ANGER Immobilien - Immobilienmakler Düsseldorf

ANGER Immobilien - Immobilienmakler Düsseldorf Professionelle Leistungen zum Fairen Preis ! ihr Anlageobjekt. Egal ob Verkauf oder Verrentung Ihrer Immobilie - sprechen Sie uns unverbindlich an.

ANGER Immobilien versteht sich als Ihr kompetenter Immobilienmakler für exklusive Wohn- und Anlageimmobilien in Düsseldorf, Ratingen, Meerbusch und im Duisburger Süden.Wir freuen uns auf Ihre Anfragen! Als inhabergeführtes Düsseldorfer Immobilienmaklerunternehmen für hochwertige Wohn- und Anlageimmobilien wissen wir, dass der Kauf/Verkauf einer Immobilie für alle Beteiligten immer ein besonderes E

reignis ist. Verkaufswillige Eigentümer verbinden oft Erinnerungen und Emotionen mit der Immobilie, in der sie nicht selten viele Jahre gelebt haben. Immobilienerwerber und Mieter hingegen, haben vielfältige Wünsche und Anforderungen an ihr neues Traumhaus-Wohnung bzw. Als Ihr lokaler Berater begleiten wir Sie fachkundig, zielorientiert und mit profundem Wissen in Bezug auf die langfristige Entwicklung des Marktes und aktueller Lifestyletrends. Wenn Sie Immobilieneigentümer und Über 70 Jahre alt sind, können wir Ihnen alternativ auch die Verrentung Ihrer Immobilie anbieten. Hierdurch können Sie bis an Ihr Lebensende in der eigenen Wohnung/ dem eigenen Haus wohnen bleiben und erhalten dafür eine Leibrente. Als regionaler Partner des deutschen Marktführers, der Deutschen Leibrenten AG (bekannt aus TV, Radio und Zeitung), beraten wir Sie ausführlich, kostenlos und vollumfänglich. Ich freue mich auch Sie ! Christian Lennartz
(Inhaber)


Impressum und Datenschutz:

https://www.anger-immobilien.de/impressum/

12/10/2012

Jeder vierte Privatanleger will mehr Immobilien kaufen!

Binnen weniger Jahre hat sich die Einstellung deutscher Privatanleger gegenüber einer Vermögensallokation in Immobilien grundlegend gewandelt, glaubt die dwp Bank. Die Wertpapiertochter der Sparkassen- und genossenschaftlichen Finanzgruppe lässt jedes Jahr eine repräsentative Gruppe deutscher Wertpapierbesitzer durch Forsa nach ihren Anlagepräferenzen befragen. Noch im Jahr 2009 hatten 33% von ihnen angegeben, künftig weniger in Immobilien investieren zu wollen, und nur 16% wollten ihre Allokation erhöhen. Dieses Verhältnis hat sich 2011 umgekehrt: Damals wie auch dieses Jahr gab jeder Vierte an, mehr Geld in Immobilien stecken zu wollen, und nur 18% wollen reduzieren.

26/09/2012

Preise für Eigentumswohnungen steigen um 3,1 %

Die Preise und Mieten für Wohnimmobilien liegen laut IVD-Wohnpreisspiegel aktuell mit 3,1 % nur moderat über dem Vorjahresniveau. Das durchschnittliche Preisniveau für Eigentumswohnungen liege im Jahr 2012 somit immer noch deutlich unter dem von 1992. Anders sieht es lediglich bei Preisen für Bestandswohnungen mit gutem Wohnwert in Großstädten aus, die um 9,1 % zulegten. Im Gegensatz zu den Vorjahren gebe es jedoch kaum noch Regionen und Wohnwertkategorien, die von einem Preisrückgang betroffen seien. Wie auch schon in den Jahren zuvor korreliere das Preiswachstum mit dem Wohnwert und der Größe der Stadt

