Landwehr & Partner

Landwehr & Partner Wir vermarkten Luxusimmobilien im Bereich Wohnen und Kapitalanlagen. Wir arbeiten auf Basis zielgerichteter Akquisen nach Mandatierung.

LEISTUNGEN

Landwehr & Partner ist auf dem Markt ausgewählter Luxusimmobilien zuhause. Die profunden Erfahrungen von Brigitte Landwehr in den unterschiedlichsten Bereichen der Immobiliendienstleistung macht sie und ihre Partner zu vertrauenswürdigen Beratern, unabhängig davon, ob Ihre Immobilie ein Wohn-, Anlage- oder Investmentprodukt ist. Immer jedoch zeichnen sich die Produkte von Landwehr & Partner aus durch Kriterien der Stärke wie Bestlagen, Einzigartigkeit, Sicherheit oder Status.

11/08/2020

Mehr von mir ab jetzt in unserer neuen Firma

INSIDE STORIES by Landwehr & Köberlein GmbH:

INSIDE STORIES setzt Immobilien in Szene und übernimmt gleichzeitig kompetent und aktiv den zielgruppenorientierten Verkauf - damit veräußern wir die Objekte schneller und zu einem höheren Preis.

INSIDE STORIES Raumgestaltung holt Ihre Immobilie aus der Gleichartigkeit und hebt sie in den Stand des Unvergleichlichen. Erstklassige Möbel, Accessoires, Farben und Materialien sind die entscheidenden Elemente, um interessierte Käufer schneller als üblich zu überzeugen und Ihre Preisvorstellungen nicht mehr in Frage zu stellen. Während wir uns verlässlich um Konzeption, Ausstattung und den anschließenden Verkaufsprozess kümmern, widmen Sie sich sorgenfrei ihren Präferenzen.

06/07/2017

Jetzt neu: Coaching-/Besprechungs-/Seminarräume in Münchens bester Lage zu bezahlbaren Preisen zu vermieten. Bitte gerne teilen ! Bei Interesse PN an mich ;)

13/10/2016

wunderschöner, abgeschlossener Büroraum (22,5 qm) in einer ruhigen Bürogemeinschaft in der Maximilianstraße zur Untermiete frei. Das Gebäude ist repräsentativ und sehr gepflegt. Das Büro ist
hell, modern und ansprechend eingerichtet; es eignet sich für max. 3 Personen; ein Konferenzraum und eine Küche stehen zur Mitbenutzung zur Verfügung. Einfach anmieten und losarbeiten ! Bitte gern auch weitersagen ! Bei Interesse email an [email protected],

09/04/2014

Die Mietpreisbremse als falsches Signal an den Markt, so berichtet die Wirtschaftswoche:

"Nun hat sich auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) die geplante Mietpreisbremse vorgenommen. In einer aktuellen Studien raten die Wissenschaftler vom Gesetzentwurf in der jetzigen Form ab: Langfristig würden die Nachteile für Mieter und Vermieter deutlich überwiegen.

„Die Mietpreisbremse behandelt die Symptome, nicht die Krankheit“, sagen die DIW-Ökonomen Konstantin Kholodilin und Dirk Ulbricht. Sinnvoller wäre es, das Problem an der Wurzel zu packen und das Angebot zu erweitern – also mehr Wohnungen zu bauen. Dazu aber müsse der Wohnungsbau billiger werden.

Erreichen könne man dies in einer Niedrigzinsphase vor allem durch eine verstärkte Ausweisung brachliegender innerstädtischer Flächen als Bauland, und zwar unter der Bedingung, dass die Investoren auch preiswerte Wohnungen anbieten. Darüber hinaus sollten lokale Preisstatistiken für mehr Transparenz auf dem Wohnungsmarkt sorgen.

Moderate Mietsteigerungen bis 2005

Betrachtet man ganz Deutschland, so waren die Mietpreissteigerungen in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren moderat. „Zwischen 1990 und 2005 sind die Mieten in Deutschland real gesunken“, sagt auch Immobilienprofi Binsfeld. Ein Teil der jetzigen Entwicklung sei ein Nachholeffekt.

Darüber hinaus konstatiert das DIW, dass starke Mietsteigerungen eher ein Problem in Metropolen wie Berlin, Hamburg oder München und in Universitätsstädten ein Problem zu sein. Dort stagnierte der Wohnungsbau, während die Bevölkerung durch Zuzüge stetig wuchs. Doch liegt nach Ansicht der Wissenschaftler keine Notlage vor, die einen staatlichen Eingriff in den Wohnungsmarkt rechtfertigen würde.

Und sie geben dem Gesetzgeber noch eine andere Beobachtung mit: Der Wohnungsmarkt weise naturgemäß Schwankungen auf, da es einige Zeit dauere, bis neue Wohnungen errichtet sind. In diesem System habe der Mietpreis eine wichtige Signalwirkung. Wird sie durch Regulierung außer Kraft gesetzt, verstärke sich die Lücke zwischen Angebot und Nachfrage.

Transparenz sei eine wichtige Voraussetzung, um Fehlentwicklungen auf dem Wohnungsmarkt möglichst rasch auszugleichen. Deshalb schlagen die DIW-Experten – neben der Wohnbauförderung – eine flächendeckende und einheitliche amtliche Wohnungsmarktberichterstattung vor, die Preise und Leerstände umfasst und möglichst aktuell ist..."

Adresse

Maximilianstraße 29
Munich
80539

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