Schorer Immobilien

Schorer Immobilien Ihr Ansprechpartner für Wohnungen, Häuser, Projektentwicklung und Grundstücke im Raum Augsburg

20/07/2026

Folge für mehr Infos & Wissen

Die Ampel, die jeder Vermieter kennen sollte, bevor er eine Reparatur dem Mieter berechnet. 👇

Wann zahlt der Mieter? 🟢
Bei einem Riss in der Fliese durch eigenes Verschulden, einer verbrannten Herdplatte oder einem Rohr, das durch Essensreste verstopft ist. Kurz gesagt bei allen Schäden, die er nachweislich selbst verursacht hat.

Wann ist es nur mit gültiger Klausel umlegbar? 🟡
Kleinreparaturen kannst du übertragen, aber nur wenn im Vertrag ein Höchstbetrag pro Schaden steht (üblich 75 bis 100 €) und eine Obergrenze pro Jahr (üblich 8 % der Jahreskaltmiete). Fehlt eines davon, ist die Klausel ungültig und du zahlst.

Wann zahlst du immer als Vermieter? 🔴
Bei kaputter Heizung, tropfendem Wasserhahn, verschlissener Fensterdichtung oder einem nach Jahren abgenutzten Teppich. Also bei allem, was durch normale Abnutzung kaputtgeht.

Eine ungültige Klausel schützt dich nicht. Sie kostet dich. 💡

20/07/2026

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Vermieter, prüft eure Mietverträge. Wenn diese 2 Angaben fehlen, zahlt ihr jede Reparatur selbst. 👇

Wann zahlt der Mieter? 🟢
Bei einem Riss in der Fliese durch eigenes Verschulden, einer verbrannten Herdplatte oder einem Rohr, das durch Essensreste verstopft ist.
Kurz gesagt bei allen Schäden, die er nachweislich selbst verursacht hat.

Und jetzt die 2 Angaben, um die es geht. 🟡
Kleinreparaturen sind nur auf den Mieter umlegbar, wenn im Vertrag ein Höchstbetrag pro Schaden steht (üblich 75 bis 100 €) und eine Obergrenze pro Jahr (üblich 8 % der Jahreskaltmiete).
Fehlt eine der beiden Angaben, ist die Klausel ungültig und du zahlst auch die Kleinreparaturen selbst.

Wann zahlst du immer als Vermieter? 🔴
Bei kaputter Heizung, tropfendem Wasserhahn, verschlissener Fensterdichtung oder einem nach Jahren abgenutzten Teppich. Also bei allem, was durch normale Abnutzung kaputtgeht.

Eine ungültige Klausel schützt dich nicht. Sie kostet dich. 💡

19/07/2026

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Etwas in deiner Wohnung ist kaputt und du weißt nicht, wer zahlt?

Das gesamte Reparatur-Mietrecht steckt in nur 2 Fragen. 👇

Frage 1: Hast du den Schaden selbst verursacht?
Wenn ja, zahlst du. 🔴 Ein Riss in der Fliese, eine verbrannte Herdplatte oder ein Rohr, das durch Essensreste verstopft ist. Eigenes Verschulden fällt immer auf dich zurück.

Frage 2: Handelt es sich um normale Abnutzung oder Verschleiß?
Wenn ja, zahlt der Vermieter. 🟢 Heizung, Wasserhahn, Dichtung oder Teppich gehören zur Instandhaltungspflicht. Und zwar immer, egal was im Vertrag steht.

Bleibt der Sonderfall Kleinreparatur. 🟡
Hier lohnt der Blick in den Vertrag. Eine Klausel ist nur gültig, wenn ein Höchstbetrag pro Schaden und eine Obergrenze pro Jahr festgelegt sind. Fehlt eines davon, ist die Klausel ungültig und der Vermieter zahlt.

Zwei Fragen, drei Antworten. Wer sie kennt, zahlt nie wieder falsch. 💡

19/07/2026

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So sieht dein Finanzierungsantrag aus, wenn ich ihn als Banker auf dem Tisch hatte.
Über 20 Jahre habe ich genau diese Anträge geprüft.
Diese 4 Punkte entscheiden, ob deiner durchgeht. 👇

"Mehrere Kreditanfragen kurz hintereinander" 🔴
Auffällig
Das fällt sofort auf und drückt deine Bewertung. Reine Konditionsanfragen dagegen bleiben sauber und haben keinen Einfluss auf deine Schufa.

