26/07/2026
🏘️ Beim Kauf oder Verkauf einer Immobilie taucht früher oder später ein Begriff auf, der für viele zunächst abstrakt klingt: die Maklercourtage. Dahinter steckt jedoch eine klar geregelte Vergütung und es lohnt sich, die Hintergründe zu kennen.
Was bedeutet Maklercourtage?
Die Maklercourtage – auch Maklerprovision genannt – ist das Honorar, das ein Immobilienmakler für seine erfolgreiche Vermittlungstätigkeit erhält. Sie wird in der Regel erst dann fällig, wenn ein Kaufvertrag rechtswirksam zustande gekommen ist.
Wer zahlt die Provision?
Seit dem 23. Dezember 2020 gilt in Deutschland eine bundeseinheitliche Regelung für den Verkauf von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen an Verbraucher: Die Maklerkosten werden zwischen Käufer und Verkäufer geteilt – mindestens hälftig, sofern beide Parteien den Makler beauftragen oder eine Seite die Kosten auf die andere umlegt.
Was leistet ein Makler dafür?
Die Vergütung deckt unter anderem folgende Aufgaben ab:
📊 Marktanalyse und fundierte Preiseinschätzung
📸 Erstellung eines professionellen Exposés inklusive Fotos
👥 Organisation und Begleitung der Besichtigungen
📝 Prüfung von Unterlagen und Bonität potenzieller Interessenten
🤝 Begleitung bis zum Notartermin und darüber hinaus
Wie hoch ist die Courtage?
Die Höhe ist gesetzlich nicht festgelegt und kann je nach Region und Vereinbarung variieren. Üblich sind Prozentsätze vom Kaufpreis, die individuell vereinbart werden.
Transparenz ist beim Thema Maklercourtage zentral – wer sich genauer informieren möchte, erhält bei den unseren Immobilienexperten jederzeit eine offene und nachvollziehbare Aufklärung über alle Leistungen und Konditionen.