22/09/2026
Grundschuldbestellung – was passiert dabei?
Die Grundschuldbestellung ist ein wichtiger Bestandteil der Immobilienfinanzierung. Sie beschreibt den rechtlichen Vorgang, bei dem eine Grundschuld im Grundbuch eingetragen wird, um das Darlehen einer Bank abzusichern.
Was bedeutet das genau?
Nach Abschluss des Kreditvertrags beauftragt der Käufer einen Notar, die Grundschuld zugunsten der finanzierenden Bank eintragen zu lassen. Erst nach dieser Eintragung darf die Bank den Kredit auszahlen.
Warum ist das wichtig?
– Voraussetzung für die Auszahlung des Kaufpreises durch die Bank
– Gibt dem Kreditgeber die nötige Sicherheit
– Ohne Grundschuldbestellung keine Eigentumsübertragung
Gut zu wissen:
Die Grundschuldbestellung erfolgt immer notariell und ist mit Kosten verbunden. Käufer sollten diesen Schritt frühzeitig einplanen, da er für den zeitlichen Ablauf des Immobilienkaufs entscheidend ist.
Wer eine Immobilie finanzieren möchte, sollte wissen, wann und wie die Grundschuldbestellung abläuft – und was sie für den weiteren Prozess bedeutet.
Dennis Gaspar I Gaspar Immobilienberatung
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