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Favorent steigert die Belegung Ihrer Ferienimmobilie signifikant und maximiert die Erträge der Eigentümer - zum Festpreis pro Monat. Favorent deckt die gesamte Dienstleistungskette vom Onboarding über die Marktanalyse, dem softwaregesteuerten Vertrieb auf allen reichweitenrelevanten Plattformen, über die Gästeanreise- und Aufenthaltsbetreuung bis zur Objektreinigung mit Instandsetzung und Objektpflege ab. Wir integrieren die Möglichkeiten der Inhabernutzung und -vermarktung der Ferienwohnungen online, unmittelbar und mobil steuerbar. Alles strukturiert, automatisiert und konsequent transparent online.

Kaution ja oder nein? Die Frage taucht bei fast jedem Gastgeber irgendwann auf. Die ehrliche Antwort lautet meistens: li...
03/11/2026

Kaution ja oder nein? Die Frage taucht bei fast jedem Gastgeber irgendwann auf. Die ehrliche Antwort lautet meistens: lieber nicht.

Denn sie steckt in einem Widerspruch. Niedrig genug, um niemanden abzuschrecken, heißt zu niedrig für einen echten Schaden. Hoch genug für einen echten Schaden heißt: Bei zwei Nächten zu 140 Euro macht eine Kaution von 500 Euro rund ein Drittel der Vorabzahlung aus. Da klickt mancher weiter.

Und sie zielt oft am Risiko vorbei. In einer Hiscox-Umfrage von 2021 entstanden 30 Prozent der Schäden durch Sturm, 27 Prozent durch Wasser, 16 Prozent durch Diebstahl. Von Gästen verursachte Zufallsschäden lagen bei 9 Prozent.

Was stattdessen trägt, ist unspektakulär:

• ein klarer Mietvertrag und eine Hausordnung, die zum Objekt passt
• vollständige Gästedaten vor der Anreise
• Pauschalen für Verbrauch und Kleinreparaturen statt Einzelabrechnung
• eine passende Versicherung und eine kleine Reparaturrücklage

Sinnvoll bleibt die Kaution in Ausnahmen: hochwertige Objekte, erkennbares Gruppenrisiko, Haustiere, teure Schließanlagen.

Die ganze Systematik: https://favorent.de/vermieterwissen/vermieter-best-practice/kaution-bei-der-ferienwohnung-sinnvoll-oder-ueberflussig/?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=kaution

Sieben Nächte Mindestaufenthalt, das ganze Jahr über. Diese Regel steht in erstaunlich vielen Kalendern – und kostet in ...
27/10/2026

Sieben Nächte Mindestaufenthalt, das ganze Jahr über. Diese Regel steht in erstaunlich vielen Kalendern – und kostet in zehn von zwölf Monaten mehr, als sie schützt.

Im Hochsommer ist sie berechtigt. Die Nachfrage staut sich, lange Buchungen sind ohnehin die Regel. Im November dagegen sitzt jemand am Küchentisch, will drei Nächte an die Küste – und findet Ihr Objekt gar nicht erst.

Dazu kommt das stille Problem: die Lücken. Zwischen zwei Buchungen bleiben oft drei oder vier Nächte übrig. Zu kurz für die eigene Regel, also unverkäuflich. Bei einem gut gebuchten Ferienhaus kommen so 15 bis 30 solcher Nächte im Jahr zusammen.

Drei Dinge helfen:

1. Die Saison unterscheiden. Sommer 5 bis 7 Nächte, Übergangszeit 3, Nebensaison 2.
2. Den Vorlauf berücksichtigen. Je näher die Anreise, desto niedriger das Minimum.
3. Montags zehn Minuten in den Kalender schauen und Lücken gezielt freigeben.

Denn die Frage lautet nicht: kurze Buchung oder lange Buchung. Sie lautet: kurze Buchung oder leere Nacht.

Die kompletten Saisonregeln und die Vorlauftabelle: https://favorent.de/vermieterwissen/ertragsoptimierung/die-richtige-mindestaufenthaltsdauer-im-ferienhaus/?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=mindestaufenthalt

Sonntagabend, Zeit für eine längere Geschichte.Ostsee, eine Ferienwohnung, kurz vor zehn. Am Kühlschrank hängt der lamin...
25/10/2026

Sonntagabend, Zeit für eine längere Geschichte.

Ostsee, eine Ferienwohnung, kurz vor zehn. Am Kühlschrank hängt der laminierte Zettel: Betten abziehen, Geschirr spülen, Müll zur Sammelstelle, dreihundert Meter weit. Die Kinder suchen die Gummistiefel, in der Spüle türmt sich das Frühstücksgeschirr, und unter der Spüle liegt noch genau ein Spültab.

