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Baumanagement

01/05/2024

die aktuelle rezession spiegelt die langfristigen folgen früherer krisen wider. die covid-19-pandemie brachte 2020 eine weltweite wirtschaftskrise, unterbrochene lieferketten und erhöhte staatsschulden. der ukraine-krieg, der 2022 begann, verschärfte globale unsicherheiten, führte zu steigenden energiepreisen und beeinträchtigte weiter die weltwirtschaft. diese historischen ereignisse, zusammen mit aktuellen politischen spannungen und technologischen veränderungen, tragen zur tiefe und komplexität der rezession 2024 bei.

14/01/2023

Bundesbauministerin kündigt neue Eigentumsförderung ab Juni an

Die Bundesregierung plant im Sommer einen Neustart der Wohneigentumsförderung für Familien. „Das entsprechende KfW-Programm mit zinsgünstigen Krediten soll ab dem 1. Juni bereitliegen“, sagte die Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Klara Geywitz, im Gespräch mit der Zeitung „Welt am Sonntag“ laut einem Vorabbericht. „Hierfür stehen 350 Millionen Euro pro Jahr bereit.“ Das Geld werde über zinsgünstige Kredite weitergegeben. Förderberechtigt sollen Familien mit einem Einkommen von bis zu 60.000 Euro pro Jahr sein, plus weitere 10.000 Euro für jedes Kind.

Im Wohnungsbau insgesamt erwartet die Bauministerin weitere Rückgänge. „Bei Einfamilienhäusern sehen wir einen deutlichen Einbruch bei den Anträgen“, sagte Geywitz unter Hinweis auf einen Sondereffekt wegen der abgelaufenen Baukindergeld-Förderung. „Bei Mehrfamilienhäusern gibt es sogar einen leichten Anstieg. Ich gehe aber unter dem Strich davon aus, dass wir in diesem Jahr noch einmal weniger Anträge als im vergangenen Jahr haben werden.“ Grund dafür seien Kapazitätsprobleme in der Bauwirtschaft, aber auch Materialengpässe.

Trotz des schwachen Wohnungsneubaus erteilte Geywitz weiteren Forderungen nach zusätzlichen Fördergeldern eine Absage. „Ich kann keinen direkten Zusammenhang erkennen zwischen Zuschüssen und Fertigstellungen“, so Geywitz. „Wenn es den gäbe, hätten wir 2022 unglaublich hohe Neubauzahlen haben müssen. Denn in den Jahren davor wurden über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) Milliardensummen im Neubaubereich ausgezahlt, mit steigender Tendenz. Doch das hat sich überhaupt nicht in steigenden Fertigstellungen niedergeschlagen.“ Wenn der Staat viel Fördergeld in einen Markt „mit begrenzten Kapazitäten“ gebe, führe das nicht zwangsläufig zu höheren Stückzahlen.

„Und manche Akteure haben staatliches Fördergeld auch nicht für günstige Mieten eingesetzt, sondern möglicherweise die eigene Projektmarge damit erhöht“, so Geywitz. Sie verwies auf die 14,5 Milliarden Euro, die die Bundesregierung bis 2026 für den sozialen Wohnungsbau bereitstelle, „was zurzeit häufig übersehen wird“. Diese Mittel würden voraussichtlich „zu 100 Prozent abfließen“. Die Bundesregierung arbeite zudem an einer neuen Wohngemeinnützigkeit: „Im März wollen wir ein Konzept dazu vorlegen.“ (WirtschaftsWoche)

14/01/2023

Bei der neuen Grundsteuererklärung für Immobilieneigentümer lauern einige Fallstricke. Wer nicht aufpasst, zahlt zu viel Grundsteuer oder bekommt Ärger mit dem Finanzamt.

Frankfurt Die Grundsteuererklärung setzt gerade Millionen Hauseigentümer unter Druck. Bis 31. Januar 2023 sollen die Daten an die Finanzämter übermittelt sein, diese müssen nach einem Bundesverfassungsgerichtsurteil die Grundsteuer neu berechnen.

Experten erwarten, dass besonders in den begehrt gewordenen Wohnlagen die Grundsteuer durch die Reform deutlich steigen könnte. Umso wichtiger ist es, die Erklärung korrekt auszufüllen. Die Beamten führen immer Stichproben durch.

Wer Fehler gemacht hat, kann wegen leichtfertiger Steuerverkürzung belangt werden. „Wem Vorsatz nachgewiesen wird, dem droht ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung“, warnt Sibylle Barent, Steuerexpertin bei Haus und Grund.

