Vogt & Sommer GmbH

Vogt & Sommer GmbH Schädlingsbekämpfung, Taubenabwehr, Holz- & Bautenschutz, Tatortreinigung, Desinfektion uvm.

Die Bettwanze (Cimex lectularius) ist ein blutsaugendes Insekt. Ein Befall kann bei jedem auftreten und hat nichts mit u...
10/11/2023

Die Bettwanze (Cimex lectularius) ist ein blutsaugendes Insekt. Ein Befall kann bei jedem auftreten und hat nichts mit unhygienischen Zuständen zu tun. Bei einem Befall hilft nur eine professionelle Schädlingsbekämpfung. Ausgewachsene Bettwanzen sind ca. 4–6 mm, vollgesogen fast 10 mm, lang und rotbraun. Die Wanzen halten sich in Schlafräumen auf. Tagsüber verstecken sie sich in Ritzen des Bettgestells und anderer Möbel, an der Matratze, hinter Abdeckleisten, Bildern, unter Tapeten und in Steckdosen.

Ausgewachsene Wanzen können bis zu acht Monate hungern und sind damit äußerst widerstandsfähig. Häufig sticht sie bei der Suche nach Blutkapillaren mehrmals an unbedeckten Stellen (Nacken, Gesicht, Arme, Knöchel etc.).

Bevor eine Bekämpfung in Angriff genommen wird, muss man Wanzen oder deren Spuren finden. Wenn die Vermutung vorliegt, jedoch keine Spuren sichtbar sind, kann die Absuche mit einem Bettwanzenspürhund erfolgen. Mit Insektensprays können Sie einen Befall nicht tilgen, im Gegenteil, die Bettwanzen beginnen zu laufen und verteilen sich in der Wohnung/im Haus. Eine Bettwanzenbekämpfung gehört in fachkundige Hände. In den meisten Fällen braucht es mehrere Behandlungen. Materialien, die nicht chemisch behandelt werden können, sollten in einer Wärmekammer behandelt werden.

Habt ihr weitere Fragen oder benötigt unsere Hilfe? Schaut euch auf unserer Homepage um oder ruft uns zu unseren Geschäftszeiten an.

Die Braune WegameiseDie Braune Wegameise (Lasius Brunneus) kann in Deutschland überall dort vorkommen, wo es Laubgehölze...
07/06/2023

Die Braune Wegameise

Die Braune Wegameise (Lasius Brunneus) kann in Deutschland überall dort vorkommen, wo es Laubgehölze gibt – vor allem in Wäldern aber auch in Parks oder Gärten. Problematisch ist, dass diese Ameisenart regelmäßig auch als ernstzunehmender Materialschädling in Gebäuden auftritt.

Diese Ameisen legen ihre Nester und Brutkammern oft in morschem Holz an.

Diese Ameisenart ist in ganz Deutschland weit verbreitet und die Jungköniginnen kommen nach dem Hochzeitsflug regelmäßig auch in Häuser und Wohnungen, um hier eine neue Kolonie in Holz oder Dämmmaterial zu gründen. Daher ist es im Grunde genommen nicht möglich einen Befall zu verhindern. Holz, das trocken ist, wird aber in der Regel kaum von dieser Ameisenart befallen. Häufig siedeln sich diese Ameisen dort an, wo Holz durch Wasser aufgeweicht (Wasserschaden!) und von Pilzen befallen wurde.

Habt ihr weitere Fragen oder benötigt unsere Hilfe bei der Bekämpfung? Schaut Euch auf unserer Homepage um oder ruft uns gerne von Montag bis Freitag zwischen 08.00 – 17.00 Uhr unter 06171 984560 an.

Wir wünschen euch eine schöne Restwoche.

Euer Vogt + Sommer Team

Der EichenprozessionsspinnerSeit 1993 ist eine zu­nehmende Ausbreitung des EPS in Europa und Deutschland zu beobach­ten....
26/04/2023

Der Eichenprozessionsspinner

Seit 1993 ist eine zu­nehmende Ausbreitung des EPS in Europa und Deutschland zu beobach­ten. Der Eichenprozessionsspinner besiedelt vor­wiegend Eichen. Präferenz: Stieleiche (Quercus robur), Traubeneiche (Quercus petraea).