Diesen Zettel hat Airbnb jetzt kassiert. Wer eine Buchung vom 20. November an annimmt, darf solche Aufgaben nicht mehr verlangen. Seither diskutiert die Branche, und die Zahl, die dabei herumgereicht wird, lautet: Das wird teuer.

Wir haben nachgerechnet. Bei einer typischen Ferienwohnung mit Spülmaschine sind es sechs Minuten Mehrarbeit je Wechsel. Macht 3,30 Euro, bei drei Nächten also einen Euro zehn pro Nacht. Das ist ein Spültab und ein Händedruck. Teuer wird es nur dort, wo eine eigene Fahrt zur Sammelstelle nötig ist.

Unsere Meinung dazu steht im Beitrag, ebenso, was weiterhin erlaubt bleibt: Geschirr in die Spüle, Handtücher in den Korb, Müll trennen, abschließen. Die Hausordnung wird nicht abgeschafft, sie wird aufgeräumt.

Praktisch wird es am Ende: Zum Beitrag gehören zwei kostenlose Downloads. Eine Checkliste auf 32 Seiten führt mit zehn Arbeitspaketen und einem Zeitplan durch die Umstellung, mit fertigen Mustersätzen für Inserat und Gästemappe. Dazu eine rechtliche Einordnung auf 21 Seiten in verständlicher Sprache.

Stand: 25. Oktober 2026, Rechtsberatung ersetzt der Beitrag nicht.

https://favorent.de/magazin/airbnb-hausregeln/?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=magazin-airbnb-hausregeln

„Für wen ist Ihre Ferienwohnung eigentlich gemacht?"Die ehrlichste Antwort auf diese Frage steht meistens schon im Grund...
20/10/2026

„Für wen ist Ihre Ferienwohnung eigentlich gemacht?"

Die ehrlichste Antwort auf diese Frage steht meistens schon im Grundriss. Ein 40-Quadratmeter-Apartment in der Stadt ist für Paare und Berufsreisende gebaut, nicht für eine vierköpfige Familie. Auch dann nicht, wenn eine Schlafcouch im Wohnzimmer steht.

Wer trotzdem „für bis zu 4 Personen" inseriert, bekommt Buchungen – und danach Bewertungen, in denen „enger als erwartet" steht. Der Fehler liegt dann nicht in der Wohnung, sondern im Versprechen.

Vier Fragen helfen weiter:

• Wie viele Menschen passen wirklich hin, nicht rechnerisch, sondern bequem?
• Was sagt die Lage – Innenstadt oder Ortsrand mit Garten?
• Was lässt der Grundriss zu, offen oder mit Rückzugsräumen?
• Was ist da, und was fehlt?

Aus den Antworten ergibt sich eine Hauptzielgruppe, dazu ein bis zwei Nebengruppen für die schwächeren Wochen. Nicht mehr. Drei klar gedachte Gruppen bringen mehr Auslastung als zwölf vage angedeutete.

Die zwölf typischen Zielgruppen und was jede erwartet: https://favorent.de/vermieterwissen/vermieter-best-practice/wer-schlaeft-hier-eigentlich-warum-die-ferienwohnung-ihre-zielgruppe-selbst-aussucht/?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=zielgruppe

Eine neue Lampe für 40 Euro verändert den Eindruck eines Zimmers oft mehr als Deko für 400 Euro.Der Grund: Gemütlichkeit...
13/10/2026

Eine neue Lampe für 40 Euro verändert den Eindruck eines Zimmers oft mehr als Deko für 400 Euro.

Der Grund: Gemütlichkeit entsteht nicht durch Menge, sondern durch drei Dinge, die zusammenspielen.

Das Licht. Eine grelle Deckenleuchte macht jeden Raum kühl. Zwei, drei warme Lichtquellen auf unterschiedlicher Höhe machen ihn weich. Das ist der billigste Hebel überhaupt.

Das Material. Leinen, Wolle, echtes Holz. Was sich gut anfühlt, wirkt hochwertig – und man sieht es sogar auf Fotos. Kunststoffimitate fallen dort besonders auf.

Die Ruhe. Zwei bis drei Farben, wenige Stücke, dafür bewusst gewählt. Viele Kleinteile wirken unruhig, egal wie hübsch jedes für sich ist.

Und eine Grenze zum Schluss: persönlich ja, privat nein. Ein Bild vom Ort schafft Vertrauen. Das eigene Familienfoto an der Wand schließt Gäste eher aus.

Wichtig bleibt die Reihenfolge: erst Sauberkeit, Matratze und vollständige Ausstattung, dann die Wärme. Deko auf einer wackligen Basis rettet nichts.

