30/09/2026
Nur ETFs? Dann bleibt der größte Hebel beim Vermögensaufbau oft ungenutzt.
ETFs sind stark: breit gestreut, wenig Aufwand, jederzeit verfügbar. Aber du investierst nur dein eigenes Geld, und bei einem Crash musst du durchhalten, auch wenn das Depot 40 % im Minus steht.
Eine vermietete Immobilie arbeitet anders: Sie wird zum großen Teil mit Fremdkapital finanziert. Die Miete und die steuerliche Abschreibung tragen einen großen Teil der Rate. Meist bleibt eine monatliche Zuzahlung, die ehrlich eingeplant gehört.
Dafür gibt es, was ein ETF nicht bietet: Abschreibung, Verluste in der Anfangsphase, die sich mit dem Einkommen verrechnen lassen, und einen Sachwert mit Inflationsschutz.
Ehrlich gesagt: Der Hebel wirkt in beide Richtungen. Zinsen, Leerstand und Instandhaltung gehören in jede Rechnung, und schnell raus bist du nicht.
Unser Standpunkt: Beides hat seine Berechtigung, ideal ist die Kombination. Wer sich nur für eins entscheidet, sollte den Unterschied kennen.
Wie das bei dir aussieht, rechnen wir gemeinsam durch. Kostenloses Erstgespräch auf meweto.de oder über den Link in der Bio.
*Beispielhafte Darstellung, keine Garantie für Wertentwicklung oder Mieteinnahmen. Keine Steuer- oder Rechtsberatung.