Inkare - institut für karma & reinkarnation

Inkare - institut für karma & reinkarnation inkare engagiert sich für karmakultur & individuelle schicksalsentwicklung
immo lünzer bringt gern

inkare - das institut für karma & reinkarnation wurde 2006 von immo lünzer gegründet; es erforscht zeitgemäße, individuelle schicksalsgestaltung, biografieentwicklung, rückführungstherapie & praktische karmaarbeit (karmacoaching), und es setzt sich für die verbreitung der gewonnenen erkenntnisse sowie für vernetzung auf diesem gebiet ein.

Deine beste Zeit war nicht und Deine beste Zeit kommt nicht.Deine beste Zeit ist  .
04/05/2026

Deine beste Zeit war nicht

und Deine beste Zeit kommt nicht.

Deine beste Zeit ist .



‚  ist eine Liebesaffäre mit der Ungewissheit.‘(Osho)Dieses Zitat von Osho betont, dass wahrer Mut bedeutet, das Vertrau...
03/05/2026

‚ ist eine Liebesaffäre mit der Ungewissheit.‘

(Osho)

Dieses Zitat von Osho betont, dass wahrer Mut bedeutet, das Vertraute und Bequeme zu verlassen, um sich trotz vorhandener Angst auf das Unbekannte und Ungewisse einzulassen. Es ist ein aktives Erforschen des Lebens, bei dem das Risiko angenommen wird, um Lebendigkeit und persönliches Wachstum zu erfahren.

Was habt Ihr für kleine Macken oder „Fehler“? Könnt Ihr gut über Euch lachen?
11/04/2026

Was habt Ihr für kleine Macken oder „Fehler“?

Könnt Ihr gut über Euch lachen?

Intensivwoche  und   - Grundlagen und Übungen1.- 5. Juli 2026mit Christine Gruwez, Christiane Haid, Michael Klemt, Wolf-...
31/03/2026

Intensivwoche
und - Grundlagen und Übungen
1.- 5. Juli 2026

mit Christine Gruwez, Christiane Haid, Michael Klemt, Wolf-Ulrich Klünker, Mechtild Oltmann, Jaap Sijmons, Edgar Spittler u.a.

Jede Menschenbegegnung fordert Geistesgegenwart. Jede Menschenbegegnung ermöglicht, Vergangenheit zu erhellen und Zukunft zu gestalten. - Wie kann ich für den gegenwärtigen Augenblick so erwachen, dass ich zukunftsoffen und aus dem wachbewussten Ich den Augenblick erfasse?

Wie befähige ich mich, die Begegnung als Schwellenerlebnis zu verstehen und die darin liegenden Entwicklungsaufforderungen zu erkennen und aufzugreifen?
Was bedeutet es, sein Ich im Umkreis zu erleben und aus der Erkenntnis dieser Realität zu handeln?

Der Glaube an Reinkarnation verbreitet sich mehr und mehr. Reinkarnation zu denken und aus dem denkenden Ich in Eigenverantwortung zu ergreifen, ermöglicht die Anthroposophie. Die von Rudolf Steiner beschriebenen Gesetzmäßigkeiten von Reinkarnation und Karma umfassen nicht nur das Einzelschicksal, sondern auch das von Gemeinschaften, von der gesamten Menschheit, der Erde und des Kosmos.

Zu diesem weiten Blick können wir durch die kommen, indem wir lernen, uns von dem Alltagsmenschen zu lösen und zu einer übergeordneten Form des Erlebens zu kommen. Nicht wer ich im früheren Leben gewesen bin, steht dabei im Vordergrund.

Entscheidend ist, wie ich meinen Schicksalsumkreis erkennen und die in ihm liegenden Aufgaben zur Entwicklung von Mensch, Erde und Kosmos verwirklichen kann. Hiermit sind hohe Ideale formuliert, denen wir uns in dieser Intensivwoche von verschiedenen Seiten in Vorträgen, Gesprächsgruppen und künstlerischen Übungen annähern wollen.

(Christiane Haid und Ariane Eichenberg)

Näheres: https://ssw.goetheanum.org/einzelansicht?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=12700&cHash=377edfb62fe044235a2f922ed72877f8

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  Immoment gibt es noch mal ein besonderes Event: Luise Scholz hat ALLE Interviews für dich freigeschaltet - also bis he...
20/03/2026



Immoment gibt es noch mal ein besonderes Event:
Luise Scholz hat ALLE Interviews für dich freigeschaltet - also bis heute 17:00 Uhr.