Die ganze Systematik: https://favorent.de/vermieterwissen/ausstattung-und-qualitaet/gemuetlichkeit-rechnet-sich/?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=gemuetlichkeit

Wer mit seiner Ferienhausagentur unzufrieden ist, denkt meist zuerst an die Kündigung. Das ist der letzte Schritt, nicht...
06/10/2026

Wer mit seiner Ferienhausagentur unzufrieden ist, denkt meist zuerst an die Kündigung. Das ist der letzte Schritt, nicht der erste.

Denn eine Kündigung beendet den Vertrag – nicht die Realität. Die Buchungen für nächstes Jahr laufen weiter. Die Schlüssel liegen woanders. Die Portalkonten gehören womöglich der Agentur. Und die Reinigungskraft kommt über einen Vertrag, den man selbst nie gesehen hat.

Deshalb steht am Anfang nicht das Kündigungsschreiben, sondern eine Bestandsaufnahme:

• Welche Buchungen bestehen für die kommenden Monate?
• Auf welchen Portalen ist das Objekt gelistet, und auf wessen Konto?
• Wer hat Schlüssel, Codes, Vollmachten?
• Wer reinigt, wer wäscht, wer geht bei einem Rohrbruch hin?

Wenn diese vier Fragen schriftlich beantwortet sind, wird aus einem Konflikt ein Projekt. Und ein Wechsel gelingt dann, wenn kein Gast ihn bemerkt.

Der vollständige Fahrplan über 90 Tage, inklusive Übergabeprotokoll: https://favorent.de/vermieterwissen/vermieter-best-practice/kuendigungsbedingungen-provisionsbasierter-vertraege-wie-eigentuemer-ihre-ferienhausagentur-wechseln/?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=agenturwechsel

Ob im Einzelfall fristlos gekündigt werden kann, gehört in anwaltliche Prüfung. Das ist keine Aufgabe für eine Agentur.

Es ist selten das Sofa, über das sich Gäste beschweren. Es ist die Küche.Genauer: das, was in ihr fehlt. Ein scharfes Me...
29/09/2026

Es ist selten das Sofa, über das sich Gäste beschweren. Es ist die Küche.

Genauer: das, was in ihr fehlt. Ein scharfes Messer. Ein zweites Schneidebrett. Ein Sieb. Eine Pfanne, deren Belag noch intakt ist. Salz- und Pfeffermühle. Nichts davon kostet viel, und alles davon fällt genau in dem Moment auf, in dem jemand spontan kochen möchte.

Die fünf Punkte, die in Bewertungen am häufigsten auftauchen, sehen fast alle so aus:

1. die halb ausgestattete Küche
2. WLAN, das im Schlafzimmer aufgibt
3. Vorhänge, die im Juni um vier Uhr morgens nichts ausrichten
4. kein zweiter Bettwäschesatz
5. fehlende Mikrowelle, kein Geschirrspüler, kein Fön

Keiner dieser Punkte hat mit Geschmack zu tun. Sie entscheiden trotzdem darüber, ob jemand wiederkommt.

Im Beitrag steht, was 2026 erwartet wird, sortiert nach Standard, Komfort und Premium: https://favorent.de/vermieterwissen/ausstattung-und-qualitaet/ferienwohnung-ausstattung-2026-was-gaeste-heute-wirklich-erwarten/?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=ausstattung-2026

Es kommt eine Anfrage: Jemand möchte Ihre Ferienwohnung fest anmieten und selbst an Feriengäste weitervermieten. Feste M...
22/09/2026

Es kommt eine Anfrage: Jemand möchte Ihre Ferienwohnung fest anmieten und selbst an Feriengäste weitervermieten. Feste Miete jeden Monat, kein Aufwand für Sie, ein bisschen mehr als ortsüblich.

Das Angebot klingt bequem. Vier Fragen sollten Sie trotzdem stellen, bevor Sie unterschreiben.

Erstens: Steht die gewerbliche Weitervermietung ausdrücklich im Vertrag, und ist sie am Objekt überhaupt zulässig? Baurecht, Teilungserklärung und eine mögliche Zweckentfremdungssatzung reden hier mit. Seit Mai 2026 kommt die Registriernummer dazu.

Zweitens: Wer ist der Betreiber? Wie lange gibt es die Firma, gibt es eine Berufshaftpflicht, gibt es Referenzobjekte mit belegbaren Zahlen? Eine garantierte Miete ist nur so viel wert wie derjenige, der sie garantiert.

Drittens: Wie kommen Sie wieder heraus? Welche Frist gilt, wer übernimmt das Inventar, was passiert bei Zahlungsausfall?