Typische Fehler bei der Grundsteuer
Doch häufig passieren Fehler aus Unwissenheit. So warten einige Eigentümer immer noch auf das Aufforderungsschreiben vom Finanzamt. Andere wissen nicht, wie viele Erklärungen sie überhaupt abgeben sollen. Das Handelsblatt erklärt zehn typische Stolperfallen, die bei der Abgabe der Grundsteuererklärung auftauchen. (Handelsblatt)

Es tut sich was
30/08/2022

Es tut sich was

Am gestrigen Montag konnten wir viele neue Gesichter zum Treffen der Initiative "Wirtschaft braucht Energie" im Blueliner "Sportsbar & American Diner" begrüßen.
Nach einem intensiven Austausch über die individuellen Auswirkungen der Energiekrise für die von den Teilnehmern vertretenen Unternehmen, wurde über das weitere Vorgehen in den nächsten Wochen beraten.

Werner Nimmert, Geschäftsführer der Nibotec Fertigungstechnik GmbH und Betreiber des Brauhaus Henin, berichtete vom Besuch des Europaabgeordneten Dennis Radtke und des CDU Hamm-Kreisvorsitzenden Arnd Hilwig in seinem Unternehmen.

Auch zukünftig werden wir das direkte Gespräch mit Vetretern der Kommunal-, Landes- und Bundespolitik suchen, um unserem Anliegen zielgerichtet Nachdruck zu verleihen. Am 13.09.2022 wird eine Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Politik, Verbänden und Wirtschaft stattfinden. Weitere Informationen zur Veranstaltung folgen in den nächsten Tagen.

Weitere Themen des konstruktiven Austauschs waren zukünftige Aktionsformen, die Pressearbeit und die Bildung einer Arbeitsgruppe für administrative Angelegenheiten. Mit der weiteren Öffentlichkeitsarbeit wurde Frederick Müller beauftragt.

Wir freuen uns über das rege Interesse an der Versammlung und bedanken uns bei unseren Gastgebern von der Blueliner "Sportsbar & American Diner".

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Weitere Informationen unter www.wirtschaft-braucht-energie.de

Es bleibt dabei: Bei Gebäude- und Grundstückspreisen ist nach oben hin alles offen. Auch in Hamm werden wieder Rekorde g...
23/04/2022

Es bleibt dabei: Bei Gebäude- und Grundstückspreisen ist nach oben hin alles offen. Auch in Hamm werden wieder Rekorde gebrochen.

Es bleibt dabei: Bei Gebäude- und Grundstückspreisen ist nach oben hin alles offen. Auch in Hamm werden wieder Rekorde gebrochen.

28/10/2019

Seit August ist die Sonderabschreibung für mehr Mietwohnungsbau Gesetz.

Als der Bundesrat Ende Juni nach vielem Hin und Her die steuerliche Förderung des Miet­wohnungsbaus durch­winkte, galt das als Durchbruch zur Bekämpfung der Wohnungsknappheit in angesagten Städten. Mit dem Instrument ­einer Sonderabschreibung von jeweils fünf Prozent der Bau- oder Anschaffungskosten (siehe unten "Sonder- AfA") in den ersten vier Jahren sollen nach dem Willen von Bund und Ländern zügig mehr Wohnungen gebaut werden. Die Bundesregierung geht ­davon aus, mit der Sonderabschreibung den Bau von bis zu 600.000 Wohnungen zu fördern. Der Staat lässt sich das Förderinstrument allein bis Ende 2022 etwa 410 Millionen Euro kosten.

Sonder-AfA:

Die Sonderabschreibung (oder kurz: Sonder-AfA - Absetzung für Abnutzung) kann geltend machen, wer Mietwohnungen neu baut oder neu gebaute Mietwohnungen kauft, für die im Zeitraum vom 1. September 2018 bis zum 31. Dezember 2021 ein Bauantrag gestellt wurde oder noch wird.

Die Förderhöhe beträgt in den ersten vier Jahren jeweils fünf Prozent Sonderabschreibung, wenn die Bau- oder Anschaffungskosten 3.000 Euro pro Quadratmeter nicht übersteigen. In den 3.000 Euro sind Grundstückskosten nicht enthalten. Hingegen gehören Kosten für Makler (falls zwischengeschaltet), Notar und Grundbucheintrag zum Bau- oder Anschaffungsaufwand dazu. Mit dem Kostendeckel von 3.000 Euro pro Quadratmeter will der Gesetzgeber vermeiden, den Bau von Luxuswohnungen zu fördern.

