WAMSLER QUALITÄT

WAMSLER QUALITÄT WAMSLER QUALITÄT - Setzen Sie auf unsere Erfahrung - für Ihr Projekt! Setzen Sie auf unsere Erfahrung - für Ihr Projekt!

Herzlich Willkommen auf der Website der Qualitätssicherung im energieeffizienten Bauen! Wir bieten Ihnen unser Sachverstand für Ihre Qualität durch Beratung, Betreuung und Qualitätssicherung zum energieeffizienten Bauen aus einer Hand und wollen dieses Angebot in Zukunft für Sie ausbauen. Unseren Sachverstand, welchen wir durch unsere langjährige Erfahrung beim Neubau, besonders von Passiv- und Pl

usenergiehäusern und bei energetischen Sanierungen von Bestandsgebäuden erworben haben, erweitern wir durch intensive Weiterbildungen um Ihr kompetenter Partner für Energieberatung und baubegleitende Qualitätsüberwachung zu sein. Bei speziellen Fragen können wir dabei auf bewährte Netzwerke und Fachingenieure zurückgreifen. In verschiedenen Phasen des energieeffizienten Bauens können wir mit unserer Erfahrung Ihnen als Berater zur Seite stehen, sowohl in der Planungsphase, wie auch in der Umsetzung auf der Baustelle. Wir kümmern uns um die bestmögliche Förderung und um die Zertifizierung Ihres Passivhauses. Auf Ihren Wunsch hin prüfen wir auch Ihre bereits gebauten Passivhäuser. Schauen Sie sich um, welche Vision wir haben und welche Leistungen wir für Ihr Projekt für ein gutes Gelingen einbringen können und melden Sie sich bei uns.

ZOE - endlich "stromert´s" bei den ArchitektenNa endlich ist er da: der ZOE - unser "Stromer" lässt uns seit einigen Tag...
24/06/2014

ZOE - endlich "stromert´s" bei den Architekten

Na endlich ist er da: der ZOE - unser "Stromer" lässt uns seit einigen Tagen durch das Bodenseegebiet schweben... ein tolles Gefühl lautlos dahinzucruisen mit bis zu 180 km ohne nachzutanken.. halt, "nachzustromern" denn Tanke hört sich unangenehm nach Benzin an.

Nach 3 Testtagen bei der Präsentation in 2013 und dem Warten auf einen Zuschuss der neuen Regierung für die teure Batterie und als Markteinführung für die "Stromer" - der bekanntlich nun ja nicht kam - wurde nun der (Strom-) Kreis endlich geschlosssen: 100% regenerative PV-"Stromernte" vom eigenen Dach (alternativ von der EWS ebenfalls 100% regenerativ!) - eigene Solar-Tankstelle und eben der ZOE!

Hey, das macht Spass und ist (wieder mal) fortschrittlich!

Hier schnell mal die harten Fakten:

Auf unserem Hausdach werden mit der 17 kWp-PV-Anlage pro Jahr ca. 15 MWh (= 15.000 kWh) Strom zu 100% umweltfreundlich generiert. An einem Tag wie heute im Juni sind das zwischen 90 und 100 kWh und im Jahresschnitt somit etwa 40 kWh.

Unser neuer "Stromer" der ZOE ("Er", obwohl es ein weiblicher Name ist, aber das müssen wir hier noch intern klären...) hat eine 22kW-Batterie für die er für eine volle Ladung incl. Ladungsverlusten ca. 24 kW benötigt. Somit könnte der ZOE an einem sonnigen Tag mindestens 4 mal aufgeladen werden, im Jahresschnitt immerhin noch ca. 1,7 mal.

Der Zoe fährt mit einer Ladung nachweislich ca. 180 - 190 km beim normalen genussvollen "schweben" in der ECO-Version die mit max. 95 km völlig ausreicht. Mit der normalen Einstellung immerhin noch ca. 150 km weit bei einer Spitzengeschwindigkeit von 135 km. Somit kann er im Schnitt pro Jahr über 300 km täglich "schweben". An Toptagen mit über 100 kW PV-Ernte sogar 750 km! Das ist der HAMMER!

Derzeit tanken wir direkt von der PV-Anlage und haben somit einen hohen Eigenstromverbrauch der auch durch die unnötigen Netzentgelte mit 2 Cent/kWh belohnt wird. Bei schlechtem Wetter, im Winter oder wenn wir tags unterwegs sind, wird eben über Nacht während ca. 6 Stunden für eine vollen Ladung aufgeladen. Wir holen dann unseren Strom aus 100% regenarativer Produktion (privat und für´s Büro) - von unseren "Stromrebellen" aus Schönau - der "EWS".

Insgesamt sind wir somit zu 100% regenerativ unterwegs - das macht Spass, keinen Dreck und keinen Lärm und es ist ein echt entspanntes vorausschauendes Fahren.

Ein erster Fahrbericht mit weiteren Daten folgt in Kürze!

P.S.1. unsere Stromtankstelle ist für alle kostenlos die einen "Stromer" haben! Bitte voranmelden! Stecker Typ 2, 230 V 16 A und 3,7 kW.