"Dispo, Rücklastschriften, Bareinzahlungen auf den Kontoauszügen" 🔴
Auffällig
Die letzten 3 Monate schaue ich mir als Erstes an. Ein regelmäßiger Eingang und eine sichtbare Sparrate dagegen sprechen klar für dich.

"Alter Schufa-Eintrag, der erst jetzt auffällt" 🔴
Zu spät
Eine Korrektur kostet dich 4 bis 6 Wochen und deine Zinszusage kann verfallen.
Wer vorher selbst auf schufa.de prüft, ist klar im Vorteil.

"Ein Dokument fehlt in den Unterlagen" 🔴
Antrag zurück
Fehlt auch nur ein Nachweis, stoppt die Bearbeitung sofort.
Nur wenn alles vollständig ist, geht dein Antrag weiter.

Viele reichen ihren Antrag ein und hoffen einfach das Beste.
Wer die Prüfung von der anderen Seite kennt, entscheidet schon vorher, wie sie ausgeht. 💡

18/07/2026

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Dein Vermieter behält die Kaution ein? Diese 5 Abzüge sind oft unzulässig.

Prüfe jede Kautionsabrechnung. Nicht jeder Abzug ist rechtens. 👇

"Teppich abgenutzt nach 6 Jahren: 400 €" 🟢
Darf er nicht abziehen
Normale Abnutzung durch jahrelangen bestimmungsgemäßen Gebrauch ist Vermietersache. Ein Teppich, der sich nach 6 Jahren abgenutzt hat, ist kein Mieterschaden. Dieser Abzug ist rechtlich unzulässig.

"Fensterdichtung verschlissen: 180 €" 🟢
Darf er nicht abziehen
Verschleiß ist Vermietersache. Eine Fensterdichtung, die durch Zeit und normale Nutzung verschlissen ist, gehört zur Instandhaltungspflicht des Vermieters. Kein zulässiger Kautionsabzug.

"Riss in Fliese durch umgefallenen Schrank: 220 €" 🔴
Musst du zahlen
Selbst verursachte Schäden fallen nicht unter normale Abnutzung.
Wer den Schaden nachweislich verursacht hat, haftet dafür vollständig.

"Tropfender Wasserhahn: 90 €" 🟡
Nur mit gültiger Klausel
Kleinreparaturen können auf den Mieter übertragen werden, aber nur wenn im Mietvertrag ein konkreter Höchstbetrag pro Schaden und eine Jahresobergrenze festgelegt sind.
Fehlt eines davon, ist die Klausel ungültig und der Vermieter zahlt.

"Verstopftes Rohr durch Essensreste: 150 €" 🔴
Musst du zahlen
Unsachgemäßer Gebrauch ist kein Fall normaler Abnutzung.
Wer Essensreste in den Abfluss kippt und dadurch eine Verstopfung verursacht, haftet selbst.

Viele Mieter akzeptieren Kautionsabrechnungen, ohne sie zu hinterfragen.
Wer seine Rechte kennt, zahlt nur, was er wirklich zahlen muss. 💡

18/07/2026

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Eine Mieterin zahlte 380 € für eine Reparatur, die der Vermieter tragen musste.
So passiert dir das nicht. Nicht alles, was im Mietvertrag steht, ist auch gültig. 👇

Der Fall 📋
Nach 6 Jahren Mietzeit ist die Fensterdichtung verschlissen.
Es zieht. Der Vermieter sagt: "Steht im Vertrag. Kleinreparaturen zahlt der Mieter." Sie zahlt 380 €. Ohne zu hinterfragen.

Der Fehler ❌
Gleich zwei Fehler auf einmal.

Erstens: Verschleiß durch normalen Gebrauch ist keine Kleinreparatur. Normale Abnutzung trägt immer der Vermieter, unabhängig davon, was im Vertrag steht.
Eine Fensterdichtung, die nach 6 Jahren verschlissen ist, ist kein Mieterschaden.

Zweitens: Die Kleinreparaturklausel im Vertrag war rechtlich unwirksam, weil weder ein Höchstbetrag pro Schaden noch eine Jahresobergrenze festgelegt waren. Fehlt eines dieser beiden Elemente, ist die gesamte Klausel ungültig. Der Vermieter hätte in jedem Fall zahlen müssen.

Die Lösung ✅
Vor jeder Zahlung zwei Fragen stellen.

Erstens: Ist der Schaden durch normale Abnutzung entstanden oder habe ich ihn selbst verursacht?

