Tucherpark München

Tucherpark München Herzlich Willkommen auf unserem Facebook Profil für den Tucherpark in München!

Hier findet Ihr alle wichtigen Informationen und aktuellen Meldungen rund um unsere Immobilienentwicklung am Englischen Garten im Münchner Stadtteil Altstadt-Lehel.

19/05/2026

👀 Was passiert eigentlich gerade hinter den Bauzäunen?
Es ist beeindruckend zu sehen, was in den letzten Monaten passiert ist. Heute zeigt sich immer deutlicher, wie sich der Tucherpark im Eisbachviertel Schritt für Schritt verändert.

🔄 Zwischen Rückbau, neuen Fassaden und sichtbaren Rohbaufortschritten entwickelt sich ein Ort, der Architektur, Natur und urbanes Leben neu verbindet.

🏗️ Ein Blick auf den aktuellen Stand:
🟢 Beim Kubus wird die Transformation zunehmend sichtbar. Die Fassade ist in den letzten Zügen und das Gerüst wird zurückgebaut.
🟢 Die Arena zeigt außen bereits deutlich ihre neue Struktur, während im Inneren weiter ausgebaut wird.
🟢 Im Rufhaus laufen Modernisierung und Neuordnung der Flächen.
🟢 Der Zirkelbau entwickelt sich mit Fassaden- und Rohbauarbeiten sichtbar weiter.
🟢 Auch am wird der Umbau Schritt für Schritt erkennbar.

Was dabei auffällt: Die Entwicklung passiert nicht isoliert von Gebäude zu Gebäude, sondern als Zusammenspiel aus Architektur, Freiraum und neuen Nutzungen.

👉🏻 Das Reel zeigt Euch einen kleinen Einblick über den aktuellen Stand.
Möchtet Ihr gerne mehr über die Transformation erfahren?

🌿 Kunst, Kultur, Zukunft – mitten im GrünenKultur steht immer im Kontext mit dem Ort, an dem sie ans Licht kommt – sie e...
11/05/2026

🌿 Kunst, Kultur, Zukunft – mitten im Grünen
Kultur steht immer im Kontext mit dem Ort, an dem sie ans Licht kommt – sie erzählt die Geschichte vom „Hier“. So auch im Tucherpark im Eisbachviertel: ein Ort für Begegnung und Leben.

Daran knüpft die Entwicklung des Tucherparks an: Das Areal wird Schritt für Schritt wieder zu einem Ort, an dem Arbeiten, Leben und Kultur zusammenkommen.
Schon heute zeigt sich das im Bestand – unter anderem im Skulpturengarten aus den 1970er-Jahren mit Werken von Isamu Noguchi (Bild 5) und Otto Wesendonck (Bild 6).

🎨 Various Others im Tucherpark
Wir freuen uns, dass der Tucherpark Teil des diesjährigen Various Others Art Festivals ist.
Gemeinsam mit und Polarise zeigen wir Arbeiten des in Seoul geborenen Künstlers Jounsik Kim. .k
Seine Arbeiten verbinden Skulptur und Installation mit digitalen Medien wie Video und Sound (Bild 2).

👀 Interesse an einer Führung? Bucht die Tour einfach online: https://variousothers.com/events
Die Plätze sind begrenzt.

📅 Save the Dates:
🔵 Freitag, 15. Mai: 17 Uhr bis 18 Uhr
🔵 Samstag, 16. Mai: 15 Uhr bis 16 Uhr
🔵 Mittwoch, 20. Mai: 18 Uhr bis 19 Uhr

Credits image (2): Younsik Kim
Credits portrait Yonsik Kim: Yegyu Shin

08/05/2026

Was passiert gerade am Zirkelbau?
Am Sederanger 4+6 wird das denkmalgeschützte Gebäude aus den 1970er-Jahren umfassend modernisiert.
Unser Ziel: den ursprünglichen Entwurf von Uwe Kiessler erhalten und gleichzeitig technisch auf den heutigen Stand bringen.

