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16/11/2024

Wer ein Haus oder eine Wohnung mit schlechter Energieeffizienzklasse besitzt, muss in den kommenden Jahren mit Preisabschlägen von 20 bis 30 Prozent rechnen. Das prognostizieren Fachleute und nennen auch die Gründe.

Die Privatkundenchefin der Hypovereinsbank erwartet im kommenden Jahr neue Impulse vom Immobilienmarkt. - von Christian ...
01/12/2023

Die Privatkundenchefin der Hypovereinsbank erwartet im kommenden Jahr neue Impulse vom Immobilienmarkt. - von Christian Schnell, Handelsblatt, München, 21.11.2023
Viele Kunden der Hypovereinsbank (HVB) ändern ihre Anlagestrategie. „Es wird immer noch umgeschichtet“, sagt die neue Privatkunden-Vorständin Monika Rast der Unicredit-Tochter im Gespräch mit dem Handelsblatt. Vor allem festverzinsliche Anleihen quer über alle Laufzeiten seien nach wie vor gefragt und auch bei Qualitätsaktien werde wieder zunehmend zugegriffen. Die Bankerin beobachtet, dass sich der Markt nun auf mögliche Zinssenkungen der Zentralbanken im nächsten Jahr vorbereitet und sich Anleger die derzeit noch hohen Renditen längerfristig sichern wollen, bevor die Zinsen sinken.
Seit März dieses Jahres gehört Rast dem siebenköpfigen Vorstand der HVB an. Ähnlich wie Marion Höllinger, die seither an der Spitze der Bank steht, ist Rast seit ihrer Ausbildung vor über 30 Jahren im Haus. Mit einer weiteren Parallele: Beide haben es in dieser Zeit vom ländlich geprägten Niederbayern in die obersten Etagen des 21-stöckigen HVB-Towers in München geschafft.
Für die neue Privatkundenchefin Rast geht es nun darum, den eingeleiteten Prozess des Smartbankings weiter voranzutreiben. Zuvor hatte Höllinger den Bereich verantwortet.
In Zukunft sieht Rast die Nachfrage nach Immobilien wieder steigen, auch hier ist die Entwicklung der Zinsen ausschlaggebend. „Der Peak dürfte erreicht sein, wir erwarten sinkende Zinsen im kommenden Jahr“, so die neue Privatkundenchefin. Die Kundennachfrage nach Immobilienkrediten dürfte dann wieder steigen, zumal das Angebot wegen der geringen Bautätigkeit weiter gering ist.
Auch das Thema Nachhaltigkeit dürfte weiter an Bedeutung gewinnen. Fragen um die Sanierung und die dafür nötigen Investitionen beschäftigen heute schon viele Kunden. Der Beratungsbedarf ist entsprechend groß.
HVB-Strategie: KI für die Masse, Berater für vermögende Kunden
Dabei verfolgt die HVB in der Beratung eine Doppelstrategie. Einfaches Massengeschäft will die Bank in Zukunft noch häufiger via Voicebot und Chatbot bearbeiten. Den Beratern soll dadurch mehr Zeit für komplexe Sachverhalte bleiben, so die Wunschvorstellung. „Bei einer qualitativen Beratung wird der Mensch weiterhin ganz wichtig sein, gerade vermögende Kunden sowohl im gehobenen Filialgeschäft und insbesondere im Wealth Management und Private Banking wollen einen Ansprechpartner“, beobachtet Rast.
Ab einem Vermögen von einer Million Euro wird die Topklientel vom Private Banking des Hauses betreut, ab fünf Millionen Euro ist das Wealth Management zuständig. Die Betreuung ist dann noch umfassender, der Kontakt zum Berater noch intensiver. Und der Wert des Kunden für die Bank noch höher.
Die Konkurrenz um die Privatkunden wird größer. Erst vor wenigen Wochen kündigte die amerikanische Großbank JP Morgan an, ins Geschäft mit europäischen Privatkunden einsteigen zu wollen. In Großbritannien, wo man bereits am Markt ist, gelang der Einstieg durch hohe Zinsen, mit denen Kunden gelockt wurden. Nun ist in Deutschland und anderen europäischen Ländern der Markteintritt geplant.
Die Hypovereinsbank will dem unter anderem mit mehr Einsatz von Technik entgegentreten. „Künstliche Intelligenz unterstützt sowohl bei Standardprozessen als auch in der Vermögensverwaltung, beispielsweise in der Risiko- und Bilanzanalyse“, sagt Rast. Auch eine breitere Auswahl an Produkten und eine größere Diversifizierung seien so möglich. Nötig ist dies, weil sich mit der Zinswende auch die Kundenwünsche verändert haben. „Künstliche Intelligenz kann aber nicht das persönliche Gespräch und die Sicht unserer Vermögensverwalter bei der Einschätzung von Marktpsychologie und der individuellen Kundensituation ersetzen“, sagt die Privatkundenchefin.
Private-Banking-Test zeigt Nachholbedarf bei Vermögensverwaltern
Bedarf zur Verbesserung und Veränderung besteht in der Bankberatung generell an vielen Seiten. Erst im Sommer hatte die Gesellschaft für Qualitätsprüfung in ihrem Private-Banking-Test deutliche Qualitätsunterschiede in der Branche festgestellt – ob Kunden einen digitalen Vorabcheck eines Vermögensverwalters im Internet machen oder zum Erst- und Zweitgespräch beim Berater sind.
Von 169 Anbietern schieden in der Prüfung 104 schon vorzeitig aus. Am Ende erhielten nur 65 und damit knapp mehr als ein Drittel der Vermögensverwalter die Auszeichnung „Exzellente Beratungsqualität“.
Die Hypovereinsbank (HVB) will dieser Entwicklung auch mit dem Ausbau der digitalen Kundenberatung entgegentreten. „Über Voicebot und Chatbot können wir inzwischen rund 500 verschiedene Kundenthemen und damit etwa 90 Prozent der Anfragen abdecken“, sagt Rast. Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz soll das Spektrum sowohl für physische Beratung als auch durch einen digitalen Roboter erweitert werden. Im Frühjahr 2021 startete die Bank Services via digitalem Stimmencomputer. Das Angebot umfasst seither vor allem einfache Bankprodukte. Steigt die Komplexität, wird das Kundenanliegen an einen Bankberater weitergeleitet. Seit diesem Jahr gibt es Smart-Banking-Anwendungen auch für Geschäftskunden.