Du kannst also die Gelegenheit nutzen und dir dein Lieblingsvideo noch mal angucken oder das, was du gerne schauen wolltest, aber nicht die Zeit dazu hattest. JETZT ist es geöffnet.

Somit ist auch das Video mit mir noch mal kostenlos anzuschauen.



👉🏻 Hier geht es zu den Interviews:
https://www.vaterkongress.de/interviews-kostenlos/

Außerdem gibt es das Kongresspaket statt 97 für 57€ - ab gestern 17:00 Uhr - ganze 48 Stunden - also bis zum 21.3. um 17:00 Uhr.
Wenn du merkst, du willst z.B. die LIVE Aufzeichnungen ansehen oder auch die Boni einiger Sprecher mitnehmen, dann kannst du hier noch mal zugreifen.
👉🏻 https://www.vaterkongress.de/kongresspaket/ dich mit den Geschenken eindecken, Luises Arbeit und SchlussStrich e.V. unterstützen.

Seit 17h ist mein Interview zur      etc. für 24 Std. freigeschaltet:Anmeldung dafür kostenlos via:http://www.vaterkongr...
13/03/2026

Seit 17h ist mein Interview zur
etc.
für 24 Std. freigeschaltet:

Anmeldung dafür kostenlos via:
http://www.vaterkongress.de/

Thema des heutigen Tages: Wer bin ich - trotz Vaterwunde?

DANKE an alle, die es angeschaut haben

Immoment hat der  begonnen Thema des ersten Tages: Die Wurzel verstehen.Also nicht nur Symptome anschauen, sondern dahin...
12/03/2026

Immoment hat der
begonnen

Thema des ersten Tages: Die Wurzel verstehen.
Also nicht nur Symptome anschauen, sondern dahin gehen, wo es angefangen hat – damit sich wirklich etwas lösen kann.

Ich bin morgen (Fr. 13.3.) ab 17:00h dran
(24h kostenlos einsehbar).



Anmeldung kostenlos via:
http://www.vaterkongress.de/

Die beiden Fotos zeigen das Programm

❇️

Hast Du Dich schon angemeldet (12.-16.3)mit Immo & Koll.:Kostenlos via:http://www.vaterkongress.de/
10/03/2026

Hast Du Dich schon angemeldet (12.-16.3)
mit Immo & Koll.:

Kostenlos via:
http://www.vaterkongress.de/

Vater-Kongress 12.-16. März 2026 Für alle, die Frieden mit ihrer Vatergeschichte schließen und ihren Selbstwert stärken wollen. Hier für 0€ anmelden Durch Deine Anmeldung zum kostenlosen Online-Kongress stimmst Du unseren Datenschutzbestimmungen zu. So einfach bist du dabei: Wie kann ich scha...

‚Es gibt nichts zu tun‘Ein sehr wertvoller Einstieg in die Meditation oder Gebet ist dieser Satz.Er tut so gut.Er ist ei...
22/02/2026

‚Es gibt nichts zu tun‘

Ein sehr wertvoller Einstieg in die Meditation oder Gebet ist dieser Satz.

Er tut so gut.

Er ist ein wunderbarer Ausdruck für einen stillen Moment - oder wenn es einem mal nicht so gut geht.

Einfach Augen schließen und dann sage ich mir:

‚Immoment gibt es nichts zu tun.‘

Vor rund 20 Jahren sagte das Johannes B. Schmidt bei einem Seminar am Tegernsee (mit Blick auf den See) - und das tat so gut und hat mich tief berührt…

‚Es gibt nix zu tun’ kann zweierlei bedeuten: Entweder Langeweile, der man mit Aktivitäten wie Lesen, Gärtnern oder Kreativprojekten (Malen, Basteln) begegnen kann, oder
ein tiefgründiger Zen-Zustand, der besagt, dass man im Hier und Jetzt bereits alles besitzt und nicht suchen muss, wie im Werk von Thich Nhat Hanh beschrieben.

* Zen-Philosophie (Innehalten): In diesem Kontext ist es eine Einladung, die Geschäftigkeit zu beenden - Nichts zu suchen: Das Ziel ist bereits erreicht, man muss nichts tun, um ‚jemand’ zu werden.

* Verbundenheit: Alles, was nötig ist, ist bereits da ( , , , , und ).

Ciao
Immo




🙏

Verantwortung im Jetzt –   neu definiertDer Begriff Karma ist in den letzten Jahren, insbesondere im Bereich anthroposop...
03/02/2026

Verantwortung im Jetzt – neu definiert

Der Begriff Karma ist in den letzten Jahren, insbesondere im Bereich anthroposophischer Medizin und Pädagogik, in die Kritik geraten.
Michael Schmock zeigt auf, wie der Zugang zu dem Thema sachlich, nüchtern und hilfreich möglich ist.