P.S.2. natürlich muss der Ehrlichkeit halber auch gesagt werden, dass das ganze ja auch seinen Preis in €uro und CO2 bei der Produktion gekostet hat und wir als 4-köpfge Familie noch ein Zweitfahrzeug - einen Benziner - benötigen - noch!

Wärmebrücken müssen vom Planer berechnet werden - der Bauherr spart Kosten! Wärmebrücken erzeugen neben niedriger Oberfl...
01/05/2012

Wärmebrücken müssen vom Planer berechnet werden - der Bauherr spart Kosten!

Wärmebrücken erzeugen neben niedriger Oberflächentemperaturen (Gefahr von Schimmelbildung) auch erhöhte Energieverluste die durch ein Mehr an Heizen ausgeglichen werden müssen.

Wärmebrücken müssen lt. EnEV in der Energiebilanz berücksichtigt werden. Dies kann auf drei Arten geschehen:

1. Durch pauschale Erhöhung der U-Werte um den Faktor 0,10 W/m2K für die gesamte wärmeübertragende Umfassungsfläche!

2. Sofern sie nach den Planungsbeispiele nach DIN 4108 Teil 2 als “gleichwertig“ eingestuft werden können, durch Erhöhung der U-Werte um den Faktor 0,05 W/m2K für die gesamte wärmeübertragende Umfassungsfläche!

3. Oder durch einen genauen Nachweis der Wärmebrücken nach DIN EN ISO 10211:2007

Was bedeutet dies nun konkret?

im 1. Fall: Kümmert sich der Planer nicht um die Wärmebrücken, so dass die gesamte Hülle einen um 0,10 W/m2K schlechteren U-Wert erhält:

Würde zum Beispiel ein Effizienzhaus mit einem U-Wert von 0,20 W/m2K gebaut, so würden die Werte auf 0,30 W/m2K verschlechtert! Eine Verschlechterung um Faktor 50%!

Würde zum Beispiel ein Passivhaus mit einem U-Wert von 0,10 W/m2K gebaut, so würden die Werte auf 0,20 W/m2K verschlechtert! Eine Verschlechterung um Faktor 100%!

Resultat: der gewünschte Effizienzstandard wird nicht erfüllt, der KfW-Kredit mit dem Tilgungszuschuss (der kann pro Wohneinheit bis zu 5.000 € betragen!) nicht möglich.

Bei beiden Versionen müsste mit theoretisch 20 cm mehr gedämmt werden und zusätzlich eine super 3-fach-Verglasung eingebaut werden!

Im 2. Fall werden „gleichwertige“ Details aus der Norm herangezogen. Dann würden die U-Werte vom Fall 1 von 0,20 um („nur“) 0,05 auf 0,25 W/m2K erhöht werden. Immerhin noch eine Verschlechterung um 25%. Beim Passivhaus wären dies 0,10 + 0,05 = 0,15 W/m2K somit eine Verschlechterung von immerhin noch 50%!

Im 3. Fall werden die Wärmebrücken – natürlich alle! – rechnerisch nachgewiesen. Es werde die Aussenecken, Sockel, Deckenstirnseiten und Anschlüsse an der Traufe, First und Ortgang usw. berechnet, denn jedes Bauvorhaben hat einige spezielle Details.

Im Schnitt sind dies bei einem Einfamilienwohnhaus etwa 15 - 20, bei einem Mehrfamilienwohnhaus ggf. bis zu 30 oder mehr Wärmebrücken die in der Summe meist nur einen Zuschlag von 0,02 W/m2K bedeuten. Natürlich müssen schon vorhandene Berechnungen (z. Bsp. Fensteranschlüsse unten, seitlich und oben mit oder ohne Sonnenschutz sofern gleicher Fenstertyp, Anschluss, Laibung...) nicht nochmals berechnet werden.

Schafft der Planer den Wärmebrückenzuschlag aufgrund guter Details auf 0,00 W/m2K - quasi "Wärmebrückenfrei" - zu reduzieren, so bedeutet dies:

• keinen finanziellen Mehraufwand für (unnötige) Dämmung
• keine Verbesserung der Fenster
• mehr Wohnfläche bzw. weniger bebaute Fläche
• weniger Primärenergiebedarf und damit
• bessere Chancen den Effizienzstandard zu verbessern und somit
• einen besseren Kredit zu erhalten und
• einen höheren Tilgungszuschuss zu erhalten.

Somit kann „wärmebrückenfreies Bauen“ zu erheblichen Kosteneinsparungen führen und die Kredite und Tilgungszuschüsse sind kein Problem.

Dieser Mehraufwand beim Planer rechnet sich somit mehrfach!

Wir als „Zertifizierte Passivhausplaner, DENA-Effizienz-Experten und unsere Mitarbeiterin Daniela Wehr als „DEKRA-zertifizierte Wärmebrücken-Expertin“ berechnen seit Jahren die 3. Version und schonen somit den Geldbeutel des Bauherrn entscheidend.

