Maklerconsulting

Maklerconsulting Ich begleite Makler, bis die Ergebnisse sichtbar werden. Für dich, 30 Tage, die offenlegen, was dir mehr Aufträge bringen könnte. Mehr dazu unten📩

18/09/2026

Telefonakquise funktioniert nicht plötzlich deshalb nicht mehr, weil wir 2026 haben. Was sich verändert hat, ist eher, wie schnell viele Makler sie wieder aufgeben. Wenn ein paar Tage zäh laufen, kaum jemand ans Telefon geht, zwei Gespräche direkt mit einer Absage enden und dann auch noch ein Termin nicht zustande kommt, steht die ganze Methode plötzlich infrage.

Irgendwann kommt der Gedanke:

„Vielleicht ist Telefonakquise einfach vorbei.“

Genau da würde ich vorsichtig werden.

Denn eine Akquisestrategie kannst du nur bewerten, wenn du sie lange genug sauber umgesetzt hast.

Wie viele Gespräche hast du wirklich geführt?

Wie oft hast du deinen Einstieg angepasst?

Wie viele Kontakte hast du nachgefasst?

Wie viele Wochen hast du das konsequent gemacht?

Viele beurteilen ihre Akquise nach einzelnen Tagen. Montag lief schlecht, Dienstag auch und am Mittwoch kam wieder kein Termin zustande.

Also wird etwas Neues gesucht.

Meta Ads. Funnel. Leads. Social Media. KI.

Und zwei Wochen später wird auch das wieder infrage gestellt.

So entsteht irgendwann ein ziemlich teurer Kreislauf: viel ausprobiert, viel angefangen, wenig wirklich gemeistert.

Telefonakquise ist unbequem, weil du sofort merkst, was funktioniert und was nicht.

Genau deshalb ist sie aber auch so ehrlich.

Du bekommst direktes Feedback, kannst deinen Einstieg verändern, besser werden und jeden Tag selbst Einfluss darauf nehmen, wie viele Gespräche entstehen.

Eine schlechte Woche sagt dir wenig.

Hundert sauber geführte Gespräche sagen dir deutlich mehr.

Wenn du als Immobilienmakler wachsen willst, brauchst du irgendwann genug Wiederholung, um deine eigene Akquise wirklich beurteilen zu können.

Folge mir, wenn du dein Maklergeschäft nicht nach Bauchgefühl, sondern mit einem klaren System weiterentwickeln willst.

16/09/2026

Du kommst aus einem Eigentümertermin und hattest eigentlich ein gutes Gefühl.

Am nächsten Tag kommt die Nachricht:

„Vielen Dank für das Gespräch. Wir haben uns anders entschieden.“

Passiert.

Du weißt auch, dass es zum Geschäft gehört.

Trotzdem bleibt so eine Absage manchmal länger hängen, als dir lieb ist.

Beim nächsten Termin merkst du plötzlich, dass du vorsichtiger wirst. Du formulierst zurückhaltender, gehst bei deiner Provision schneller ins Erklären oder wartest einen Moment länger, bevor du eine klare Empfehlung aussprichst.

Oft passiert das so unauffällig, dass du es selbst kaum bemerkst.

Genau darin liegt für mich die Gefahr.

Denn du nimmst eine Erfahrung aus dem letzten Gespräch mit in ein komplett neues.

Dabei weißt du häufig gar nicht, warum der vorherige Eigentümer abgesagt hat.

Vielleicht war ein anderer Makler schon länger im Rennen. Vielleicht hat die Chemie besser gepasst. Vielleicht hat jemand günstiger angeboten. Vielleicht wurde der Verkauf erstmal verschoben.

Aus einer einzigen Absage lässt sich deshalb verdammt wenig über deine eigene Leistung ableiten.

Trotzdem kann genau sie beeinflussen, wie du zwei Tage später beim nächsten Eigentümer auftrittst.

Und plötzlich verändert eine Entscheidung, die längst gefallen ist, ein Gespräch, das damit überhaupt nichts zu tun hat.

Nach einer Absage würde ich deshalb immer kurz prüfen:

Gibt es daraus etwas, das ich wirklich mitnehmen sollte?

Wenn du einen klaren Punkt erkennst, arbeite daran.

Wenn du keinen findest, lass die Absage dort, wo sie hingehört: beim letzten Termin.

Denn dein nächster Eigentümer verdient die gleiche Klarheit und Sicherheit von dir wie der davor.

