Wohnungsbau Initiative Köln

Wohnungsbau Initiative Köln Die WIK ist ein Zusammenschluss von 31 Bauträgern, Projektentwicklern und bauträgernahen Dienstleistern.

Unser klares Ziel ist es, mehr Wohnraum und damit eine lebenswerte Heimat zu schaffen. Dafür bieten wir unsere Fachkompetenz und den Dialog an.

Die WIK fordert seit Jahren mehr Tempo im Wohnungsbau. Nun verstärkt auch die Politik den Druck. So fordert die SPD Köln...
20/11/2023

Die WIK fordert seit Jahren mehr Tempo im Wohnungsbau. Nun verstärkt auch die Politik den Druck. So fordert die SPD Köln per Leitantrag eine „Taskforce Wohnungsbau“. 1 Milliarde Euro soll in den nächsten 10 Jahren in bezahlbaren Wohnraum investiert werden.

Weiterhin wird gefordert, dass sich das gesamte Verwaltungshandeln im Bereich Planen und Bauen an der Priorität Wohnen ausrichten soll. Und mit der Einbindung von Projektkoordinatoren, die vom jeweiligen Bauprojekt finanziert werden, und der Schaffung zusätzlicher Stellen im Stadtplanungs- und Stadtentwicklungsamt finden sich weitere gute Ansätze, die die Unterstützung der WIK finden.

Die SPD-Fraktion hat hier einen guten Schritt nach vorne gemacht. Wir als WIK wünschen uns ein baldiges fraktionsübergreifendes Handeln, welches den Wohnungsneubau in durch Entbürokratisierung, Beschleunigung und Kostensenkung wieder nach vorne bringt.

Zum Antrag: 👉 https://buergerinfo.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=956909&type=do

Christian Joisten

„Die Zinswende hat den Wohneigentumserwerb für weite Teile der Bevölkerung unerschwinglich gemacht“ – so lautet das Fazi...
05/09/2023

„Die Zinswende hat den Wohneigentumserwerb für weite Teile der Bevölkerung unerschwinglich gemacht“ – so lautet das Fazit im Gutachten „Aktuellen Herausforderungen im Wohneigentumsmarkt begegnen“, dass das Institut der deutschen Wirtschaft erstellt hat.

Im ersten Halbjahr 2023 sind die Zinsen um 3,7 Prozent gestiegen, weshalb im bundesdeutschen Durchschnitt zuletzt 41,1 Prozent des mittleren Einkommens für die Finanzierung einer Eigentumsimmobilie mit 130 qm Wohnfläche investiert werden mussten.

Diese Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Insbesondere in den Großstädten ist Wohneigentum nicht mehr erschwinglich. Am Beispiel Köln identifiziert das Institut der Deutschen Wohneigentum als Luxusgut für Familien: Schon vor der Zinswende war es für Familien eine Herausforderung, bedarfsgerechtes Wohneigentum zu finanzieren, doch nun ist die Lage umso prekärer. Auch für Kölner Haushalte mit Spitzeneinkommen ist Wohneigentum ein schwer erschwingliches Gut geworden. „Soll der Wohneigentumserwerb stattfinden, muss entweder ein deutlich höherer Eigenkapitalanteil in die Finanzierung eingebracht oder eine höhere monatliche Belastung in Kauf genommen werden – in den meisten Fällen könnte beides notwendig sein“, bescheinigt das Gutachten.

WIK Vorstand Carsten Rutz sieht klaren Handlungsbedarf: „Wir müssen es schaffen, gerade junge Familien in zu halten. Dafür müssen wir sie in die Lage versetzen, sich Wohnraum als Eigentum wieder leisten zu können. Helfen könnte hierbei das Land NRW, indem es die Grunderwerbsteuer für Erstkäufer erlässt und über die NRW.BANK Eigenkapitalersetzende Zweitrangdarlehen, wie in Hamburg, zu 2 Prozent Zins zur Verfügung stellt."

Hier sieht die WIK einen gangbaren Weg, um Wohneigentum wieder erschwinglich zu machen.