Er ist ein eher unscheinbarer, graubraune Nachtfalter, der jedoch für Menschen und Nutztiere eine Gefahr darstellen kann. Zwar ist der Schmetterling an sich harmlos, doch seine Larven tragen mikroskopisch kleine Brennhaare, die auf der Haut und an den Schleimhäuten allergische Reaktionen hervorrufen können. Die Beschwerden reichen von juckenden Hautausschlägen (Raupendermatitis) bis zu Asthmaanfällen. Ursache ist das Nesselgift Thaumetopoein in den Härchen der Larven.

Es stehen verschiedene Verfahren zur Bekämpfung der Raupen und Besei­tigung der Gespinstnester zur Verfü­gung. Spritzverfahren zielen vor al­lem darauf ab, die Raupen abzutöten, bevor diese die gefährlichen Brenn­haare ausbilden. Dies ist nur in einem begrenzten Zeitfenster sinnvoll. Bei einer Bekämpfung mit Pflanzen­schutzmitteln oder Bioziden zu einem späteren Zeitpunkt, werden die Rau­pen abgetötet, die Brennhaare ver­bleiben jedoch in den Gespinstnestern und stellen daher weiterhin ein Ri­siko dar. Gegebenenfalls kann es auch nach dem Einsatz von Pflanzen­schutzmitteln oder Bioziden erforder­lich sein, Maßnahmen zum Entfernen verbleibender oder neu gebildeter Gespinstnester durchzuführen.

Habt ihr weitere Fragen oder benötigt unsere Hilfe bei der Bekämpfung? Schaut Euch auf unserer Homepage um oder ruft uns gerne von Montag bis Donnerstag zwischen 08.00 – 17.00 Uhr oder freitags bis 14.00 Uhr unter
06171 984560 an.

Wir wünschen euch eine schöne Woche.

Euer Vogt + Sommer Team

Vogt + Sommer SchädlingsbekämpfungSteckbrief Jürgen Sommer
13/03/2023

Vogt + Sommer Schädlingsbekämpfung

Steckbrief Jürgen Sommer

Vogt + Sommer - ein Name, den man sich merken sollte ! Wir sind ein Dienstleistungsunternehmen im Bereich der Schädlings...
27/01/2023

Vogt + Sommer - ein Name, den man sich merken sollte !

Wir sind ein Dienstleistungsunternehmen im Bereich der Schädlingsbekämpfung, der Tatortreinigung, der Taubenabwehr uvm..

Seit 1993 ist eine zu­nehmende Ausbreitung des EPS in Europa und Deutschland zu beobach­ten. Der Eichenprozessionsspinne...
04/04/2022

Seit 1993 ist eine zu­nehmende Ausbreitung des EPS in Europa und Deutschland zu beobach­ten. Der Eichenprozessionsspinner besiedelt, wie sein Name besagt, vor­wiegend Eichen und zeigt hier eine Präferenz für die heimischen Eichen­arten Stieleiche (Quercus robur) und Traubeneiche (Quercus petraea). Die Roteiche (Quercus rubra) ist für ihn weniger attraktiv.

Der Eichenprozessionsspinner ist ein Schmetterling, dessen Raupen sich bevorzugt von jungem Eichenlaub er­nähren. Er ist ein eher unscheinbarer, graubraune Nachtfalter, der jedoch für Menschen und Nutztiere eine Gefahr darstellen kann. Zwar ist der Schmetterling an sich harmlos, doch seine Larven tragen mikroskopisch kleine Gifthaare, die auf der Haut und an den Schleimhäuten allergische Reaktionen hervorrufen können. Die Beschwerden reichen von juckenden Hautausschlägen (Raupendermatitis) bis zu Asthmaanfällen. Ursache ist das Nesselgift Thaumetopoein in den Härchen der Larven.

