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Vertragspartner der FSP Fahrzeug-Sicherheitsprüfung GmbH & Co KG

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Änderungsabnahmen

Begutachtung für die Einstufung als Oldtimer

18/10/2018

DAS SIND DIE AKTUELLEN
TREIBSTOFFPREISE AUF
UNSEREM PLANETEN:

Schweiz Benzin EUR 1.757!!!
Belgique Diesel EUR 1.222!!!
France Diesel EUR 1.296!!!
Holland Diesel EUR 1.375!!!
Ungarn Diesel EUR 1.428!!!
Austria Diesel EUR 1.349!!!
Deutschland Diesel EUR 1.492!!!


Rest der Welt:

Azerbaļdjan Diesel EUR 0,31
Egypt Diesel EUR 0,14
Ethiopie Super EUR 0,24
Bahamas Diesel EUR 0,25
Bolivie Super EUR 0,25
Brasila Diesel EUR 0,54
Chine Normal EUR 0,45
Equateur Normal EUR 0,24
Ghana Normal EUR 0,09 !!!!!!!
Groenland Super EUR 0,50
Guyane Normal EUR 0,67
Hong Kong Diesel EUR 0,84
India Diesel EUR 0,62
Indonésie Diesel EUR 0,32
Irak Super EUR 0,60
Kazakhstan Diesel EUR 0,44
Qatar Super EUR 0,15
Kuweit Super EUR 0,18
Cuba Normal EUR 0,62
Libye Diesel EUR 0,08 !!!!!!!
Malaisie Super EUR 0,55
Mexique Diesel EUR 0,41
Moldavie Normal EUR 0,25
Oman Super plus EUR 0,20
Pérou Diesel EUR 0,22
Philippines Diesel EUR 0,69
Russie Super EUR 0,64
Arabie Saoudite Diesel EUR 0,07!!!!!!
Afrique du Sud Diesel EUR 0,66
Swaziland Super EUR 0,10 !!!!!!
Syrie Diesel EUR 0,10 !!!!!
Trinidad Super EUR 0,33
Thaļlande Super EUR 0,65
Tunisie Diesel EUR 0,49
USA Diesel EUR 0,61
Venezuela Diesel EUR 0,07 !!!!!
Emirats Arabes Diesel EUR 0,18
Vietnam Diesel EUR 0,55
Ukraine Diesel EUR 0,51

Wahnsinn, nicht????

Ist das nicht unglaublich?
Was passiert eigentlich mit der Mineralölsteuer?
Wofür bezahlst Du Deinen Auto-Club Jahresbeitrag?
Vertritt man Dich da ?

05/04/2018

Wie steht es um Ihre Reifen?
Die Temperaturen steigen wieder und es kommt langsam wieder die Zeit die Sommerreifen aufzuziehen. Denn wer mit den Winterreifen bei zu warmen Temperaturen unterwegs ist, riskiert durch dessen weichere Gummimischung einen längeren Bremsweg und nimmt auch eine wesentlich höhere Abnutzung in Kauf.

Wenn Sie gebrauchte Sommerreifen aufziehen, ist unbedingt auf dessen Zustand zu achten : gibt es Risse, stecken Gegenstände im Reifen, ist das Gummi porös, wie siehts mit dem Profil aus? Der Gesetzgeber schreibt in Europa eine Mindestprofiltiefe von 1,6 mm vor. Automobilverbände und Reifenhersteller empfehlen jedoch mindestens 2,5 mm, weil darunter die Wasserableitung nicht mehr ausreichend ist und sich der Bremsweg spürbar verlängert. Haben Ihre gebrauchten Reifen diese Mindesttiefen nicht mehr, müssen neue her.

12/03/2018

Twintec-Euro 6-Nachrüstung
Erstes Nachrüstsystem serienreif
© Twintec
Dieselmodellen, die nicht die Euro 6-Abgasnorm erfüllen droht künftig in verschiedenen Metropolen ein Fahrverbot. Abgasspezialist Twintec hat ein Nachrüstsystem entwickelt, das Euro 5-Diesel auf Euro 6 trimmt. Jetzt ist das ersten Nachrüstsystem serienreif.

