Immobilien Jörg Müsel

Immobilien Jörg Müsel Immobilien Jörg Müsel

Seit 20 Jahren begebe ich mich für meine Kunden mit viel Leidenschaft und Erfolg auf die Suche nach den optimalen Mietern und Käufern.

Regional hier in Oberbayern, aber auch im ganzen Bundesgebiet.

05/01/2026

Was tut sich im neuen Jahr beim Wohnen, Vermieten, Versteuern und Fördern? Eine Übersicht, was sich für Hausbesitzer und Mieter ändern wird.

22/12/2025

Immer mehr Kleinvermieter kehren dem Wohnungsmarkt den Rücken. BI hat drei private Eigentümer zu ihrer Tätigkeit und ihren Erlebnissen befragt.

14/09/2025

Wer bei der Wohnungssuche auf Immobilienportalen unterwegs ist, muss nicht gleich tief in die Tasche greifen. Das LG Berlin hat ImmobilienScout24 untersagt, für einen kostenpflichtigen SCHUFA-BonitätsCheck mit falschen Versprechen zu werben. Außerdem darf das Unternehmen personenbezogene Daten au...

27/05/2025

Bauen könnte so viel einfacher sein
Schwarz-Rot will den Wohnungsbau radikal verändern. Die Kosten könnten deutlich sinken. Gelingt der neuen Regierung, was die Ampel nicht geschafft hat?
Eine Analyse von Anne-Sophie Lang und Jurik Caspar Iser
Aktualisiert am 26. Mai 2025, 13:10 Uhr

Es sind nur ein paar Worte, doch bei manchen in der Immobilienbranche lösen sie Euphorie aus. Auf Seite 23 des Koalitionsvertrags versprechen Union und SPD, die Baustandards zu vereinfachen und den sogenannten Gebäudetyp E rechtssicher zu machen. "Das wäre ein echter Durchbruch für den bezahlbaren Wohnungsbau", sagt Rolf Buch, der scheidende Chef von Vonovia, ZEIT ONLINE. Deutschlands größter Wohnungskonzern will künftig wieder mehr Wohnungen bauen. Und zwar im besten Fall einfacher, schneller und günstiger als bisher.

Über kaum ein Problem sind sich so viele Akteure aus Politik und Wirtschaft einig wie darüber, dass Bauen in Deutschland zu lange dauert, zu teuer und zu kompliziert ist. Schon die Ampel-Koalition wollte das ändern. Doch ihr Gesetz, das das Bauen endlich einfach machen sollte, schaffte es nicht mehr durch den Bundestag. Nun will Schwarz-Rot einen neuen Anlauf unternehmen. Immerhin fehlen Ökonomen zufolge Hunderttausende zusätzliche Wohnungen pro Jahr. Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen ist im vergangenen Jahr jedoch deutlich gesunken. Schon jetzt zeigen Pilotprojekte, dass einfacheres Bauen möglich ist. Die Initiative wird unter einem verheißungsvollen Begriff zusammengefasst: Gebäudetyp E. Wobei das E wahlweise für einfach, effizient oder gar experimentell steht. Ist das die Lösung für den Wohnungsmarkt?

Seit etwa zwei Jahren läuft die Diskussion über einfaches Bauen bundesweit unter diesem Schlagwort. Den Begriff hatte eine Arbeitsgruppe der bayerischen Architektenkammer geprägt, und er hat seitdem eine steile politische Karriere hingelegt. Er bezieht sich nicht auf eine bestimmte Art Haus – sondern beschreibt generell den Ansatz, die immer weiter gestiegenen Anforderungen beim Bauen zurückzuschrauben. Die Idee: Wenn ein Haus neu gebaut oder umgestaltet wird, muss nicht immer die modernste Gebäudetechnik her, nicht der perfekte Schallschutz, nicht die dickste Dämmung. Wichtig ist, dass Menschen gut und sicher in Häusern wohnen können, auch wenn diese nicht alle Standards erfüllen. Schließlich lässt es sich auch in Altbauten gut leben.

Ein Haufen Regeln, der sich regelmäßig ändert
Bisher ist es so: Wird in Deutschland ein Haus gebaut, hat kaum jemand den Überblick, wie viele Regeln eigentlich zu beachten sind. Das liegt daran, dass Gerichte in einem Streitfall auf die sogenannten "allgemein anerkannten Regeln der Technik" verweisen. Das sind Regeln, die Fachleute für sinnvoll halten. Darunter fallen Tausende DIN-Normen – wenn auch wiederum nicht automatisch jede – aber auch Richtlinien, die etwa die Dachdeckerverbände herausgeben. Eine allgemein anerkannte Regel der Technik muss noch nicht mal irgendwo niedergeschrieben sein. Und was Fachleute für sinnvoll halten, kann sich ändern, während ein Gebäude entsteht.

