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Wohnen im WagnereckNur noch 10 Wohnungen verfügbar!2 x 2-Raum-Wohung ohne WBS2 x 2-Raum-Wohung mit WBS6 x 3-Raum-Wohnung...
19/08/2026

Wohnen im Wagnereck
Nur noch 10 Wohnungen verfügbar!
2 x 2-Raum-Wohung ohne WBS
2 x 2-Raum-Wohung mit WBS
6 x 3-Raum-Wohnung mit WBS
Bei Interesse, bitte Kontaktaufnahme über die Geschäfsstelle der GWG

Vermietungsbeginn im WagnereckModern wohnen, komfortabel leben – das Wagnereck wartet auf nette Mieter!Wir freuen uns, d...
10/08/2026

Vermietungsbeginn im Wagnereck
Modern wohnen, komfortabel leben – das Wagnereck wartet auf nette Mieter!
Wir freuen uns, den Vermietungsbeginn für die modernisierten Wohnungen im Wagnereck in der Richard-Wagner-Straße 6-14 a in Lauchhammer bekannt zu geben. Hier ist attraktiver Wohnraum entstanden, der zeitgemäßen Komfort mit dem besonderen Charakter des Gebäudes verbindet.
Der vielfältige Wohnungsmix umfasst Zwei- bis Vierraumwohnungen. Helle Räume, offene Küchen, vergrößerte Bäder, großzügige Fenster und eine Fußbodenheizung sorgen für ein angenehmes Wohngefühl. Balkone und teilweise Wintergärten schaffen zusätzlichen Freiraum. Aufzüge sowie barrierefreie und rollstuhlgerechte Wohnungen ermöglichen komfortables Wohnen für unterschiedliche Lebenssituationen und Generationen.
Auch das Wohnumfeld wird ansprechend gestaltet und macht das Wagnereck zu einem Ort, an dem man sich gerne zu Hause fühlt.
Sie interessieren sich für eine Wohnung im Wagnereck? Dann nehmen Sie Kontakt mit der GenerationsWohnungsgenossenschaft Lauchhammer eG auf und informieren Sie sich über die verfügbaren Wohnungen, Mietkonditionen und Besichtigungsmöglichkeiten. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!
https://www.gwg-lauchhammer.de/wohnungen/
E-Mail: info(a)gwg-lauchhammer.de

Openart Lausitz Biennale in der Zillestraße 1, Lauchhammer-Neustadt IVom 8. bis 23. August 2026 stellen sieben Künstler ...
28/07/2026

Openart Lausitz Biennale in der Zillestraße 1, Lauchhammer-Neustadt I

Vom 8. bis 23. August 2026 stellen sieben Künstler ihre Werke in Wohnräumen aus, führen Workshops durch und treten in den Austausch mit den Bewohnern der Neustadt I. Sie machen Kunst lebendig und erlebbar: Kunst ist nicht nur etwas, das fern in einem Museum hängt, sondern sie hat unmittelbar mit dem Leben zu tun.

Hier gibt es Informationen zum Programm:

Claudia Pilsl (Wien):

Aus Unkräutern entwickelt die Künstlerin mittels fotografischer Technik poetische Bilder. An zwei Terminen nimmt sie Interessierte mit auf ihre Entdeckungsreise:

Wann: 2. und 4. August, jeweils von 10:00–13:00 Uhr und 15:00–18:00 Uhr

Teilnahme: Kostenlos (weitere Infos siehe unten).

Matrosenhunde (Künstlerinnen-Duo):

Das Duo verwandelt das Gebäude in der Zillestraße in ein begehbares Buch: Großformatige Stoffbahnen, die aus Fenstern und von Balkonen hängen, tragen Zeichnungen und Textfragmente aus Gesprächen mit Anwohnern.

Anke Hannemann – Installation „Veritas“:

Ihre Arbeit zeigt eine modifizierte Nähmaschine des VEB Nähmaschinen, die mit vergoldeter Nadel rückwärts näht – ein Versuch, Vergangenes festzuhalten, ohne es tatsächlich zurückholen zu können.

Frida Teller & Marie Kublik – Projekt „Spurlos verschwunden“:

Die Arbeit rückt Lyrikerinnen in der DDR und von heute in den Blick. In unterschiedlicher Form treten Texte von DDR-Autorinnen in Dialog mit Stimmen der Gegenwart.