Landes-Bauministerin Ina Scharrenbach hat einen Gesetzentwurf zur   -Landesbauordnung vorgelegt, der durch einfachere Ba...
25/08/2023

Landes-Bauministerin Ina Scharrenbach hat einen Gesetzentwurf zur -Landesbauordnung vorgelegt, der durch einfachere Baugenehmigungsverfahren den stärken soll: „Die Regelungen für eine Genehmigungsfreistellung sehen vor, dass künftig Wohngebäude (bis einschließlich der Gebäudeklasse 4) unter bestimmten Voraussetzungen genehmigungsfrei gestellt werden sollen.

Bisher war dies für Wohngebäude der Gebäudeklasse 1 bis 3 der Fall. Mit der Änderung können höhere Wohngebäude unter eine Genehmigungsfreistellung fallen.“

Wir als freuen uns über jede Art der Entbürokratisierung und Vereinfachung von Plan- und Genehmigungsverfahren und sagen mit einem freundlichen Gruß nach Düsseldorf: "Bitte mehr davon!" 🙌

Angesichts 34 neuer Mietwohnungen, die die WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH im Zentrum von Köln-Poll realisiert,...
16/08/2023

Angesichts 34 neuer Mietwohnungen, die die WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH im Zentrum von Köln-Poll realisiert, zeigte sich der Kölner Stadtentwicklungsdezernent Andree Haack beim Handwerkerfest gut gelaunt. Auf Einladung der WvM konnte sich Andree Haack von den aktuellen Fortschritten an der Siegburger Straße 371 ein Bild machen und nutzte die Gelegenheit zum Dialog.

„Egal, wo sich WIK und Vertreter von Stadtverwaltung oder Politik treffen, bleibt ein fachkundiger Austausch über die sehr schwierige aktuelle Lage auf dem Immobilienmarkt nicht aus, denn nur gemeinsam können (und werden) wir Lösungen erarbeiten können“, sagt WIK-Vorsitzender Jens Bruckner.

Zur Freude der Poller Bürger entstehen in der Siegburger Straße nicht nur Mietwohnungen und ein Supermarkt. Die WvM wertet mit neuem Lebens- und Wohnraum das Areal insgesamt auf. „Wenn wir mit dem Bau fertig sind, wird das Stadtbild wesentlich neu belebt. Es wäre schön, wenn der Poller Marktplatz ebenfalls eine Neugestaltung erfahren könnte. Wir haben diesbezüglich bereits Kontakt mit der Stadtverwaltung aufgenommen“, erklärt Erika Werres, Geschäftsführerin von WvM. „Poll ist nur einer von vielen Bausteinen, aber wenn Immobilienwirtschaft, Stadtverwaltung und Politik im Dialog bleiben, können wir gemeinsam mehr Wohnraum für ein lebenswertes Köln schaffen“, ergänzt Jens Bruckner.

Die Angebotsmieten in Köln sind im ersten Halbjahr 2023 um durchschnittlich 8,4 Prozent gestiegen. Das ergab eine jüngst...
10/08/2023

Die Angebotsmieten in Köln sind im ersten Halbjahr 2023 um durchschnittlich 8,4 Prozent gestiegen. Das ergab eine jüngst veröffentlichte Studie des Immobilienexperten Jones Lang LaSalle (JLL). Deutschlandweit wuchsen die Angebotsmieten in den Großstädten um durchschnittlich 6,7 Prozent. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 3,7 Prozent – in 2023 hat sich das Mietangebot also noch weiter verknappt.

Gründe dafür liegen im stockenden Wohnungsneubau, dem Populationszuwachs in den Städten und den gestiegenen Kreditzinsen. Kaufinteressierte müssen daher häufig von einer eigenen Immobilie absehen und suchen ebenfalls den Mietmarkt auf – die Nachfrage nach Mietwohnungen in Großstädten steigt also zusätzlich, während die Kaufpreise für Wohnungen im ersten Halbjahr um 7 Prozent gesunken sind.

Die Wohnungsbau Initiative Köln sieht einen klaren Ausweg: Mehr Wohnungsneubau vergrößert das Angebot auf dem Markt und kann eine, weiteren Mietpreisanstieg entgegenwirken.

Das WIK-Mitglied Bauwens  hat Großes geschafft: In  -Rodenkirchen wurde in den letzten Jahren das „Waldviertel“ errichte...
07/08/2023

Das WIK-Mitglied Bauwens hat Großes geschafft: In -Rodenkirchen wurde in den letzten Jahren das „Waldviertel“ errichtet. Ein urbanes Quartier zum Leben, Wohnen und Arbeiten.