Die Autoindustrie hadert noch mit einer möglichen Nachrüstung von Euro 5-Dieseln auf Euro 6-Niveau. Technisch zu aufwändig, zu teuer oder schlicht nicht machbar heißt es. Abgasspezialist Twintec zeigt nun mit seinem System, dass es doch geht.

System bereit zur Seriennachrüstung
Auf Basis einer für für Land- und Baumaschinen entwickelten Abgasnachbehandlung mit AdBlue-Einspritzung hat Twintec zunächst einen Prototyp für den Pkw-Einbau vorgestellt. Verbaut wurde der Prototyp in einem VW Passat TDI aus dem Baujahr 2014, der die Euro 5-Abgasnorm erfüllt. Jetzt meldet das Unternehmen, dass die Entwicklung des BNOx-Systems zur Stickoxidreduktion bei Diesel-Pkw für die Seriennachrüstung des volumenstarken VW Passat erfolgreich abgeschlossen wurde. Weitere Systeme sind für mehrere Volumenmodelle auch anderer Hersteller in Vorbereitung. Twintec rechnet damit, dass diese Systeme nach Vorliegen der Zulassungsrichtlinien in rund sechs Monaten ebenfalls für eine Nachrüstung in Serie bereitstehen können.

Umrüstkosten liegen bei rund 1.500 Euro
Zentrales Element des Systems ist die neue Harnstoffeinspritzanlage. Vereinfacht besteht das BNOx SCR-System also aus einem Generator, welcher NH3 Gas direkt in den Abgasstrang eindosiert. Während bei werkseitig eingebauten Anlagen das Additiv direkt in die Auspuffanlage eingespritzt wird, nutzt Twintec einen im Motorraum verbauten elektrischen Generator der das Additiv in gasförmiges Ammoniak verwandelt, bevor es dem Abgas zugeführt wird. Damit reduziert Twintec die für die Schadstoffreduzierung notwendigen Temperaturen, denn der Generator erzeugt bereits ab Abgastemperaturen von 150 Grad Ammoniak, während herkömmliche AdBlue-Anlagen erst ab 220 Grad aktiv werden. Zudem kompensiert er eine motorferne Anordnung des SCR-Kats.

Nach Angaben von Twintec soll das BNOx-SCR-System die Stickoxide um 99 Prozent auf dem Prüfstand und um 94 Prozent unter realen Bedingungen auf der Straße reduzieren. Damit soll sogar sogar die ab 2020 gültige Euro-6d-Norm erreichbar sein. Die Kosten für eine Umrüstung sollen bei rund 1.500 Euro liegen. Eine mögliche staatliche Förderung ist derzeit nicht in Sicht, die Kosten würde damit komplett der Fahrzeughalter tragen.

ADAC-Test bestätigt Funktion
Der ADAC hatte den Twintec-Prototypen auf seinen Prüfstand gestellt und nachgemessen. Ergebnis: Der Stickstoffdioxid-Ausstoß (NOx) eines dafür geeigneten Euro-5-Dieselmotors konnten um bis zu 90 Prozent reduziert werden. Bevor jedoch Nachrüstsätze angeboten werden können, seien noch zahlreiche Fragen zu klären. Nicht zuletzt müsste die Gesetzgebung angepasst werden.

ADAC Messung Twintec Nachrüstung Euro 6 © ADAC
ADAC-Messergebnisse Twintec Nachrüstung Euro 6.

Um die NOx-Emissionen unter dem Euro 6-Grenzwert zu halten, verbrauchte der Prototyp etwa zwei Liter AdBlue pro 1.000 Kilometer. Die Abgasexperten des ADAC gehen auch auf Basis dieser Messung davon aus, dass je nach Größe, Gewicht und Motorisierung des Fahrzeugs für einen durchweg sauberen Betrieb zwischen 1,5 Liter und drei Liter AdBlue auf 1.000 Kilometer nötig sind. Die zusätzlichen Kosten für das AdBlue belaufen sich somit im ungünstigsten Fall auf etwa 20 Cent pro 100 Kilometer (bei einem Verbrauch von drei Litern AdBlue pro 1.000 Kilometer und einem Literpreis von 65 Cent). Dazu kommt ein Mehrverbrauch von etwa 5 %, da die Lichtmaschine je nach Temperatur und Fahrprofil über 400 Watt zusätzliche Energie für das Heizmodul liefern muss.