‚Die angeblich selbstverschuldete Krankheit oder eine Behinderung, so die Kritik am Begriff des Karmas, sei bei Anthroposoph:innen eine Folge von Verfehlungen aus früheren Inkarnationen und werde deswegen als Schicksal hingenommen. Diese Sichtweise sei menschenverachtend, unwissenschaftlich und esoterisch skurril, prangern Kritiker:innen an. Auch in der Anthroposophischen Gesellschaft ist das Thema Karma umstritten. Hier stehen die möglichen über frühere Inkarnationen im Fokus, die das Thema suspekt machen. Als Folge sind Verunsicherungen entstanden, wie Karma zu verstehen ist und wie man sich dazu nach außen rechtfertigen kann. Möglich wäre, dass sich die anthroposophische Bewegung von dieser skurrilen Karmaesoterik gänzlich verabschiedet. Damit würde jedoch ein Kernthema der Anthroposophie ausgeklammert werden. Es stellt sich also die Frage, wie relevant der Karmagedanke für unsere gegenwärtige Kultur- und Zeitsituation ist und wie ein sinnstiftender Zugang möglich wird. Also: Warum macht der Karmagedanke Sinn? Wie verändert er meinen Blick auf die eigene Selbsterkenntnis? Wie verändert er mein Verantwortungsgefühl und Bewusstsein im sozialen Leben?

Folgen verstehen
Rudolf Steiner bringt den Zusammenhang von Ursache und Wirkung eines jeden Vorgangs ins Bewusstsein. Anders ausgedrückt: Wie gehe ich mit dem um, was ich selbst verursache? Es geht ihm um eine Steigerung der individuellen Verantwortung jedes Menschen für seine Taten, für seine selbst verursachten Probleme, Verletzungen, Konflikte und sonstige Herausforderungen.

�Der Mensch ist geneigt, diese unangenehmen Herausforderungen eher zu verdrängen und die Schuld bei anderen zu sehen. Der erste verantwortungsvolle Schritt wäre also hier zunächst einmal, die Vorgänge objektiv zu betrachten. Wie habe ich gehandelt und wie die andere Person?

�Der nächste Schritt besteht darin, meinen eigenen Anteil an dem Vorgang zu erkennen und anzuerkennen. Dann kann ich die Folgen minimieren und mich zum Beispiel entschuldigen. Darin liegt eine erhebliche Bewusstseinserweiterung, indem ich das Verhältnis von Ursache und Wirkung ernst nehme und zu den Folgen meiner Taten stehe.�Dieser Vorgang ist ein erster Schritt eines karmischen Verständnisses und damit lebenspraktisch relevant. Die Menschheit als Ganzes lernt diesen Prozess gegenwärtig zum Beispiel im Krieg. Dieser ist nur zu verstehen, wenn alle Kriegsparteien gesehen und erkannt werden. Frieden entsteht nur auf dieser Grundlage!

�Auch bei der Ökologiekrise müssen alle Beteiligten die Folgen ihres Handelns sehen und ihr Verhalten ändern. Der Zustand verarmender Länder und Regionen hat auch mit unserem eigenen Wohlstand und unserem Wirtschaftsgebaren zu tun. Soziale Konflikte sind nur zu überwinden, wenn die eigenen Beteiligungsvorgänge ins Bewusstsein kommen. Damit definiere ich Karma als Verantwortung für das, was ich im Leben verursache.

Das Ich von außen
Der zweite Ansatz zum Karmaverständnis ist die soziale Schulung und mein Verhältnis zu anderen Menschen. Dazu beschreibt Rudolf Steiner die Biografieübung: Blicke zurück auf dein Leben und vergegenwärtige die Menschen, die in dein Leben getreten sind. Welche Fähigkeiten, Werte, Erkenntnisse, Hoffnungen, sind durch sie entstanden?

Damit wird deutlich: Du bist, was Du bist, durch andere Menschen. Auch wenn diese für dich Hindernisse bedeuten.

Rudolf Steiner formuliert damit einen erweiterten Ich-Begriff: Mein Ich kommt mir von außen entgegen. Steiners «soziale Zukunft» entsteht so durch ein im Leben praktiziertes Karmaverständnis. Auf dieser Grundlage lassen sich zukünftige Probleme und Aufgaben lösen. Damit wird deutlich, worin die Basis eines anthroposophischen Karmaverständnisses liegt.

