Immobilien Richter Düsseldorf

Immobilien Richter Düsseldorf Immobilien-Richter bietet professionelle und zuverlässige Leistungen aus dem Immobilienbereich, die

Immobilien-Richter
Peter Richter
Duisburger Straße 13
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Gewerbeerlaubnis nach §34c GewO erteilt durch die Stadt Düsseldorf

Umsatzsteuer-ID
DE274349025
Finanzamt Düsseldorf-Altstadt

Aufsichtsbehörde
Landeshauptstadt Düsseldorf, Ordnungsamt 40200 Düsseldorf

13/03/2026

De overheid verdient via accijns €0,845 per liter benzine (tarief 2026, na lichte stijging van 5,6 cent). Plus btw (21% van de pomp prijs, bij €2,05/l ca. €0,35 extra). Totaal belasting ~€1,20 per liter.

Shell verdient op retail/verkoop in NL maar enkele centen per liter (historisch ~2-5 cent marge). Hun miljardenwinsten komen vooral uit wereldwijde olie- en gaswinning, niet uit de pomp in Nederland.

Bron: Rijksoverheid & CBS.

De media maakt je wijs dat het door de oorlog komt 🖕

Bis zu 600 Euro weniger: So stark unterscheiden sich die Stromkosten in DeutschlandWie viel Haushalte für Strom zahlen, ...
11/03/2026

Bis zu 600 Euro weniger: So stark unterscheiden sich die Stromkosten in Deutschland

Wie viel Haushalte für Strom zahlen, hängt stark vom Wohnort ab. Eine neue Analyse zeigt enorme Unterschiede zwischen den Regionen. Hauptgrund sind die Netzentgelte der lokalen Stromnetzbetreiber.
Eine Auswertung des Stromanbieters Ostrom auf Basis von Daten des Softwareunternehmens Powercloud zeigt deutliche regionale Unterschiede bei den Stromkosten. Analysiert wurden mehr als 8.000 Postleitzahl-Bezirke und alle 813 Verteilnetzbetreiber in Deutschland. Grundlage ist ein Beispielhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.000 Kilowattstunden. Demnach liegen die jährlichen Kosten für Stromsteuer, Umsatzsteuer sowie verschiedene Umlagen je nach Region zwischen 272 und 914 Euro, ohne den eigentlichen Strompreis. Besonders hohe Kosten finden sich unter anderem in Teilen von Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Bayern. Günstige Regionen liegen häufig in Norddeutschland. Experten führen die Unterschiede vor allem auf strukturelle Faktoren im Netzbetrieb zurück, etwa geringere Kundendichte in ländlichen Regionen oder Kosten für den Netzausbau durch erneuerbare Energien.

Gericht setzt Grenzen bei EigenbedarfskündigungEigenbedarf wird häufig als Kündigungsgrund genutzt. Doch ein aktuelles U...
11/03/2026

Gericht setzt Grenzen bei Eigenbedarfskündigung

Eigenbedarf wird häufig als Kündigungsgrund genutzt. Doch ein aktuelles Urteilt zeigt nun klare Grenzen auf. Ohne konkrete Pläne für die Nutzung der Wohnung kann eine Eigenbedarfskündigung unwirksam sein.
Das Amtsgericht Lübeck hat eine Eigenbedarfskündigung für unwirksam erklärt, weil der notwendige konkrete Nutzungswille nicht ausreichend belegt wurde. Die Eigentümer eines Mehrfamilienhauses hatten einer Mieterin gekündigt und argumentiert, eine der Eigentümerinnen benötige die Erdgeschosswohnung wegen gesundheitlicher Einschränkungen und zur barrierearmen Nutzung. Das Gericht sah jedoch keinen ausreichend konkretisierten Plan zur Selbstnutzung. Die Klägerin hatte die Wohnung vor der Kündigung nicht besichtigt, kannte sie nur von Fotos und konnte weder den Zeitpunkt des Einzugs noch die konkrete Nutzung der Räume benennen. Laut Urteil reicht ein vager Wunsch nach möglicher Eigennutzung nicht aus. Vermieter müssen ein konkretes und zeitnahes Nutzungsinteresse darlegen und im Zweifel auch beweisen.