Die Privatkundenchefin der Hypovereinsbank erkennt vor allem bei einer Anlageform eine hohe Nachfrage. Im kommenden Jahr erwartet sie neue Impulse vom Immobilienmarkt.

24/05/2023

Immobilienverband Deutschland IVD Verband der Immobilienberater, „Der Makler-Marktanteil an den zum Verkauf angebotenen Wohnimmobilien legte im ersten Quartal 2023 gegenüber dem entspre…

Die Grundstückspreise erhalten Dämpfer Weniger Vertragsabschlüsse und ein Ende der Preissteigerungen – der Grundstücksma...
12/04/2023

Die Grundstückspreise erhalten Dämpfer

Weniger Vertragsabschlüsse und ein Ende der Preissteigerungen – der Grundstücksmarktbericht für 2022 ist erschienen.
Der Grundstücksmarkt hat sich 2022 gegenüber den Vorjahren massiv verändert. Das geht aus dem Grundstücksmarktbericht hervor, den der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Mönchengladbach jetzt veröffentlicht hat. Die Zahl der Vertragsabschlüsse im Immobilienmarkt ist stark gesunken und die teils enormen Preissteigerungen der Vorjahre sind deutlich ausgebremst worden. Für 2023 zeichnen sich sinkende Preise ab.