An zwei Terminen können Besucher aktiv mitmachen (Teilnahme kostenlos):

Stick-Workshop: 7. August um 11:00 Uhr

Schreibwerkstatt: 8. August um 11:00 Uhr

Anja Nürnberg – Kohlestiftzeichnung „Ikarus 280.3“:

In ihrer großformatigen Zeichnung präsentiert sie den gleichnamigen Gelenkbus Ikarus 280.3. Erinnerungen an überfüllte Busfahrten, den Geruch von Diesel und Kohlestaub werden wieder wach.

Johannes Weilandt – Videoarbeit „Letzte Kumpel“:

Ein eindringliches Porträt ehemaliger Bergleute.

Louisa Frauenheim & Christian Hasucha:

In einer Bushaltestelle vor dem Wohnblock lässt Louisa Frauenheim Presslufthämmer dröhnen, während auf der gegenüberliegenden Seite der Künstler Christian Hasucha die Worte „m i t t l e r w e i l e“ auf die rund 50 Meter lange Fassade eines leerstehenden Gebäudes projiziert.

Highlight – „Supermodenschau“:

Ein besonderes Highlight erwartet die Besucher am Freitag, dem 14. August 2026, um 17:00 Uhr: Schülerinnen und Schüler präsentieren in ihrer „Supermodenschau“ Kleidung, die seit April 2026 von rund 100 Schulkindern in zahlreichen kreativen Workshops erarbeitet wurde. (Teilnahme kostenlos)

Die Lausitz Biennale rückt näher. Am 8. August 2026 werden wir in der ehemaligen Bushaltestelle in der Heinrich-Zille-St...
22/07/2026

Die Lausitz Biennale rückt näher. Am 8. August 2026 werden wir in der ehemaligen Bushaltestelle in der Heinrich-Zille-Straße 1 unser gemeinsames Projekt eröffnen.
Heute erreichte uns eine Nachricht des Künstlers Christian Hasucha, die wir gern weitergeben:
"Christian Hasucha
m i t t l e r w e i l e
Lauchhammer, 2026. Christian Hasucha, Künstler aus Berlin, wurde zur ersten Lausitz-Biennale eingeladen und erweiterte das behelfsmäßige Abdeckplatten-Patchwork an den eingeworfenen Fensterscheiben des leerstehenden, ehemaligen Wohn- und Geschäftshauses Heinrich-Zillestraße 2. Am Abend und in der Nacht werden seine Buchstabentafeln für den Zeitraum der Biennale-Ausstellung angestrahlt. Die 50 m lange Wortcollage bleibt nach dem Ende der Biennale für noch unbestimmte Zeit an der Fassade und bezeichnet weiterhin die jeweilige, sich fortwährend ändernde Gegenwart am Ort.
Besonders gedankt wird allen Organisatorinnen der Biennale, weiter dem Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung Jörg Gärtner, dem Stadtelektriker Päckert, Rico Hettig, Bereichsleiter Maler/Ausbau, IKR Richter-Group, Dirk Linde, Hebebühnenbesitzer, Felix Ermacora, Assistenz."

16/07/2026

Pressemitteilung Die Freifrau-von-Löwendal-Grundschule – Europaschule- in Lauchhammer beteiligt sich aktiv an der ersten Open Art Lausitz Biennale. Schüler haben unter fachkundiger Anleitung der Künstlerin Catrin Große eine Ausstellung mit dem spannenden Titel „Geschenke des Zufalls“ vorbe...

Hier beginnt Ihr neues Kapitel.
14/07/2026

Hier beginnt Ihr neues Kapitel.

Kunst im Wohnblock 8.-23. August 2026openart Lausitz Biennale in der Zillestr. 1Mehrere Jahre stand der gesamte Wohnbloc...
29/06/2026

Kunst im Wohnblock 8.-23. August 2026
openart Lausitz Biennale in der Zillestr. 1

Mehrere Jahre stand der gesamte Wohnblock in der Heinrich-Zille-Straße 1 leer – jetzt haucht ihm die Kunst neues Leben ein: frisch, bunt und lebendig.

