23/06/2026
„Miete zahlst du nur für den Vermieter” – der Satz ist so verbreitet wie zu kurz gedacht.
Beim Kauf zahlst du erstmal Grunderwerbsteuer (je nach Bundesland 3,5–6,5 %), Notar, Grundbuch, oft Makler – Geld, das du nie wiedersiehst. Dazu geht in den ersten Jahren der größte Teil deiner Rate in die Zinsen, nicht in die Tilgung – und Zinsen bauen dir genauso wenig Vermögen auf wie Miete.
Dafür kauft dir Miete Flexibilität und kein großes Instandhaltungsrisiko – Dach, Heizung, Fassade zahlt der Vermieter. Und je nach Stadt, Preis und Zins kannst du zur Miete sogar besser dastehen als der Käufer nebenan – wenn du die Differenz konsequent investierst.
Heißt nicht, dass Kaufen schlecht ist. Es heißt nur: „weggeworfen” ist Miete nicht.
→ Team Miete oder Team Kaufen? 👇