01/05/2026
Wir geben zu: das Thema ist nicht das spannendste – aber ganz ehrlich?
Wenn du ernsthaft ins Immobilien-Investment einsteigen willst, musst du diese Basics draufhaben.
Also kurz durchziehen, lohnt sich 👇
Faktor
Eine der wichtigsten Kennzahlen überhaupt.
Der Faktor zeigt dir ganz simpel: Kaufpreis im Verhältnis zur Jahresnettokaltmiete (Kaltmiete ohne Nebenkosten).
👉 Damit bekommst du direkt ein Gefühl, ob ein Objekt preislich überhaupt interessant ist oder eher nicht.
Was ein „guter“ Faktor ist, erklären wir euch separat nochmal im Detail.
Rendite
Was kommt am Ende wirklich raus – im Verhältnis zum eingesetzten Kapital?
Hier unterscheidet man grob zwischen Brutto- und Nettorendite.
👉 Die Bruttorendite ist die schnelle Orientierung (Miete vs. Kaufpreis), die Nettorendite berücksichtigt dann auch Kosten, Leerstand und Co. – also die realistischere Zahl.
Cashflow
Bleibt am Ende des Monats wirklich Geld übrig?
Also Einnahmen (Miete) minus laufende Kosten inklusive Finanzierung, Hausgeld, Rücklagen usw.
👉 Genau hier zeigt sich, ob ein Investment dich monatlich trägt oder eben nicht.
Kaufnebenkosten
Die werden oft unterschätzt – sind aber immer da.
Dazu gehören z. B. Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch und ggf. Maklerprovision.
👉 Heißt: Nicht nur Kaufpreis einplanen, sondern direkt mit Gesamtkosten rechnen.
👉 Fazit:
Ohne diese Basics wird’s im Immobilien-Investment schnell teuer.
Und jetzt mal ehrlich:
Wie viele der Begriffe kanntest du vorher wirklich? 🤝
Und welchen wichtigen Begriff hat Daniel deiner Meinung nach noch vergessen?
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