MietenstoppDe

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MietenstoppDe 💸 - Wird deine Miete auch ständig erhöht?
🏡 - Wir kämpfen für einen deutschlandweiten . Für 6 Jahre.
⤵️ - Wie du mitmachen kannst

🗽 New York. 🇪🇸 Madrid. 🐻 Berlin.Drei Städte, eine Botschaft: Wohnen ist keine Ware.In New York hat Bürgermeister Zohran ...
25/10/2026

🗽 New York. 🇪🇸 Madrid. 🐻 Berlin.
Drei Städte, eine Botschaft: Wohnen ist keine Ware.

In New York hat Bürgermeister Zohran Mamdani Wort gehalten: Für rund eine Million mietpreisgebundene Wohnungen gilt seit Oktober ein Mietenstopp, zum ersten Mal sogar für Zweijahresverträge. Geht doch! 🙌

In Spanien gehen Zehntausende auf die Straße, weil die Miete oft mehr als die Hälfte des Einkommens frisst. Allein in Madrid waren es zuletzt rund 70.000 Menschen. Ihre Botschaft: Schluss mit dem Geschäft mit dem Wohnraum.

Und Berlin? Dort wollen Linke, Grüne und SPD etwas wagen, das es in Deutschland so noch nie gab: Große Wohnungskonzerne sollen vergesellschaftet werden, rund 160.000 Wohnungen könnten zurück in öffentliche Hand. 🏘️

Während die Bundesregierung schon nach Wegen sucht, das zu verhindern, sagen wir: Schaut nach Berlin! Hier wird ausprobiert, was Mieter*innen im ganzen Land brauchen: Wohnungen, die dem Gemeinwohl dienen, statt der Rendite.

Liebe Bundespolitik: Die Welt macht es vor. Mutige Mietenpolitik ist möglich. Fangt endlich an, mit einem bundesweiten Mietenstopp. 🛑

14/10/2026

Liebe Freund*innen vom DGB, lieber Mieterbund, liebe Podiumsgäste 👋
Wir haben uns die Agenda zum ganz genau angesehen. Zweimal. Mit Lupe. 🔍
Unser Ergebnis: Vier Stunden übers Wohnen reden, und das Wort Mietenstopp kommt auf der Agenda nicht vor? Das ist ungefähr so, als würdet ihr einen Feuerwehrgipfel veranstalten und das Löschen vergessen. 🚒
Keine Sorge, wir helfen gern beim Erinnern:

Während auf dem Podium diskutiert wird, steigen draußen die Mieten weiter. Millionen Mieter*innen brauchen keine weitere Gesprächsrunde, sondern eine Atempause: einen bundesweiten Mietenstopp. Jetzt.
Also, liebe Podiumsgäste: Wer traut sich als Erste*r, das M-Wort in den Mund zu nehmen? Wir zählen mit. ⏱️😉

Bei der Podiumsdiskussion: “Mangel an bezahlbarem Wohnraum und Fachkräftemangel – Wie kann Entlastung auf dem Mietmarkt geschaffen werden?” geben wir gerne ein paar Ideen weiter an:
Hakan Demir (SPD-Bundestagsfraktion)
Dr. Jan-Marco Luczak (CDU/CSU-Bundestagsfraktion)
Hanna Steinmüller (B90/Die Grünen Bundestagsfraktion)
Caren Lay (Die Linke Bundestagsfraktion) .lay

14/10/2026

Liebe Freund*innen vom .gewerkschaftsbund , lieber , liebe Podiumsgäste 👋
Wir haben uns die Agenda zum ganz genau angesehen. Zweimal. Mit Lupe. 🔍
Unser Ergebnis: Vier Stunden übers Wohnen reden, und das Wort Mietenstopp kommt auf der Agenda nicht vor? Das ist ungefähr so, als würdet ihr einen Feuerwehrgipfel veranstalten und das Löschen vergessen. 🚒
Keine Sorge, wir helfen gern beim Erinnern:

Während auf dem Podium diskutiert wird, steigen draußen die Mieten weiter. Millionen Mieter*innen brauchen keine weitere Gesprächsrunde, sondern eine Atempause: einen bundesweiten Mietenstopp. Jetzt.
Also, liebe Podiumsgäste: Wer traut sich als Erste*r, das M-Wort in den Mund zu nehmen? Wir zählen mit. ⏱️😉