Auch wenn die Messungen positiv stimmen, gibt es für den ADAC noch unbeantwortete Fragen, die vor dem Serieneinsatz geklärt werden müssen: Kosten mit Einbau, Systemeinbindung in das Fahrzeug (u.a. Fehlerüberwachung), Dauerhaltbarkeit und Betriebssicherheit. Auch müsste sichergestellt sein, dass durch die Nachrüstung solcher Systeme nicht neue umweltschädliche Stoffe freigesetzt werden. Denn eine Überdosierung von AdBlue kann für einen erhöhten Ausstoß an Ammoniak sorgen – ein bisher unlimitierter Schadstoff. Hierfür fehlen noch schnell reagierende Sensoren.

Nicht zuletzt bleibt die Frage, ob ein solches System überhaupt flächendeckend in viele unterschiedliche Fahrzeugmodelle nachgerüstet werden kann. Oftmals fehlt es schlicht an Bauraum, um die Systemkomponenten unterbringen zu können.

31/12/2017

Änderungen für Autofahrer 2018

Neues Jahr – neue Regeln auf deutschen Straßen: Von eCall bis zu neuen Gesetzen für Winterreifen oder Abgasmessungen – einen Überblick über die wichtigsten Regelungen und Gesetze, die im Jahr 2018 auf Autofahrer zukommen, gibt es hier.



Notrufsystem eCall wird Pflicht

Ab dem 1. April 2018 wird EU-weit das Notrufsystem eCall bei allen Neuwagen eingeführt. Dadurch soll die Zahl der Verkehrstoten sinken – nach Schätzungen der EU-Kommision um ganze zehn Prozent. Im Falle eines Unfalls betätigt eCall dank Crash-Sensoren automatisch einen Notruf und übermittelt der Notrufzentrale den Unfallstandort, auch wenn die Insassen des Autos bewusstlos sind.

Winter-/Ganzjahresreifen nur noch mit Alpine-Symbol

Ab 2018 sind in Deutschland nur noch Winter- und Ganzjahresreifen zugelassen, die mit einer kleinen Schneeflocke gekennzeichnet sind: dem Alpine-Symbol. Doch keine Sorge: Falls Sie sich vor 2018 bereits einen Vorrat an Winter- oder Ganzjahresreifen angelegt haben, die das Alpine-Symbol nicht tragen, dürfen Sie mit die Reifen noch bis 2024 fahren. Wer sich nicht an die neuen Regelungen hält, muss zahlen: Das Bußgeld für falsche Bereifung wird ab 2018 erhöht. Autofahrer, die im Winter mit ungeeigneten Reifen fahren, müssen dann 75 Euro zahlen.

Erweiterung der Lkw-Maut

Bislang galt die Lkw-Maut nur auf Autobahnen und 2.300 Kilometern des insgesamt 39.000 Kilometer langen Bundesstraßen-Netzes. Ab Juli 2018 werden jedoch alle Bundesstraßen mautpflichtig. Geschätzt sind dadurch zwei Milliarden Euro an zusätzlichen Maut-Einnahmen möglich. Die Lkw-Maut gilt für alle Fahrzeuge ab 7,5 Tonnen, mit Ausnahme von Fernbussen, Schausteller- und Zirkusfahrzeugen und landwirtschaftlichen Fahrzeugen, deren Höchstgeschwindigkeit 40 km/h nicht übersteigt.

Versicherungsbeiträge – GDV veröffentlicht neue Typ- und Regionalklassen

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat die Änderungen zu Typ- und Regionalklassen im Jahr 2018 veröffentlicht. Die Höhe der Beiträge der Kfz-Versicherung wird auch davon beeinflusst, zu welcher Typ- oder Regionalklasse das Auto gehört. Die Kfz-Versicherung könnte im neuen Jahr also steigen oder sinken – je nachdem, in welche Typklasse das Fahrzeugmodell oder in welche Regionalklasse der Ort, an dem das Kfz angemeldet ist, eingestuft wurde.