Aktuell sind Fassade und Rohbau weit fortgeschritten. Neue Fenster und die überarbeitete Gebäudehülle verbessern Energieeffizienz und Raumklima spürbar.
Im Inneren bleibt der Charakter erhalten: Bestehende Elemente werden gesichert und weiterentwickelt, ergänzt um neue Nutzungen wie Konferenz-, Sozial- und Aufenthaltsflächen.

💡 Schon damals weitergedacht�Viele Ideen, die heute unter „New Work“ laufen, waren damals angelegt:

🔵 Social Spaces: Clubräume, Kegelbahn, Billard und das heute denkmalgeschützte Bierstüberl brachten Arbeit und Alltag zusammen
🔵 Regionales Essen: Kurze Wege, lokale Produkte waren schon damals Teil des Konzepts
🔵 Arbeiten im Grünen: Die Lage am Englischen Garten diente schon damals als „Freizeitoase“ für die aktive Erholung zwischen den Terminen.
�Ein Gebäude mit Geschichte, das künftig zeitgemäße Arbeitsbedingungen bietet: energetisch optimiert, funktional erweitert und im Bestand weiterentwickelt. Der .

Unser Prinzip: Sanieren, ergänzen, öffnenIm Tucherpark im Eisbachviertel passiert vieles gleichzeitig. Hier ein kurzer Ü...
29/04/2026

Unser Prinzip: Sanieren, ergänzen, öffnen
Im Tucherpark im Eisbachviertel passiert vieles gleichzeitig. Hier ein kurzer Überblick über die aktuellen Baumaßnahmen:

👉🏼 Die Arena: Ausbau + Dynamik
Außen ist der Fortschritt deutlich sichtbar, ein Teil der Gebäudemitte ist zurückgebaut, innen ist alles entkernt.
Hier entsteht ein lebendiger Hotspot aus Büro, Gastronomie, Fitness und Eventflächen inklusive weitläufiger, begrünter Dachterrassen.
🎯 Geplante Fertigstellung Ende 2027 / Anfang 2028

👉🏼 Der Kubus: Das neue Gesicht mit Flugdach
Ein Meilenstein ist erreicht: Das Dach ist montiert, die Fassade fast fertig! Durch die Aufstockung der „Krone“ wird wertvoller neuer Raum gewonnen, während das markante Flugdach dem Gebäude seine schwebende, moderne Silhouette verleiht.
Flexible Offices und ein Café werden zum Treffpunkt für Nutzer.
🎯 Geplante Fertigstellung Mitte 2027

👉🏼 Das Rufhaus: Denkmal trifft moderne Fassade
Hier wird Geschichte neu geschrieben: Die Fassadenarbeiten sind gestartet! Hinter der modernisierten Hülle entsteht künftig ein lichtdurchflutetes, begrüntes Atrium als Herzstück für offene und flexible Arbeitswelten. Die Software-Firma JetBrains mietet das komplette Gebäude.
🎯 Geplante Fertigstellung 2029

👉🏼 Der Zirkelbau: Mehr als nur Büro
Der Zirkelbau wird neu gedacht: Das Gebäude ist entkernt und die neue Fassade fast fertig montiert. Ergänzt um Konferenz- und Sozialbereiche entsteht ein Ort, der Kommunikation und Zusammenarbeit in den Mittelpunkt stellt.
🎯 Geplante Fertigstellung Ende 2027

👉🏼 Hilton Munich Park: Urbanes Leben & Rooftop-Feeling
entwickelt sich konsequent weiter: Im Sockel entstehen neue, öffentlich zugängliche Bereiche, während die neue Rooftop-Bar zum exklusiven Highlight über den Dächern Münchens wird.
🎯 Geplante Fertigstellung 2029

Ein großes Dankeschön an das Team und alle Partner, die dieses Megaprojekt mit uns Schritt für Schritt Realität werden lassen. Darunter auch viele Münchner selbst, die durch ihre Investition in den offenen Immobilienfonds hausInvest dazu beitragen, diese Transformation möglich zu machen.

Bereit für ein neues Kapitel Münchner Architekturgeschichte? Das ehemalige Technische Zentrum der Hypovereinsbank (HVB),...
22/04/2026

Bereit für ein neues Kapitel Münchner Architekturgeschichte?
Das ehemalige Technische Zentrum der Hypovereinsbank (HVB), heute das Rufhaus, erwacht im Tucherpark zu neuem Leben.