04/09/2012

Preisanstieg bei Wohnimmobilien um knapp 14 % in den Großstädten

Die Preise für Eigentumswohnungen sind im vergangenen Jahr deutlich gestiegen, insbesondere in den Großstädten. Auch die Nachfrage hat spürbar angezogen. Zu diesem Ergebnis kommt das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) auf Basis einer Sonderauswertung der Daten der Gutachterausschüsse. Demnach haben die Verkäufe von Neubau-Eigentumswohnungen 2011 gegenüber dem Vorjahr um rd. 14 % zugelegt. Die Kaufpreise in den Großstädten stiegen im vergangenen Jahr auf 2.965 Euro/m², ein Sprung um 13,6 % gegenüber 2010 (2.610 Euro/m²). Bei den gebrauchten Eigentumswohnungen stiegen die Verkaufszahlen ebenfalls spürbar um 9 %, die Kaufpreise haben mit +3,5 % aber nur leicht angezogen. Grund für den Aufschwung seien die Staatsschuldenkrise in Europa und die günstigen Finanzierungsbedingungen, so das Institut.

06/08/2012

LBS: Preise für Wohneigentum ziehen weiter an

Die Preise für Eigentumswohnungen und Eigenheime werden bis Jahresende hierzulande weiter steigen. Davon gehen die Vermittler der Landesbausparkassen (LBS) und Sparkassen aus, die im Frühjahr ihre Einschätzungen für rund 680 Städte abgaben. Am deutlichsten wird ihnen zufolge der Wert von Eigentumswohnungen steigen.

06/08/2012

Wohnungsmarkt: Weiter steigende Angebotsmieten und -preise

Die hierzulande inserierten Miet- und Kaufpreise sind im zweiten Quartal 2012 gegenüber dem ersten Quartal gestiegen. Am deutlichsten nach oben gingen die Angebotspreise für Eigentumswohnungen, und zwar um 1,1%. Das geht aus einer Auswertung von empirica hervor. Mit 1,5% fiel das Plus in den kreisfreien Städten größer aus als in den Landkreisen (0,9%). Die höchsten Angebotspreise wurden unverändert in München verlangt, wo für eine 60 qm bis 80 qm große Wohnung Baujahr 2000 aufwärts im Schnitt 4.473 Euro/qm gezahlt werden sollten. Es folgen Freiburg (3.804 Euro/qm) und Hamburg (3.488 Euro/qm).

Auch die Angebotsmieten ziehen weiter an. Gegenüber dem ersten Quartal dieses Jahres verzeichnet empirica bundesweit ein Plus von 0,8%. In den kreisfreien Städten gingen sie um 1% nach oben, in den Landkreisen um 0,6%. Auch hier ist in München am tiefsten in die Tasche zu greifen: verlangt wurden im Schnitt 13,35 Euro/qm, in Frankfurt am Main waren es 11,99 Euro/qm, in Hamburg 11,40 Euro/qm. Der Kaufpreisindex für Ein- und Zweifamilienhäuser zeigt ebenfalls nach oben. Gegenüber dem ersten Quartal gingen die Angebotspreise um 1% hoch; in Städten waren es 1,3%, in Landkreisen 0,8%.

06/08/2012

Wohnimmobilienmarkt: IW gibt Entwarnung – "keine Blase in Sicht"

Wohnimmobilien in Deutschland wurden seit 2010 um bis zu 4,5 % teurer, in Ballungsgebieten war der Preisauftrieb noch größer. Dies liegt zwar deutlich über der Inflationsrate, eine Preisblase ist aber nicht in Sicht, lautet das Ergebnis einer Marktanalyse des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). In Berlin stiegen die Preise für Eigentumswohnungen von 2003 bis 2011 mit +39 % demnach am stärksten. Danach folgen Hamburg (30,8 %), München (22,7 %) und Frankfurt (13,9 %). In Köln legten die Preise nur um 9 % zu, was unter dem bundesweiten Schnitt von +10,5 % in diesem Zeitraum liegt. Trotz der teilweise schnell gestiegenen Preise sei der deutsche Wohnimmobilienmarkt aber stabil. So habe die Entwicklung der Mietpreise mit den Kaufpreisen Schritt gehalten, und trotz der extrem niedrigen Zinsen seien weder eine expansive Kreditvergabe noch sehr hohe Kauf- und Wiederverkaufsraten zu beobachten.

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