Insgesamt 2.416 Vertragsabschlüsse sind im Berichtsjahr 2022 amtlich registriert worden – so wenige wie zuletzt 2010. Im Vergleich zum Mittelwert der letzten fünf Jahre entspricht das einem Rückgang um 23 Prozent. Konkret wurden 2022 106 unbebaute Baugrundstücke, 1.099 bebaute Grundstücke und 1.050 Eigentumswohnungen veräußert. Dazu kommen 49 land- und forstwirtschaftliche Flächen oder Gartenlandflächen und 112 sonstige Verträge. Die Verhältnisse zwischen den einzelnen Marktsegmenten haben sich dabei im Vergleich zum Vorjahr nur leicht verändert.

Deutlichen Veränderungen unterliegt hingegen der Wohnungsbau, der in Mönchengladbach so wie allerorten nachlässt. Während sich die Zahl der verkauften Mehrfamilienhäuser ungefähr auf dem Vorjahresniveau bewegt, ist die Zahl der veräußerten Einfamilienhäuser im Vergleich zu 2021 um rund 10 Prozent zurückgegangen.

Bodenrichtwerte steigen moderat

Ein Lichtblick für Bauwillige ist die veränderte Dynamik bei den Grundstückspreisen. Der Grundstücksmarktbericht weist dazu auf Basis der amtlichen Kaufpreissammlung die sogenannten Bodenrichtwerte aus. Für das Berichtsjahr 2022 lässt sich festhalten, dass die Preise für unbebaute Wohnbaugrundstücke in Mönchengladbach durchschnittlich "nur" noch um 4,2 Prozent gestiegen sind. Im Vorjahr waren es noch 16,7 Prozent. Die Bodenrichtwerte der guten und mittleren Lagekategorien bewegen sich damit nunmehr bei Werten zwischen 280 und 510 Euro pro Quadratmeter.

Deutlich stärker angezogen haben die Preise für landwirtschaftliche Flächen, die den steigenden Trend der Vorjahre mit einem Plus von 12 Prozent fortgesetzt haben. Die Bodenrichtwerte für landwirtschaftliche Flächen wurden deshalb ebenfalls angepasst. Die Richtwerte für die gewerblichen Flächen sind im Vergleich zu 2021 unverändert geblieben.

2023 wird der Grundstücksmarkt ausgebremst

Erste Zahlen für das erste Quartal 2023 weisen auf einen deutlich "negativen" Trend im aktuellen Jahr hin. Im Vergleich zum Vorjahresquartal wurden noch einmal 27 Prozent weniger Vertragsabschlüsse amtlich registriert. Der damit gemachte Umsatz ist gar um 57 Prozent zurückgegangen. Ein Zeichen dafür, dass insbesondere große Grundstücksgeschäfte derzeit oftmals auf Eis gelegt werden.

Aber auch sinkende Preise tragen zu dieser Entwicklung bei. Als Beispiel können die Verkäufe von Wohnungseigentum dienen, für die erste Zahlen vorliegen: Lag der durchschnittliche Verkaufspreis für eine Eigentumswohnung im ersten Quartal 2022 noch bei 1956 Euro pro Quadratmeter, waren es in den ersten drei Monaten dieses Jahres durchschnittlich hundert Euro weniger.

Über den Grundstücksmarktbericht

Die Bodenrichtwerte sowie der Grundstücksmarktbericht können kostenfrei unter www.boris.nrw.de eingesehen werden. Eine Begründung einzelner Bodenrichtwerte durch den Gutachterausschuss erfolgt nicht.

Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Mönchengladbach sowie seine Geschäftsstelle können zu Fragestellungen in Zusammenhang mit der steuerlichen Bewertung des Eigentums keine Stellungnahme abgeben. Sollten Unstimmigkeiten zwischen den Ausweisungen der Bodenrichtwerte und der vorliegenden Nutzung der Grundstücke vorliegen, so ist das Finanzamt, welchem die Festsetzung der Grundsteuer obliegt, zuständig.