Benannt nach dem herausragenden Architekten Sep Ruf, wird dieses Einzeldenkmal zu einer der modernsten Arbeitswelten der Stadt transformiert, mit JetBrains als neuem Mieter.
Direkt am Eisbach, mitten im Grünen und mit einer Vision, die Geschichte und Innovation vereint.

Warum das Rufhaus so besonders ist? Hier die Fakten:
📍 Premium Standort: Am Tucherpark 12, direkt am Englischen Garten mit Tram-Anbindung vor der Tür
📐 Architektur-Ikone: Revitalisierung des Sep-Ruf-Erbes (1972) durch das Architekurbüro Kempe Thill
🏗️ Raum für Vision: Rund 21.500 m² flexible Flächen für moderne Arbeitswelten
🏢 Neuer Mieter: JetBrains übernimmt den Mieterausbau selbst
🌿 Neuer Mittelpunkt: Der Innenhof wird komplett neugestaltet als grüner, kommunikativer Raum
🏛️ Architektur: Transparente, leichte Bauweise im Einklang mit der umliegenden Natur des Englischen Gartens
🌱 Green & Smart: Angestrebter CO₂-neutraler Betrieb durch innovative Energiekonzepte
🚲 Lifestyle: Ehemaliger Tresor wird zur „End-of-Trip-Facility“ mit über 1.100 m² Fahrradstellplätzen

Mit einem modernen Arbeitsplatzkonzept setzt JetBrains auf vielfältige, und auf unterschiedliche Arbeitsweisen zugeschnittene Räume statt klassischer Open Spaces, ergänzt durch Community- und Aufenthaltsbereiche.

Die Fassadensanierung hat vor Kurzem begonnen, während die Fertigstellung Ende 2028 geplant ist.

Was wird aus dem Hilton im Tucherpark und was habt Ihr davon?Das Hilton Munich Park  bleibt im Tucherpark im Eisbachvier...
09/04/2026

Was wird aus dem Hilton im Tucherpark und was habt Ihr davon?

Das Hilton Munich Park bleibt im Tucherpark im Eisbachviertel nicht einfach bestehen, es wird gezielt weiterentwickelt und enger mit dem Quartier verknüpft.

Die bestehende Hochhaus-Struktur bleibt erhalten und wird umfassend modernisiert. Gleichzeitig entstehen mit dem neuen Sockelbau zusätzliche Flächen für Arbeiten, Gastronomie und neue Nutzungen, die über den klassischen Hotelbetrieb hinausgehen.

Was sich am Hilton konkret verändert:
👉🏻 eine öffentlich zugängliche Rooftop-Bar mit Blick auf den Englischen Garten und die Alpen
👉🏻 lebendige Lobby mit Geschäften und einer Bar für ein urbanes Ambiente
👉🏻 ein modernes Restaurant im Erdgeschoss mit Showküche und einer Terrasse mit Blick auf den Eisbach
👉🏻 eine Promenade direkt am Eisbach zum Spazierengehen oder Verweilen

Insgesamt entstehen rund 500 modernisierte Hotelzimmer, die vollständig erneuert und neu ausgestattet werden.

Auch im Umfeld wird neu gedacht:
Die Wege rund um das Hotel werden neu organisiert, Zugänge klarer gestaltet und die Verbindung zum Eisbach gestärkt. So wird das Areal besser nutzbar, nicht nur für Hotelgäste, sondern auch für Besuchende.

Die Visualisierungen zeigen diese Entwicklung:
Das Gebäude öffnet sich stärker zum Quartier und Wasser und wird damit mehr als ein Ort zum Übernachten, sondern das künftige Herzstück des Tucherparks im Eisbachviertel. 💚

Arbeiten am Eisbach: Warum der Kubus mehr kann als ein klassisches Büro.Was macht ein Gebäude eigentlich zu einem guten ...
02/04/2026

Arbeiten am Eisbach: Warum der Kubus mehr kann als ein klassisches Büro.