Folge mir, wenn du als Immobilienmakler gut in deinem Job bist und trotzdem noch mehr aus deinem Geschäft machen willst.

14/09/2026

In dem Moment, in dem ein Eigentümer sagt:

„Warum nehmen Sie eigentlich so viel Provision?“

passiert bei vielen Maklern sofort etwas.

Sie beginnen aufzuzählen.

Fotos, Exposé, Portale, Besichtigungen, Unterlagen, Erreichbarkeit, Verhandlungen.

Alles Dinge, die natürlich zu deiner Arbeit gehören.

Trotzdem kann genau diese lange Erklärung beim Eigentümer einen Eindruck erzeugen:

Offenbar muss dieser Preis gerade gerechtfertigt werden.

Und plötzlich diskutiert ihr über einzelne Leistungen.

„Die Fotos könnte ich auch selbst machen.“

„Das Inserat kostet doch keine Tausende Euro.“

„Der andere Makler nimmt weniger.“

Jetzt bist du mitten in einer Diskussion über deine Provision, obwohl es eigentlich um etwas ganz anderes geht:

Welchen Wert hat deine Arbeit für diesen Verkauf?

Wenn du bei deiner Provision selbst sicher bist, darf der Eigentümer sie hinterfragen.

Du musst deshalb weder nervös werden noch sofort anfangen, dich zu verteidigen.

Frag lieber nach, was genau ihn daran beschäftigt.

Ist ihm der Betrag zu hoch?

Vergleicht er gerade verschiedene Makler?

Versteht er noch nicht, was deine Arbeit für ihn verändert?

Erst dann weißt du überhaupt, worüber ihr sprecht.

Denn deine Provision wird nicht dadurch stark, dass du möglichst viele Leistungen aufzählst.

Sie wird stark, wenn du selbst weißt, wofür du stehst und welchen Wert du für deinen Kunden schaffst.

Folge mir, wenn du als Immobilienmakler sicherer verkaufen und dein Geschäft weiterentwickeln willst.

11/09/2026

Wenn du als Immobilienmakler wachsen willst, kommst du an einem Thema nicht vorbei: Akquise.

Und trotzdem habe ich das Gefühl, dass genau darum ständig herumgebaut wird.

Dann kommt der nächste Funnel, das nächste Werbeversprechen, die nächste KI-Lösung oder irgendein neues System, das dir möglichst schnell neue Eigentümerkontakte bringen soll.

Kann alles funktionieren.

Aber eine Sache ist dabei ziemlich unsexy geworden: sich hinzusetzen und wirklich zu telefonieren.

Nicht einmal, wenn gerade nichts anderes zu tun ist. Nicht fünf Gespräche und dann drei Wochen Pause. Sondern regelmäßig, mit einer klaren Zielgruppe und einem festen Ablauf.

Genau das machen heute erstaunlich wenige konsequent.

Vielleicht auch, weil Telefonakquise direkt ist. Du bekommst sofort eine Reaktion. Du hörst ein Nein. Du merkst, wenn dein Einstieg nicht funktioniert. Du kannst dich nicht hinter Reichweite, Klickzahlen oder irgendeinem Tool verstecken.

Aber genau deshalb ist sie so wertvoll.

Du bekommst echtes Feedback aus deinem Markt. Du hörst, was Eigentümer beschäftigt. Du merkst, welche Ansprache funktioniert und welche nicht. Und du kannst deine Akquise jeden Tag selbst beeinflussen.

Das Entscheidende ist dabei gar nicht, dass Telefonieren die einzige richtige Form der Akquise wäre.

Ist es nicht.

Aber ich sehe immer wieder, dass Makler viel Zeit damit verbringen, nach dem nächsten Weg zu suchen, obwohl sie einen funktionierenden noch nicht einmal lange genug konsequent umgesetzt haben.

Du brauchst nicht ständig eine neue Akquise-Strategie. Du brauchst eine, die du so gut beherrschst, dass sie auch dann funktioniert, wenn sie gerade nicht bequem ist.

Im Mentoring geht es genau darum: Akquise so aufzubauen, dass sie für dein Geschäft wirklich funktioniert.

💬Schreib mir „AKQUISE“ per DM, wenn du wissen willst, ob das Mentoring für dich passt.

07/09/2026

Du sitzt beim Eigentümer, das Gespräch läuft gut, ihr habt über den möglichen Verkaufspreis gesprochen, über die Vermarktung und darüber, wie der Verkauf ablaufen würde.