Wo sonst Ruhe herrscht, wird jetzt gehämmert, gebastelt, aufgebaut und vorbereitet: vom 8.-23. August stellen sieben Künstlerinnen und Künstler ihre Werke in den Wohnräumen aus, führen Workshops durch und gehen in den Austausch mit anderen Bewohnern der Neustadt 1. Sie machen Kunst lebendig und erlebbar – Kunst ist nicht nur etwas, was fern in einem Museum hängt, sondern Kunst hat unmittelbar mit dem Leben zu tun.

So entwickelt die Wiener Künstlerin Claudia Pilsl aus Unkräutern mittels einer fotografischen Technik poetische Bilder und nimmt Interessenten gleich an zwei Terminen auf ihre Entdeckungsreise mit: Am 2. und am 4. August von 10-13 und 15-18 Uhr, Teilnahme kostenlos. Infos unten.

Das Künstlerinnen-Duo Matrosenhunde verwandelt das Gebäude in der Zillestraße in ein begehbares Buch: Großformatige Stoffbahnen, die aus Fenstern und von Balkonen hängen, tragen Zeichnungen und Textfragmente aus Gesprächen mit Bewohner:innen.

Anke Hannemanns Installation „Veritas“ zeigt eine modifizierte Nähmaschine des VEB Nähmaschinen die mit vergoldeter Nadel rückwärts näht - Versuch, Vergangenes festzuhalten, ohne es tatsächlich zurückholen zu können.

Das Projekt „Spurlos verschwunden“ von Frida Teller und Marie Kublik nimmt Lyrikerinnen in der DDR und heute in den Blick. An 2 Terminen können Besucher mitmachen: Beim Stick-Workshop am 7. August um 11 Uhr und bei der Schreibwerkstatt am 8. August um 11 Uhr.
In unterschiedlicher Form treten Texte von DDR-Autorinnen in Dialog mit den Stimmen der Gegenwart. Die Teilnahme ist kostenlos. Infos unten.

Anja Nürnberg präsentiert in ihrer großformatigen Kohlestiftzeichnung „Ikarus 280.3“ den gleichnamigen Gelenkbus Ikarus 280.3 – Erinnerungen an überfüllte Busfahrten, den Geruch von Diesel und Kohlestaub werden wieder wach.

Die Videoarbeit „Letzte Kumpel“ von Johannes Weilandt porträtiert ehemalige Bergleute.

In einer Bushaltestelle vor dem Wohnblock lässt Louisa Frauenheim Presslufthämmer dröhnen und auf der gegenüberliegenden Seite projiziert der Künstler Christian Hasucha die Worte „m i t t l e r w e i l e“ auf die rund 50 Meter lange Fassade eines leerstehenden Gebäudes.

Zu den Workshops:

Claudia Pilsl
Termin 2.08. https://openart-lausitz-biennale.de/de/biennale/programm/auf-den-spuren-des-unkrauts
Termin 4.08. https://openart-lausitz-biennale.de/de/biennale/programm/auf-den-spuren-des-unkrauts-4aug
10 - 13 Uhr Walk Ein Spaziergang auf Abwegen in der Umgebung der Heinrich-Zille-Str. 1 auf der Suche nach dem „Unkraut“.
15 - 18 Uhr Workshop Aus den am Vormittag gesammelten Pflanzen entstehen am Nachmittag fotografische Arbeiten (Phytogramme), die Teil der Installation werden.

Teilnahme kostenlos, ab 18 Jahren
Anmeldung und Fragen: [email protected]

Marie Kublik und Frida Teller Lyrische Landschaften - Sticken

Termin 7.08 https://openart-lausitz-biennale.de/de/biennale/programm/lyrische-landschaften-stick-workshop
Sticken teils unveröffentlichter Verse von Lyrikerinnen aus der DDR.

Termin 8.08 https://openart-lausitz-biennale.de/de/biennale/programm/lyrische-landschaften
Schreibpraxis für eine gemeinschaftliche Auseinandersetzung mit Lyrikerinnen der DDR
bringt gerne eure Lieblings-Schreibgeräte und/oder Gedichtbände

jeweils 11–13 Uhr

Teilnahme kostenlos, ab 18 Jahren
Anmeldung und Fragen: [email protected]

Adresse

Am Waldstadion 20
Lauchhammer
01979

Öffnungszeiten

Montag 07:15 - 14:45
Dienstag 07:15 - 17:45
Mittwoch 07:15 - 14:45
Donnerstag 07:15 - 14:45
Freitag 07:15 - 10:45

Telefon

+4935742600

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