Neubaukredite werden günstiger: Staat dreht am ZinshebelDie Bundesregierung verbessert die Konditionen für geförderte Ne...
02/03/2026

Neubaukredite werden günstiger: Staat dreht am Zinshebel

Die Bundesregierung verbessert die Konditionen für geförderte Neubaukredite. Ab Anfang März sinken die Zinssätze in zentralen Programmen deutlich. Ziel ist es, mehr bereits genehmigte Projekte wieder in Gang zu bringen.
Das Bundesbauministerium senkt zum 2. März 2026 die Zinssätze für Förderprogramme im Wohnungsneubau. Im Programm Effizienzhaus 55-Plus ist künftig ein effektiver Jahreszins von 1 Prozent bei zehn Jahren Laufzeit und Zinsbindung möglich. Seit dem Neustart des auf vier Jahre befristeten Programms Mitte Dezember wurden nach Angaben des Ministeriums rund 17.000 Wohneinheiten im EH55-Standard gefördert. Im Programm Klimafreundlicher Neubau für das Effizienzhaus 40 sinkt der Zinssatz auf 0,6 Prozent effektiv bei gleicher Laufzeit. Zusätzlich können Kommunen bei der KfW höhere Zuschüsse für klimafreundliche Neubauprojekte beantragen.

EU-Gebäudeverordnung kommt: Eigentümern droht KostenschockEnde Mai wird die überarbeitete EU-Gebäudeverordnung in nation...
02/03/2026

EU-Gebäudeverordnung kommt: Eigentümern droht Kostenschock

Ende Mai wird die überarbeitete EU-Gebäudeverordnung in nationales Recht umgesetzt. Für Immobilienbesitzer dürfte der finanzielle Druck zunehmen, denn energetische Sanierungen können schnell sechsstellige Summen verschlingen.
Kernziel der Richtlinie ist ein CO2-neutraler Gebäudesektor bis zum Jahr 2050, wofür in Deutschland wohl Investitionen von mehr als 70 Milliarden Euro pro Jahr erforderlich wären. Für umfassend sanierungsbedürftige Gebäude können nach Einschätzung des Berliner Immobilienmaklers Frank Rüdrich bis zu 2.500 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche anfallen. Wer seine Immobilie vermietet, kann allerdings bis zu 8 Prozent der Modernisierungskosten jährlich auf die Miete umlegen. Steuerlich ist entscheidend, ob es sich um reine Renovierung oder um eine wertsteigernde Sanierung handelt. Renovierungskosten können als Werbungskosten sofort oder verteilt über 5 Jahre abgesetzt werden und mindern die Steuerlast unmittelbar. Umfangreiche energetische Maßnahmen müssen dagegen über die Nutzungsdauer, in der Regel 50 Jahre, abgeschrieben werden.

Das Bundesverfassungsgericht befasst sich mit dem Heizungsgesetz der Ampel-Regierung. Die Richter urteilen aber nicht üb...
27/02/2026

Das Bundesverfassungsgericht befasst sich mit dem Heizungsgesetz der Ampel-Regierung. Die Richter urteilen aber nicht über den Inhalt des Gesetzes, sondern über die Frage, ob die Beratung im Bundestag seinerzeit zu schnell erfolgte. Das Urteil könnte Maßstäbe für künftige Gesetzesvorhaben setzen.
Konkret geht es um die Reform des Gebäudeenergiegesetzes aus dem Jahr 2023. Kurz vor der geplanten Abstimmung brachte die damalige Regierungskoalition noch einen Änderungsantrag ein. Der frühere Unionsabgeordnete Thomas Heilmann sah dadurch seine Rechte als Parlamentarier verletzt und zog nach Karlsruhe. Das Bundesverfassungsgericht stoppte das Gesetz zunächst im Eilverfahren, bevor es später verabschiedet wurde. Nun klärt das Gericht im Hauptsacheverfahren, ob es verfassungsrechtliche Grenzen für die Geschwindigkeit von Gesetzgebungsverfahren gibt und wie weit die Rechte einzelner Abgeordneter gegenüber der Verfahrensautonomie des Bundestags reichen.