Dann sagt er irgendwann:

„Ich möchte mir das erst noch einmal in Ruhe überlegen.“

Und genau da passiert schnell etwas, das auf den ersten Blick völlig logisch wirkt.

Du fängst an, noch einmal nachzulegen. Erklärst, warum dein Vorgehen sinnvoll ist, warum jetzt ein guter Zeitpunkt für den Verkauf sein könnte oder warum du glaubst, dass ihr mit deiner Strategie gut starten könnt.

Nur weißt du in diesem Moment noch gar nicht, was er sich eigentlich überlegen möchte.

Geht es wirklich um den Verkauf?

Ist ihm deine Provision zu hoch?

Hat er beim Preis noch Bauchschmerzen?

Muss er das mit jemandem besprechen?

Oder fehlt ihm einfach noch etwas, damit er eine Entscheidung treffen kann?

Wenn du sofort mit einer fertigen Antwort einsteigst, kann es passieren, dass du zehn Minuten sehr überzeugend redest und trotzdem keinen Schritt weiterkommst.

Nicht, weil deine Argumente schlecht sind.

Sondern weil du gerade auf etwas antwortest, das der Eigentümer gar nicht gemeint hat.

Genau deshalb finde ich diese Stelle im Gespräch so interessant.

Ein erfahrener Makler hat irgendwann auf fast jeden Einwand eine Antwort. Aber genau das verleitet auch dazu, zu schnell zu reagieren.

Ich würde an dieser Stelle lieber einmal nachfragen:

„Was genau möchten Sie sich noch überlegen?“

Das klingt unspektakulär.

Kann dir aber in wenigen Sekunden zeigen, ob ihr gerade über den Preis, die Provision, den Zeitpunkt oder etwas völlig anderes sprecht.

Und erst dann lohnt es sich, zu argumentieren.

Denn am Ende bringt dir die beste Einwandbehandlung nichts, wenn du den falschen Einwand behandelst.

Du verlierst einen Auftrag nicht immer, weil dir die richtige Antwort fehlt. Manchmal verlierst du ihn, weil du zu schnell glaubst, schon zu wissen, worum es geht.

04/09/2026

Du bekommst einen Anruf von einem Eigentümer.

„Herr Becker, Sie wurden mir empfohlen.“

Der Termin läuft gut. Der Auftrag kommt zustande.

Nächster Eigentümer. Wieder Empfehlung. Wieder Auftrag.

Irgendwann schaust du auf deine Abschlussquote und denkst:

Mein Vertrieb funktioniert.

Vielleicht.

Denn bei einer Empfehlung beginnt dein Gespräch an einem völlig anderen Punkt.

Der Eigentümer hat bereits etwas über dich gehört. Jemand, dem er vertraut, hat deinen Namen genannt. Du musst also nicht bei null anfangen.

Und genau deshalb würde ich eine hohe Abschlussquote aus Empfehlungen nie automatisch mit einem starken Vertrieb gleichsetzen.

Sie zeigt dir zunächst einmal, dass du einen guten Ruf hast und dein Netzwerk funktioniert.

Beides ist enorm wertvoll.

Aber wie gut bist du, wenn dieses Vorschussvertrauen fehlt?

Wenn der Eigentümer dich noch nicht kennt?

Wenn er noch drei andere Makler eingeladen hat und du ihm erst zeigen musst, warum er ausgerechnet mit dir verkaufen sollte?

Wie gut funktioniert dein Vertrieb bei Menschen, die vorher noch nie von dir gehört haben?

Diese Zahl würde mich mindestens genauso interessieren wie deine Abschlussquote bei Empfehlungen.

Denn wenn du auch dort zuverlässig aus einem fremden Kontakt einen Auftrag entwickeln kannst, weißt du etwas ganz anderes über dein Unternehmen:

Dein Geschäft funktioniert nicht nur, weil Menschen gut über dich sprechen.

Du kannst Vertrauen und Nachfrage auch selbst erzeugen.

Und genau das wird interessant, sobald du dein Maklerunternehmen nicht nur gut führen, sondern planbar weiterentwickeln willst.

02/09/2026

Letztes Jahr wolltest du unbedingt die Million Umsatz knacken.

Du schaffst es.

Für ein paar Tage fühlt sich das richtig gut an.

Und dann passiert etwas, das viele Unternehmer kennen.

Aus dem Ziel, das du unbedingt erreichen wolltest, wird plötzlich der neue Mindeststandard.

Die Million ist jetzt nichts Besonderes mehr. Die hast du ja schon geschafft.

Also müssen es im nächsten Jahr 1,2 sein.