Kfz-Steuer wird neu berechnet

Mithilfe des kürzlich eingeführten WLTP-Abgasmessverfahren wird im Jahr 2018 die Kfz-Steuer für Neuwagen neu berechnet. Das Messverfahren WLTP (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure) wurde in der ganzen EU zusammen mit dem weltweit gültigen RDE-Test (Real Driving Emissions) bereits im September 2017 eingeführt.

Anhand der Messverfahren sollen Neuwagen auf ihre Abgaswerte getestet werden – mit dem Ziel, den Abgasverbrauch besser kontrollieren und verringern zu können. Die Ergebnisse des WLTP-Verfahrens werden als Grundlage für die Neuberechnung der Kfz-Steuer verwendet. Je nach Ergebnis könnte die Steuer ab 2018 deutlich höher ausfallen.

Endrohrmessung bei der Hauptuntersuchung

Im Zuge der geplanten verschärften Abgas-Grenzwerte wird ab 2018 eine Endrohrmessung bei allen Kraftfahrzeugen zur Pflicht. Die Abgasuntersuchung bei der Hauptuntersuchung soll ab dem 1. Januar 2018 auch eine Endrohrmessung beinhalten. Dadurch soll die Abgasreinigung aller Autos überprüft werden. Defekte und Manipulationen sollen besser erkannt werden.

Kommt das Dieselverbot?

Ob die Fahrverbote für Dieselfahrer in einigen deutschen Großstädten durchgesetzt werden, steht noch nicht fest. Das entscheidet das Bundesverwaltungsgericht erst im Februar 2018. Bei den Diesel-Fahrverboten geht es vor allem darum, Schadstoffwerte zu verringern. Ob die Verbote allerdings rechtskräftig sind, wird sich in letzter Instanz nach der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig zeigen.

27/07/2017

US-Kunden reichen Sammelklage gegen deutsche Autokonzerne ein

Der Kartellskandal trifft die deutschen Autobauer nun auch in den USA: Drei Kunden klagen dort gegen Volkwagen, Daimler und BMW - unter anderem wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsrecht.

Automarke Mercedes-Benz, Daimler AG in Stuttgart (Archiv)



Die Kartellvorwürfe gegen deutsche Autobauer könnten auch in den USA rechtliche Folgen haben. Drei Kunden werfen Volkswagen, Daimlerund BMW vor, unter anderem mit illegalen Absprachen zu Preisen und Abgastechnik gegen US-Wettbewerbsrecht verstoßen zu haben. Die entsprechende Klage, hinter der die Kanzlei Robins Kaplan steht, wurde bei einem Gericht im Bundesstaat New Jersey erhoben.

Die US-Anwälte berufen sich bei ihren Vorwürfen im Wesentlichen auf Informationen aus deutschen Presseberichten. Die Praxis detaillierter, über Jahrzehnte andauernder Absprachen zwischen den Autobauern Porsche, Audi, VW und BMW hatte der SPIEGEL in seiner aktuellen Ausgabe aufgedeckt.

Sie haben den Rechtsstreit als potenzielle Sammelklage angelegt, der sich - wenn sie als solche zugelassen werden sollte - weitere Autobesitzer und Leasing-Nehmer anschließen könnten. Die Kläger fordern Strafen und Schadenersatz wegen Verletzung des Kartellrechts sowie Verstößen gegen Verbraucherschutzgesetze und unrechtmäßiger Bereicherung.

Der Klagebescheid wurde den deutschen Herstellern zugestellt; sie müssen laut US-Recht innerhalb von 21 Tagen reagieren. Auch die VW-Töchter Audi , Porsche und Bentley sind unter den Beklagten.

In der 69-seitigen Klageschrift heißt es zudem, die zuständige Abteilung des US-Justizministeriums habe eine Untersuchung wegen des Kartellverdachts eingeleitet. Ein Sprecher wollte dies auf Nachfrage nicht bestätigen - das Ministerium äußere sich dazu nicht.