16/02/2026

Auch wenn die Bundesregierung dementiert: Laut einem Medienbericht soll es zu wenige Freiwillige für die Litauen-Brigade geben. Der Chef des Verteidigungsausschusses reagiert: Wer sich für den Soldatenberuf entscheide, übernehme Verantwortung.

15/02/2026
Nach schwierigen Jahren kommt wieder Bewegung in den deutschen Immobilienmarkt. Das Interesse an einer eigenen Wohnung n...
04/02/2026

Nach schwierigen Jahren kommt wieder Bewegung in den deutschen Immobilienmarkt. Das Interesse an einer eigenen Wohnung nimmt angesichts hoher Mieten zu und die Angebotspreise ziehen in vielen Städten an. Daten von immowelt zeigen, dass sich der Markt 2025 spürbar belebt hat: In 71 von 80 Großstädten legten die Angebotspreise für Eigentumswohnungen zu, im Durchschnitt um 4 Prozent. Gleichzeitig liegen die Preise vielerorts noch unter den Höchstständen von 2022, während gestiegene Reallöhne die finanziellen Spielräume verbessern. In teuren Metropolen blieb die Entwicklung moderat, stärkere Zuwächse gab es vor allem in kleineren Großstädten. Steigende Grunderwerbsteuereinnahmen deuten zudem auf deutlich mehr Transaktionen hin.

BGH-Urteil: Untermiete darf kein Geschäftsmodell seinWer seine Wohnung untervermietet, darf daran nichts verdienen. Das ...
29/01/2026

BGH-Urteil: Untermiete darf kein Geschäftsmodell sein

Wer seine Wohnung untervermietet, darf daran nichts verdienen. Das hat der Bundesgerichtshof jetzt klar entschieden. Für Mieter setzt das Urteil enge Grenzen bei der Preisgestaltung.
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Mieter mit einer Untervermietung keinen Gewinn erzielen dürfen. Zweck der Untervermietung sei es, wohnungsbezogene Kosten zu decken, etwa während eines Auslandsaufenthalts, nicht aber, sich finanziell zu bereichern. Im konkreten Fall hatte ein Berliner Mieter seine Wohnung ohne Erlaubnis deutlich über dem eigenen Mietpreis weitervermietet. Zudem überschritt die verlangte Untermiete die nach der Mietpreisbremse zulässige Höchstgrenze. Die Kündigung durch die Vermieterin und das Räumungsurteil wurden bestätigt. Damit ist klar, dass gewinnorientierte Untervermietung ein Kündigungsgrund sein kann.

Neue Energieausweise kommen: Was sich für Eigentümer jetzt ändertAb Mai gelten EU-weit neue Regeln für Energieausweise v...
23/01/2026

Neue Energieausweise kommen: Was sich für Eigentümer jetzt ändert

Ab Mai gelten EU-weit neue Regeln für Energieausweise von Gebäuden. Sie bringen eine neue Bewertungsskala und erweitern die Vorlagepflichten deutlich. Für viele Eigentümer wird der Energieausweis damit früher und häufiger relevant.
Neue Energieausweise bewerten Gebäude künftig mit den Klassen A bis G statt wie bisher von A+ bis H. Klasse A ist ausschließlich Nullemissionsgebäuden vorbehalten, während Klasse G die energetisch schlechtesten 15 Prozent des Gebäudebestands abbildet. Zwar bleiben bestehende Ausweise noch bis zu zehn Jahre gültig, neu ausgestellte Dokumente nutzen aber sofort die neue Skala. Ein Energieausweis ist ab Mai nicht nur bei Verkauf oder Neuvermietung Pflicht, sondern auch bei der Verlängerung von Mietverträgen und bei größeren Renovierungen. Eigentümer, die keinen oder einen fehlerhaften Ausweis vorlegen, müssen mit Bußgeldern von bis zu 10.000 Euro rechnen. Selbstnutzer sind von der Pflicht ausgenommen, sollten die neuen Regeln aber im Blick behalten.

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