Dann 1,5.

Und wenn ein Monat schlechter läuft als der gleiche Monat im Vorjahr, fühlt sich das plötzlich nicht nach einem normalen schwächeren Monat an.

Sondern nach Rückschritt.

Genau deshalb habe ich ihn gefragt:

„Ab wann wäre das, was du erreicht hast, für dich eigentlich wirklich gut?“

Darauf hatte er keine Antwort.

Und das fand ich viel interessanter als seine Umsatzzahlen.

Denn natürlich sollst du als Unternehmer Ziele haben. Natürlich willst du wachsen.

Problematisch wird es nur, wenn du jedes erreichte Ziel sofort zur neuen Nulllinie machst.

Dann kannst du dein Unternehmen verdoppeln und trotzdem permanent das Gefühl haben, hinterherzulaufen.

Und irgendwann beeinflusst das nicht nur, wie du deinen Erfolg bewertest.

Sondern auch, wie du dein Unternehmen führst.

Dann muss der nächste Auftrag noch rein, obwohl der Monat längst gut ist. Das nächste Ziel wird höher gesetzt, ohne zu hinterfragen, ob genau dieses Wachstum überhaupt das ist, was du willst. Und Stillstand fühlt sich bereits wie Verlust an.

Das ist kein Ehrgeiz mehr, der dich nach vorne zieht. Irgendwann ist es ein Maßstab, den du selbst immer wieder verschiebst.

Wachstum gehört zum Unternehmertum.

Aber du solltest noch wissen, wofür du eigentlich wachsen willst.

Genau solche Themen gehören für mich genauso zum Makler-Consulting wie Akquise, Vertrieb und Unternehmensstrategie.

Wenn du als Immobilienmakler weißt, dass dein Geschäft gut läuft, du aber trotzdem das Gefühl hast, dass da noch mehr gehen müsste, folge mir.🙂

31/08/2026

Du hast ein Objekt seit Wochen im Bestand. Du hast sauber bewertet, die Vermarktung angepasst, Rückmeldungen ausgewertet und mit dem Eigentümer mehrfach darüber gesprochen, was sich ändern müsste.

Trotzdem kommt ihr irgendwann an einen Punkt, an dem du merkst: Unter diesen Bedingungen wirst du das Objekt wahrscheinlich nicht sinnvoll verkaufen können.

Eigentlich wäre die Entscheidung klar.

Und trotzdem fällt genau die plötzlich schwer.

Denn einen Auftrag abzugeben, fühlt sich völlig anders an, als einen Auftrag gar nicht erst anzunehmen.

Du hast bereits Arbeit hineingesteckt. Du wolltest das Objekt verkaufen. Und irgendwo hängt an dieser Entscheidung plötzlich auch der Gedanke:

„Was sagt das über mich aus, wenn ich jetzt aufgebe?“

Genau da wird aus einer unternehmerischen Entscheidung schnell eine persönliche.

Denn dann prüfst du nicht mehr nur, ob es wirtschaftlich und fachlich noch sinnvoll ist, weiterzumachen. Du prüfst gleichzeitig, ob du es mit deinem eigenen Anspruch vereinbaren kannst, einen Auftrag nicht zu Ende zu bringen.

Und das sind zwei völlig unterschiedliche Fragen.

Ein guter Makler muss nicht jedes Objekt um jeden Preis verkauft bekommen.

Manchmal besteht die bessere unternehmerische Entscheidung darin, klar zu sagen: Unter diesen Voraussetzungen kann und will ich den Auftrag nicht weiterführen.

Das macht dich nicht schlechter in deinem Job.

Schwieriger wird es eher dann, wenn du an einem Auftrag festhältst, obwohl du längst weißt, dass sich die entscheidenden Voraussetzungen nicht ändern werden, nur weil sich ein Aufgeben für dich wie Niederlage anfühlt.

Nicht jeder Auftrag, den du loslässt, ist gescheitert. Manchmal hast du einfach aufgehört, dein Können an einem Ergebnis festzumachen, das du nicht allein kontrollieren kannst.

Wenn du als Immobilienmakler genau solche unternehmerischen Muster bei dir schneller erkennen willst, folge mir. Hier geht es nicht nur darum, mehr Aufträge zu machen, sondern auch darum, welche Entscheidungen dich wirklich weiterbringen.

28/08/2026

Dienstagvormittag. Du sitzt beim Eigentümer am Tisch und nach wenigen Minuten ist klar, wo das Gespräch schwierig wird.

