Immobilien Richter Düsseldorf

Immobilien Richter Düsseldorf Immobilien-Richter bietet professionelle und zuverlässige Leistungen aus dem Immobilienbereich, die

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Umsatzsteuer-ID
DE274349025
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Aufsichtsbehörde
Landeshauptstadt Düsseldorf, Ordnungsamt 40200 Düsseldorf

21/09/2026

Trotz Linken-Wahlsieg: Mehrheit der Berliner lehnt Enteignung großer Wohnungskonzerne ab

Die geplante Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne stößt nach der Berliner Wahl auf deutlich weniger Zustimmung als beim Volksentscheid 2021. In möglichen Koalitionsverhandlungen mit Grünen und SPD dürfte das Thema eine zentrale Rolle spielen.
Laut einer Nachwahlumfrage von Infratest Dimap für die ARD sprechen sich 37 Prozent der Berliner für die Enteignung großer privater Wohnungsunternehmen gegen Entschädigung aus, 51 Prozent sind dagegen. Beim Volksentscheid 2021 hatten noch 57,6 Prozent für eine Vergesellschaftung gestimmt. Unter den Wählern der Linken unterstützen aktuell 72 Prozent das Vorhaben. Bei den Grünen sind es 42 Prozent, bei der SPD 29 Prozent. Die Linke hält dennoch an ihrem Ziel fest, rund 220.000 Wohnungen in die öffentliche Hand zu überführen. SPD und Grüne kommen als mögliche Koalitionspartner infrage, vertreten bei der Vergesellschaftung jedoch unterschiedliche Positionen.

21/09/2026
05/09/2026

Zu verkaufen in Saarlouis....
27/08/2026

Zu verkaufen in Saarlouis....

02/08/2026
13/03/2026

De overheid verdient via accijns €0,845 per liter benzine (tarief 2026, na lichte stijging van 5,6 cent). Plus btw (21% van de pomp prijs, bij €2,05/l ca. €0,35 extra). Totaal belasting ~€1,20 per liter.

Shell verdient op retail/verkoop in NL maar enkele centen per liter (historisch ~2-5 cent marge). Hun miljardenwinsten komen vooral uit wereldwijde olie- en gaswinning, niet uit de pomp in Nederland.

Bron: Rijksoverheid & CBS.

De media maakt je wijs dat het door de oorlog komt 🖕

Bis zu 600 Euro weniger: So stark unterscheiden sich die Stromkosten in DeutschlandWie viel Haushalte für Strom zahlen, ...
11/03/2026

Bis zu 600 Euro weniger: So stark unterscheiden sich die Stromkosten in Deutschland

Wie viel Haushalte für Strom zahlen, hängt stark vom Wohnort ab. Eine neue Analyse zeigt enorme Unterschiede zwischen den Regionen. Hauptgrund sind die Netzentgelte der lokalen Stromnetzbetreiber.
Eine Auswertung des Stromanbieters Ostrom auf Basis von Daten des Softwareunternehmens Powercloud zeigt deutliche regionale Unterschiede bei den Stromkosten. Analysiert wurden mehr als 8.000 Postleitzahl-Bezirke und alle 813 Verteilnetzbetreiber in Deutschland. Grundlage ist ein Beispielhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.000 Kilowattstunden. Demnach liegen die jährlichen Kosten für Stromsteuer, Umsatzsteuer sowie verschiedene Umlagen je nach Region zwischen 272 und 914 Euro, ohne den eigentlichen Strompreis. Besonders hohe Kosten finden sich unter anderem in Teilen von Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Bayern. Günstige Regionen liegen häufig in Norddeutschland. Experten führen die Unterschiede vor allem auf strukturelle Faktoren im Netzbetrieb zurück, etwa geringere Kundendichte in ländlichen Regionen oder Kosten für den Netzausbau durch erneuerbare Energien.

