20/05/2026
Nach unserem OVG-Sieg gegen die Stadt Lingen (Ems):
ðªð®ð ðµð®ððð²ð» ðð¶ð¿ ð®ð» ð±ð²ð¿ ðð²ð¹ðŽÃ¶ððžð²ð»ððð¶ð²ðŽð² ð²ð¶ðŽð²ð»ðð¹ð¶ð°ðµ ðð¿ððœð¿ÃŒð»ðŽð¹ð¶ð°ðµ ðŽð²ðœð¹ð®ð»ð?
Viele denken vielleicht: Die Schapers wollten dort von Anfang "dicke Klötze" bauen.
Stimmt aber nicht.
UrsprÃŒnglich wollten wir auf dem GrundstÃŒck ein deutlich lockeres und ð¯ð²ððŒð»ð±ð²ð¿ð²ð ðªðŒðµð»ðœð¿ðŒð·ð²ðžð entwickeln: kleine Wohnungen, schmale StadthÀuser, einige Tiny Houses im hinteren Bereich und dazu ein kleines Zentrum fÃŒr neue Ideen rund ums Bauen und Wohnen.
Also eher ein ðŽð¿ÃŒð»ð²ð, ðŽð²ðºð¶ðð°ðµðð²ð ð€ðð®ð¿ðð¶ð²ð¿ mit neuen Wohnformen als ein klassisches Neubauprojekt mit deutlich mehr WohnflÀche.
Dazu gehörte auch ein modernes MobilitÀtskonzept mit weniger Autos, mehr Fahrrad, ÃPNV und Sharing-Angeboten. Die Tiny Houses sollten auÃerdem - in Zusammenarbeit mit der ðšð»ð¶ ðð®ð¹ð¯ðŒð¿ðŽ - zeigen, wie Wohnen kÃŒnftig sparsamer, nachhaltiger und unabhÀngiger funktionieren kann.
In dieser Planung stecken ðµðð»ð±ð²ð¿ðð² ðŠððð»ð±ð²ð» ðð¿ð¯ð²ð¶ð und viel Herzensblut. Wir haben dieses Konzept damals ausfÃŒhrlich vorgestellt und dafÃŒr gekÀmpft. Die Politik wollte es trotzdem nicht.
Also mussten wir umplanen: weg vom besonderen Konzept, hin zu einer normalen, wirtschaftlichen Mehrfamilienhausbebauung, wie sie planungsrechtlich zulÀssig ist.
Das Ergebnis ist bekannt: Auch diese Variante wurde zunÀchst abgelehnt. Erst das OVG musste die Stadt nun verpflichten, die Baugenehmigungen zu erteilen. Am Ende trÀgt die Stadt nun ð©ð²ð¿ð³ð®ðµð¿ð²ð»ððžðŒððð²ð» ð¶ðº ðð²ð°ðµðððð²ð¹ð¹ð¶ðŽð²ð» ðð²ð¿ð²ð¶ð°ðµ statt ein besonderes Wohn- und Innovationsprojekt vorweisen zu können, das den stÀdtischen Haushalt keinen Cent gekostet hÀtte.
Manchmal ist die Geschichte hinter einem Projekt fast spannender als das Projekt selbst.