Dennoch hat eine Bauherrin den rechtlichen Anspruch, dass ihr Gebäude bei der Abnahme den aktuellen Regel-Haufen erfüllt. Davon gehen Richter zumindest aus, sofern nichts Gegenteiliges vereinbart wurde. Das gilt für Neubauten, aber auch für umfangreiche Umbauten. Andernfalls kann es passieren, dass die Planenden haften müssen. In der Praxis führt dies dazu, dass sie lieber vorsichtshalber alles erfüllen, was sich in den Regeln findet. So entstehen Häuser mit dicken Wänden, viel Technik – und hohen Baukosten.

Wohnungsbau: Bauen könnte so viel einfacher sein

27/05/2025

Die 400-Milliarden-Euro-Chance
Wie das Sondervermögen Infrastruktur die deutsche Bauwirtschaft nicht nur ankurbeln, sondern auch grüner machen könnte.

Carolabrücke in Dresden: Die deutsche Infrastruktur muss modernisiert werden.
Bauen ist ein Klimakiller. Bis aus verarbeitetem Beton eine Wand hochgezogen ist, entsteht pro Tonne Beton etwa eine Tonne CO₂, bei Stahl fallen sogar drei Tonnen an. Der Bausektor ist in Deutschland für 30 Prozent aller CO₂-Emissionen verantwortlich. Dennoch bestehen die meisten neuen Gebäude nach wie vor aus konventionellem Stahlbetonbau. Auch im Straßen- oder Brückenbau kommen nachhaltigere Materialien bislang kaum zum Einsatz.

Dabei ginge es auch anders. Seit Jahren gibt es große und kleine Unternehmen, die erkannt haben, dass gerade eine Zeit ist, in der viel möglich ist. Und die auch aus Kosten- und Klimaschutzgründen neue Wege gehen wollen. Bis jetzt kommen sie nur nicht über ein Nischendasein in der Branche hinaus.

Ausgerechnet das neue 400-Milliarden-Euro-Schuldenpaket Sondervermögen Infrastruktur könnte das ändern. Es könnte die deutsche Bauwirtschaft nicht nur ankurbeln, sondern auch grüner machen – vorausgesetzt, das Geld wird richtig einsetzt. Das zeigt eine Studie des Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie und der Strategieberatung Butterfly Effect Consulting im Auftrag des Zementherstellers Holcim Deutschland. Die Studie liegt der WirtschaftsWoche vorab vor.

26/05/2025

Die Bauflaute setzt sich fort: 2024 gab es in Deutschland nur 251.900 neue Wohnungen. Besonders stark ist der Rückgang bei Einfamilienhäusern. Die schwarz-rote Bundesregierung will die Entwicklung stoppen.

Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen in Deutschland ist im vergangenen Jahr gesunken. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts wurden 2024 251.900 Wohnungen errichtet, das sind 14,4 Prozent oder 42.500 Wohnungen weniger als im Vorjahr.

Das sei »der erste deutliche Rückgang«, nachdem die Zahl »in den Jahren 2021 bis 2023 jeweils um 294.000 gelegen hatte«, heißt es in der Mitteilung. Zuvor war die Zahl neuer Wohnungen von ihrem Tiefststand von 159.000 im Jahr 2009 bis auf den bisherigen Höchststand von 306.400 im Jahr 2020 gestiegen.

Weniger Einfamilienhäuser
Besonders stark war der Rückgang bei Ein- und Zweifamilienhäusern, die meist von Privatpersonen errichtet werden. 2024 wurden 54.400 Einfamilienhäuser fertiggestellt, 15.400 weniger als im Vorjahr.

Grund für die schon lang anhaltende Bauflaute sind gestiegene Zinsen und Baukosten. Viele Bauherren verwerfen deshalb ihre Pläne, Investoren halten sich zurück.

