01/04/2026
Pressemitteilung
„Keine halben Sachen“: Geisener Multimilliardär kauft Bauplatz vom „Holiday“ – um 1:1 Rekonstruktion als Pracht-Brauerei wieder zu erbauen!
NEUSTADT/COBURG – 1. April 2026 – Das Rätselraten um die Zukunft eines der markantesten, wenn auch abgerissenen Gebäude der Region ist beendet.
Wie heute exakt um 12:00 Uhr bekannt gegeben wurde, hat ein international tätiger, gebürtiger Geisener Multimilliardär, der anonym bleiben möchte, das gesamte Grundstück des ehemaligen „Holiday“ an der zentralen Kreuzung erworben.
Sein erklärtes Ziel: Ein städtebauliches Ausrufezeichen setzen und die Ruine fachgerecht, detailgetreu und kompromisslos im prachtvollen alten Stil wieder neu zu bauen.
„Geld spielt keine Rolle“
Die Bauarbeiten haben bereits heute Vormittag begonnen, und die Anwohner staunten nicht schlecht, als schweres Gerät und ein riesiger Autokran anrückten.
Erste Entwürfe des Investoren-Büros zeigen ein atemberaubendes Bild der Zukunft.
„Dieses Gebäude hat eine Seele, die wiederbelebt werden muss“, lässt der Investor über seinen Sprecher ausrichten. „Ich will keine modernen Glasfassaden, ich will echte, solide Handwerkskunst. Wir werden jeden einzelnen roten Backstein, jede verzierte Fenstergaube und die markante Turmspitze exakt nach den Originalplänen von 1895 rekonstruieren lassen.
Wenn nötig, lassen wir die Ziegelsteine in einer historischen Manufaktur nachbrennen. Geld spielt dabei keine Rolle. Wir machen keine halben Sachen.“
Geussen Bier kehrt nach Hause zurück
Doch die Rekonstruktion ist nur die Hülle für eine tief verwurzelte Tradition. Nach Abschluss der Arbeiten – die Fertigstellung ist für den 1. April 2028 geplant – wird das neue alte Gebäude als offizielle Brauerei und Stammhaus für „Geussen Bier“ dienen.
„Wir bringen das echte Geussen Bier zurück an seinen historischen Ursprung, direkt in das Herz der Stadt“, erklärt der Sprecher weiter. „Es wird eine Schau-Brauerei entstehen, in der Besucher den traditionellen Brauprozess hautnah miterleben können.
Im Erdgeschoss wird eine zünftige Brauhaus-Gastronomie einziehen, die nach alten Rezepten kocht.“
Ein besonderes architektonisches Highlight der Rekonstruktion ist das vorgesehene Atrium. Um die historische Ziegelfassade nicht zu durchbrechen, aber dennoch moderne Braukessel installieren zu können, werden diese mittels eines Spezialkrans von oben durch das offene Turmdach eingefasst.
Das Architekturbüro „Steins & Mörtel“, das für die Umsetzung verantwortlich ist, zeigt sich enthusiastisch: „Es ist eine Ehre, an einem Projekt zu arbeiten, bei dem Denkmalschutz und historische Authentizität an erster Stelle stehen, ohne finanzielle Restriktionen.
Wir werden die alten Pläne mit moderner Brautechnologie im Inneren verbinden, ohne dass es von außen sichtbar ist.“
Startschuss für die Rekonstruktion
Die Arbeiten zur Entkernung und Sicherung der bestehenden Mauern haben heute bereits begonnen.
Die Stadtverwaltung begrüßt das Engagement des Investors und sieht darin eine enorme Aufwertung für das gesamte Viertel.
„Dies ist ein historischer Tag für Neustadt und Geisen“, so ein Sprecher der Stadt. „Wir sind dankbar für dieses außerordentliche private Engagement, das unser kulturelles Erbe bewahrt und gleichzeitig wirtschaftliche Impulse setzt.“