Was macht ein Gebäude eigentlich zu einem guten Arbeitsort?
Im Kubus (Am Eisbach 4) im Tucherpark im Eisbachviertel zeigt sich, dass es weniger um Trends geht und mehr um Struktur, Licht und Nutzung.
Der Bau aus den frühen 1970er-Jahren wurde ursprünglich als Rechenzentrum entwickelt. Heute wird er so weitergebaut, dass genau diese Klarheit wieder spürbar wird: ein tragendes Raster, flexible Grundrisse und eine Architektur, die sich an der Nutzung orientiert.

Was bedeutet das konkret für Nutzer?
👉🏻Flexible Flächen: Vom konzentrierten Einzelarbeitsplatz bis zum offenen Teamspace lassen sich die Grundrisse frei gestalten.

👉🏻 Licht und Blick ins Grüne: Großzügige Fensterfronten holen Licht und Natur visuell tief ins Gebäude und schaffen eine Atmosphäre, die Fokus, Wohlbefinden und Produktivität gleichzeitig stärkt.

👉🏻 Loftartige Raumhöhen: Teilweise bis zu 5 Meter Deckenhöhe sorgen für ein offenes Raumgefühl statt Enge.

👉🏻 Arbeiten und Verweilen an einem Ort: Das Erdgeschoss wird mit einem Café zum aktiven Treffpunkt oder Pausen, als Erweiterung des Arbeitsalltags.

👉🏻 Dachterrasse als zusätzlicher Arbeitsraum: Die umlaufende Dachterrasse schafft zusätzlichen Raum für Austausch, Perspektivwechsel und Pausen zwischendurch.

🏗️ Was den Kubus architektonisch besonders macht
Tragende Elemente wie Stützen, Decken und Struktur bleiben erhalten und werden sichtbar gemacht. Das spart Ressourcen und bewahrt die Identität des Gebäudes.
Die neue Fassade folgt dabei der ursprünglichen Logik, wird aber technisch auf den heutigen Stand gebracht: bessere Dämmung und Dreifachverglasung. Nachhaltige Systeme wie Heiz- und Kühldecken sowie der Einsatz regenerativer Energien reduzieren Betriebskosten und machen den Kubus langfristig zukunftsfähig.

Der Kubus zeigt, wie aus einem ehemaligen Rechenzentrum ein Arbeitsort entsteht, der flexibel nutzbar ist und gleichzeitig architektonisch überzeugt.

Welcome to Tucherpark JetBrains. 🎉 🤝 Tech-Großvermietung: Internationales Softwareunternehmen JetBrains verlegt München-...
31/03/2026

Welcome to Tucherpark JetBrains. 🎉
🤝 Tech-Großvermietung: Internationales Softwareunternehmen JetBrains verlegt München-Sitz in den Tucherpark im Eisbachviertel.

Anfang Februar melden Hines und Commerz Real nach der Eröffnung der KI-Fabrik die nächste Tech-Großvermietung. JetBrains, ein internationales Softwarehaus, mietet das gesamte sogenannte Rufhaus (Am Tucherpark 12) mit rund 21.500 m2 für mindestens 12 Jahre.

Das denkmalgeschützte Gebäude – ehemaliges Technisches Zentrum der Hypovereinsbank (HVB) – aus dem Jahr 1972 und entworfen von Sep Ruf, wird derzeit umfassend saniert und in seiner ursprünglichen Form wiederhergestellt.
Mit dem Einzug schafft JetBrains zusätzliche Kapazitäten für Wachstum und plant, die Zahl der Mitarbeiter in München perspektivisch von rund 500 auf etwa 750 zu erhöhen. Die neuen Flächen sollen ab 2029 bezogen werden.

JetBrains setzt laut eigener Aussage auf ein modernes Arbeitsplatzdesign, das sich bewusst von traditionellen offenen Grundrissen löst und auf Räume setzt, die auf unterschiedliche Arbeitsweisen zugeschnitten sind.

„Nachdem die Eröffnung der KI-Fabrik bereits eine enorme Signalwirkung entfaltete, setzen wir mit JetBrains nunmehr einen weiteren starken Akzent für München als High-Tech-Standort“, so Mario Schüttauf, Geschäftsführer der Commerz Real Investmentgesellschaft und Manager des Immobilienfonds hausInvest, zu dessen Portfolio der Tucherpark in einem Joint Venture mit Hines gehört.