Mehr zum Thema
Verzug beim Immobilienbau: Was tun, wenn die Eigentumswohnung nicht pünktlich fertig wird? Von Bastian Midasch
Was tun, wenn die Eigentumswohnung nicht pünktlich fertig wird?
Projekt Collegium Academicum: Hier haben Studierende sich ihr eigenes Wohnheim gebaut Aus Heidelberg berichtet Franca Quecke
Hier haben Studierende sich ihr eigenes Wohnheim gebaut
Internationale Studierende am Wohnungsmarkt: Willkommen in Deutschland, Zimmer haben wir aber keine Von Sophia Grabendorfer und Franca Quecke
Willkommen in Deutschland, Zimmer haben wir aber keine
Auch die Zeit zwischen der Genehmigung und der Fertigstellung von Wohngebäuden ist 2024 weiter gestiegen. 26 Monate dauerte es 2024 im Durchschnitt, bis die Bauarbeiten an Neubauwohnungen abgeschlossen waren. Im Jahr 2023 waren es 24 Monate, im Jahr 2020 20 Monate.

In Deutschland fehlen nach Schätzungen von Experten Hunderttausende Wohnungen; vor allem in Großstädten explodieren Mieten und Immobilienpreise. Die Ampelregierung aus SPD, Grünen und FDP hatte ihr selbst gesetztes Ziel von 400.000 neuen Wohnungen jährlich mehrfach verfehlt.

Die neue Bundesregierung hat sich ebenfalls vorgenommen, dass mehr neue Wohnungen gebaut werden. Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) kündigte einen »Wohnungsbau-Turbo« an. Sie will unter anderem Genehmigungsverfahren beschleunigen und zusätzliches Bauland ausweisen.

26/05/2025

Strabag will klimaneutrale Steinbrüche bis 2040 schaffen, trotz teurer E-Transporter und Wasserstoffradlader. Ein US-Startup schützt Beton mit Edelstahlschicht und verdreifacht so die Lebensdauer von Brücken. Gleichzeitig startet Inventwood mit „Superwood“ die Massenproduktion eines doppelt so zugfesten, fäulnissicheren Holzes. Architekt Hollwich zeigt, wie KI das Bauen revolutioniert. Hohe Baukosten, Zinsen und lange Genehmigungen bremsen den Wohnungsbau in Deutschland. Holzbau mit Robotern und 3D-Druck gewinnt an Bedeutung für die Zukunft. Layher setzt auf digitale, CO₂-arme Innovationen für die Gerüstbauzukunft.

03/02/2025

🏠 Kennen Sie den wahren Wert Ihrer Immobilie?

Als erfahrener Immobilienexperte biete ich Ihnen eine professionelle und fundierte Immobilienbewertung an. Mit meiner langjährigen Markterfahrung ermittle ich den realistischen Marktwert Ihrer Immobilie.

Was Sie von meiner Wertermittlung erwarten können:

✅ Detaillierte Objektanalyse
✅ Berücksichtigung aktueller Marktdaten
✅ Standortbewertung
✅ Dokumentierte Wertermittlung
✅ Persönliche Beratung

🎯 Profitieren Sie jetzt von einer fundierten Wertermittlung Ihrer Immobilie! Vereinbaren Sie Ihren persönlichen Beratungstermin.

📞 Kontaktieren Sie uns unter +49 171 6012 421
💌 oder per E-Mail: [email protected]

Immobilien Jörg Müsel

Seit 20 Jahren begebe ich mich für meine Kunden mit viel Leidenschaft und Erfolg auf die Suche nach den optimalen Mietern und Käufern. Regional hier in Oberbayern, aber auch im ganzen Bundesgebiet.

20/04/2023

Ab kommendem Jahr sollen neue Heizungen in Deutschland klimafreundlicher sein, darüber streitet die Ampelkoalition seit Wochen. Jetzt liegt der Gesetzentwurf vor, für ärmere Menschen ist ein Klimabonus vorgesehen.

17/04/2023

Verbände der Immobilienbranche kritisieren den Regierungsentwurf zum Gebäudeenergiegesetz (GEG) trotz modifizierten Regelungen für den Einbau von Gas- und Ölheizungen.

Adresse

Pfarrer-Spreng-Str. , 19
Jetzendorf
85305

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 20:00
Dienstag 09:00 - 20:00
Mittwoch 09:00 - 20:00
Donnerstag 09:00 - 20:00
Freitag 09:00 - 20:00
Samstag 09:00 - 20:00
Sonntag 09:00 - 20:00

Telefon

+498137809261

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Immobilien Jörg Müsel erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Immobilien Jörg Müsel senden:

Teilen

Kategorie