Gericht setzt Grenzen bei EigenbedarfskündigungEigenbedarf wird häufig als Kündigungsgrund genutzt. Doch ein aktuelles U...
11/03/2026

Gericht setzt Grenzen bei Eigenbedarfskündigung

Eigenbedarf wird häufig als Kündigungsgrund genutzt. Doch ein aktuelles Urteilt zeigt nun klare Grenzen auf. Ohne konkrete Pläne für die Nutzung der Wohnung kann eine Eigenbedarfskündigung unwirksam sein.
Das Amtsgericht Lübeck hat eine Eigenbedarfskündigung für unwirksam erklärt, weil der notwendige konkrete Nutzungswille nicht ausreichend belegt wurde. Die Eigentümer eines Mehrfamilienhauses hatten einer Mieterin gekündigt und argumentiert, eine der Eigentümerinnen benötige die Erdgeschosswohnung wegen gesundheitlicher Einschränkungen und zur barrierearmen Nutzung. Das Gericht sah jedoch keinen ausreichend konkretisierten Plan zur Selbstnutzung. Die Klägerin hatte die Wohnung vor der Kündigung nicht besichtigt, kannte sie nur von Fotos und konnte weder den Zeitpunkt des Einzugs noch die konkrete Nutzung der Räume benennen. Laut Urteil reicht ein vager Wunsch nach möglicher Eigennutzung nicht aus. Vermieter müssen ein konkretes und zeitnahes Nutzungsinteresse darlegen und im Zweifel auch beweisen.

Neubaukredite werden günstiger: Staat dreht am ZinshebelDie Bundesregierung verbessert die Konditionen für geförderte Ne...
02/03/2026

Neubaukredite werden günstiger: Staat dreht am Zinshebel

Die Bundesregierung verbessert die Konditionen für geförderte Neubaukredite. Ab Anfang März sinken die Zinssätze in zentralen Programmen deutlich. Ziel ist es, mehr bereits genehmigte Projekte wieder in Gang zu bringen.
Das Bundesbauministerium senkt zum 2. März 2026 die Zinssätze für Förderprogramme im Wohnungsneubau. Im Programm Effizienzhaus 55-Plus ist künftig ein effektiver Jahreszins von 1 Prozent bei zehn Jahren Laufzeit und Zinsbindung möglich. Seit dem Neustart des auf vier Jahre befristeten Programms Mitte Dezember wurden nach Angaben des Ministeriums rund 17.000 Wohneinheiten im EH55-Standard gefördert. Im Programm Klimafreundlicher Neubau für das Effizienzhaus 40 sinkt der Zinssatz auf 0,6 Prozent effektiv bei gleicher Laufzeit. Zusätzlich können Kommunen bei der KfW höhere Zuschüsse für klimafreundliche Neubauprojekte beantragen.

EU-Gebäudeverordnung kommt: Eigentümern droht KostenschockEnde Mai wird die überarbeitete EU-Gebäudeverordnung in nation...
02/03/2026

EU-Gebäudeverordnung kommt: Eigentümern droht Kostenschock

Ende Mai wird die überarbeitete EU-Gebäudeverordnung in nationales Recht umgesetzt. Für Immobilienbesitzer dürfte der finanzielle Druck zunehmen, denn energetische Sanierungen können schnell sechsstellige Summen verschlingen.
Kernziel der Richtlinie ist ein CO2-neutraler Gebäudesektor bis zum Jahr 2050, wofür in Deutschland wohl Investitionen von mehr als 70 Milliarden Euro pro Jahr erforderlich wären. Für umfassend sanierungsbedürftige Gebäude können nach Einschätzung des Berliner Immobilienmaklers Frank Rüdrich bis zu 2.500 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche anfallen. Wer seine Immobilie vermietet, kann allerdings bis zu 8 Prozent der Modernisierungskosten jährlich auf die Miete umlegen. Steuerlich ist entscheidend, ob es sich um reine Renovierung oder um eine wertsteigernde Sanierung handelt. Renovierungskosten können als Werbungskosten sofort oder verteilt über 5 Jahre abgesetzt werden und mindern die Steuerlast unmittelbar. Umfangreiche energetische Maßnahmen müssen dagegen über die Nutzungsdauer, in der Regel 50 Jahre, abgeschrieben werden.

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