Im Waldviertel sind bereits 272 moderne Wohneinheiten, eine Kita und zwei Gewerbeflächen fertiggestellt. Die 1- bis 5-Zimmer-Wohnungen überzeugen mit attraktiven Grundrissen und modernster Ausstattung. Nördlich des Areals werden zukünftig weitere 100 Wohnungen und ca. 3.500 Quadratmeter Gewerbefläche entstehen.

In unmittelbarer Umgebung des Quartiers bieten der Forstbotanische und der Friedenswald naturnahe Erholungsräume. Auch Nahversorgung und Gastronomieangebote sind fußläufig erreichbar. So verbindet der Kölner Immobilienprofi urbanes Flair und Natur und bietet Singles, Paaren und Familien attraktive Wohnmöglichkeiten in Stadtlage, ohne auf Ruhe im Grünen verzichten zu müssen.

Mit viel in der direkten Umgebung, einer autofreien, grünen Mitte innerhalb des „Waldviertels“ und weniger als 15 Minuten Fußweg bis zum erinnert dieses Bauprojekt an einen wichtigen Grundsatz in Sachen Wohnungsneubau: Nicht nur Wohnfläche, Einkaufsmöglichkeiten und mobile Anbindung zählen, sondern auch die Nähe zur Natur. Nur dann können sich Menschen ihren Wohntraum nachhaltig erfüllen und ihr finden.

wird deshalb auch bei Familien immer beliebter. Ebenso zieht es Singles und Paare, die stadt- und naturnahen Wohnraum suchen, in das Kölner Viertel am Rhein. Umso wichtiger ist es, für genügend Bauland und entsprechende Rahmenbedingungen zu sorgen, damit diese Wohnträume in Erfüllung gehen können. Das Joint Venture Bauwens Development und Convalor Projektpartner haben mit dem Projekt Waldviertel wieder bestätigt, welche große Bedeutung derartige Projekte im haben. Deshalb begrüßt die WIK dieses Bauprojekt besonders.

Noch ist es nicht in trockenen Tüchern, doch die Zeichen deuten darauf hin: Die Unternehmenszentrale der DEVK  Versicher...
27/07/2023

Noch ist es nicht in trockenen Tüchern, doch die Zeichen deuten darauf hin: Die Unternehmenszentrale der DEVK Versicherungen bleibt wohl vorerst in . Und nicht nur das, bald soll ein Wettbewerb für ein ausgeschrieben werden, das bis zu 145 Metern messen wird. Die Wohnungsbau Initiative Köln (WIK) begrüßt das ausdrücklich und freut sich vor allem über das Engagement von Andree Haack, dem Kölner Beigeordneten für Stadtentwicklung, der sich für das Vorhaben einsetzt.

Nicht nur die Tatsache, dass die DEVK nach 69 Jahren weiterhin hierbleibt, ist bedeutsam für die Stadt. An dieser Stelle wird zusätzlich bewiesen, dass Köln auch Hochhaus kann.

In die Höhe zu bauen, lohnt sich gleich mehrfach. Denn Hochhäuser versiegeln insgesamt weniger Fläche. Dies gilt natürlich auch bei Wohnhochhäusern. Außerdem helfen sie dabei, den aktuellen Nachfrageüberhang nach Wohnraum zu verringern.

Deshalb setzt sich die WIK dafür ein, beim so dringend benötigten Wohnungsneubau auch auf Wohnhochhäuser zu setzen.

Anett Barsch ist Head Project Development bei unserem Mitglied  Life Asset Managers, dem Vermögensverwalter des Schweize...
20/07/2023

Anett Barsch ist Head Project Development bei unserem Mitglied Life Asset Managers, dem Vermögensverwalter des Schweizer Konzerns Swiss Life.
In Deutschland ist sie für das Projektentwicklungsgeschäft zuständig und entwickelt
Wohnprojekte in Köln – unter anderem in der Neustadt-Nord, Marienburg und Ehrenfeld.

