28/07/2026
🚨 Die Pflege steht mit dem Rücken zur Wand – und jetzt auch noch das?
Jahrelang wird die Pflege ausgezehrt. Einrichtungen kämpfen ums Überleben, Fachkräfte verlassen den Beruf, Bürokratie wächst stetig, die Finanzierung wird immer unsicherer.
Dann die Diskussionen um die Refinanzierung der Gehälter.
Dann eine Pflegereform, die für viele nicht die dringend benötigte Entlastung bringt, sondern neue Unsicherheiten für die Zukunft der Pflege schafft.
Und nun soll auch noch die 100.000-Euro-Schutzgrenze beim Elternunterhalt fallen? Im aktuellen Gesetzentwurf ist die Streichung dieser Grenze vorgesehen.
Ganz ehrlich: Das Fass läuft über.
Wie lange soll die Pflege noch die Folgen politischer Fehlentscheidungen tragen?
Wie lange sollen Pflegebedürftige, Angehörige, Mitarbeitende und Pflegeunternehmen immer neue Belastungen schultern?
Als Geschäftsführer der W&W Pflegedienstleistung sage ich klar:
Es reicht!
Pflegebedürftige Menschen dürfen nicht zum Kostenfaktor werden. Familien, die bereits Verantwortung übernehmen, dürfen nicht zusätzlich finanziell belastet werden. Und Pflegeunternehmen dürfen nicht weiter von einer Krise in die nächste geschickt werden.
Wir brauchen endlich:
✅ Planungssicherheit für Pflegeeinrichtungen
✅ Eine verlässliche Finanzierung der Pflege
✅ Faire Bedingungen für Pflegekräfte
✅ Entlastung für pflegende Angehörige
✅ Den Erhalt der 100.000-Euro-Schutzgrenze
Die Pflege darf nicht länger Stück für Stück ausgehöhlt werden.
Pflege ist keine Ausgabe, die man immer weiter kürzen kann. Pflege ist eine gesellschaftliche Verantwortung.
Wenn wir jetzt nicht handeln, werden die Folgen morgen alle spüren.
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📢 Positioniert euch.
📢 Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen.
Für eine starke Pflege. Für unsere Familien. Für die Zukunft unserer Gesellschaft.
(Hinweis: Die Abschaffung der 100.000-Euro-Grenze ist derzeit noch nicht beschlossen, sondern Teil eines laufenden Gesetzgebungsverfahrens.)