Die Kappungsgrenze für die Förderung liegt bei 2.000 Euro pro Quadratmeter. Das heißt, die vier Jahre lang gewährte Sonderabschreibung von jeweils fünf Prozent wird auf maximal 2.000 Euro bezogen.

Über einen Mindestzeitraum von zehn Jahren müssen die steuerlich geförderten Neubauten als Mietwohnungen zur Verfügung stehen. Ist das nicht der Fall, müssen bereits erhaltene Förderbeträge zurückgezahlt werden.

Quelle: €uro am Sonntag

27/03/2015

Der Beschluss zur Mietpreisbremse gilt ab sofort und beinhaltet die folgenden wichtigen Infos für Sie:
• Die Miete bei einer Neuvermietung von Bestandswohnungen darf die Höhe der Vormiete erreichen.
• Soll die neue Miete gegenüber der Vormiete steigen, dann ist die Mietpreisbremse zu beachten. Die neue Miete darf dann grundsätzlich maximal 10% über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen.
• Die Mietpreisbremse gilt in Gebieten mit angespannten Wohnungsmärkten. Diese werden durch die Landesregierung selbst bestimmt und ausgewiesen. Diese Festlegung der Gebiete erfolgt dann für fünf Jahre.
• Umfassend modernisierte und neu gebaute Wohnungen sind bei der Erstvermietung von der Mietpreisbegrenzung ausgenommen.

27/03/2015

Der Bundesrat hat heute Vormittag in Berlin das Mietrechtsnovellierungsgesetz verabschiedet. Das bedeutet, dass dem Gesetzesentwurf zur Mietpreisbremse und dem darin enthaltenen Bestellerprinzip zugestimmt wurde.

Was kommt genau auf Sie zu?

Die Regelung des Bestellerprinzips tritt voraussichtlich ab dem 01. Juni 2015 in Kraft und sieht wie folgt aus:
• Die Provisionszahlung bei der Vermittlung von Wohnungsmietverträgen erfolgt voraussichtlich ab dem 01. Juni 2015 nach dem Grundsatz „wer bestellt, der bezahlt".
• Entgeltpflichtige Maklerverträge zwischen Wohnungssuchenden und Wohnungsvermittlern (Maklern) kommen nur noch dann zustande, sofern der Wohnungssuchende dem Makler in Textform (z.B. per E-Mail) explizit den Suchauftrag erteilt und der Makler ausschließlich aufgrund des vorliegenden Suchauftrages die Wohnung beschafft.
• Verpflichtet der Vermieter einen Makler zur Suche eines geeigneten Mieters für eine Wohnung, ist der Mieter nicht zur Zahlung der Courtage verpflichtet. Jegliche Vereinbarungen, die vorsehen, die Maklervergütung auf den Mieter zu übertragen, sind unwirksam.
• Verstöße gegen die beschlossenen Bestimmungen können mit Bußgeldern verfolgt werden.

Liebe Kunden,ab sofort erweitern wir für Sie unser Produktportfolio.Sie bekommen bei uns neben interessante Immobilen au...
13/12/2014

Liebe Kunden,

ab sofort erweitern wir für Sie unser Produktportfolio.
Sie bekommen bei uns neben interessante Immobilen auch Angebote für Privatkredite, Bausparen und Girokonten.
Unser Service für Sie nochmal zusammengefasst:

• Objektbewertung
• Immobilienvermittlung
• Vermittlung von Krediten (z.B. für Selbständige, Privatkredite)
• Finanzierungsvermittlungen (Immobilien, Anschlussdarlehn & Umschuldung)
• Kredite bis 5000 € auch mit negativer Schufa
• Bausparen (staatliche Förderungen sichern)
• Girokonten
• Professionelles Baumanagement
• Barrierefreie Umbauten für Menschen mit Behinderung

Kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen gerne weiter.

10/07/2014

Wir sind umgezogen,
ab sofort befinden wir uns an der Weststrasse 6, 59065 Hamm.

Biz taşındık, bugünden itibaren Weststrasse 6, 59065 Hamm adresinde bizi bulabilirsiniz.

Adresse

Schildkamp 1
Hamm
59063

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Montag 09:00 - 17:00
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