Bei der Podiumsdiskussion: “Mangel an bezahlbarem Wohnraum und Fachkräftemangel – Wie kann Entlastung auf dem Mietmarkt geschaffen werden?” geben wir gerne ein paar Ideen weiter an:
Hakan Demir (SPD-Bundestagsfraktion)
Dr. Jan-Marco Luczak (CDU/CSU-Bundestagsfraktion)
Hanna Steinmüller (B90/Die Grünen Bundestagsfraktion)
Caren Lay (Die Linke Bundestagsfraktion) .lay

Morgen einfach mal auf der Gästeliste stehen?Zur Filmvorstellung der Dokumentation „Sternbrücke Forever“ mit dem Regisse...
06/10/2026

Morgen einfach mal auf der Gästeliste stehen?

Zur Filmvorstellung der Dokumentation „Sternbrücke Forever“ mit dem Regisseur Christian Hornung verlosen wir 2x 2 Freikarten/Gästelistenplätze für den 7. Oktober um 18:30 Uhr im Monopol Kino in München!!!

Sendet bis Mittwoch, 7. Oktober um 11:00 Uhr eine formlose Mail an [email protected] mit dem Betreff „Kino“

Der Film erzählt damit nicht nur die Geschichte einer Brücke und eines Hamburger Stadtviertels, sondern öffnet sehr viel größere Fragen: Wer gestaltet unsere Städte? Welche Räume bleiben für bezahlbares Wohnen, Nachbarschaft, kleine Gewerbestrukturen und kulturelle Freiräume? Wie können notwendige Veränderungen gelingen, ohne Verdrängung weiter voranzutreiben? Und welche Rolle spielt echte Bürger*innenbeteiligung?

Diese Fragen stellen sich weit über Hamburg hinaus und natürlich auch in München. Etwa beim PaketPost-Areal, wo rund um Verdichtung, Hochhäuser und die zukünftige Gestalt des Quartiers diskutiert wird. Oder bei der Eggarten-Siedlung, wo neuer Wohnraum und Quartiersentwicklung mit dem Erhalt einer gewachsenen Siedlungsstruktur und ihrer Grünräume ausgehandelt werden.

Wir freuen uns sehr, dass Regisseur Christian Hornung seinen Film in München persönlich vorstellen wird: am 7. Oktober um 18:30 Uhr bei MittDOKs im Monopol Kino.

🎪 Köln, Chlodwigplatz: Bunt, laut, entschlossen.Hunderte bei Kundgebung in Köln – auch OB war daAm Sonntag (27.09.) habe...
29/09/2026

🎪 Köln, Chlodwigplatz: Bunt, laut, entschlossen.
Hunderte bei Kundgebung in Köln – auch OB war da
Am Sonntag (27.09.) haben wir auf dem Chlodwigplatz für bezahlbares Wohnen demonstriert. 🏠 Ein breites Bündnis aus Organisationen und Parteien hatte aufgerufen — mit vielen Infoständen, vielen Gesprächen und vor allem: mit den Geschichten der Menschen, die der Mietenwahnsinn trifft.

Denn Mietenpolitik ist kein abstraktes Thema. Sie hat Gesichter. 👥

📄 Nebenkostenabzocke — Abrechnungen, die niemand mehr nachvollziehen kann, und die trotzdem bezahlt werden müssen.

📦 Zwangsräumung — wenn am Ende das Profitinteresse mehr wiegt als das Menschenrecht auf Wohnen.

⚖️ Und ein Fall, der zeigt, dass Gegenwehr sich lohnt: 16.000 Euro Wuchermiete zurückerstattet. 💶

Das ist kein Einzelfall-Pech. Das ist System. Und genau deshalb braucht es einen Mietenstopp. ✋

Danke an alle, die am Sonntag da waren, die einen Stand betreut, ihre Geschichte erzählt oder einfach zugehört haben. 🙏

Wir machen weiter. 💪

Ihre Miete wurde von 500 € auf 2.650 € Erhöht. Die Rente beträgt: rund 1.350 €.Wie soll ein Mensch sich das leisten?Das ...
29/09/2026

Ihre Miete wurde von 500 € auf 2.650 € Erhöht. Die Rente beträgt: rund 1.350 €.
Wie soll ein Mensch sich das leisten?
Das ist die Vertreibung eines Menschen aus seinem Zuhause.
Und es zeigt, wohin eine Wohnungspolitik führt, wenn Rendite wichtiger wird als das Leben der Menschen.