Dabei spürt ihr Unternehmen auch die Folgen der gestiegenen Zinsen: „Unseren Kunden fällt es schwerer, eine Wohnung zu finanzieren, und das erschwert natürlich den Verkauf.“

Auf die Frage nach städtischen Vorbildern sagt Anett Barsch: „Hamburg ist ein gutes Beispiel. Jeder Bezirk hat dort eigene, konkrete Wohnungsbauziele. Außerdem sitzen die Akteure aus Politik und Wohnungswirtschaft dort gemeinsam am Tisch. In Köln haben wir zwar das Wohnungsbauforum, doch ich würde mir wünschen, dass das deutlich konstruktiver ausgestaltet wird. Es darf kein Ort sein, an dem bloß Beschlüsse vorgelegt werden, die dann alle Beteiligten abnicken sollen.“

Anett Barsch sagt weiter: "Die Stadt verfängt sich in ihren eigenen Regularien" und wünscht sich eine flexiblere Verwaltung die von der Politik unterstützt wird.

Genau wie es Anett Barsch im Artikel „Es gibt keinen Willen zur Veränderung“ formuliert, fordern auch wir als Wohnungsbau Initiative Köln eine konstruktive Zusammenarbeit von Politik, Stadtverwaltung und Wohnungswirtschaft.

Eine preisgekrönte Parkhausfassade hat schon Seltenheitswert. So lohnt es sich, an der Ecke Magnusstraße und Alte Wallga...
18/07/2023

Eine preisgekrönte Parkhausfassade hat schon Seltenheitswert. So lohnt es sich, an der Ecke Magnusstraße und Alte Wallgasse einmal den Blick zu heben. Hier stockten die Projektentwickler WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH und Metropol Immobiliengruppe 2014 nicht nur das Parkhaus aus den 1960-er Jahren um drei Wohngeschosse auf. Mit dem Umbau entstand auch eine einzigartige Fassade.

Eloxierte und perforierte Aluminiumbleche mit gestanzter Rechtecklochung werten den Komplex zu einem Wohn- und Parkhaus mit schillernder Fassade auf. Magnus 31 erhielt eine Anerkennung des Kölner Architekturpreises, eine Würdigung des Fiabci Prix d'Excellence Germany und wurde mit dem Immobilienmanager Award ausgezeichnet.

Mit dem Wohnpark „An der Cimbernstraße“ hat das WIK-Mitglied Deutsche Reihenhaus im vergangenen Jahr 69 Wohneinheiten in...
13/07/2023

Mit dem Wohnpark „An der Cimbernstraße“ hat das WIK-Mitglied Deutsche Reihenhaus im vergangenen Jahr 69 Wohneinheiten in Gremberghoven realisiert. Die Haustypen „145 m² Familienglück“ und „120 m² Wohntraum“ beschreiben das Ziel des Reihenhausspezialisten, Menschen ein lebenswertes Zuhause in Stadtlage zu verschaffen.

In dem Kölner Wohnpark steckt ein Jahrzehnt Entwicklungsarbeit von den ersten Konzepten bis hin zur Erteilung der Baugenehmigung im Juni 2021. 2009 hat die Deutsche Reihenhaus AG ihren Unternehmenssitz von Kaiserslautern nach Köln verlegt. 2022 wurde die neue Deutschlandzentrale in Porz-Wahn bezogen. Bis heute hat die DRH in der Domstadt 414 Wohneinheiten fertiggestellt. Mehrere hundert, für die die Planungen derzeit laufen, sollen in den kommenden vier Jahren gebaut werden.

Nicht nur dass bezahlbarer Wohnraum möglich ist, auch dass eine Aufwertung von Arealen machbar ist, hat die Deutsche Reihenhaus AG mit dem Wohnpark in Gremberghoven bewiesen. Denn das Grundstück hatte einst aufgrund des damals schwierigen Umfeldes den Spitznamen „Rattenloch“ inne. Nun hat auf der Fläche, die jahrzehntelang brach lag, der Sommer Einzug gehalten. In den Gärten blüht es und fast 70 Familien leben hier in den eigenen vier Wänden.