Zweitens: Enthält die Kleinreparaturklausel im Vertrag einen konkreten Höchstbetrag pro Schaden und eine Jahresobergrenze? Fehlt auch nur eines davon, ist die Klausel ungültig.

Wer diese zwei Fragen kennt, zahlt nicht, was er nicht zahlen muss. 💡

17/07/2026

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Die Ampel, die jeder Mieter kennen sollte, bevor er eine Reparatur selbst zahlt.
Bevor du zahlst: Prüfe erst, in welcher Zone der Schaden liegt. 👇

🟢 Zahlt immer der Vermieter
Kaputte Heizung, tropfender Wasserhahn, verschlissene Fensterdichtung und alles, was durch normale Abnutzung kaputtgeht. Das ist keine Kulanz des Vermieters, sondern seine gesetzliche Pflicht zur Instandhaltung der Mietsache. Wer hier selbst zahlt, ohne es zu hinterfragen, verschenkt Geld.

🟡 Kommt auf den Vertrag an
Kleinreparaturen können vertraglich auf den Mieter übertragen werden. Aber nur dann, wenn die Klausel zwei konkrete Bedingungen erfüllt: ein festgelegter Höchstbetrag pro Schaden und eine Jahresobergrenze für alle Kleinreparaturen zusammen.
Fehlt auch nur eines davon, ist die Klausel rechtlich unwirksam und der Vermieter zahlt vollständig. Die meisten Mieter prüfen das nie.

🔴 Zahlst immer du
Risse durch eigenes Verschulden, verbrannte Herdplatten, verstopfte Rohre durch Essensreste und alle selbst verursachten Schäden. Hier gibt es keine Diskussion.
Wer den Schaden verursacht hat, trägt ihn.

💡 Der entscheidende Punkt: Viele Mieter zahlen Reparaturen, die der Vermieter tragen müsste, weil sie ihre Rechte nicht kennen.
Ein Blick in den Mietvertrag und die Kenntnis dieser drei Zonen reichen aus, um das zu verhindern.

17/07/2026

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Diese 5 Fälle solltest du als Vermieter kennen. Wer zahlt bei Reparaturen und Schäden wirklich?
Die Regel klingt einfach. In der Praxis entstehen darüber die meisten Konflikte zwischen Vermieter und Mieter. 👇

Fall 1: Heizung fällt im Winter aus 🔴
Vermieter trägt
Instandhaltung der Mietsache ist gesetzliche Pflicht des Vermieters. Unabhängig vom Zeitpunkt, unabhängig vom Aufwand. Keine Kostenteilung, kein Ermessensspielraum.

Fall 2: Riss in der Fliese, weil dem Mieter die Pfanne heruntergefallen ist 🟢
Mieter trägt
Selbst verursachte Schäden fallen nicht unter normale Abnutzung und können dem Mieter direkt zugeordnet werden. Hier haftet der Mieter vollständig.

Fall 3: Abgenutzter Teppich nach 5 Jahren 🔴
Vermieter trägt
Diesen Fall vergessen viele. Normale Abnutzung durch jahrelangen bestimmungsgemäßen Gebrauch ist kein Mieterschaden. Der Teppich hat sich nicht durch Fahrlässigkeit abgenutzt, sondern durch Zeit und Nutzung. Vermieterache.

Fall 4: Verstopftes Rohr durch Essensreste 🟢
Mieter trägt
Unsachgemäßer Gebrauch fällt nicht unter normale Abnutzung.
Wer Essensreste in den Abfluss kippt und dadurch eine Verstopfung verursacht, haftet selbst.

Fall 5: Verschlissene Fensterdichtung 🔴
Vermieter trägt
Verschleiß und Instandhaltung bleiben Vermietersache.
Eine Fensterdichtung, die durch normalen Gebrauch und Zeit verschlissen ist, ist keine Mieterschuld.

💡 Wichtig für Vermieter:
Kleinreparaturklauseln im Mietvertrag sind nur wirksam, wenn klare Grenzen und Höchstbeträge vereinbart sind. Fehlt das, zahlt der Vermieter in jedem Fall.

Merksatz:
Normale Abnutzung ist Vermietersache. Selbst verursachter Schaden ist Mietersache.

16/07/2026

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Teste dich: Bist du bankfertig? Die meisten scheitern nicht an der Bonität.
Sie scheitern an diesen 4 Fragen.

