an jährlicher Verzinsungseinbuße zur Aktivanlage bedeutete. Denn es kommt in der Regel auf den Kapitalgewinn über eine Laufzeit an und damit übersetzt auf die Kapitalverzinsung.

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Jan Paul Becker RESEARCHWarum handeln Investoren oft inkonsequent?KENNEN SIE DAS?Cashflow und Rendite getrieben werden j...
27/09/2024

Jan Paul Becker RESEARCH
Warum handeln Investoren oft inkonsequent?

KENNEN SIE DAS?
Cashflow und Rendite getrieben werden jeder Kreditzins bei der Bank, jede Maklergebühr bei Immobilien und alle Verwaltungskosten (TER) bei Fonds in Augenschein genommen. Bloß nicht zu hohe Kosten tragen.

ABER!
Bei der Messung der Performance und Vergleichbarkeit unterschiedlicher Investitionsklassen im Portfolio schaut man nicht so genau auf die mathematische Richtigkeit - wird schon stimmen ...

Ist das Handeln konsequent und vertrauensvoll?

Warum stellen sich selten Kapitalgeber die Frage, wie hoch sich ihr eingesetztes Kapital pro Jahr, je nach Investitionsklasse, vor oder nach Steuern verzinsen soll (Investors i) und gleichen dies mit Angeboten ab?

Warum wird "The Flow of Return" in zu geringem Maße beobachtet, wie es einst Harry Markowitz in seinem Artikel 'Portfolio Selection' (1952) formuliert hat (wir nennen es modifiziert ROI-PACE)? Aus der Minderbeobachtung erwächst doch ein Kapitalanlagerisiko.

BEISPIEL
Sie wünschen eine jährliche Verzinsung in Höhe von 8% nach Abgeltungssteuern. Dann müssen Sie zwingend nach angenommen zehn Jahren rd. 177% Ihres Kapitaleinsatz auf dem Bankkonto wiederfinden: ansonsten sind keine 8% p. a. verdient!

Wenn die ROI-PACE nach zehn Jahren nur bei 20% liegt, sind noch 80% Ihres Kapitaleinsatzes im Asset gebunden (hoffentlich gegen Wert), und weitere 77% des Kapitaleinsatzes benötigen Sie noch, um auf 177% Kapitalrückfluss zu kommen.

Damit stellt sich die einzig richtige Risikofrage:
Kann mit der Veräußerung des Assets nach angenommen zehn Jahren rd. 157% (= 80% + 77%) Veräußerungsüberschuss, bezogen auf den Kapitaleinsatz, auf dem Bankkonto realisiert werden? Spiegelt das der fiktive Asset-Wert?

Oder wenn beispielweise ein Family Office, Institutioneller Investor oder Privatier Kapital angelegt hat, dann weichen Renditeangaben gerne von denen der Jahresbetrachtung ab. Auch eine annualisierte Rendite (durchschnittliche Rendite) übertreibt im Ergebnis und ist verzerrt.

Jeder Prozentpunkt in der Einsparung wird durch unrichtige, nicht normierte Performance-Messung wieder zunichte gemacht.

Das Jan Paul Becker Institut aus der Domstadt Köln hat diese Herausforderungen zuverlässig gelöst und forscht nicht umsonst als privatrechtliches Institut außeruniversitär unter der Forschungszulage des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF): https://JPBI.eu.

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Jan Paul Becker InstitutPRESSEMITTEILUNG vom 11.09.2024Bescheinigungsstelle ForschungszulageDas Jan Paul Becker Institut...
13/09/2024

Jan Paul Becker Institut
PRESSEMITTEILUNG vom 11.09.2024
Bescheinigungsstelle Forschungszulage

Das Jan Paul Becker Institut aus der Domstadt Köln erhielt am 11.09.2024 den positiven Bescheid der Bescheinigungsstelle Forschungszulage.

Empirisch betrachtet ist nun die normierte Messung heterogener Performance im Portfolio mit zuverlässigen Zinsergebnissen möglich.

Ein besonderer Dank gilt dem Beratungsunternehmen ayming und dem begleitenden Team aus Nicole Agerer, Sebastian Otto und Lea Eilert-Pfeiffer.

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Jan Paul Becker InstitutKPI BENZIN-PREISSCHNÄPPCHENFinanzbildungManchmal kann es abstrus wirken, dass die "Jagd" wöchent...
02/08/2024

Jan Paul Becker Institut
KPI BENZIN-PREISSCHNÄPPCHEN
Finanzbildung

Manchmal kann es abstrus wirken, dass die "Jagd" wöchentlicher Benzin-Preisschnäppchen gegenüber der bedachten Investment-Performance-Messung favorisiert wird. Verluste sind vorprogrammiert. Warum?