27/07/2017

ZON-GRÜNDERJeff Bezos ist jetzt der reichste Mann der Welt

Kurz vor Vorlage der aktuellen Geschäftszahlen kann Amazon-Gründer Jeff Bezos einen ganz besonderen Rekord verbuchen: Sein Vermögen schwillt auf über 90 Milliarden Dollar an. Er verdrängt eine andere Technikgröße.

Auf dem legendären Treffen von Medien-Chefs Mitte Juli im amerikanischen Sun Valley kam der Amazon-Gründer und Washington-Post-Eigentümer im lässigen Outfit.

New YorkJeff Bezos, der Gründer und Vorstandsvorsitzende des Online-Händlers Amazon, ist die neue Nummer Eins der Super-Reichen. Dank des rasanten Kursanstiegs seines Unternehmens hat er sein Vermögen auf mehr 90 Milliarden Dollar erhöht.

Das ergibt sich aus der Momentaufnahme an den Börsen. Laut Forbes und Bloomberg lag das Vermögen von Bezos am Mittwoch mit 89 Milliarden Dollar noch eine Milliarde unter dem des Microsoft-Gründers Bill Gates. Aber da die Amazon-Aktie seitdem 15 Dollar zugelegt hat, ist Bezos über Nacht an Gates vorbeigezogen.

Die Lebensgeschichte von Amazon-Gründer Jeff BezosDie BiografieDie RinderfarmDie perfekte Kindheit

27/07/2017

Porsche hat „Unregelmäßigkeiten“ selbst gemeldet

Der Autobauer Porsche hat den Einsatz einer illegalen Abschalteinrichtung beim Geländewagen Cayenne nach eigenen Angaben selbst dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) gemeldet.

„Porsche hat bei internen Untersuchungen Unregelmäßigkeiten in der Motorsteuerungs-Software festgestellt und diese aktiv dem KBA dargelegt“, teilte die VW-Tochter am Donnerstag in Stuttgart mit. Mit der Behörde sei eine Korrektur durch ein Software-Update vereinbart worden.

27/07/2017

ZULASSUNGSVERBOTSchummel-Software bei Porsche entdeckt!22 000 Modelle betroffen ++ KBA ordnet Rückruf an ++ Dobrindt verhängt Zulassungsverbot

Auch in den V6-Motoren des Porsche Cayennes wurde eine illegale Abschalteinrichtung entdeckt

Foto: Hersteller

Hammer im Diesel-Skandal: Jetzt wurde auch bei Porsche eine unzulässige Abschalteinrichtung entdeckt!

► Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) hat sie in der Motorsteuerung von V6 Diesel-Motoren entdeckt, die in den Porsche Modellen Cayenne und Macan eingesetzt wurden.

DIESEL-SKANDALDobrindt verhängt Zulassungsverbot für Porsche

Insgesamt sind rund 22 000 Fahrzeuge betroffen. Porsche wird vom KBA jetzt zu einem Rückruf aller betroffener Fahrzeuge verpflichtet, bei dem die Betrugssoftware entfernt werden muss. Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) ist informiert und hat ein Zulassungsverbot für bestimmte Fahrzeuge des Modells Porsche Cayenne verfügt

10/06/2017

eine schwere woche für uns motrradfahrer in sachsen... diese woche ist fast kein tag vergangen, an dem wir nicht von einem tötlichen verkehrsunfall mit einem motorradfahrer lesen konnten... an alle da draußen, egal ob motorrad- oder autofahrer, seid stets wachsam, rechnet mit den fehlern anderer und passt bitte gut auf euch auf!
alle motorradfahrer /-fahrerinen tragt verdammt nochmal immer eure schutzkleidung, zu oft seh ich immer noch leute im t-shirt auf dem motorrad... zieht an was ihr könnt, lederkombi, rückenprotektor, ... ihr habt nicht mehr schutz als das was ihr am körper tragt..
wir motorradfahrer sind allen klischees gegenüber ebend nicht alle raser, rowdies oder organspender... wir gehen einem hobby nach, wir haben eine leidenschaft, viele können das nicht verstehen...
für einen respektvollen umgang im straßenverkehr und auf das solche "schlagzeilen" bitte aufhören...
***** TEILEN ERWÜNSCHT *****

03/06/2017

Neuzulassungen Mai 2017
Kräftiger Anstieg bei Neu- und Gebrauchtwagen

Nachdem im April der Pkw-Neuzulassungen einen kräftigen Dämpfer erhalten haben, gab es im Mai 2017 deutliche Steigerungen bei den Neuzulassungen und auf dem Gebrauchtwagenmarkt zu verzeichnen.

