12/10/2012
Jeder vierte Privatanleger will mehr Immobilien kaufen!
Binnen weniger Jahre hat sich die Einstellung deutscher Privatanleger gegenüber einer Vermögensallokation in Immobilien grundlegend gewandelt, glaubt die dwp Bank. Die Wertpapiertochter der Sparkassen- und genossenschaftlichen Finanzgruppe lässt jedes Jahr eine repräsentative Gruppe deutscher Wertpapierbesitzer durch Forsa nach ihren Anlagepräferenzen befragen. Noch im Jahr 2009 hatten 33% von ihnen angegeben, künftig weniger in Immobilien investieren zu wollen, und nur 16% wollten ihre Allokation erhöhen. Dieses Verhältnis hat sich 2011 umgekehrt: Damals wie auch dieses Jahr gab jeder Vierte an, mehr Geld in Immobilien stecken zu wollen, und nur 18% wollen reduzieren.