Rechenbeispiel Benzin-Schnäppchen:
- 50 Liter Tank bei 10 Cent pro Liter pro Woche an Volatilität
- Bei Urlaub und Krankheit: 50 l x 0,1 €/l x 4 Wochen x 8 Monate = 160 € pro Jahr an Ersparnis

Rechenbeispiel Investment-Performance-Messung:
- Anlagesumme: 10.000 €
- KPI unrichtige Messung: 3-4% p. a. = 300-400 € pro Jahr an Verlust

Entscheidend sollte bei jedem Investment sein, was in der Geldbörse bzw. auf dem Bankkonto aggregiert ankommt und nicht, wie hoch undefinierte Renditen ausfallen.

Wir zeigen Ihnen in nur 30 Minuten, worauf es ankommt: https://www.jpbi.eu/FINANZBILDUNG/

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Jan Paul Becker InstitutDI-LEMMA 'Annualisierte versus geometrische Rendite'Finanzbildung"Wir nutzen in der Regel die an...
26/07/2024

Jan Paul Becker Institut
DI-LEMMA 'Annualisierte versus geometrische Rendite'
Finanzbildung

"Wir nutzen in der Regel die annualisierte Rendite. Sie ist leichter zu berechnen, in dem man den Gewinn ins Verhältnis zum Kapitaleinsatz setzt und dann durch die Anzahl der Investitionsjahre teilt."

Richtiger Ansatz? Verfälschung oder eventuell Überbewertung des Kapitalanlageergebnisses? Klares JA!

Die beigefügte Abbildung zeigt für verschiedene Kapitalgewinne von 25% bis hin zu 150% Gewinn auf das eingesetzte Kapital die Differenzentwicklungen der annualisierten Rendite versus geometrischen Rendite (Hashtag ) in Prozentpunkten.

ERGEBNIS (Lemma 1):
Grundlage beider Renditetypen ist das Verhältnis von Gewinn zum Kapitaleinsatz, sprich die Rendite, für angenommen eine Periode, die durchaus zehn Jahren dauern kann. Dies haben bereits Markowitz (1952) als auch Sharpe (1964) zu ihren Theorien erkannt.

ERGEBNIS (Lemma 2):
Mit Beobachtung eines Kapitalendwerts, der, bezogen auf den Kaptaleinsatz, zum Gewinn führt, sind Zinseszinsen im Ergebnis generisch enthalten, wenngleich nicht explizit ausgewiesen.

ERGEBNIS (Lemma 3):
Die annualisierte Rendite entspricht nur dann der geometrischen Rendite, wenn:
- t=1
- limes t gegen unendlich lautet
- alles an Rückflüssen zu jeder Zeit abgeschöpft wird und nur der Kapitaleinsatz als Endwert weiter investiert bleibt, sprich, die Kapitalrentabilität eins ist.

GESAMTFAZIT: Die annualisierte Rendite fällt aufgrund des Zinseszins-Effekts immer höher als die geometrischen Rendite aus, so dass eine Überbewertung entsteht, die für Intransparenz zur Kapitalanlage-Performance sorgt. In der Spitze kann das bei einer Kapitalanlage von zehn Jahren über 4%-Punkte bedeuten, die an Übertreibung stattfinden und gar nicht auf dem Bankkonto nachzuweisen sind.

https://www.jpbi.eu/FINANZBILDUNG/

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Jan Paul Becker InstitutFINANZBILDUNG - betrifft ALLE!49 Minuten für 49 Euro inkl. 19% USt.Nachdem ich erneut in einem P...
13/07/2024

Jan Paul Becker Institut
FINANZBILDUNG - betrifft ALLE!
49 Minuten für 49 Euro inkl. 19% USt.

Nachdem ich erneut in einem Professional-Investment-Webinar als Zielrendite den Internen Zinsfuß (IRR) sehen durfte, scheint es wichtig, auf die Vor- und Nachteile dieser äußerst bedenklichen Renditekennzahl aufmerksam zu machen.

Ab sofort bietet das Jan Paul Becker Institut (JPBI) aus Köln Basis-Finanzbildung zur geometrischen Rendite an, die nicht nur Markowitz (1952) & Sharpe (1964), sondern auch die Europäische Kommission qua Verordnung (2023) als empirisch angemessene Performance-Messkennzahl anerkennen.

Möchte man Barwertmethoden anwenden, bedürfte es u. E. der Kennzahl des qualifizierten XINTZINSFUSS ohne Veränderung des Renditeergebnisses von Zahlungsströmen. Das ist leider mathematisch bislang nicht möglich (Hinweis an die Theoretiker).

Zu dem Basis-Webinar bietet das JPBI auch Aufbau-Module zur Immobilie, Aktien, Fonds, ETF, geschlossenen AIF und sogar zu Ihrem persönlichen Wunsch-Investment an (d. h. Sie bestimmen, worauf das FYT-Paradigma anzuwenden ist).

https://www.jpbi.eu/FINANZBILDUNG/

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Begonienstraße 8
Bornheim
53332

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