Quellen: EL PAÍS (22./23.09.2026)

Gemeinsam gehen wir auf die Starße für einen starken Sozialstaat, Arbeitnehmer:innenrechte und bezahlbares Wohnen uvm! A...
22/09/2026

Gemeinsam gehen wir auf die Starße für einen starken Sozialstaat, Arbeitnehmer:innenrechte und bezahlbares Wohnen uvm! Am 26.9. fordern wir, dass sich die Wohnungspolitik für uns Mieter:innen einsetzt und uns vor Profitgier schützt, u.a. mit einem sofortigen Mietenstopp!
Weil Wohnen ein Grundrecht ist.
Wo die .gewerkschaftsbund Demo in deiner Nähe ist findest du unter
https://www.dgb.de/mitmachen/kampagnen/aktionstag-sozialstaat/

Wir brauchen eine Mietpreisbremse, die wirkt, ein wirksames Vorgehen gegen Mietwucher und strengere Regeln gegen die Umg...
18/09/2026

Wir brauchen eine Mietpreisbremse, die wirkt, ein wirksames Vorgehen gegen Mietwucher und strengere Regeln gegen die Umgehung des Mieter:innenschutzes etwa durch möblierte oder befristete Vermietung.

Diese Forderungen hat unser Bundesverband Deutscher Mieterbund auch bei der Vorstellung des Mietenreports 2026 in der Bundespressekonferenz deutlich gemacht.

Denn es geht um mehr als einzelne Regeln im Mietrecht: Wir brauchen dauerhaft bezahlbaren Wohnraum und müssen Menschen besser davor schützen, durch steigende Wohnkosten finanziell überfordert zu werden.

Wer den Sozialstaat stärken will, muss den Wohnungsmarkt reparieren.

👉 Mehr zum Mietenreport 2026 über den Link:
https://mieterbund.de/aktuelles/meldungen/mietenreport-2026-wohnungskrise-wird-zur-sozialstaatskrise/

Hetze senkt keine Miete!Mieter:innen brauchen bezahlbare Wohnungen, Schutz vor Verdrängung und Sicherheit im eigenen Zuh...
16/09/2026

Hetze senkt keine Miete!
Mieter:innen brauchen bezahlbare Wohnungen, Schutz vor Verdrängung und Sicherheit im eigenen Zuhause.
Nicht nur, wer zur Miete wohnt, sollte genau hinschauen, was auf dem Wahlzettel steht. Nicht die Menschen sind das Problem. Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum ist das Problem – und eine Politik, die den Mieter:innenschutz ganz hinten anstellt.
Was die will:
👉weniger Mieter:innenschutz
👉Abschaffung der Mietpreisbremse
👉Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen
👉Verkauf kommunaler Wohnungen

Gleichzeitig wird Migration zum Sündenbock für die Wohnungsnot gemacht🤮Doch die Antwort auf Wohnungsmangel ist nicht Ausgrenzung. Die Antwort ist: mehr bezahlbarer Wohnraum für alle, starke Mieter:innenrechte und Schutz vor Verdrängung.

Die Mietendeckel-Petition ist online und schon weit über 50.000 Unterschriften sind eingegangen! Aber 50.000 sind erst d...
14/09/2026

Die Mietendeckel-Petition ist online und schon weit über 50.000 Unterschriften sind eingegangen!
Aber 50.000 sind erst der Anfang. Jetzt sollen es noch mehr werden.
Schickt die Petition an eure Freund:innen, Kolleg:innen, Nachbar:innen und Familien. Teilt sie in euren Gruppen und Verteilern und sprecht mit den Menschen in eurem Umfeld.
Jede Unterschrift macht den Druck größer.
Gemeinsam für einen bundesweiten Mietendeckel!