Der Gutachterausschuss ist ein weisungsunabhängiges Gremium des Landes, welches durch seine Veröffentlichungen für mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt sorgt, sowie die für die Wertermittlung erforderlichen Daten eines Grundstückes ableitet und ermittelt.
https://www.boris.nrw.de/boris-nrw/?lang=de

Konsequent auf dem Weg in Richtung Nachhaltigkeit und Klimaneutralität Mönchengladbach auf der EXPO REAL 2022Aufbruchsti...
05/10/2022

Konsequent auf dem Weg in Richtung Nachhaltigkeit und Klimaneutralität Mönchengladbach auf der EXPO REAL 2022
Aufbruchstimmung in schwierigen Zeiten zu wecken, ist kein leichtes Unterfangen. Doch Mönchengladbachs Blick bei der internationalen Fachmesse für Immobilien und Investitionen EXPO REAL geht bestens begründet optimistisch nach vorne. Themen vom 4. bis 6. Oktober in München sind – neben spannenden, klimafreundlichen Neubauvorhaben etwa im Nordpark – unter anderem das nachhaltige Gewerbeflächenkonzept sowie Entwicklungen am Innovationsflughafen MGL.
Mit einem starken Zuwachs an Ausstellern (um mehr als 50 Prozent gegenüber 2021) und Besuchern nähert sich Europas größte Fachmesse für Immobilien und Investitionen langsam wieder dem Niveau von vor Beginn der Corona-Pandemie. "Die Zurückhaltung hinsichtlich einer Teilnahme, die wir auch bei unseren Partner-Unternehmen verständlicherweise im Frühjahr bei der Mipim noch verspürten, hat sich gelegt", sagt Dr. Ulrich Schückhaus, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH und der EWMG – Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach mbH. "Auch wenn die Stimmung in der Branche aufgrund der aktuellen Entwicklungen rund um Inflation, Baukostensteigerungen und Ukrainekrieg natürlich eingetrübt ist, so ehrlich muss man sein."
Mit Bienen + Partner, der Dornieden Gruppe, Dr. Schrammen Architekten, Jakob Durst, Famos Immobilien, Otten Architekten, der Stadtsparkasse Mönchengladbach sowie erstmals der Oberdörfer Meurer Planungsgesellschaft können WFMG, EWMG und Stadt Mönchengladbach wieder zahlreiche Standpartner um sich scharen. Zentrale Neuerung bei der Messepräsenz ist die erstmals zweistöckige Gestaltung des von den Mönchengladbacher Ausstellern mit genutzten Gemeinschaftsstands der Standort Niederrhein GmbH. Dieser liegt bewährt lagegünstig in direkter Nachbarschaft zur NRW-Landeshauptstadt Düsseldorf, zu Köln, zum Ruhrgebiet sowie zu den Niederlanden. "Die Besprechungslounges im Obergeschoss des Standes ermöglichen es, in Verbindung mit dem bewussten Verzicht auf ein Bühnenprogramm, Austausch und Gespräche mit Investoren, Kunden und Interessenten noch zielgerichteter zu terminieren und durchzuführen", sagt Schückhaus.
Und dazu gibt es reichlich Anlass – trotz oder gerade wegen der aktuellen Herausforderungen in der Immobilienbranche und weit darüber hinaus. Neben großen Stadtentwicklungs-projekten wie Seestadt mg+, Maria-Hilf-Terrassen und REME-Gelände stehen weitere Themen mit erheblichem Potential für Mönchengladbach im Fokus, etwa das neue Bahnhofsgebäude in Rheydt, für das die EWMG verantwortlich zeichnet. Hier entsteht ein modernes, multifunktionales und nachhaltiges Ensemble mit teilweise begrünter Fassade und großzügigen Glaselementen. Auch von privaten Investoren initiierte Vorhaben geben mit einer starken Fokussierung auf Energieeffizienz und Klimaneutralität die Marschrichtung für zukünftige Entwicklungen vor, beispielsweise im Nordpark. Im Fokus stehen auch die gewerblichen Entwicklungen am Flughafen MGL, der konsequent zu einem Innovations-Airport entwickelt wird und sich ebenfalls auf den Weg in Richtung Klimaneutralität gemacht hat. "Die Energie- und Mobilitätswende beginnt vor Ort. Das gilt nicht zuletzt für neue Quartiersentwicklungen wie die Maria-Hilf-Terrassen", sagt Oberbürgermeister Felix Heinrichs. "Dort entsteht ein nachhaltiges, grünes, urbanes Quartier mit einem innovativen Mobilitätskonzept und einer eigenen Wärmeversorgung."
Angesichts knapper Flächen einerseits und des wachsenden Bedarfs nach Reshoring, verkürzten Lieferketten und der Wiederaufnahme heimischer Produktion andererseits setzt Mönchengladbach außerdem auf eine nachhaltige Gewerbeflächenentwicklung. Über den Sommer waren Unternehmen aus der Stadt dazu aufgerufen, sich über eine Online-Umfrage an den Vorarbeiten zum Nachhaltigen Gewerbeflächenkonzept (NGFK) zu beteiligen. "Wir wollen auch in Zukunft ein quantitativ wie qualitativ attraktives Angebot an Gewerbeflächen sicherstellen und dafür sorgen, dass Flächen nachhaltig in Anspruch genommen und bebaut werden", sagt Schückhaus. Des Weiteren arbeite die WFMG an der Konzeptionierung eines neuen, nachhaltigen Gewerbegebiets, da neue Flächen dringend benötigt würden. Insbesondere mit den zuletzt getätigten Flächenzukäufen im Nordpark, aber auch mit verbleibenden attraktiven Brachflächen in zentraler Lage – etwa dem Schotterparkplatz an der Rheydter Straße – bietet Mönchengladbach vor diesem Hintergrund beste Voraussetzungen für zahlreiche weitere nachhaltige, energieeffiziente, klimaneutrale und innovative Neubauvorhaben im gewerblichen Bereich, ebenso wie bei Quartiersentwicklungen und Wohnungsbauprojekten.