Der Tucherpark entwickelt sich damit zunehmend zu einem Standort, an dem technologische Infrastruktur, Architektur und neue Arbeitsformen zusammenkommen.

16/03/2026

Dass der Tucherpark im Eisbachviertel ein architektonisches Juwel ist, sieht man sofort. Doch seine besondere Qualität liegt im Zusammenspiel: Architektur, Landschaft und Skulpturen greifen hier bewusst ineinander. 🏛️🎨

Gebäude, Wege und Skulpturen prägen heute gemeinsam den Eindruck des Tucherparks.
Die Skulpturen spielen dabei eine wichtige Rolle: Sie setzen Akzente zwischen den Gebäuden und machen die Freiräume erst richtig erlebbar. Einige Werke sind sogar eng mit ihrer Umgebung verbunden – wie die Zwillingsplastik von Isamu Noguchi oder „Zeichen 74“ von Bernd Heiliger, das scheinbar über dem Eisbach schwebt.

Denkmalpflege im Tucherpark bedeutet deshalb mehr als nur Gebäude zu erhalten. Es geht darum, das Zusammenspiel von Architektur, Kunst und Landschaft zu bewahren und die fließenden Übergänge bis zum Englischen Garten sichtbar zu machen.
So entsteht eine besondere Atmosphäre: ruhig, offen und gleichzeitig lebendig.
Welche Skulptur ist dir im Tucherpark schon aufgefallen?

Skulpturen Denkmalpflege

👉🏼 Woran erkennt man gute Revitalisierung? 🤔 Daran, dass sie das Bestehende respektiert und gleichzeitig Raum für Neues ...
05/03/2026

👉🏼 Woran erkennt man gute Revitalisierung? 🤔
Daran, dass sie das Bestehende respektiert und gleichzeitig Raum für Neues schafft. Beim Gebäude ARENA im Tucherpark ist genau das der Anspruch.
Die vorhandene Qualität wird nicht ersetzt, sondern weitergedacht – als Grundlage für die Transformation.

👉🏼 Was bleibt erhalten?
Die architektonische Identität des Gebäudes. Das markante Erscheinungsbild aus den 1970er-Jahren, einschließlich der vollständigen Fassadenstruktur, geprägt durch den Masterplan von Sep Ruf, wird bewahrt.
Auch die Tragstruktur des Stahlbetonskeletts wird weitgehend erhalten, nicht nur aus ökologischen Gründen, sondern um die authentische Struktur des Hauses sichtbar zu machen.

👉🏼 Was entsteht neu?
Die Herausforderung liegt darin, ein in sich geschlossenes „introvertiertes” Bürogebäude so umzubauen, dass es neue Nutzungen aufnehmen kann, ohne seine “architektonische Logik” zu verlieren. Durch ein offenes, großzügiges Erdgeschoss mit einer großen Lobby und klaren Wegen wird aus dem einst in sich verschlossenen Bürogebäude ein Ort, der offen und deutlich zugänglicher wirkt.
Technisch stellte die Umnutzung hohe Anforderungen an Gebäudestruktur und Haustechnik. Ziel war es, die vorhandenen Strukturen möglichst zu erhalten und sinnvoll zu ergänzen, sodass das Gebäude flexibel nutzbar bleibt, zuverlässig funktioniert und heutigen Standards entspricht.

Der Entwurf von übersetzt dabei den Bestand behutsam in eine offene, flexible und zukunftsfähige Struktur.

👉🏼 Was sollen Menschen beim Ankommen erleben?
Orientierung und Offenheit. Die Freitreppe ist Teil der neuen Erschließung und verbindet den Außenraum direkt mit dem Foyer. Sie schafft klare Wege und unterstützt die Öffnung des Gebäudes zum Quartier.
Transparente Bereiche, robuste Materialien und eine klare Raumabfolge sorgen für ein ruhiges, gut lesbares Ankommen und machen die neuen Nutzungen nachvollziehbar erlebbar.

Adresse

Sederanger 5
Munich
80538

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