Fehlt dein Unterschrift noch? Sei auch du dabei:
https://weact.campact.de/petitions/mietendeckel-jetzt

28/04/2022
  und   zum Protest gegen   & Co 2022 in
28/04/2022

und zum Protest gegen & Co 2022 in

Am 29. April 2022 findet die virtuelle Hauptversammlung der Vonovia SE statt. Der börsennotierte Konzern ist das größte Wohnungsunternehmen in Europa. Eine ...

  nach einem „ !“ beim Housing Action Day in   Hier ein Bericht zum   in Dortmund
05/04/2022

nach einem „ !“ beim Housing Action Day in

Hier ein Bericht zum in Dortmund

Eine Mietwohnung für 13 Euro pro Quadratmeter liegt nicht am Nordmarkt – sollte man meinen. Doch kürzlich fand sich ein Inserat mit genau dieser

Bundesweite Kampagne fordert „Mietenstopp“ für DeutschlandAuch in Dortmund brauchen Wohnungssuchende Schutz vor hohen Mi...
25/02/2022

Bundesweite Kampagne fordert „Mietenstopp“ für Deutschland
Auch in Dortmund brauchen Wohnungssuchende Schutz vor hohen Mieten bei der Neuvermietung

Die bundesweite Kampagne „Mietenstopp“ aus engagierten lokalen Initiativen, dem Deutschen Mieterbund, dem Paritätischen Gesamtverband, der Arbeiterwohlfahrt und dem Deutschen Gewerkschaftsbund fordert eine deutlich stärkere Begrenzung der Mieten, als im Koalitionsvertrag vereinbart. Auch der M...

Für Bestandswohnungen werden in Dortmund bei der Wiedervermietung im Bestand aktuell Preise aufgerufen, die vor wenigen ...
18/02/2022

Für Bestandswohnungen werden in Dortmund bei der Wiedervermietung im Bestand aktuell Preise aufgerufen, die vor wenigen Jahren noch im Neubau gezahlt wurden. Im Vorteil ist, wer in Ruhe eine passende und bezahlbare Wohnung suchen kann. Alle anderen Wohnungssuchenden sind den steigenden Mieten ausgeliefert oder müssen mit der bisherigen Wohnsituation irgendwie zurecht-kommen. Denn Mieterinnen und Mieter sind bei der Anmietung einer Wohnung beinahe ungeschützt. Im Gegensatz zum Mieterschutz bei Mieterhöhungen in bestehenden Mietverhältnissen, gibt es aktuell keine rechtlichen Beschränkungen.

Die bundesweite Kampagne MietenstoppDe fordert heute in einer eine deutlich stärkere Begrenzung der Mieten, als im Koalitionsvertrag vereinbart. Auch in Dortmund brauchen wir einen stärkeren Schutz für, gerade bei der Wiedervermietung im Bestand. Denn wer in Dortmund eine Wohnung sucht, ist aktuell (faktisch) schutzlos.
https://www.mieterverein-dortmund.de/news-detail.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=643&cHash=79859d1e7188fa767e1e00ede6e62e28

27/01/2022

Im Januar 2022 geht unsere „Goldene Mietenklatsche“ an das Erzbistum München und Freising, vertreten durch Reinhardt Kardinal Marx.

Die Kirchen zählen in Deutschland zu den größten . So wurde der Immobilienbestand der katholischen Kirche etwa vor einigen Jahren auf rund 130.000 Wohnungen geschätzt, aktuelle Zahlen gibt es aber nicht. Zum Vergleich: Nach Angaben des Evangelischen Immobilienverbands Deutschland besitzen evangelische Kirchen insgesamt 75.000 Gebäude. Und nur etwa 30 Prozent des evangelischen Gebäudebestands werden demnach sakral genutzt.

Leider gilt dieser Grundsatz nicht: "Das Beste, was man haben kann, ist eine kirchliche Einrichtung als Vermieter, denn da kommt man immer wahnsinnig günstig weg." Denn kirchliche Vermieter sind generell nicht übermäßig sozial, da sie sich genauso benehmen, wie andere Großvermieter sich auch benehmen: Kirchliche Vermieter machen ihre Mieterhöhungen, wenn sie eine Mieterhöhung machen können.

Auch ganz aktuell baut die St.-Antonius-Stiftung der Erzdiözese in 50 neue Wohnungen. Die Preise sind nur für Vermögende erschwinglich. So kosten vier Zimmer (122 qm) über 3.000 Euro warm.

Faires, bezahlbares Bereitstellen von Wohnraum geht anders Herr Marx!

Und weiter dreht sich die Preisspirale...
18/11/2021

Und weiter dreht sich die Preisspirale...

Seid ihr davon betroffen? Wir suchen dich für eine Geschichte. Gerade jetzt, wo der Winter näher rückt, ist das Thema enorm wichtig. Schreibe uns in den Kommentare oder per PN.

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