Ab Ende April schlüpfen die jungen Raupen des EPS aus den Eiern, um die frisch ausgetriebenen Eichenblät­ter anzufressen.
Ab Ende Mai bis Anfang Juni bilden sich die Brennhaare aus. Dann ge­hen die Raupen in den für den EPS typischen mehrreihigen Prozessionen auf Wanderschaft und legen ihre ge­spinstartigen Nester an Stämmen und Ästen von Eichen an. Die mit Kot und Larvenresten gefüllten Nester können bis zu einem Meter lang wer­den. Pro Baum werden oft mehrere Dutzend Nester unterschiedlicher Größe angelegt.
Tagsüber halten sich die Raupen in den Nestern auf und sind dort gut vor Fressfeinden geschützt. Nachts wandern die Raupen zum Fressen in die belaubten Bereiche der Kronen. Zwischen Ende Juni und Anfang Juli verpuppen sich die Larven. Ende Juli bis Anfang August schlüpfen dann die unscheinbaren, graubraunen Schmetterlinge in den Nestern. Nach dem Hochzeitsflug werden neue Eier plattenförmig an dünnen Zweigen in den oberen Eichenbaumkronen ab­gelegt. Ein Weibchen legt dabei im Durchschnitt rund 150 winzig kleine Eier. Bereits im Herbst entwickelt sich
die Jungraupe und überwintert im Ei. Ab Ende April des Folgejahres wird die neue Generation aktiv.

Es stehen verschiedene Verfahren zur Bekämpfung der Raupen und Besei­tigung der Gespinstnester zur Verfü­gung. Spritzverfahren zielen vor al­lem darauf ab, die Raupen abzutöten, bevor diese die gefährlichen Brenn­haare ausbilden. Dies ist nur in einem begrenzten Zeitfenster sinnvoll: vom Schlupfzeitpunkt bis zum Zeitpunkt der dritten Häutung Anfang Mai. Bei einer Bekämpfung mit Pflanzen­schutzmitteln oder Bioziden zu einem späteren Zeitpunkt werden die Rau­pen abgetötet, die Brennhaare ver­bleiben jedoch in den Gespinstnestern und stellen daher weiterhin ein Ri­siko dar. Gegebenenfalls kann es auch nach dem Einsatz von Pflanzen­schutzmitteln oder Bioziden erforder­lich sein, Maßnahmen zum Entfernen verbleibender oder neu gebildeter Gespinstnester durchzuführen.

Habt ihr weitere Fragen oder benötigt unsere Hilfe bei der Bekämpfung? Schaut Euch auf unserer Homepage um oder ruft uns gerne von Montag bis Freitag zwischen 08.00 – 17.00 Uhr unter 06171 984560 an.

Wir wünschen euch eine schöne Woche.

Euer Vogt & Sommer Team

Staubläuse sind ausgewachsen kleine (1–2 mm), zarte, beige bis braun gefärbte Insekten mit einem relativ großen Kopf und...
22/03/2022

Staubläuse sind ausgewachsen kleine (1–2 mm), zarte, beige bis braun gefärbte Insekten mit einem relativ großen Kopf und langen dünnen
Antennen. Geflügelte Arten können bei Gefahr mit Hilfe der Flügel kleine Sprünge von einigen Zentimetern machen.

Staubläuse können nicht vom Hausstaub leben. Sie ernähren sich überwiegend von mikroskopischen Schimmelpilzbelägen, welche sich in feuchten Räumen ab 65 % Luftfeuchtigkeit an Oberflächen bilden können. Zu finden sind die Staubläuse an feuchten Wänden (in Neubauten
oder nach Wasserschäden), an feucht gewordenen Lebensmitteln, an feuchtem Getreide oder am Leim von Büchern, sowie an Pflanzen und Totholz und in Vogelnestern. In Innenräumen findet man sie vor allem hinter Bilderrahmen bzw. Wanddekor aller Art und Bücherregalen.
Bei einer Raumtemperatur von 25°C und optimaler Luftfeuchtigkeit von 5 % rF leben ausgewachsene Staubläuse bis zu 100 Tagen.
Die Hauptursache für ihr Auftreten ist demnach Feuchtigkeit.
Staubläuse laufen und springen umher, können aber nicht fliegen. Sie sind für den Menschen normalerweise nicht schädlich, können aber bei massenhaftem Auftreten Allergien verursachen.

Besonders gut erkennt man die kleinen, herumlaufenden oder hüpfenden Tiere auf hellen Produk­ten. Die Staubläuse können mit den Lebensmitteln aus dem Laden ein­geschleppt werden.