Insgesamt wurden im Mai 377.758 Kraftfahrzeuge neu zugelassen, ein Plus von 10,7 Prozent zum schwachen April und ein Zuwachs von 11,9 Prozent zum Mai 2016. Noch stärker ging die Quote bei den Pkw-Neuzulassungen nach oben. Hier erhielten 323.952 Pkw erstmals ein Kennzeichen – plus 11,45 Prozent zum Vormonat und 12,9 Prozent zum Vorjahresmonat.

Volkswagen und Audi im Minus bei den Neuzulassungen

Auch die Gesamtstatistik des Jahres mit seinen ersten fünf Monaten sieht positiv aus. Im Jahresverlauf wurde 1.697.339 Kraftfahrzeuge neu zugelassen (plus 3,7 Prozent) und 1.459.333 Pkw (plus 4,7 Prozent) zum Vorjahreszeitraum.

Neuzulassungen April 2017
Lada und Rolls-Royce ganz unten
Im Mai 2017 konnten nahezu alle Marken den Berichtsmonat mit einem positiven Vorzeichen abschließen. Lediglich sechs Marken haben ein Minus in ihrer Jahresstatistik. Zu den Verlieren gehören DS mit 29,1 Prozent Verlust, Honda mit minus 22,8 Prozent, Smart (minus 8,8 Prozent), VW (minus 3,6 Prozent), Audi (minus 1,8 Prozent) und Nissan (minus 0,2 Prozent). Die großen Gewinner unter den Marken im Jahresverlauf sind Tesla (plus 187,7 Prozent), Alfa RomeoGünstige Leasingangebote finden Sie hier! (plus 82,1 Prozent) und Lexus (71,2 Prozent). Die deutschen Marken im Plus: BMW kommt auf 1,1 Prozent, Mercedes auf 8,6 Prozent, Opel verzeichnet 1,5 Prozent und Porsche 4,6 Prozent.
Schwarze Null bei den Gebrauchtwagen

Auch der Gebrauchtwagenmarkt legt im Mai wieder zu, allerdings nicht auf dem hohen Niveau der Neuzulassungen. 742.256 Gebrauchte wechselten den Besitzer (plus 7,8 Prozent zum April 2017 und plus 3,9 Prozent zum Mai 2916). Bei den Pkw wurden 639.262 Halterwechsel im Mai verzeichnet (8,5 Prozent im Plus sowie plus 4,1 Prozent). Im Jahresverlauf hat das Kraftfahrtbundesamt 3.527.906 neue Gebrauchtwagen-Besitzer (plus 0,4 Prozent) in seiner Statistik. Die 3.083.924 Besitzumschreibungen bei den Pkw machen eine schwarze Null aus.

01/05/2017

Diesel-Fahrverbote

Stuttgart greift hinsichtlich des Diesel-Fahrverbots durch: Bald dürfen viele Selbstzünder nicht mehr in die Innenstadt der Schwaben-Metropole. In München wird eine entsprechende Regelung aktuell geprüft. Was müssen Autofahrer jetzt wissen?

Welche EU-Vorgaben liegen den Maßnahmen zugrunde?

Im Jahr 1999 hat die EU eine Richtlinie zur Verbesserung der Luftqualität erlassen. Neben Feinstaub (PM10) darf auch die Belastung der Luft mit Stickstoffdioxid (NO2) bestimmte Grenzwerte (Jahresmittelwert: 40 μg/m3; Stundenmittelwert: 200 μg/m3, max. 18 Überschreitungen/Jahr) nicht überschreiten. Die Richtlinie verpflichtet die nationalen Regierungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität zu ergreifen. In Deutschland wurden hierzu Umweltzonen eingerichtet.