Du hältst 520.000 Euro für einen realistischen Angebotspreis. Er möchte mit 595.000 Euro starten. Die Immobilie sei schließlich etwas Besonderes, der Nachbar habe vor zwei Jahren auch sehr gut verkauft und außerdem habe ein anderer Makler gesagt, dass man es mit dem Preis durchaus versuchen könne.

Du erklärst deine Einschätzung, zeigst ihm die Zahlen und sagst ihm offen, was du für realistisch hältst.

Er bleibt bei 595.000 Euro.

Und genau jetzt wird aus einem möglichen Auftrag eine unternehmerische Entscheidung.

Natürlich kannst du sagen: „Dann starten wir eben damit und schauen, was passiert.“

Der Auftrag wäre da.

Nur hast du damit noch lange nichts gewonnen.

Denn ab diesem Moment investierst du deine Zeit, dein Geld und deine Vermarktung in eine Ausgangslage, von der du selbst nicht überzeugt bist. Wochen später erklärst du vielleicht, warum kaum passende Nachfrage kommt, führst wieder Gespräche über den Preis und versuchst eine Erwartung zu korrigieren, die schon am ersten Tag nicht zu deiner Einschätzung gepasst hat.

Und irgendwann merkst du: Das eigentliche Problem war nie, diesen Auftrag zu bekommen.

Die Frage war, ob du ihn unter diesen Bedingungen überhaupt haben wolltest.

Genau das trennt für mich irgendwann einen Makler, der möglichst viele Aufträge sammelt, von einem Unternehmer, der sehr genau weiß, womit er seine Zeit verdient.

Denn nicht jeder unterschriebene Auftrag ist automatisch ein guter Auftrag.

Und ein Nein bedeutet nicht immer, dass dir Umsatz entgeht.

Manchmal schützt es dich davor, Wochen in einen Auftrag zu investieren, bei dem du schon am ersten Tag wusstest, dass die Grundlage nicht stimmt.

Folge mir, wenn du dein Maklergeschäft nicht einfach voller, sondern unternehmerisch stärker aufbauen willst.

26/08/2026

Du schaust am Monatsende auf deine Zahlen und eigentlich sieht alles richtig gut aus.

Mehr Umsatz als im Vorjahr. Mehr Abschlüsse. Mehr Geschäft.

Genau dafür arbeitest du schließlich.

Nur würde ich an dieser Stelle noch nicht aufhören hinzuschauen.

1️⃣ Du brauchst immer mehr Aufwand für dein Mehr an Umsatz.

Du machst mehr Eigentümertermine, führst mehr Gespräche, hast mehr Objekte in der Vermarktung und am Ende auch mehr Abschlüsse.

Das klingt erstmal nach Wachstum.

Wenn dein Umsatz aber nur steigt, weil du immer mehr Termine, Kontakte und Arbeitsstunden hineinsteckst, hast du vor allem die Menge erhöht. Dein Geschäft ist dadurch noch nicht automatisch besser geworden.

2️⃣ Deine Kosten wachsen schneller mit, als du denkst.

Mehr Geschäft kostet auch mehr. Portale, Vermarktung, Personal, externe Leistungen.

Deshalb ist die interessante Frage nicht nur, wie viel mehr Umsatz du gemacht hast.

Sondern wie viel von diesem Mehr am Ende tatsächlich bei dir bleibt.

3️⃣ Du versuchst Wachstum weiterhin hauptsächlich über mehr Geschäft zu lösen.

Noch ein Auftrag. Noch ein Eigentümertermin. Noch ein Abschluss.

Natürlich brauchst du Aufträge. Aber irgendwann wird entscheidend, wie gut dein bestehendes System diese Aufträge überhaupt verarbeitet.

Wenn du für 20 Prozent mehr Umsatz dauerhaft 40 Prozent mehr Aufwand brauchst, hast du zwar eine größere Zahl auf dem Papier.

Aber noch kein besseres Geschäftsmodell.

Und genau das wird beim Wachstum schnell übersehen.

Es geht nicht darum, weniger Umsatz machen zu wollen. Im Gegenteil.

Es geht darum, mehr Umsatz so aufzubauen, dass am Ende auch wirklich mehr dabei herauskommt.

Wenn du als Immobilienmakler weißt, dass bei dir eigentlich mehr drin ist, aber noch nicht konstant die Aufträge und den Umsatz machst, die möglich wären, folge mir.

Genau darum geht es hier.

Adresse

Quendelstraße 52a
Oldenburg
26127

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