10/06/2026
Ja, die Energie und Frequenz an einem Standort kann man beeinflussen. Auch wenn er am Frankfurter Ring ist!
Das Opening der Marina Monaco ist für mich deshalb mehr als ein schöner Moment. Es ist ein Beweis für eine einfache Standortlogik: Ein Areal funktioniert nicht nur über Gebäude, sondern über Frequenz. Über Gründe, warum Menschen kommen. Und über eine Energie, die bleibt, wenn der Arbeitstag vorbei ist.
Genau das ist die eigentliche Frage hinter unseren Projekten im Münchner Norden: Was braucht ein Standort, damit er nicht zur reinen Arbeitsadresse wird? Damit er nach Feierabend nicht leer wirkt. Und damit er im Alltag eine Rolle spielt.
Bei der Neuen Schmiede am Frankfurter Ring 227 geht es langfristig genau um diese Mischung. Menschen, die dort arbeiten. Menschen, die dort Sport machen. Menschen, die dort einkaufen. Menschen, die dort essen und trinken. Wenn diese Ströme sich begegnen, entsteht nicht nur Betrieb, sondern Aufenthaltsqualität. Und das ist am Ende das, was aus Fläche einen Ort macht.
Die Marina Monaco zeigt, wie schnell so eine Frequenz entstehen kann, wenn ein Angebot stimmt. Standortenergie ist planbar, wenn man Nutzung nicht als Anhängsel behandelt, sondern als Teil der Quartiersidee.
Was denken Sie: Was ist für Sie der wichtigste Baustein, damit ein Quartier nach 17 Uhr nicht ausläuft: Freizeit, Gastronomie, Kultur, Sport oder etwas ganz anderes?
Thomas Kuck | Projektentwicklung Neue Schmiede