Was sind NOx und NO2?

Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid (NO2) sind Stickstoffoxide (NOx). Sie entstehen als Produkte unerwünschter Nebenreaktionen bei Verbrennungsprozessen. Überwiegend wird Stickstoffmonoxid emittiert, es tritt aber nicht großräumig in Erscheinung, da es relativ schnell von Sauerstoff (O2) und Ozon (O3) zu NO2 oxidiert wird. NO2 ist ein Reizgas für den Atemtrakt, löst sich in Schleimhäuten und erhöht die Anfälligkeit gegenüber Krankheitserregern. Außerdem bildet es die Grundlage für weitere schädlich wirkende Stoffe wie zum Beispiel Ozon (O3).

Welchen Anteil haben Dieselautos an der Schadstoffbelastung?

Eine Auswertung des Umweltbundesamtes von 2016 (siehe Grafiken) zeigt, dass der Großteil der NO2-Emissionen durch Abgase von Diesel-Pkw verursacht werden. Kleinlaster und Lkw liegen bei 22 Prozent, Busse bei fünf Prozent.

Wie lässt sich die Schadstoffbelastung senken?

Moderne Abgasminderungstechnik ermöglicht es, die Stickoxidemissionen im realen Verkehr wirksam auf ein sehr geringes Maß zu reduzieren. Ein flüssiger Verkehr hilft zudem, die Schadstoffe zu senken. „Grüne Wellen“, also eine intelligente Ampelschaltung, und adaptive Verkehrssteuerung können beispielsweise den NOx– Ausstoß um 35 bis 50 Prozent verringern. Nicht zuletzt können kommunale Flotten und Fahrzeuge mit hoher innerstädtischer Fahrleistung durch Nutzung alternativer Antriebe, Erdgas oder Elektro zum Beispiel, zur Verbesserung der Luftqualität beitragen.

Welche Städte planen ein Diesel-Fahrverbot?

In mehr als 80 deutschen Städten werden die NOx-Grenzwerte überschritten. Dort drohen Vertragsverletzungsverfahren und Bußgelder durch die EU. Das hat beispielsweise Stuttgart dazu veranlasst, vom Januar 2018 an Diesel-Fahrzeuge, welche die aktuell strengste Abgasnorm „Euro 6“ nicht erfüllen, an Tagen mit hoher Feinstaub-Belastung in der Innenstadt zu verbieten. In München und Hamburg gibt es bereits Gerichtsurteile, die Fahrverbote wahrscheinlich machen. In anderen Städten wie Düsseldorf laufen aktuell entsprechende Verfahren.

Wäre eine Blaue Plakette eine sinvolle Lösung?

Die Blaue Plakette ist aus Sicht des ADAC nicht der richtige Weg, um die Luftqualität in deutschen Städten zu verbessern. Um die Stickoxidgrenzwerte in Städten einzuhalten, sollte stattdessen der Schadstoffausstoß der Fahrzeuge dauerhaft gesenkt werden. Aus Sicht des Clubs ist die Automobilindustrie in der Pflicht, saubere und emissionsarme Fahrzeuge auf den Markt zu bringen. Die notwendigen Technologien, um die Stickoxide zu reduzieren, sind bereits vorhanden.
Was sollte die Automobilindustrie tun?

Fahrzeuge müssen im Fahrbetrieb schadstoffärmer werden: Die tatsächlichen Abgase dürfen den im Testverfahren gemessenen Schadstoffausstoß nicht um ein Vielfaches übersteigen, so wie es bisher ist. Dafür sind realitätsnahe Abgasprüfungen notwendig. Ein Weg hierzu wäre die Einführung direkter Messungen der Emissionen bei Fahrt auf der Straße (RDE, Real Driving Emissions). Nur so kann sichergestellt werden, dass die Automobilindustrie Abgastechniken einsetzt, die Emissionen tatsächlich verringern

Adresse

Waplerstr 4
Chemnitz
09120

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