Habt ihr weitere Fragen oder benötigt unsere Hilfe bei der Bekämpfung? Schaut Euch auf unserer Homepage um oder ruft uns gerne von Montag bis Freitag zwischen 08.00 – 17.00 Uhr unter 06171 984560 an.

Wir wünschen euch eine schöne Woche.

Euer Vogt & Sommer Team

Die Bettwanze hat sich in den letzten Jahren weltweit stark ausgebreitet. Ihre Verbreitung erfolgt meistens passiv mit d...
22/03/2022

Die Bettwanze hat sich in den letzten Jahren weltweit stark ausgebreitet. Ihre Verbreitung erfolgt meistens passiv mit dem Reisegepäck oder über befallene Betten und Möbel.

Ein Befall kann bei jedem auftreten und hat nichts mit unhygienischen Zuständen zu tun. Bei einem Befall hilft nur eine professionelle Schädlingsbekämpfung.

Ausgewachsene Bettwanzen sind ca. 4–6 mm, vollgesogen fast 10 mm, lang und rotbraun. Adulte Bettwanzen haben im Gegensatz zu anderen Wanzen keine Flügel. Die ovalen Eier sind weißlich, etwa 2.5 mm lang und 0.5 mm im Durchmesser.

Bettwanzen saugen Blut an Menschen, aber auch an Haustieren. Ihre aktivste Zeit hat sie zwischen 3.00 und 4.00 Uhr nachts. Der Saugvorgang dauert 3 bis 15 Minuten und die erwachsenen Wanzen saugen alle drei bis sieben Tage Blut. Die Wanzen halten sich in Schlafräumen auf. Tagsüber verstecken sie sich in Ritzen des Bettgestells und anderer Möbel, an der Matratze, hinter Abdeckleisten,
Bildern, unter Tapeten und in Steckdosen.

Wanzen breiten sich langsam aus. Eine aktive Verbreitung von einer Wohnung in die nächste ist möglich, kommt aber meist erst vor, wenn die Population sehr groß ist, wenn der Wirt plötzlich fehlt oder wenn versucht wird, sie mit Insektensprays zu bekämpfen.

Meistens merkt man den Stich der Bettwanze, der im Schlaf erfolgt, nicht. Häufig sticht sie bei der Suche nach Blutkapillaren mehrmals an unbedeckten Stellen (Nacken, Gesicht, Arme, Knöchel etc.). Hautreaktionen durch den injizierten Speichel treten erst auf, nachdem die Wanze das Opfer schon wieder verlassen hat, oft sogar erst Stunden oder Tage später. Die juckenden, angeschwollenen Pusteln können mehrere Tage lästig sein.

Habt ihr weitere Fragen oder benötigt unsere Hilfe bei der Bekämpfung? Schaut Euch auf unserer Homepage um oder ruft uns gerne von Montag bis Freitag zwischen 08.00 – 17.00 Uhr unter 06171 984560 an.

Wir wünschen euch eine schöne Woche.

Euer Vogt & Sommer Team

Baumpflanzaktion im Oberurseler Stadtwald am 06.11.2021 Die Handwerker aus Oberursel haben dieses Jahr 2200 Bäume gespen...
11/11/2021

Baumpflanzaktion im Oberurseler Stadtwald am 06.11.2021

Die Handwerker aus Oberursel haben dieses Jahr 2200 Bäume gespendet.

Wir, die Firma Vogt & Sommer GmbH, war zum ersten Mal dabei. Wir hatten sehr viel Spaß und werden uns nun jedes Jahr beteiligen. Wir freuen uns auf die nächste Aktion in 2022.

Herbstferien 2021 Oberursel
15/10/2021

Herbstferien 2021 Oberursel

05/09/2021

Eine eigenständige Ameisenbekämpfung mit Köderdosen seitens des Kunden hat keinen Erfolg gebracht. Nun wurden wir um Hilfe gebeten. Hier ein kleiner Einblick für Euch von der momentanen Situation vor Ort.

Adresse

In Den Schwarzwiesen 23
Oberursel
61440

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 13:00

Telefon

+496171984560

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