Weiteresd mit Beispielen unter http://www.wamsler-qualitaet.de/newsite/qualitaetssicherung/aktuelles/index.php?we_objectID=229

Qualitätssicherung im energieeffizienten Bauen für Passivhäuser und Modernisierungen

Sommerlicher Wärmeschutz: Berechnung schützt vor der Sauna! Laut DIN 4108 ist der sommerliche Wärmeschutz für "kritische...
01/05/2012

Sommerlicher Wärmeschutz: Berechnung schützt vor der Sauna!

Laut DIN 4108 ist der sommerliche Wärmeschutz für "kritische Räume" nachzuweisen. Der sommerliche Wärmeschutz begrenzt die durch Sonneneinstrahlung verursachte Aufheizung von Räumen so weit, dass ein behagliches Raumklima gewährleistet bleibt.
Faktoren die den Wärmeschutz beeinflussen sind:

Die Abmessungen des Raumes, die Ausrichtung und Größe der Fenster, die Art der Verglasung, der Sonnenschutz, das Lüftungsverhalten, interne Wärmequellen und die Wärmespeicherkapazität der verwendeten Baustoffe die den Raum oder den Bereich umschliessen.

Hier ein Beispiel anhand unseres Projektes „Licht + Luft“ (ein vom PHI und der DENA zertifiziertes Passivhaus für 9 Familienin Tübingen) bei dem wir ein kleies Zimmer im 4 Geschoss mit Südost- bzw. Südwestausrichtung berechnet haben.

Hier der Grundriss, hier die Basisversion 1 ohne Sonnenschutz beim kleinen Südwestfenster (nicht erfüllt!), hier mit Sonnenschutz (erfüllt!) und hier zusätzlich mit erhöhter Lüftungsleistung die jedoch beim zulässigen Sonneneintragskennwert nur wenig bringt und nicht nötig wäre.

Hier wird ersichtlich, dass ein Sonnenschutz des kleinen Fensters - das evtl. bei der Planung als unnötig empfunden wird - unbedingt nötig wird um eine zu hohe Übertemperaturhäufigkeit zu vermeiden.
Näheres auf: http://www.wamsler-qualitaet.de/newsite/qualitaetssicherung/aktuelles/index.php?we_objectID=230

Qualitätssicherung im energieeffizienten Bauen für Passivhäuser und Modernisierungen

David Braun ist "Sachverständiger für Schäden an Gebäuden ". Seit Mai 2010 besuchte David Braun die berufsbegleitende Fo...
01/05/2012

David Braun ist "Sachverständiger für Schäden an Gebäuden ".

Seit Mai 2010 besuchte David Braun die berufsbegleitende Fortbildung des Institut Fortbildung Bau (IFBau) der Architektenkammer Baden-Württemberg, um sich zumSachverständingen für Schäden an Gebäuden fortzubilden.

Mitte Dezember 2011erhielt er das Abschlusszertifikat. Im Bereich Qualitätssicherung Wamsler können wir Ihnen nun Beratung und Gutachten im Bereich des energieeffizienten Bauens anbieten.
Weiteres auf http://www.wamsler-qualitaet.de/newsite/qualitaetssicherung/aktuelles/index.php?we_objectID=212

Qualitätssicherung im energieeffizienten Bauen für Passivhäuser und Modernisierungen

Setzen Sie auf unsere Erfahrung - für Ihr Projekt!Herzlich Willkommen auf der Website der Qualitätssicherung im energiee...
01/05/2012

Setzen Sie auf unsere Erfahrung - für Ihr Projekt!

Herzlich Willkommen auf der Website der Qualitätssicherung im energieeffizienten Bauen (Hier der Link: www.wamsler-qualitaet.de).

Wir bieten Ihnen unser Sachverstand für Ihre Qualität durch Beratung, Betreuung und Qualitätssicherung zum energieeffizienten Bauen aus einer Hand und wollen dieses Angebot in Zukunft für Sie ausbauen.

Unseren Sachverstand, welchen wir durch unsere langjährige Erfahrung beim Neubau, besonders von Passiv- und Plusenergiehäusern und bei energetischen Sanierungen von Bestandsgebäuden erworben haben, erweitern wir durch intensive Weiterbildungen um Ihr kompetenter Partner für Energieberatung und baubegleitende Qualitätsüberwachung zu sein. Bei speziellen Fragen können wir dabei auf bewährte Netzwerke und Fachingenieure zurückgreifen.

In verschiedenen Phasen des energieeffizienten Bauens können wir mit unserer Erfahrung Ihnen als Berater zur Seite stehen, sowohl in der Planungsphase, wie auch in der Umsetzung auf der Baustelle. Wir kümmern uns um die bestmögliche Förderung und um die Zertifizierung Ihres Passivhauses. Auf Ihren Wunsch hin prüfen wir auch Ihre bereits gebauten Passivhäuser.

Schauen Sie sich um, welche Vision wir haben und welche Leistungen wir für Ihr Projekt für ein gutes Gelingen einbringen können und melden Sie sich bei uns.

Informieren Sie sich doch außer auf dieser Q - Seite auch auf der

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