Aufbruchstimmung in schwierigen Zeiten zu wecken, ist kein leichtes Unterfangen. Doch Mönchengladbachs Blick bei der internationalen Fachmesse für Immobilien und Investitionen EXPO REAL geht bestens begründet optimistisch nach vorne. Themen vom 4. bis 6. Oktober in München sind – neben spannen...

2 ZKDB, 44 m², II. OG im Jugendstilhaus, Am Wasserturm,ab 15. Januar 2021 zu vermieten!2-Zimmerwohnung, Küche, Diele, Du...
09/07/2020

2 ZKDB, 44 m², II. OG im Jugendstilhaus, Am Wasserturm,
ab 15. Januar 2021 zu vermieten!

2-Zimmerwohnung, Küche, Diele, Duschbad, ca. 44 qm im II. Obergeschoss eines gepflegten, ruhigen Drei-Parteien-Jugendstilhauses in der Lindenstraße zu vermieten. Wohnzimmer und Küche liegen zur Straße, das Schlafzimmer zum Hof/Garten.

Zusammenfassung:
2 Zimmer, Küche mit Küchenzeile, Diele, Duschbad, sep. Kellerraum
Wohnfläche: ca. 44 qm
Kaltmiete: EUR 350
Nebenkosten: EUR 100
Kaution: 3 Monatsmieten (EUR 1.050)
Energie V: 158,30 kWh/(m²a)

Hohe Decken, isolierverglaste Fenster, Gas-Etagenheizung, Laminat-/PVC-Fußboden, Duschbad, TV-Kabelanschluss, SAT-Antenne, separater abschließbarer Kellerraum, Waschkeller mit Trockenmöglichkeit, Hof-/Garten-Mitbenutzung.

Alle Interessenten werden um eine Mieterselbstauskunft gebeten.
Besichtigungstermine werden persönlich vereinbart.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Bougie Estate / Immobilien
Lindenstraße 124
41063 Mönchengladbach
Telefon: 02161 303 21 09
Telefax: 02161 303 29 98
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