Karma als sozialer Übungsweg
Karma ist ein Kernthema der Anthroposophie, weil es schult, Verantwortung für alles Tun im Leben zu übernehmen. Weil es soziale Kompetenzen schult, die Verhältnisse zwischen den Menschen in einer tieferen Schicht wahrzunehmen und zu realisieren. Karma ist nicht die Widergabe dessen, was Rudolf Steiner gesagt hat. Es ist auch nicht die Benennung von früheren Inkarnationen, sondern ein sozialer Übungsweg.
Es kommt auf den Umgang mit realen Lebensfragen an. Nicht auf das Ergebnis. Es geht um ein Bewusstsein für soziale Lebensvorgänge, um ein wacheres Auge für Beziehungen, um einen Sinn für menschliche Qualitäten, um die Ehrfurcht für das Einmalige im Menschen, um eine tiefere Begegnung, oder um die Frage: Was habe ich mit dir wirklich zu tun? In der anthroposophischen Bewegung gibt es viele Gruppierungen, die daran üben: von der Entdeckung historischer Menschenkonstellationen bis zu Üb-Gruppen zum Schicksalslernen als Biographiearbeit.

Erkenntnisse üben
Was von außen auf uns zukommt, hat mit uns zu tun. Was will uns das sagen und was lernen wir daraus? Wie wäre das Folgende: Wir brüsten uns nicht mit Rudolf Steiners esoterischen Ergebnissen. Wir bekennen uns dazu, dass wir dadurch Übende werden und erweiterte Erkenntnis suchen. Wir verstehen Vorwürfe als Hinweis darauf, dass wir selbst das Thema noch nicht vollständig erarbeitet haben und werden dazu aufgefordert tiefer einzusteigen.�Dazu gehören Fragen:
Was verstehe ich unter Karma?
Wie gehe ich damit um?
Was ist für mich relevant?
Wie kann ich meinen Weg auch anderen Menschen authentisch verständlich machen?
Was bedeutet für mich Karma in meinem Beruf, in meiner sozialen Lebenspraxis?
Was hat sich durch die Beschäftigung damit in meinem Leben geändert?

Hin zum aktiven Zukunftsakt
In der Medizin könnte die Antwort lauten, dass ich Krankheiten als zu mir gehörig annehme und selbst aktiv in den Heilungsprozess einsteige.
In der Pädagogik geht es um die tiefere Wahrnehmung und Erkenntnis des Kindes. Wie kann ich seinen individuellen Weg fördern? Pädagogik ist in diesem Sinne eine Entdeckungsreise zur Andersartigkeit jedes Kindes und nicht ein formalisiertes Lehrinhalts-Programm. Sie soll nicht gleichschalten, sondern einen individuellen Schicksalsweg ermöglichen.

Beides wäre ein aktiver Zukunftsakt und nicht ein Hinnehmen von angeblichen Verfehlungen aus früheren Inkarnationen. Karma macht nicht unfrei, sondern versteht als Übernahme von Verantwortung für das, was jetzt und hier geschieht.‘

September 2023

(Michael Schmock (1954 - 2026), Ausbildung in biodynamischer Landwirtschaft und Sozialpädagogik. Tätigkeiten in der Sozialtherapie, Mitarbeit in Räten der GLS Bank, Tätigkeit für die Anthroposophische Gesellschaft, dort Vorstand und Generalsekretär.)


Wir waren über viele Jahre in der ‚Forschungsgruppe praktische Karmaarbeit‘ aktiv.



https://www.erziehungskunst.de/artikel/verantwortung-im-jetzt-karma-neu-definiert

12.   - (5./6.1.)Mit  ,   und   in die   Die zwölfte Heilige Nacht und der Tag sind ein ganz besonderes Ereignis: Nacht ...
05/01/2026

12. - (5./6.1.)
Mit , und in die

Die zwölfte Heilige Nacht und der Tag sind ein ganz besonderes Ereignis:
Nacht der Wunder & Tag der Gnade.

Im Brauchtum wurde sie ‚ ’ genannt.

Diese bietet noch mal Gelegenheit, um Überflüssiges, unnötig Altes oder Belastendes aus dem vergangenen Jahr endgültig abzuwerfen.
Und es geht dabei besonders um alte und emotionale ( ), die nicht mehr stimmig sind.

Lichtvolle Grüße für ein wunderbares neues Jahr



PS: Wenn Du magst räuchere (noch einmal) in Deiner Wohnung/Arbeitsraum.
Eine Duftlampe oder Räucherstäbchen gehen auch.

Link zu meinem Beitrag über die Raunächte (2016) via Facebook:
https://www.facebook.com/notes/immo-lünzer/rauhnächte-eine-kleine-übersicht/10153458568578635/

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