Beantworte sie ehrlich. Die Auswertung sagt dir, wo du wirklich stehst. 👇

Frage 1: Hast du deine Schufa in den letzten 6 Wochen selbst geprüft?
Die Schufa enthält häufiger Fehler als die meisten denken. Inkasso für längst bezahlte Schulden, veraltete Kreditverträge, falsche Adressen.
Der entscheidende Punkt: Eine Korrektur dauert 4 bis 6 Wochen. Wer das erst beim Banktermin bemerkt, hat keine Zeit mehr zu reagieren. Kostenlos prüfen unter schufa.de.

Frage 2: Weißt du den Unterschied zwischen Konditions- und Kreditanfrage?
Kreditanfragen hinterlassen einen negativen Schufa-Eintrag und senken deinen Score. Konditionsanfragen sind vollständig neutral. Wer das nicht weiß und bei fünf Banken Kreditanfragen stellt, hat fünf Einträge gesammelt, bevor die erste Antwort kommt.
Dieser Fehler kostet Zinspunkte.

Frage 3: Sind deine Kontoauszüge seit 3 Monaten sauber?
Banken prüfen ausschließlich die letzten 3 Monate. Dauerhafter Dispo, Rücklastschriften und ungeklärte Bareinzahlungen stufen dich sofort in eine schlechtere Risikoklasse ein.
Das bedeutet Zinsaufschlag oder Absage. 3 Monate Disziplin reichen aus, um das Bild vollständig zu verändern.

Frage 4: Hast du alle Unterlagen vollständig vorbereitet?
Jede fehlende Unterlage stoppt die Bearbeitung sofort. Pro Nachreichung verlierst du 1 bis 2 Wochen. In dieser Zeit läuft die Zinszusage weiter bis sie verfällt.
Eine vollständige Einreichung beim ersten Mal ist der einzige Weg ohne Risiko.

Deine Auswertung:
4x Ja → Bankfertig. Termin vereinbaren. 🟢
2 bis 3x Ja → Fast. Erst die offenen Punkte lösen. 🟡
0 bis 1x Ja → Noch nicht zur Bank. Sonst riskierst du eine Absage, die vermeidbar war. 🔴

Schreib mir direkt, wenn du Fragen zu deiner Situation hast. 👇

16/07/2026

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Die meisten verlieren ihre Immobilienfinanzierung 6 Wochen vor dem Banktermin.
Nicht beim Gespräch. Nicht durch schlechte Bonität. Sondern durch Fehler, die längst passiert sind, bevor sie überhaupt zur Bank gehen. 👇

Ich war 20 Jahre Banker. Ich habe gesehen, wie Menschen mit solidem Einkommen, guter Schufa und ausreichend Eigenkapital trotzdem scheitern. Immer aus denselben Gründen.

6 Wochen vorher ist der kritischste Moment 🔍
Wer seine Schufa erst beim Banktermin sieht, hat keine Zeit mehr zu reagieren.
Fehlerhafte Einträge sind häufiger als gedacht und eine Korrektur dauert 4 bis 6 Wochen. In dieser Zeit läuft die Zinszusage. Das Objekt wartet nicht.

3 Monate sind der gesamte Beurteilungszeitraum 📋
Banken schauen ausschließlich die letzten 3 Monate auf dem Kontoauszug.
Was davor liegt, spielt keine Rolle. Was darin liegt, entscheidet über die Risikoklasse. Dispo, Rücklastschriften und ungeklärte Eingänge werden in 60 Sekunden identifiziert.
3 Monate Disziplin sind alles, was es braucht.

Beim Vergleichen entscheidet das Wording 🏦
Kreditanfrage und Konditionsanfrage klingen ähnlich. Der Unterschied ist gravierend.
Eine hinterlässt einen negativen Schufa-Eintrag. Die andere nicht. Wer das nicht weiß, sammelt Einträge, während er nur Angebote vergleichen wollte.

Beim Einreichen gibt es keine zweite Chance ohne Kosten ✅
Jede Nachreichung kostet 1 bis 2 Wochen Bearbeitungszeit. In dieser Zeit kann die Zinszusage verfallen. Vollständig einreichen beim ersten Mal ist kein Detail. Es ist der Unterschied zwischen Zusage und Stopp.

Die Finanzierung wird nicht am Banktermin entschieden.
Sie wird in den 6 Wochen davor gewonnen oder verloren. 💡

Adresse

Pater-Rupert-Meyer-Straße 17
Königsbrunn
86343

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