„Erneut hat sich gezeigt, dass sich besonders viele Menschen aus dem direkten Umfeld nach vielen Jahren in einer Mietwohnung bewusst für Wohneigentum in ihrer Nachbarschaft entschieden haben“, erklärt Achim Behn, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Deutsche Reihenhaus AG, und fügt hinzu: „Die Preise starteten bei 360.000 für das kleinere Hausmodell und bei 440.000 Euro für das größere. Bezahlbares Wohnen in Köln ist eben doch realisierbar.“

Backsteingebäude prägen den ehemaligen Industriestandort Köln-Mülheim rund um die Schanzen- und Carlswerkstraße. Diesen ...
11/07/2023

Backsteingebäude prägen den ehemaligen Industriestandort Köln-Mülheim rund um die Schanzen- und Carlswerkstraße. Diesen Industrie-Charme wissen heute Start-Ups, Medienschaffende und Kulturfreunde zu schätzen. Genau wie die einzigartige Historie der „Actiengesellschaft Felten & Guilleaume Carlswerk AG“, die Teil der Kölner Wirtschaftsgeschichte ist.

Das 1874 gegründete Kabel- und Draht-Unternehmen Felten & Guilleaume produzierte hier Anfang des 20. Jahrhunderts das erste transatlantische Telefonkabel, die Seile für die erste Schweizer Drahtseilbahn, die Tragseile für die Mülheimer und Rodenkirchener Rheinbrücken und nicht zuletzt die Stahlseile für die 1957 in Betrieb genommene Rheinseilbahn.

Einst waren hier bis zu 18.000 Arbeiter in der Draht- und Kabelfertigung beschäftigt. Felten & Guilleaume lieferte in alle Welt und erzielte 1994 erstmals einen Umsatz von 1 Milliarde D-Mark. Nach einigen Umstrukturierungen übernahm der dänische Kabelproduzent NKT das Kölner Unternehmen und verlagerte den Standort nach Flittard.

In der Folge ist auf dem ehemaligen Areal ein Campus mit Büro-, Gewerbe-, Service- und Produktionsflächen entstanden. Die vielfältige Mischung macht heute den Reiz des modernen Carlswerks aus. Die alten Betriebsgebäude wurden umgenutzt und saniert. Der weiterhin bestehende Name zeigt: Man bekennt sich zu der bedeutsamen Historie. So sind auch die wuchtigen Backsteinbauten weiterhin prägend. In den beiden unter Denkmalschutz stehenden Hallen „Kupferhütte“ und „Werkstatt“ aus den Jahren 1893 und 1897 wurde einst Kupfer geschmolzen und gewalzt. Heute befinden sich dort moderne Bürolofts.

Nicht zu vergessen: Auch die Städtischen Bühnen fühlen sich wohl im Carlswerk. Die Interimsschauspielstätten Depot Eins und Depot Zwei haben hier eine temporäre Heimat gefunden und laden neben zahlreichen Aufführungen auch in das Urban-Gardening-Projekt und in das Restaurant ein.

Der Wunsch nach Wohneigentum ist trotz aller Unsicherheiten ungebrochen. Dies zeigt die jüngste Studie „Wohnen in Deutsc...
03/07/2023

Der Wunsch nach Wohneigentum ist trotz aller Unsicherheiten ungebrochen. Dies zeigt die jüngste Studie „Wohnen in Deutschland 2023“ des Verbands der Sparda-Banken, umgesetzt vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW). „Eigentum gibt in Zeiten globaler Krisen Sicherheit und hilft beim Vermögensaufbau. Trotz aller Unsicherheiten plant nach wie vor jeder vierte Mieter bis 50 Jahre in den nächsten zwei bis drei Jahren oder zu einem späteren Zeitpunkt den Erwerb von Wohneigentum“ heißt es in der Untersuchung.

Die Studie zeigt außerdem, dass Metropolen eine starke Anziehungskraft für junge Menschen haben: „Alle Metropolen verzeichnen starke Wanderungsgewinne bei den Einwohnern von 18 bis unter 30.“ Familien hingegen ziehen verstärkt ins direkte Umland und pendeln zu ihren Arbeitsplätzen.

Wir als WIK sagen dazu: „Dies zeigt die Dringlichkeit von Wohnungsneubau in Köln, um sowohl dem Zuzug nach Köln als auch der Abwanderung von Familien ins Umland zu begegnen.“

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Sachsenring 83
Cologne
50677

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