Viertens: Was sagt das Haus dazu? Wöchentlich wechselnde Gäste bedeuten mehr Bewegung im Treppenhaus. Das ist selten ein Problem, bis es eines wird.

Und der Punkt, der am häufigsten übersehen wird: Den Mehrertrag hat der Betreiber, die Abnutzung haben Sie. Parkett, Bad und Küchengeräte halten bei wöchentlichem Wechsel nicht so lange wie bei einer Dauermiete. Eine normale Kaution deckt das nicht.

Hatten Sie schon einmal so ein Angebot auf dem Tisch?

https://favorent.de/vermieterwissen/vermieter-best-practice/die-arbitrage-falle-warum-rent2rent-in-der-kurzzeitvermietung-selten-so-funktioniert-wie-es-verspricht/?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=rent2rent&utm_content=post-01

Sonntagmorgen, Zeit für eine längere Geschichte.Zehn Euro siebenunddreißig. So viel zahlen Mieter in einem Neuköllner Qu...
20/09/2026

Sonntagmorgen, Zeit für eine längere Geschichte.

Zehn Euro siebenunddreißig. So viel zahlen Mieter in einem Neuköllner Quartier im Schnitt für den Quadratmeter, warm und unmöbliert. Im selben Viertel nahm eine Eigentümerin für ein möbliertes Zimmer 32,63 Euro, befristet auf drei bis zwölf Monate. Für eine Wohnung desselben Hauses mit 150 Quadratmetern waren es laut „Berliner Zeitung“ 5200 Euro im Monat.

Am 10. September hat das Verwaltungsgericht Berlin entschieden: Wer in einem Milieuschutzgebiet aus Dauerwohnungen möblierte Apartments auf Zeit macht, braucht dafür eine Genehmigung.

Unser Magazin-Beitrag „Zuhause mit Ablaufdatum“ geht der Frage nach, wie es so weit kam, was das Urteil ändert und was nicht. Er führt von den Rollkoffern der Airbnb-Jahre bis nach Barcelona und Paris, wo sich dasselbe Muster zeigt. Und er fragt, was eine Wohnung eigentlich ist: ein Zuhause oder eine Ware in Monatsportionen.

Für Ferienhaus-Eigentümer steht darin auch eine wichtige Einordnung: Ein genehmigtes Ferienhaus in einem ausgewiesenen Feriengebiet verliert durch das Urteil nicht automatisch seine Grundlage.

Ein Longread für die zweite Tasse Kaffee:
https://favorent.de/magazin/wohnen-auf-zeit-milieuschutz/?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=magazin-wohnen-auf-zeit

Wer zum ersten Mal eine Ferienwohnung vermietet, denkt an Möbel, Fotos und den Preis. Sechs Dinge gehen dabei regelmäßig...
15/09/2026

Wer zum ersten Mal eine Ferienwohnung vermietet, denkt an Möbel, Fotos und den Preis. Sechs Dinge gehen dabei regelmäßig unter, und jedes einzelne kann später teuer werden.

Die Versicherung. Die normale Wohngebäudeversicherung deckt die Ferienvermietung in aller Regel nicht ab. Dafür braucht es eine eigene Police. Das ist keine Empfehlung, sondern Voraussetzung.

Die Meldepflichten. Je nach Bundesland und Gemeinde: Beherbergungsmeldung, Kurtaxe, Zweitwohnungssteuer, manchmal eine Tourismusabgabe. Ein Anruf bei der Gemeinde klärt das in zehn Minuten.

Das WLAN. Nicht auf den Tarif verlassen, sondern selbst messen. Am Esstisch, auf dem Sofa, im Schlafzimmer. Wenn es dort schwächelt, hilft ein Repeater.

Die Rauchmelder. In jedem Schlafraum und im Flur Pflicht. Ein Feuerlöscher in der Küche ist keine Pflicht, aber vernünftig.

Die Inventarliste mit Fotos. Dokumentiert den Zustand bei Übergabe. Wenn etwas kaputtgeht, ist die Diskussion damit erledigt, bevor sie anfängt.

Und der Steuerberater. Ferienvermietung wird steuerlich anders behandelt als eine normale Wohnungsvermietung. Ein kurzes Gespräch am Anfang spart später viel.

Erst danach lohnt sich der Rest: gute Fotos, klare Texte, mehrere Portale.

Was hätten Sie am Anfang gern früher gewusst?

https://favorent.de/vermieterwissen/vermieter-best-practice/die-ersten-90-tage-entscheiden-alles/?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=erste-90-tage&utm_content=post-01

Adresse

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Rostock
18055

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